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        <title>Heilung Ganzeitlich - OmSpace Foren</title>
        <description></description>
        <link>http://www.omspace.org/forum</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:54:19 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Suche Hilfe bei Tinnitus</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1654</link>
            <description><![CDATA[Ja Guten Tag miteinander!!!<br />
<br />
hiermit möchte euch allen Betroffenen sagen, dass es echt unschön ist, diesen Tinnitus überall zu haben. Ob das in der Wohnung, Büro, Arbeit, Schwimmbad, Kino oder bei im Urlaub ist, es ist echt unangenehm. Wenn man sich an die Zeiten erinnern kann, wo man das Geräusch bzw. Tinnitus nicht im Ohr hatte, fühlte man sich wohler, sicherer, konzentrierter und lernfähiger. Aber wenn das laute Geräusch laut ist, dann versteht man die Freunde nicht und selbstverständlich auch nicht die Eltern. Auch wenn man kurz vor einem Abschluss ist, tut man sich einfach schwer. Für die Leute die solchen Tinnitus nicht haben, ist es kaum sich vorzustellen, aber für uns Betroffene schon.<br />
<br />
Ich Harry habe schon seit Anfang November 2006 Beschwerden über das linke Ohr. Immer wenn ich ein Buch lese oder versuche mich beim lernen zu konzentrieren, bleibt das einfach nicht im Kopf hängen. Wenn das Geräusch im Jahre 06' nicht gekommen wäre, hätte ich schon längst die Mittlere Reife und eine passende Ausbildung. Aber da ich das habe, geht es einfach nicht. Habe echt alles versucht, um das vom Arzt, Therapien loszuwerden, aber da hat nichts gebracht.<br />
<br />
Seitdem ich das Geräusch im linken Ohr habe, fühle ich mich so gelassen und alleine. Den während der Zeit mit dem Tinnitus, tue ich mich auch sehr schwer mich mit anderen Leuten bzw. Freunden zu kommunizieren.<br />
Als das nicht im Ohr war, konnte ich mich verständigen und die Zeit schön verbringen, aber das wird es bestimmt nie wieder passieren.<br />
<br />
Liebe Leser, könntet mir mir sinnvolle Tipps geben, um das Geräusch verschwinden zu lassen. Es ist störend und schlimmer als Grippe!]]></description>
            <author>Harry</author>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:30:50 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1654</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberonsystem</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1640</link>
            <description><![CDATA[<a href="http://www.salve-tv.net/web/de/webtv/webtv.php?rubrikID=heute&amp;videoID=1088">http://www.salve-tv.net/web/de/webtv/webtv.php?rubrikID=heute&amp;videoID=1088</a><br />
<br />
das finde ich gut.<br />
<br />
Miriam]]></description>
            <author>miriam</author>
            <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:58:38 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1640</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Erhebliche Gesundheitsgefahr durch das künstliche Hormon Bisphenol A</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1607</link>
            <description><![CDATA[<b>Giftstoffe aus der Babyflasche - <br />
die gefährliche Kunststoff-Chemikalie Bisphenol-A</b><br />
Babyflaschen, Plastikbehälter, Konservendosen – die Industriechemikalie Bisphenol-A ist allgegenwärtig und ein Milliardengeschäft. Doch der Stoff ähnelt in seiner Wirkung dem weiblichen Sexualhormon Östrogen und die Wissenschaft streitet erbittert über die Gesundheitsgefahr. report MÜNCHEN liegt eine neue Studie vor, welche die Debatte entscheidend verändern dürfte. <b>Demnach ist Bisphenol-A wesentlich gefährlicher als bisher bekannt.</b><br />
&nbsp;<br />
<br />
<b>Giftstoffe aus der Babyflasche - <br />
die gefährliche Kunststoff-Chemikalie Bisphenol-A</b><br />
<b>Autorin :</b> Sabina Wolf<br />
<br />
Ihre Zwillinge sollen nichts merken. Die Münchner Architektin Isabel Bauer ist sehr besorgt um die Gesundheit ihrer zwei Mädchen. Freunde aus Amerika haben sie am 3. September benachrichtigt: eine US-Behörde hat gerade vor einer Chemikalie gewarnt, die in vielen Plastikflaschen vorkommt. <br />
<br />
Die brisante Nachricht wurde ihr per Email geschickt. <b>Die Industriechemikalie Bisphenol A, so das US-Institut für Umwelt und Gesundheit könne eine toxische Wirkung auf Föten, Säuglinge und Kinder haben, ja sogar deren Gehirn- sowie Verhaltensentwicklung verändern.</b><br />
Bei weiteren Recherchen stößt sie auf eine Warnung der kanadischen Regierung. Weil sie bei deutschen Behörden nichts findet, ruft sie kurzerhand die kanadische Hotline des Gesundheitsministeriums an: Der Ratschlag: besser keine Bisphenol A-haltigen Fläschchen verwenden. <br />
<br />
