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        <title>Systemische Beratung und Aufstellung - OmSpace Foren</title>
        <description></description>
        <link>http://www.omspace.org/forum</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:58:07 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Somatic Experiencing: Traumaheilung nach Peter Levine</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=724</link>
            <description><![CDATA[Mir ist der Name Peter Levine in Bezug auf effektive Traumaarbeit schon vor einiger Zeit über den Weg gelaufen. Gerade in Verbindung mit anderen Arbeiten wie der systemischen Aufstellungen zeigt seine Methode immense schnelle Erfolge. Er ist auch immer wieder für Seminare und Vorträge in Deutschland (vor allem im Süden) und in der Schweiz anzutreffen.... <br />
<br />
Zwei seiner Bücher mögen einen Einstieg in seine Methoden vermitteln, zu einem der Bücher, "Verwundete Kinderseelen heilen" zunächst eine Amazon-Rezension als Einstieg:<br />
<br />
[quote]<br />
<b>Rezensionen</b><br />
<br />
Ein Fahrradunfall, der Biss eines aggressiven Hundes, eine notwendige Operation oder die unmittelbare Erfahrung von Gewalt können bei Kindern traumatisierende Folgen haben. Gut, wenn Eltern, Erzieher, Lehrer, Ärzte und Therapeuten wissen, was dann zu tun ist.<br />
<br />
Peter A. Levine zeigt, dass Kinder die Fähigkeit haben, belastende Erlebnisse zu verarbeiten, wenn sie von Erwachsenen liebevoll unterstützt werden. Schritt für Schritt beschreibt er: • Was ist ein Trauma? • Wodurch kann es in einem Kind ausgelöst werden? • Welche erkennbaren Symptome gibt es? • Wie beeinflusst ein ungelöstes Trauma die Entwicklung des kindlichen Gehirns?<br />
<br />
Traumatisierte Kinder heilen – das bedeutet, Wunden zu verbinden, die von außen niemand sieht.<br />
<br />
<b>Über den Autor</b><br />
<br />
Dr. Peter A. Levine: Biologe, Physiker und Psychologe, beschäftigt sich seit 35 Jahren mit den Themen Stress und Trauma. Seine Methode »Somatic Experiencing« (SE) unterrichtet er in vielen Ländern. Seit 1998 finden auch Ausbildungsgruppen in der Schweiz statt. Autor des Bestsellers »Trauma-Heilung. Das Erwachen des Tigers«. Er lebt in Lyons, Colorado. Maggie Kline: ist Familien- und Kindertherapeutin in Long Beach, Kalifornien. <br />
<br />
© 1998-2005, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften<br />
[/quote]<br />
<br />
Das Buch ist zu finden und zu bestellen z.B. unter: <br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3466306841%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3466306841/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/34.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3466306841.03.MZZZZZZZ.jpg" title="http://images-eu.amazon.com/images/P/3466306841.03.MZZZZZZZ.jpg" alt="[Not loaded: http://images-eu.amazon.com/images/P/3466306841.03.MZZZZZZZ.jpg]" /><br />
<br />
Das Buch "Trauma-Heilung - Das Erwachen des Tigers" kann hier gefunden werden: <br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3922026915%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3922026915/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/39.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3922026915.03.MZZZZZZZ.jpg" title="http://images-eu.amazon.com/images/P/3922026915.03.MZZZZZZZ.jpg" alt="[Not loaded: http://images-eu.amazon.com/images/P/3922026915.03.MZZZZZZZ.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Über Diskussionen und persönliche Erfahrungen in diesem Kontext würde ich mich freuen! Interessanterweise habe ich intuitiv über den Jaguar als Körpertotem einen Weg der Heilung auf körperlicher Ebene gewählt, der diesen Methoden nahe kommt - ohne das Buch je gelesen zu haben... Insofern kann ich dennoch eine persönliche Empfehlung aussprechen, weil ich instinktiv&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-badgrin.gif" title=":badgrin:" alt=":badgrin:" align="absmiddle" class="smilie" /> spüren kann, dass das eine hervorragende Methode und Arbeit ist!<br />
<br />
<br />
Die (englische) Homepage von Peter Levine und seiner Foundation for Human Enrichment (Stiftung für die Bereicherung des menschlichen Geistes) findet sich unter <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.traumahealing.com%2F" border="0" title="http://www.traumahealing.com/">http://www.traumahealing.com/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2005 09:28:54 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/724</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Unsere inneren Kinder &amp; Eltern</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=587</link>
            <description><![CDATA[[quote=spiritweb.de]<br />
Unsere inneren Kinder &amp; Eltern<br />
<br />
Wir leben fast 100% das Leben unserer inneren Eltern (die so handeln und fühlen wie unsere Eltern) und unserer inneren Kinder.<br />
<br />
Beschreibe deine Eltern, dann weißt du, wie deine inneren Eltern sind, wie du dein Leben lebst und, wie du dein inneres Kind und andere behandelst.<br />
<br />
Beispiel:<br />
<br />
Meine innere Mutter: vergewaltigt, missbraucht, hat Angst vor ihrem Vater, kann sich nicht wehren, erst wenn der Druck zu stark ist, dann grenzenloser Hass, kommt alleine bestens zurecht, leidet unter Einsamkeit, sucht sich stets Männer, die sie zurückweisen, will Kinder, weil sie sich dem Druck ihrer Umwelt ausgesetzt fühlt, die sie sonst als nicht normal ansehen würden, fühlt sich eingesperrt durch ihre Familie, weist ihre Kinder mit Brutalität total zurück, sucht den Tod als Ausweg.<br />
<br />
Mein innerer Vater: hat sich eine extrem schwere Kindheit&nbsp; und Kriegsjahre ausgesucht, hat nie das erreicht, was er so gern erreichen wollte, hat sich immer wieder von anderen überreden lassen etwas zu tun, was er nicht wirklich wollte, sich aufzuopfern und auf neue Verpflichtungen einzulassen, wenn er eigentlich gerade an einem Punkt war, an dem es vorwärts ging und er frei gewesen wäre.<br />
Grenzenloser Hass dafür auf sich selbst und das Leben -&gt; Projektion auf andere durch gewalttätige Anklage und Kontrollverhalten.<br />
<br />
Meine inneres Kind: sieht sich außer Stande es anderen Recht zu machen, weil es von den Eltern als Bumerang und Projektionsfläche benutzt wurde. Es hat ständige Todesangst, fühlt sich verlassen und verwahrlost, ist tief depressiv, wurde psychisch, körperlich und sexuell missbraucht, ist bereit das immer wieder mit sich machen zu lassen, damit es geliebt wird, wurde ununterbrochen als blöd und egoistisch bezeichnet und dafür erniedrigt, wurde offiziell für schuldig erklärt an dem Leiden seiner Eltern und fühlt sich zu tiefst unwürdig am Leben zu sein. Es hat die Erfahrung gemacht, kein gleichwertiges Mitglied der Familie zu sein, und von allen Mitgliedern (Mutter Vater Schwester) ununterbrochen zurückgewiesen zu werden und als unangenehme Gesellschaft betitelt zu werden. Es bettelt um Zuneigung und Anerkennung.<br />
<br />
Die Story meiner Mutter: Sie ist Opfer und wird missbraucht. Sie muss sterben. <br />
Die Story meines Vaters: Er ist Opfer und schafft es einfach nicht, das zu erreichen was er will. Er muss andere dafür anklagen.<br />
Die Story meines Kindes: ich bin nicht willkommen und werde nicht geliebt.<br />
<br />
Meine Story: Ich werde nicht geliebt, bin nicht willkommen, bin Opfer und werde missbraucht und muss sterben. Ich schaffe es einfach nicht, das zu erreichen was ich wirklich will und muss andere dafür anklagen.<br />
<br />
Ich erschaffe mir unbewusst ständig Situationen, um dieses Geschichte spielen zu können. Meist beginnt es damit, mich mit Leuten zu beschäftigen, die etwas nicht können was ich kann. Dann beginne ich mich für dafür aufzuopfern, um mich dann missbraucht fühlen zu können und mir deswegen Gefühlsausbrüche und Reaktion zu erschaffen, die mich hindern, das zu tun, was ich will, und es wieder mal nicht zu schaffen. Mit ein paar Nebenrollen noch dazu.<br />
<br />
Genial was?<br />
<br />
<ul>
<li>* * *<br /></li>
</ul>
<br />
Es ist wie es ist.<br />
<br />
KEIN MITLEID.<br />
<br />
Es ist wie es ist.<br />
<br />
MITLEID IST DAS, WAS DIE STORY AM LAUFEN HÄLT.<br />
<br />
uns gegenüber und anderen gegenüber<br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2005 11:22:59 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/587</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Thematisierung von 'Würde' in Aufstellungen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=327</link>