Isabel Bauer, Mutter: "Die anderen Länder sind auch nicht doof. Und wenn die feststellen, dass dieser Stoff so gefährlich ist, dann geh ich jetzt mal für mich davon aus, dass es auch so ist. Warum jetzt die deutschen Behörden dementsprechend jetzt nicht reagieren, weiß ich nicht, aber wie gesagt, die Konsequenz für mich ist die gleiche, Plastikflaschen weg und umsteigen auf Glasflaschen."<br />
<br />
Ein Beitrag des kanadischen Fernsehens zeigt den dortigen Gesundheitsminister. Sein Appell: Bisphenol A-haltige Babyfläschchen ganz verbieten!<br />
<br />
Tony Clement, kanadischer Gesundheitsminister: "The government announced to ban babybottles made with bisphenol A, just in case."<br />
<br />
<b>Wie gefährlich ist das künstliche Hormon Bisphenol A? Es steckt in zahlreichen Gütern, denn es macht Plastik hart und ansehnlich. Die Industrie darf es verarbeiten. Auf der Liste giftiger Chemikalien findet man es nicht. Einmal verarbeitet in Konservendosen oder Plastikflaschen kann es allerdings wieder austreten und dann in die Nahrungskette gelangen, besonders bei Erhitzung.</b> <br />
<br />
Was Bisphenol A in minimalen Dosen anrichtet, zeigt dieser Tierversuch: Die Zwillingsmaus, die Bisphenol A bekommt, wird extrem fettleibig. Die Schwester entwickelt sich normal. Auch das Brustgewebe von Mäuseföten zeigt eine anormale Vermehrung von Brustdrüsen bei Bisphenol A-Zugabe.<br />
Vergrößerte Prostata, Veränderung des Gehirns, sogar eine Veränderung des Sexualverhaltens - <b>Die öffentlichen Studien wiesen fast immer auf gesundheitliche Schäden hin, wohingegen die industriell gesponserten Studien Entwarnung gaben.</b> Jetzt wartet das Umweltbundesamt mit brandneuen Informationen auf:<br />
<br />
Prof. Andreas Gies, Umweltbundesamt: "Ich zeig Ihnen mal die Studie..."<br />
<br />
Andreas Gies erläutert, warum das Argument der Befürworter der Chemikalie, - "Was für Mäuse gilt, gilt nicht für den Menschen" - kaum noch Bestand haben dürfte.<br />
<br />
Prof. Andreas Gies, Umweltbundesamt: "Das ist die erste Studie an Primaten, die zeigt, dass wir auch bei sehr niedrigen Dosen Wirkungen haben auf die Entwicklung des Gehirns."<br />
<br />
Was heißt das für den Menschen?<br />
<br />
Prof. Andreas Gies, Umweltbundesamt: "Meine Sorge ist eher gewachsen. Bisher hatten wir Hinweise, aus Studien mit Ratten und Mäusen. Da war die Argumentation vieler Kollegen, da sieht der Stoffwechsel völlig anders aus, als beim Menschen. Der Mensch ist viel weniger gefährdet. Jetzt haben wir eine Studie von Affen, sehr nah verwandt mit uns, auf dem Tisch, die auch sagt, die geistige Entwicklung wird durch sehr geringe Dosen von BPA bei diesen Affen geschädigt. Also die Einschläge für uns oder das Risiko für uns kommt aus den Experimenten sehr viel näher zu uns, als es bisher war."<br />
<br />
So will die US-Handelskette Walmart Bisphenol A haltige Fläschchen ab nächstem Jahr aus ihren Regalen verbannen, bietet schon jetzt Bisphenol A-freie Flaschen an. <br />
Doch nichts davon in Europa.<br />
report MÜNCHEN fragt bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA an: Warum hält sie Bisphenol A nicht für gefährlich?<br />
<br />
Die Antwort: ein Verweis auf die eigene Presseerklärung vom Juli: darin heißt es: Bisphenol A würde im Körper sofort abgebaut, deshalb keine Gefahr!<br />
Doch stimmt das? Dann dürfte ja auch kein Bisphenol A im Blut von Menschen zu finden sein. <br />
<br />
Falsch meint Prof. Gilbert Schönfelder, Toxikologe der Universität Würzburg. Schon 2002 findet er Bisphenol A im Blut von Schwangeren und in der Nabelschnur. Er traut seinen Augen kaum, als er jetzt, sechs Jahre nach der Veröffentlichung liest, was man ihm plötzlich vorwirft:<br />
<br />
Prof. Gilbert Schönfelder, Toxikologe der Universität Würzburg: "Es wird behauptet, dass wir unser Untersuchungsmaterial kontaminiert haben, wer hat denn das geschrieben?"<br />
<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Toxikologie lastet ihm schwerwiegende methodische Mängel an:<br />
<br />
Prof. Gilbert Schönfelder, Toxikologe der Universität Würzburg: "Sagen Sie, wie kommen Sie dazu, so etwas zu behaupten, wir hätten unsauber gearbeitet?"<br />
<br />
Eine Antwort auf die Frage bekommt er nicht. Wie auch, es gibt keine Fehler, wie eine US-Überprüfungskommission festgestellt hat. <br />
<br />
Prof. Gilbert Schönfelder, Toxikologe der Universität Würzburg: "Ich sehe als Wissenschaftler meinen Ruf geschädigt. Es kann sich hier nur darum handeln, dass es einzelne Personen gibt, die möglicherweise im Interessenskonflikt sind bezüglich der Risikoeinschätzung von Bisphenol A."<br />
<br />
Wissenschaft gegen Industrielobby, die um ihren Milliardenabsatz fürchtet, das ist der wahre Streit, meinen Insider. Der Zeitpunkt kein Zufall: <br />