            <description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
am letzten Wochenende war ich wieder beim Familienstellen. <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
Das Thema, welches sich heraus kristallisierte war: die Würde der Frau. Sicher nicht nur ein Thema für Frauen, sondern bestimmt auch für die Männer!<br />
Sich würdevoll fühlen...sich würdig erweisen...sich wertvoll&nbsp; fühlen..sich seines Wertes bewußt sein (welcher Wert eigentlich?, hmmmmm? <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-question.gif" title=":question:" alt=":question:" align="absmiddle" class="smilie" /> ) Wie fühlt sich innerer Wert an, ohne das gleich innere Bilder eingespielt werden, an denen sich Mann/Frau klammert und sich daran mißt?<br />
Die innere göttliche, lichtvolle königliche Würde...sich wie eine Königin oder König fühlen..wie ein Gott oder eine Göttin.<br />
Mit dem Verstand nicht zu "begreifen"...mit dem Herzen und dem Gefühl erfühlen!<br />
Was ist Würde für euch? <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/heart.png" title=":heart:" alt=":heart:" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Würdevolle Grüße<br />
Carola]]></description>
            <author>ID164</author>
            <pubDate>Wed, 06 Apr 2005 21:09:16 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/327</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Familienaufstellungen aller Art - Erfahrungen und Berichte</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=269</link>
            <description><![CDATA[<b>Familienaufstellungen aller Art - Erfahrungen und Berichte</b><br />
<br />
Ob nach Hellinger, schamanisch oder ganz anders - was habt ihr im Zusammenhang mit Aufstellungen erlebt &amp; gehört, welche Rolle spielen sie bei Euch oder haben sie im Leben gespielt? Positive Erlebnisse sind ebenso gefragt wie kritische Erfahrungen mit Aufstellungen und Aufstellern.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 30 Mar 2005 05:59:41 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/269</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Nicht-urteilende Akzeptanz in der Beratungsarbeit</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=125</link>
            <description><![CDATA[<b>Nicht-urteilende Akzeptanz in der Beratungsarbeit</b><br />
<br />
<i>Konfrontation mit fremder Religion und Spiritualität</i><br />
<br />
Nicht-urteilende Akzeptanz ist in der Beratungsarbeit ein wichtiger Grundpfeiler... Wenn man die systemischen Zusammenhänge begreift, läßt sich diese Akzeptanz auf dem Weg über das logische Verständnis zu einer lebbaren Erfahrung vertiefen... <br />
<br />
Ich verstehe 'Religion' als 'kulturgebundene Ummantelung' der Spiritualität und 'Spiritualität' als das essenzielle Bestreben nach eigener Erkenntnis losgelöst von äußeren Konzepten. <br />
<br />
Oft wird in Religionen nicht nur von Einzelnen sondern auf breiter Basis die Essenz vergessen und es gibt nur noch die Kleidung, die mit der Essenz verwechselt wird... <br />
<br />
[code]<br />
"Unsere europäische patriarchale Kultur verwechselt Religion mit Spiritualität" [unbekannt]<br />
[/code]<br />
<br />
Spiritualität setzt per Definition die innere Akzeptanz jeder anderen Denkweise voraus, da es ja um die Erfahrung der Ganzheit geht, was ja unter Auschluss auch nur einer Möglichkeit nicht erfahrbar ist... <br />
<br />
Nichts desto trotz gibt es natürlich bei aller innerer Akzeptanz Grenzen, die im Sinne des menschlichen Zusammenlebens nicht überschritten werden dürfen. Meiner Ansicht nach ist die Grenze äußerer Toleranz an der Stelle erreicht, wo man auf gelebte Intoleranz stößt...&nbsp; <br />
<br />
Das gilt sowohl beim Einzelnen...<br />
<br />
[code]<br />
"Ich akzeptiere, dass Du anders denkst, aber gestatte Dir auf lange Sicht nicht, Deine Intoleranz meinem Denken gegenüber auszuleben - und gestatte niemals die Bestrebung, mir Deine Meinung mit verbaler oder sonstiger Gewalt überstülpen zu wollen." <br />
[/code]<br />
<br />
...als auch auf der Ebene von Ländern und Regionen: <br />
<br />
[code]<br />
"Wir gestatten nicht, dass die Grundpfeiler unserer Kultur in Bezug auf Menschenrechte und Gesetze unterminiert werden, weil eine Herkunftskultur andere Gepflogenheiten hat. Das wäre mißverstandene Liebe bzw. Toleranz, die langfristig allen Beteiligten schadet."<br />
[/code]<br />
<br />
Das ist in Hinblick auf Religionen und ihren Absolutheitsanspruch ein relevantes Thema, wo eine Kultur die freie Religionsausübung gestattet, aber diese an die Grenzen der Grundgesetze oder Verfassungen stößt... <br />
<br />
Seltsam mutet es mir an, wenn die in einer Kultur verwurzelte Religion mehr vom Staat reglementiert wird, als eine kulturfremde Religion. Ich denke persönlich, dass man in einem Staat die Ausübung einer Religion nur so weit gestatten sollte, wie diese in ihrem Kulturraum die Ausübung der eigenen Religion gestattet... So kommt man nicht in die Lage, ausgenutzt zu werden und erhält sich den Respekt gegenüber den eigenen Grenzen. <br />
<br />
Ursächlich für solche Schwachpunkte im Umgang mit anderen Kulturen und Religionen gerade in Deutschland ist die eigene Vergangenheit, die aufgrund von im systemischen Feld nicht aufgearbeiteten Schuldgefühlen zu dem Reflex führt, mit der Toleranz über ein sinnvolles Maß hinauszuschiessen. Leider lassen sich auf diese Weise vergangene Fehler nicht wieder gut machen, aber dafür erzeugt man neue Konflikte und Probleme. Umdenken wäre vonnöten! <br />
<br />
Das Prinzip läßt sich natürlich systemisch - im Sinne einer Beratung - auch wieder auf das Verständnis von Konflikten Einzelner im Spannungsfeld zwischen Religionen sowie in Bezug auf Schuldgefühle und ungesunde Gegenreflexe im Verhalten übertragen. Auch hier läßt sich vergangene Schuld nicht durch Gegenreflex-Verhalten wieder gut machen. <br />
<br />
Sinnvollerweise würde man eher die Schuld dadurch auflösen, dass man sich selbst verzeiht und sich bemüht, die Angelegenheit in der Zukunft mit der nötigen Portion Weisheit besser zu machen. <br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 09:43:52 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/125</guid>
        </item>
        <item>
            <title>'Die Sexualität als das Fremde in mir'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=123</link>
            <description><![CDATA[Zwei Thesen: <br />
<br />
[code]<br />
Die Sexualität als das Fremde in mir in Opposition zum Konstruktivismus<br />
[/code]<br />
<br />
<i>Als das 'Es' ist die sexuelle Energie etwas, das nicht zu meinem psychischen System gehört sondern eher etwas Kollektives. Dennoch ist es in mir. Damit wäre die sexuelle Energie sowohl systemfremd als auch trotzdem nicht nur als Abbild, sondern im Original in mir vorhandenes. Damit würde es eine direkte Wahrnehmung eines äußeren Phänomens geben und das würde der konstruktivistischen Sichtweise widersprechen.</i><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
[code]<br />
Die Sexualität als eine dem System inhärente, das System bestimmende Spannung der Differenz<br />
[/code]<br />
<br />
<i>Die sexuelle Energie gehört zum psychischen System und ihr (zwangsläufiger) Bezug zu einem äußeren Objekt erzeugt eine Unterscheidung, die die Differenz zwischen System und Umwelt (mit) bestimmt.</i><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Meine Sichtweise dazu: <br />
<br />
Ich würde die sexuelle Energie als eine Form von Kommunikation bezeichnen oder zumindest der Kommunikation von den Prinzipien her gleichsetzen. Damit wäre die Sexualität, wie die Kommunikation, ein eigenes System.<br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 09:29:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/123</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Übertragung zwischen verschiedenen Systemen in der Beratung</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=120</link>
            <description><![CDATA[<b>Übertragung zwischen verschiedenen Systemen in der Beratung</b><br />
<br />
<i>Warum wir in der Beratung 'Weltenüberbrücker' brauchen</i><br />
<br />
Wieweit können Erfahrungen aus zwei verschiedenen Systemen übertragen werden, so dass eine sinnvolle Einflußnahme erfolgen kann? Wie ist das bei Eltern und Jugendlichen und deren Möglichkeiten, sich wirklich zu verstehen?<br />