Eine hochbrisante Studie, die report MÜNCHEN vorliegt, könnte der Diskussion um die Gefährlichkeit des Stoffs neuen Sprengstoff geben. Morgen wird eines der wichtigsten US-Wissenschaftsmagazine, Jama, die Bombe platzen lassen. Einen der Autoren treffen wir an der Universität von Missouri. Er fasst die Befürchtungen vieler Forscher-Teams zusammen:<br />
<br />
Prof. Frederick vom Saal University of Missouri: "They have concern that BPA at current levels of human exposure can be related to human harm."<br />
(Übersetzung: "Sie haben Sorge, dass beim üblichen Kontakt der Mensch gesundheitliche Schäden davontragen kann.")<br />
<br />
<b>Und das geht auch uns Deutsche an. Immerhin ist Bisphenol A mittlerweile so weit verbreitet, dass es sich sogar in Hausstaub nachweisen lässt. Viele Forscher sind sich mittlerweile sicher, dass Bisphenol A Krankheiten auslösen kann, die bei uns besonders häufig vorkommen. Die Behörden sollten alarmiert sein.</b><br />
&nbsp;<br />
<b>Quelle</b>: Magazin report München BR vom 15.09.08<br />
&nbsp;<br />
<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.br-online.de%2Fdaserste%2Freport%2Farchiv%2F2009%2F00508%2F" border="0" title="http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2009/00508/">http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2009/00508/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b><br />
&nbsp;<br />
<u><b>Zusatzinformationen</b></u>:<br />
&nbsp;<br />
Vor Bisphenol A gibt es fast kein Entkommen: Die Substanz steckt in vielen Kunststoffen, obwohl sie bei Tieren zu Fehlentwicklungen der Geschlechtsorgane und des Gehirns führen kann. Darüber, wie gefährlich sie für den Menschen ist, wird heftig gestritten.<br />
<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.br-online.de%2Fbayern2%2Fiq-wissenschaft-und-forschung%2Fbisphenol-a-babyflasche-kunststoff-ID1221488550136.xml" border="0" title="http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/bisphenol-a-babyflasche-kunststoff-ID1221488550136.xml">http://www.br-online.de/bayern2.../bisphenol-a-babyflasch...</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b><br />
<br />
Informationen der Universität Würzburg zur Alltagschemikalie Bisphenol in Babyfläschen<br />
<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.uni-wuerzburg.de%2Fsonstiges%2Fmeldungen%2Fsingle%2Fartikel%2Fbisphenol%2F" border="0" title="http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/bisphenol/">http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldunge.../bisphenol/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b><br />
<br />
<b>Kommentar:</b><br />
Unabhängig von der eigentlichen Gefährlichkeit der Chemikalie für die Bevölkerung, die im vorstehenden Artikel ausreichend dargelegt wurde muss hier erwähnt werden, dass das Verhalten der Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA sowie der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie absolut indiskutabel erscheint. Möglicherweise könnte man hier Verquickungen zwischen Industrie und den genannten Organisationen vermuten, welche sich gegen die Gesundheit der hier zumindest von der EFSA eigentlich zu Schützenden richtet und nur auf das einzige Ziel der Raffgier einiger Weniger gerichtet erscheint. Zumindest wird das durch das Verhalten der Vertreter der aufgeführten Organisationen nahegelegt, die sogar entgegenstehende Beweise nicht nur ignorieren, sondern im Fall der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie nicht einmal davor zurück zu schrecken scheinen denjenigen, welche die Beweise erbrachten, unlauteres Verhalten vorzuwerfen, nebenbei bemerkt, indem sie sich selbst wahrscheinlich der Verleumdung strafbar gemacht haben ... <br />
Wieder einmal scheint sich zu bewahrheiten, dass das menschliche Leben, oder das Leben grundsätzlich gegenüber der Gier in "kranken" Gesellschaftssystemen einen vergleichsweise unbedeutenden Stellenwert einnimmt.<br />
Sollte es je beabsichtigt sein an diesem Punkt auch nur einigermaßen konsequente Ordnung zu erlangen, so dürfte es unabänderlich erforderlich sein mehr abstrakte Gefährdungstatbestände in das Strafgesetzbuch aufzunehmen, die schon das reine In-Gefahr-Bringen der Gesundheit in derartigen Fällen mit ernsthaften, also erheblichen Strafen bedrohen, ohne dass eine konkrete Gefährdung bereits eingetreten sein müsste. Darüberhinaus wäre für eine konsequente Durchsetzung dieser Regelungen zu sorgen. Anders dürfte in der Vielzahl von Fällen solcher heute schon als üblich zu bezeichnenden Vorgehensweisen der Industrie kein Schutz zu erreichen sein. Unter Ausnutzung der desolaten Gesetzeslage, oder unter "Zurechtbiegen" derselben wird die Gesundheit der Bevölkerung ständig rücksichtslos irgendwelchen uneinschätzbaren Risiken ausgesetzt, wobei, beispielsweise im Bereich Gentechnologie in Lebensmitteln, auch Politiker scheinbar nicht davor zurückschrecken, sich an den mittlerweile schon als pervers zu bezeichnenden Vorgängen aus reinem Eigennutz zu beteiligen.<br />
<br />
Allen ein gesundes Leben<br />
Santo<br />
<br />
<b>Aktueller Nachtrag:</b><br />
<br />
<u><b>Die neuste Studie zum Thema:</b></u><br />
<br />
<br />
<b>Pressemitteilung von report MÜNCHEN, 16.9.08<br />
<br />
Herzinfarkt und Diabetes – <br />
Zusammenhang mit Industriechemikalie Bisphenol-A nachgewiesen</b><br />
<br />
(München) report MÜNCHEN liegt eine neue US-Studie vor, der zufolge es einen Zusammenhang zwischen dem Inhaltsstoff vieler Plastikflaschen Bisphenol-A (BPA) und Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit gibt. Die Studie wurde vom renommierten US-Wissenschaftsmagazin Jama begutachtet.<br />
<br />
Einer der Autoren der Studie, Prof. Frederick vom Saal University of Missouri, im Exklusiv-Interview mit dem ARD-Politmagazin report MÜNCHEN: "Dieser Artikel zeigt, dass Menschen in den USA, die Bisphenol-A in hohem Maße ausgesetzt sind, ein sehr hohes Risiko haben, an Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen zu erkranken und das schließt auch ein an einem Herzinfarkt zu sterben."<br />
<br />
Nachgewiesen wurde etwa, dass BPA mit Schädigungen der Leber, mit hohen Insulinspiegeln und mit Insulinresistenzen zusammenhängt, was zu Diabetes Typ 2 führen kann. Bei der vorliegenden Untersuchung wurden Erwachsene herangezogen. Prof. Frederick vom Saal plädiert nun dafür, schnellstens Studien mit Kindern in Auftrag zu geben. Denn Immerhin, so Prof. vom Saal, "gab es vor dem weltweiten Einsatz von BPA nicht so viele Fälle von Diabetes bei Kindern." <br />
<br />
Bisherige Studien wiesen bei 93 Prozent aller US-Bürger BPA im Blut nach. Auch in Deutschland kommt die Industriechemikalie in vielen Produkten, wie etwa in Plastikflaschen oder Konservendosen vor und gelangt so in die Nahrungskette.<br />
<br />
Diese ersten Humandaten, die den Zusammenhang von BPA und Erkrankungen bei Menschen zeigen, dürften heute bei der obersten US-Lebensmittelbehörde Food and Drug Administration (FDA, <a href="http://www.fda.gov">http://www.fda.gov</a>) für Aufregung sorgen. Davon geht Andreas Gies vom Umweltbundesamt in Berlin aus. Da BPA Erkrankungen auslösen könne, die in Deutschland vorkämen, so Andreas Gies, "sollten wir vorsichtig sein."<br />
<br />
Die neue Humanstudie kommt zu den selben Ergebnissen, wie bisherige Studien mit Tierversuchen. BPA galt als unbedenklich, da Forschungsergebnisse aus den Tierversuchen nicht als übertragbar auf den Menschen galten. Die neuen Erkenntnisse kommen zu einem anderen Ergebnis. Ob die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA den erst im vergangenen Jahr angehobenen Grenzwert weiterhin vertreten wird, bezweifeln jetzt Experten.<br />
<br />
Quelle: Magazin report München BR online vom 16.09.08<br />
<br />
<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.br-online.de%2Fdaserste%2Freport%2Farchiv%2F2008%2F00510%2F" border="0" title="http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2008/00510/">http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2008/00510/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b><br />
<br />
<b>Kommentar:</b><br />
Damit dürfte der Argumentation der EFSA-Vertreter endgültig der Boden entzogen sein.<br />
<br />
Allen ein gesundes Leben<br />
Santo]]></description>
            <author>Santoshananda</author>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:15:40 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1607</guid>
        </item>
        <item>
            <title>augenerkrankungen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1598</link>
            <description><![CDATA[siehe augenerkrankungen <br />
letzter kommentar<br />
hoffe auf antworten<br />
<br />
gruss jngeb.]]></description>
            <author>jngeborg</author>
            <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:42:31 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1598</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Jiaogulan</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1584</link>
            <description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
kennt ihr Jiaogulan?<br />
Angeblich soll es noch besser wirken als Ginseng. <br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
<span style="color:indigo">Das Jiaogulan - Gynostemma pentaphyllum - wird als das Kraut der Unsterblichkeit bezeichnet. <br />
Es ist ein altes chinesisches Heilkraut und enorm gesundheitsfördernd!<br />
<br />
Mit gleichem Wirkstoff wie Ginseng - die Wirkung soll aber noch besser sein!<br />
<br />
Junge, frische Blätter und Triebe als Tee oder die Blätter roh essen.<br />