<br />
Wieweit kann z.B. ein Problem eines Kindes von Eltern wirklich erfasst werden, da diese doch aufgrund ihrer Selbstreferenz und subjektiven Konstruktion vor allem aus ihren eigenen Erfahrungen aus der Erwachsenenwelt bzw. aus der Erinnerung an ihre Jugend, die in einem ganz anderen gesellschaftlichen Kontext stattgefunden hat, auf die Erfahrungen ihrer Kinder schauen können?<br />
<br />
Da schließt sich mir gleich die Frage an die Schwierigkeit bei der Beratung an, dass ein Berater, der genug Beratungserfahrung hat, schon wieder zu weit aus der Erfahrungswelt des zu beratenden Jugendlichen raus sein könnte, während der junge Berater, der vielleicht noch etwas mehr Einblick in diese Welt hat, noch nicht die geeigneten Instrumente hat, um beraterisch richtig zu handeln. <br />
<br />
Auf der anderen Seite ist natürlich eine Einflußnahme von jemandem, der mehr oder weniger vollständig innerhalb des gleichen Systems steckt, auch wieder problembehaftet, da er nicht über den 'Tellerrand des Systems' schauen kann, nicht die nötige Distanz hat. <br />
<br />
Der Schlüssel für diese Problematik ist ein Begriff, der aus den alten Kulturen stammt und 'Weltenüberbrücker' lautet. Was gar so mystisch klingt, hat eine ganz banale Bedeutung: Ein Weltenüberbrücker, und das waren in den alten Kulturen in der Regel die Medizinleute und Schamanen, ist in der Lage, sich für die Erfahrungswelt anderer Menschen zu öffnen, ohne allzuviel aus seinem eigenen Projektionsrepertoire hinzufügen zu müssen. Das ist die gleiche Haltung, die Hellinger als die 'phänomenologische Haltung' bezeichnet, in der man sich für die Phänomene des wissenden Feldes öffnet. <br />
<br />
Das Prinzip wird bei uns heute vor allem von Streetworkern eingesetzt, die sich auch bei fortgeschrittenem Alter und betreuerischer Erfahrung oft betont szenenah geben. Doch auch in der (systemischen) Familienberatung ist die Haltung, sich unter Beibehaltung der eigenen Erfahrungsweisheit so weit wie möglich auf die individuelle Erlebenswelt des Klienten einzustellen, anzuraten. Auf diese Weise vermeidet man als Berater auch psychologisches Schubladendenken, das dem Einzelfall vielleicht nicht gerecht wird. <br />
<br />
Übertragung zwischen verschiedenen Systemen in der Beratung ist also durchaus möglich, die entsprechende geistige Haltung muss jedoch durch den Berater aktiv hergestellt bzw. trainiert werden. <br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 08:42:49 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/120</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Systemische Familienaufstellung nach Hellinger</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=109</link>
            <description><![CDATA[<b>Systemische Familienaufstellung nach Hellinger</b><br />
<br />
<i>Zwischen harter Kritik und grossen Erfolgen...</i><br />
<br />
Die öffentliche Kritik hängt sich zumeist gerne an Themen auf, die die uns allen unbequeme Vergangenheit Deutschlands betreffen: Die Zeit unter Hitler, die Kriegszeiten, die Zeiten der Verfolgung von Minderheiten usw. <br />
<br />
Tatsächlich berührt die systemische Familientherapie diese Bereiche, weil sie in unserem Kollektiv bei jedem von uns noch wirksam sind: Die in den Zeiten des 2. Weltkriegs - und in der Nachkriegszeit - entstandenen Traumata und Zersplitterungen von Familien&nbsp; sind heute noch in den meisten Familienfeldern lebendig und werden - solange Bewußtheit darüber fehlt - an die kommenden Generationen weitergegeben. Aber auch noch ältere Einflüsse aus der Geschichte der Menschheit prägen uns alle bis heute aus den archaischen Tiefen des 'Unbewußten'. <br />
<br />
Dazu gehört mehr oder weniger maskiertes faschistisches Denken, das sich&nbsp; auch in apokalyptischen Betrachtungsweisen wiederfindet: Die Idee, die Überbevölkerung und andere Probleme zu lösen, indem die 'unwissende Masse' reduziert wird, während die 'Edlen' in der Folge eine 'erleuchtete Gesellschaft' aufbauen, ist meiner Ansicht nach ur-faschistisches Denken, denn hier wird ein Ausdruck von Leben durch Menschen über einen anderen gestellt und als (über)lebenswerter dargestellt. Faschismus ist nichts anderes.&nbsp; <br />
<br />