<br />
Die Jiaogulan-Schlingpflanze hilft gegen Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck &amp; Stress, Diabetes, hohes Cholesterin und als Krebsprophylaxe.<br />
<br />
Die Wirkung wurde von Experten nachgewiesen.</span><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Diesen Text habe ich zufällig (oder auch nicht zufällig) gefunden und mir Bilder dazu angesehen. <br />
Ich bin mir sicher, das Kraut wächst bei mir im Garten; und zwar so üppig, dass ich immer einen Teil davon ausreiße. Aber ein Plätzchen hat es immer bei mir bekommen und gelegentlich landete es schon im Salat. <br />
<br />
Manche Dinge liegen so nahe, dass man sie fast gar nicht sieht.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Patrice]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:34:21 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1584</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Hildegard von Bingen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1581</link>
            <description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
wer kann mir ein gutes Einsteigerbuch über Hildegard von Bingen empfehlen?<br />
<br />
Danke <br />
<br />
Atari]]></description>
            <author>Atari</author>
            <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 16:59:56 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1581</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Studie zu Cholesterin</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1560</link>
            <description><![CDATA[<i><span style="color:forestgreen">Quelle: Statistik Austria</span> </i><br />
<a href="http://www.diabetes-austria.com">http://www.diabetes-austria.com</a> <br />
<br />
<span style="color:mediumblue"><b>International News </b></span><br />
<span style="color:steelblue"><b>31.03.2008 </b></span><br />
<b><span style="color:darkgray">Merckwürdige Resultate beim Cholesterin</span></b> &nbsp;<br />
<br />
Eine Studie stellt den Cholesterinsenker Ezetimib in Frage. Haben die Hersteller die Resultate absichtlich zurück gehalten? Merck bestreitet.<br />
<br />
Mit diesem Ergebnis hatte niemand gerechnet. Je weniger Cholesterin im Blut, umso weniger Cholesterinablagerungen, vermuteten die Ärzte. Und je weniger solche Ablagerungen in den Blutgefässen, desto geringer das Risiko für plötzliche Verschlüsse, die zum Herzinfarkt oder zum Schlaganfall führen. Das dachten auch die Forscher von der Uni Amsterdam unter Leitung von John Kastelein - bis sie ihre Studienresultate sahen. Heute präsentierten sie diese nun am Kongress des American College of Cardiology in Chicago auch dem Fachpublikum im Detail.<br />
<br />
Zwei Jahre lang hatte das Team den Effekt von Cholesterinsenkern auf Blutgefässe untersucht. Eine Hälfte von rund 640 Versuchsteilnehmern bekam einen Cholesterinsenker aus der Gruppe der Statine (Simvastatin). Er mindert die körpereigene Cholesterinbildung. Die andere erhielt zusätzlich den Wirkstoff Ezetimib (unter den Markennamen Ezetrol und Inegy im Handel). Er hemmt im Darm die Aufnahme von Cholesterin aus der Nahrung. Zwei Wirkstoffe, die an verschiedenen Punkten ansetzen, senken das schlechte LDL-Cholesterin stärker als einer, so die Überlegung der Forscher.&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />
<br />
Damit lagen sie richtig: Die Kombinationstherapie verminderte das Cholesterin wirkungsvoller als ein Medikament allein. Von 8,22 (Millimol pro Liter Blutserum) auf 4,98 senkte das Statin das LDL-Cholesterin. Bis auf 3,65 fiel der Wert in der Gruppe, die zusätzlich Ezetimib bekam.<br />
<br />
Typischerweise lagert sich ein Zuviel an Cholesterin vor allem in den inneren beiden Schichten von Arterien ab. Die Dicke dieser Schichten gilt darum als Mass für die Gefahr plötzlicher Gefässverschlüsse. Mit Ultraschall vermassen die Forscher deshalb regelmässig die Wand der Halsschlagader bei den Versuchsteilnehmern. Für das Experiment hatten Kastelein und seine Kollegen extra Patienten mit erblich bedingtem, stark erhöhtem Cholesterin ausgewählt. Gerade bei diesen Herzinfarkt-Hochrisikokandidaten hätten sie einen sichtbaren Effekt erwartet.<br />
<br />
Mit oder ohne - kein Unterschied<br />
Als die Mediziner jedoch die Ultraschallbilder auswerteten, machten sie grosse Augen: Es war völlig egal, ob die Probanden einen oder zwei Wirkstoffe geschluckt hatten - die Arterienwände waren gleich dick. Im Lauf des zweijährigen Versuchs verdickte sich die Gefässwand bei den Patienten in beiden Gruppen minim; mit Ezetimib gar etwas stärker. Der Wirkstoff, der in über 60 Ländern weltweit zugelassen und auch in der Schweiz gebräuchlich ist, bringt punkto Gefässverkalkungen also keinen zusätzlichen Nutzen, so das Fazit der Studie.<br />
<br />
Nicht nur das gibt zu denken. Bemerkenswert ist auch, wie und wann das Ergebnis an die Öffentlichkeit kam. Die Studie wurde im April 2006 abgeschlossen. Über zwei Jahre brauchten die Verantwortlichen danach für die Auswertung - ein langer Zeitraum für eine pharmagesponserte Studie, deren Resultate mit Spannung erwartet wurden. Das fanden sowohl namhafte amerikanische Kardiologen als auch einige US-Abgeordnete. Diese erzwangen im Januar die Offenlegung der Hauptergebnisse von den Herstellern Merck und Schering-Plough.<br />
<br />
In der Folge wurden weitere Details bekannt: So hatten beispielsweise die Firmen Ende 2007 versucht, das vorab festgelegte, primäre Ziel der Studie abzuändern - ein Vorgehen, das unüblich ist und auch wieder fallen gelassen wurde.<br />
<br />
Heute nun, endlich, wurden die Resultate umfassend bekannt. Zeitgleich veröffentlichte das «New England Journal of Medicine» eine Schätzung der Gesundheitsausgaben, die auf das Konto des stark beworbenen Ezetimib gehen. Sie sind allein in den USA von rund 1 Million Dollar im Monat nach der Zulassung (Oktober 2002) auf über 110 Millionen pro Monat im Dezember 2006 gestiegen. Die Konzerne verneinen, dass sie die Bekanntgabe der für sie negativen Ergebnisse absichtlich verzögert hätten. «Die Messmethode war hochkomplex. Entsprechend anspruchsvoll war die Auswertung», erläutert Stefan Wild von der Schweizer Merck-Tochter MSD. Auch Thomas Lüscher, Leiter der Klinik für Kardiologie am Zürcher Uni-Spital, glaubt nicht an eine «bösartige Verzögerung». Er kenne Kastelein und wisse um die Schwierigkeiten, die sich bei der Studie aufgetan hätten, etwa die Patientenrekrutierung.<br />
<br />
«Anspruchsvolle Auswertung»<br />
Stefan Wild von MSD weist ausserdem darauf hin, dass die jetzige Studie lediglich die Verdickung von Gefässwänden untersucht habe. Ob Ezetimib die Herzinfarktrate senke, lasse sich daran nicht ablesen. Diese Frage würden Studien beantworten, die derzeit laufen. Mit den Ergebnissen ist frühestens im Jahr 2011 zu rechnen. Dies, obwohl Ezetimib bereits vor sechs Jahren erstmals zugelassen worden ist.<br />
<br />
Genau diesen Punkt kritisieren viele Mediziner seit der Einführung des Wirkstoffs. Es fehle der Beweis, dass Ezetimib nicht nur das Cholesterin senke, sondern wirklich jene Leiden vermindere, welche die Patienten interessieren: Herzinfarkte und Schlaganfälle. «Man kann nicht von der Cholesterinsenkung eins zu eins auf den Nutzen schliessen», sagt der Internist Peter Ritzmann.]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 07:38:12 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1560</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Impfungen gegen Diabetes Typ I im Test</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1554</link>
            <description><![CDATA[Quelle: Diabetes Austria<br />
<a href="http://www.diabetes-austria.com">http://www.diabetes-austria.com</a><br />
<br />
<i>Ich habe folgenden Artikel bereits mehrmals gelesen; <br />
verstehe aber absolut nicht, welchen Nutzen eine derartige "Impfung" (und auch wem?) bringen soll. </i><br />
<br />
<b><span style="color:darkgreen">13.02.2008</span></b><br />
<span style="color:mediumblue"><b>Impfung gegen Typ-1-Diabetes im Test </b></span><br />
&nbsp;Mit Insulin als Pulver oder Nasenspray sollen gefährdete Kinder immunisiert werden<br />
&nbsp;Ein internationales Wissenschaftler-Team wird eine Impfung gegen Typ-1-Diabetes testen. "Die Idee ist, gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Zeit lang regelmäßig Insulin als Pulver oder Nasenspray zu verabreichen", erklärt Professorin Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Chefärztin am Klinikum München Schwabing und Leiterin des Instituts für Diabetesforschung im Gespräch mit dem Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". <br />
<br />
Der Diabetes vom Typ 1, der heute immer mehr Kinder befällt, wird auf eine Störung des Immunsystems zurück geführt. Es bildet Antikörper gegen das "Zuckerhormon" Insulin. Die Impfung soll das verhindern. Die Studie dauert längstens 18 Monate. Teilnehmen sollen Kinder zwischen 2 und 7 Jahren, von denen ein oder beide Elternteile oder Geschwister an Typ-1-Diabetes erkrankt sind. Über die kostenlose Hotline 0800/3383339 können betroffene Familien sich noch zur Teilnahme melden.<br />
<br />
<i>Quelle: <a href="www.wortundbildverlag.de">www.wortundbildverlag.de</a></i>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 13:33:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1554</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Entspannung von Schultern und Nacken</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1551</link>
            <description><![CDATA[<i>Oft kommt es vor, wenn man lange vor dem PC sitzt, dass man Schulter- und Nackenbereich verspannt: </i><br />