<span style="color:gray">Es gibt sogar religiöse Gruppierungen und Sekten, die komplett auf diesem Gedankengut basieren und z.B. die Zahl der 144.000 Überlebenden aus den apokalyptischen Texten der Bibel wörtlich interpretieren - und dabei die Linie verfolgen, dass man nur dann ein Teil dieser 144.000 sein kann, wenn man sich ihrer jeweiligen Gruppierung anschliesst. </span><br />
<br />
Die Familienaufstellung berührt also zwangsläufig Emotionsstrukturen, die die 'Nazizeit' betreffen, und auch wenn es unbequem ist, in diese Bereiche nicht nur gedanklich - wie in der Öffentlichkeit bisher vor allem geschehen - sondern auch intensiv emotional einzutauchen, so ist die Absicht doch die der Auflösung dieser Strukturen, damit sich unsere Welt endlich den Nachwirkungen dieser Zeit befreien kann. <br />
<br />
Ein neuer Trend - wie die Trauma-Arbeit - ermöglicht es natürlich, die Kritik zu umgehen und mit neuen Methoden zu arbeiten. Aber ist das wirklich sinnvoll? Meiner Meinung nach gehören Trauma-Arbeit und Familienaufstellung integral zusammen, sie ergänzen sich! <br />
<br />
Man sollte gemeinhin Möglichkeiten dafür finden, dass im wissenden Feld auftauchende intimere Themen mit den Klienten in anschliessenden Einzelsitzungen weiter behandelt werden können. Hier können dann bei entsprechender Qualifikation z.B. Methoden der Trauma-Arbeit eingesetzt werden.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 18:13:32 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/109</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Buchvorstellung: 'Ohne Wurzeln keine Flügel'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=95</link>
            <description><![CDATA[<b>'Ohne Wurzeln keine Flügel'</b><br />
<br />
Bertold Ulsamer über die systemische Therapie nach Bert Hellinger<br />
<br />
[quote]<br />
<b>Rezensionen</b><br />
<br />
Kurzbeschreibung<br />
In den Familienaufstellungen der systemischen Therapie tritt zutage, welche Gefühle und Verhaltensweisen der Vorfahren - auch von längst verstorbenen oder unbekannten Familienmitgliedern - von den Nachkommen stillschweigend übernommen werden. Dieses moderne Einführungsbuch des Hellinger-Therapeuten Ulsamer regt zu einer praktischen Auseinandersetzung mit einem möglicherweise belastenden und begrenzenden Familienerbe an.<br />
<br />
Autorenportrait<br />
Dr. Bertold Ulsamer ist promovierter Jurist und Diplompsychologe. Er arbeitete zunächst als Psychotherapeut, spezialisierte sich dann auf NLP und war damit 15 Jahre lang als Managementtrainer tätig. Seit 1995 führt er Seminare mit Familienaufstellungen und Fortbildungen in mehreren Ländern durch. Er ist Autor von Büchern zu den Themen Kommunikation und Selbstmanagement. <br />
<br />
Rezension © 1998-2005, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften<br />
[/quote]<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3442141664%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442141664/forumsystemis-21"><img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3442141664.03.MZZZZZZZ.jpg" title="http://images-eu.amazon.com/images/P/3442141664.03.MZZZZZZZ.jpg" alt="[Not loaded: http://images-eu.amazon.com/images/P/3442141664.03.MZZZZZZZ.jpg]" /></a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
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            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 11:34:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/95</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gedanken und Zitate zur systemischen Aufstellung und Beratung</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=66</link>
            <description><![CDATA[<b>Gedanken und Zitate zur systemischen Aufstellung und Beratung</b><br />
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[quote]Aus einem Artikel über systemische Therapie:&nbsp; (raum+zeit 125/2003 S. 42)<br />