<br />
<span style="color:indigo"><b>Schultern und Nacken entspannen </b></span><br />
Diese Uebungen helfen, Schultern und Nacken zu entspannen und blockierte Energien frei zu setzen. Sie sind vorbeugend gegen Kopfschmerzen und Muedigkeit und verhelfen zu neuer Kraft und Positivitaet.<br />
(1) Setze oder stelle dich gerade hin. Ziehe die Schultern hoch zu den Ohren. Spuere dabei die Anspannung der Schultermuskeln. Halte etwa 5 Sekunden lang. Dann lasse los. Spuere die Entspannung. Wiederhole die Uebung noch ein Mal.<br />
(2) Ziehe die Schulterblaetter nach hinten zusammen. Spuere die Anspannung der Rueckenmuskeln. Halte etwa 5 Sekunden lang. Dann lasse los. Spuere die Entspannung. Wiederhole die Uebung noch ein Mal.<br />
Immer zwischen 2 Uebungen 3-5 Atemzuege lang in der entspannten Steh-Stellung entspannen.<br />
(3) Halte den Ruecken gerade und lass den Kopf leicht nach vorne sinken. Spuere die Dehnung im Nacken. Halte etwa 2-3 Atemzuege lang<br />
(4) Halte den Kopf aufrecht. Spuere, wie Schultern und Nacken entspannt und belebt sind, und wie Lebensenergie zwischen den Armen und dem Kopf fliessen.<br />
Gerade durch Stress und Mangel an Bewegung sammeln sich bei vielen Menschen Spannungen in Schultern und Nacken an. Dem kann man mittels dieser Uebungen sehr gut entgegenwirken. Du kannst diese Uebungen taeglich und sogar mehrmals taeglich immer nach Bedarf ausfuehren. Z.B. vor dem PC, beim Warten an einer Kasse...<br />
<br />
<u>Quelle: </u><br />
<a href="http://www.yoga-vidya.de/downloads/137.html">http://www.yoga-vidya.de/downloads/137.html</a>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:39:45 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1551</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Abraham / Esther Hicks: Wiederherstellung des natürlichen Gesundheitszustandes</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1547</link>
            <description><![CDATA[Eine Übung/Meditation von Abraham (Esther Hicks) um sich wieder auf die "Ursprungs-Energie" zu besinnen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size:21px; line-height:120%"><span style="color:mediumblue"><b>Wiederherstellung des natürlichen Gesundheitszustandes</b></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color:mediumblue">Wann sollte man diesen Prozess anwenden:<br />
<br />
Wenn man sich nicht wohl fühlt.<br />
Wenn man eine beunruhigende Diagnose erhalten hat.<br />
Wenn man Schmerzen hat.<br />
Wenn man sich vitaler fühlen will.<br />
Wenn man eine diffuse Angst betreffend seines Körper hat.<br />
<br />
(...)<br />
<br />
Führe den Vorgang im Liegen aus, je bequemer Du liegst, desto besser.<br />
Nimm dir etwa 15 Minuten ungestörte Zeit.<br />
Schreibe diese kurze Liste ab und befestige sie so, dass du sie gut lesen kannst.<br />
Wenn du dich dann hinlegst, lies sie dir selbst langsam vor:</span><br />
<br />
<br />
<span style="color:darkgreen"><b>Gesundsein ist natürlich für meinen Körper.<br />
<br />
Auch wenn ich nicht weiß was zu tun ist um gesund zu werden, mein Körper weiß es.<br />
<br />
Ich habe trillionen Zellen mit eigenem Bewusstsein, und sie wissen wie sie ihr eigenes Gleichgewicht erreichen können.<br />
<br />
Als dieser Zustand anfing, wusste ich nicht was ich jetzt weiß.<br />
<br />
Wenn ich zuvor gewusst hätte, was ich jetzt weiß, wäre der Zustand nie eingetreten.<br />
<br />
Ich brauche die Ursache dieser Krankheit nicht verstehen.<br />
<br />
Ich brauche nicht erklären wie ich diese Krankheit erfahre.<br />
<br />
Ich brauche diese Krankheit nur sanft und endgültig loszulassen.<br />
<br />
Es macht nichts, dass sie überhaupt aufgetreten ist, denn sie kehrt in diesem Augenblick um.<br />
<br />
Es ist ganz natürlich, dass mein Körper etwas Zeit braucht um sich meinen verbesserten Gedanken des Heilseins anzupassen.<br />
<br />
Es hat überhaupt keine Eile.<br />
<br />
Mein Körper weiß was zu tun ist.<br />
<br />
Heilsein ist meine Natur.<br />
<br />
Mein Inneres Wesen ist sich in allen Einzelheiten meines Körpers bewusst.<br />
<br />
Meine Zellen fragen was sie zum Gedeien brauchen und die Ursprungskraft beantwortet jede ihrer Anfragen.<br />
<br />
Ich bin in sehr guten Händen.<br />
<br />
Ich entspanne mich jetzt, um die beste Verständigung zwischen meinem Körper und meinem Ursprung zu erlauben.<br />
<br />
Meine einzige Aufgabe besteht darin, mich zu entspannen und zu atmen.<br />
<br />
Das kann ich tun.<br />
<br />
Das ist ganz einfach.<br />
</b></span><br />
<br />
<br />
<span style="color:mediumblue">Und nun, liege einfach da und genieße die Behaglichkeit deines Bettes unter dir <br />
und konzentriere dich auf deinen Atem - ein und aus, ein und aus. <br />