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In der systemischen Therapie werden Symptome und Seeleninhalte nicht in erster Linie einer Einzelperson zugerechnet "sondern als Ausdruck von Vorgängen im System betrachtet. So kann zum Beispiel ein Sohn immer wieder Unfug anstellen, damit sein Vater, der vielleicht ansonsten schwach gestellt ist, mit der Faust auf den Tisch hauen kann und so wieder seine Rolle als Familienoberhaupt einnimmt. Der Sohn wird zum Symptomträger, damit eine Struktur erhalten bleibt, die allen Beteiligten der Familie eine gewisse Sicherheit bietet." Durch therapeutische Ansätze z.B. der systemischen Therapie "können dann kreativere Wege des Zusammenlebens gefunden werden.<br />
[/quote]<br />
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Ich sehe bei solchen Aussagen/Zitaten die "Gefahr", dass wenn man sich nicht mit den weiteren Zusammenhängen einer Aufstellung und der Systemik befasst, dass man sich schnell bestimmte Informationen herausgreift und diese als die "Wahrheit" vertritt und dafür kämpft.&nbsp; <br />
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So könnte nach so einer Aussage - aus dem Kontext gegriffen - zum Beispiel eine Frau zu ihrem Mann sagen wollen: (Ich überspitze bewußt extrem, um mich deutlich zu machen!) "Siehst Du, weil Du kein ordentliches, starkes klassisches Familienoberhaupt bist, ist unser Sohn krank. Damit er gesund wird, musst Du jetzt..." Manchmal steckt hinter solchen Aussagen unbewußt ein eigener Wunsch und andere Dinge sind eigentlich vorgeschoben. <br />
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Wichtig ist mir dann der Satz: "Dann können kreative Wege des Zusammenlebens gefunden werden". Ich verstehe das so, dass zunächst durch ein tief unbewußtes und archaisches Sippen-Kollektiv-Bewußtsein eine Systemstruktur entsteht, die sich an der Logik archaischer Prinzipien orientiert, weil wir eben im Kern unseres Wesens alle Entwicklungsstufen des Menschseins noch in uns tragen.&nbsp; Das bedeutet aber nicht, dass wir um Heilung zu erfahren nun diese Strukturen erfüllen oder ausfüllen müssen. Wir müssen uns ihre Existenz und Wirkung nur bewußt machen, um sie dann gegebenenfalls aufzulösen und durch kreative, der modernen Welt und der individuellen Situation angemessene Formen zu ersetzen! <br />
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In unserer modernen Welt braucht eine Familie zu ihrer Sicherheit keine archaischen Rollen mehr! Wieder etwas überspitzt ausgedrückt kann theoretisch die Mutter zum Karate-Training gehen, während der ruhige und besonnene Ehemann das Essen für die Familie kocht - und die Welt ist in bester Liebes-Ordnung! <br />
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Zumindest, wenn das auch den tatsächlichen individuellen Bedürfnissen entspricht. Blöderweise sind die oft in sich widersprüchlich <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-wink.gif" title=";)" alt=";)" align="absmiddle" class="smilie" /> Dass kein einzelner Mensch alle Bedürfnisse eines anderen erfüllen kann und dass manchmal die Dinge, die einen bei einem Partner am Anfang besonders angezogen haben, später erst recht zum Kritikpunkt werden können, sind&nbsp; Beziehungsgeschichten, die aus Büchern über&nbsp; Mars und Venus und so weiter weitläufig bekannt sind <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> Dort ist der Rat, sich zu freuen, dass man sich so schön ergänzt, statt die Verschiedenheit des Anderen als Fehler zu empfinden. <br />
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"Nur was wir lieben (anerkennen, annehmen) gibt uns frei" (Auch aus dem Artikel von oben)<br />
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Ich finde, das liebevolle Anerkennen und Annehmen dessen, was hier und jetzt ist, ist die Basis, um dann weitere Schritte zu versuche, die Dinge im eigenen Sinne zu verbessern. Auf diese Weise kann man nie den Boden unter den Füßen verlieren, denn im schlimmsten Fall ist es eben so wie es ist und man hat bereits damit seinen Frieden gemacht.&nbsp; Im besten Fall schafft man sogar die gewünschte Veränderung und kann sich umso mehr freuen, denn das Glück und die Liebe hängt nicht von diesem selbst gesteckten Ziel ab und so wird das Erreichen des Ziels zum Geschenk oben drauf. <br />
<br />
"Es ist, was es ist, sagt die Liebe" (Erich Fried)<br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 11 Mar 2005 11:50:42 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/66</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>