Dein Ziel ist es, dich so wohl wie nur möglich zu fühlen.<br />
<br />
Atme so tief wie du kannst während du dich wohl fühlst.<br />
Erzwinge nichts. Versuche nicht, die Dinge beeinflussen zu wollen.<br />
Es gibt nichts für dich zu tun, außer zu entspannen und zu atmen.<br />
<br />
Es ist gut möglich, dass du sanfte feine Empfindungen in deinem Körper spürst.<br />
Lächle und erkenne, dass dies die Ursprungskraft ist, <br />
die deine Zellanfragen im Besonderen beantwortet.<br />
Du spürst den Heilungsprozess.<br />
Tue nichts um zu helfen oder um etwas zu beschleunigen.<br />
Entspanne dich einfach und atme - und erlaube es.<br />
<br />
Wenn Du beim Liegen Schmerzen hast, mache den gleichen Vorgang.<br />
Bei Schmerzen kann es jedoch hilfreich sein, zusätzlich die folgenden Worte auf die Liste zu setzen:</span><br />
<br />
<br />
<span style="color:darkgreen"><b>Dieses Schmerzempfinden zeigt mir, dass der Ursprung auf meine Zellanfragen mit Energie antwortet.<br />
<br />
Dieses Schmerzempfinden zeigt mir eindeutig, dass Hilfe unterwegs ist.<br />
<br />
Entspannt fühle ich dieses Schmerzempfinden, weil ich verstehe, dass es Verbesserung bringt.</b></span><br />
<br />
<span style="color:mediumblue"><br />
Und nun, wenn Du kannst, schlummere ein wenig.<br />
Lächle, denn du weißt ‚Alles Ist Gut’ ...<br />
Atme und entspanne...<br />
und vertraue.<br />
<br />
<br />
Wenn du das nächste Mal Unbehagen spürst, halte inne und sage dir selbst: </span><br />
<br />
<span style="color:darkgreen"><b>Dieses Unbehagen das ich spüre ist nichts anderes als mein bewusster Widerstand. <br />
Es ist an der Zeit, mich zu entspannen und zu atmen, entspannen und atmen, entspannen und atmen.</b></span><br />
<br />
<span style="color:mediumblue">Und dadurch kannst du dich, binnen Sekunden, wieder in ein behagliches Wohlgefühl versetzen.<br />
<br />
<br />
Jede Zelle in Deinem Körper hat eine direkte Beziehung zur Schöpferischen Lebenskraft und jede Zelle reagiert unabhängig. Wenn Du glücklich bist, sind alle Leitungen offen und du spürst die Lebenskraft in vollem Umfang.<br />
<br />
Wenn du Schuld, Scham, Angst oder Zorn empfindest, sind die Leitungen blockiert und die Lebenskraft kann nicht wirksam fließen. Bei der körperlichen Erfahrung geht es darum diese Leitungen zu beobachten und so offen wie möglich zu halten. Deine Zellen wissen was zu tun ist, sie fordern die Energie an.<br />
<br />
Es gibt keinen Zustand den du nicht verändern kannst, wie es kein Bild gibt, das du nicht übermalen kannst. Es gibt viele einschränkende Gedanken im menschlichen Umfeld, die den Anschein haben, dass diese sogenannten unheilbaren Krankheiten und unveränderlichen Zustände nicht geändert werden können. Aber wir sagen euch, sie sind nur deshalb 'unveränderlich' weil ihr es glaubt. Vor kurzem fragte uns jemand '<i>Gibt es bei der Heilung des Körpers Einschränkungen?</i>' und wir sagten '<i>Keine, außer dem Glauben den du hast.</i>' Und er fragte '<i>Warum wachsen den Menschen keine neuen Glieder?</i>' worauf wir sagten, "<i>Weil keiner daran glaubt</i>."</span><br />
<br />
(Übersetzung: Melelana)]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 17:08:47 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1547</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Spenderleber ändert Blutgruppe - durch Stammzellen?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1543</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:mediumblue">HEILUNG</span></b><br />
<br />
Vor kurzem habe ich einen interessanten Artikel gelesen: <br />
<br />
Ein Mädchen erhielt eine Spenderleber: <br />
Normal erhalten Patienten nach Organspenden Immunsuppressiva, damit das Spenderorgan nicht abgestoßen wird. Bei dem Mädchen konnten nach Monaten die Medikamente abgesetzt werden. <br />
<br />
Nun änderte sich auch die Blutgruppe des Mädchens. Sie hat die Blutgruppe des „Spenders“ "angenommen". <br />
die Wissenschaftler können keine Erklärung dazu abgeben; sie vermuten Stammzellen. <br />
<br />
<a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/885991.html">http://www.netzeitung.de/wissenschaft/885991.html</a>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 08:49:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1543</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Heilpackungen, Munari</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1513</link>
            <description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
das muss ich einfach erzählen: <br />
<br />
Vor ca. einem halben Jahr hatte ich 10 Behandlungen mit Munari. <br />
Ich brauche dazwischen mindestens einen Abstand von einer Woche, sonst ist mir das zu intensiv. Munari wird heiß auf den Rücken aufgetragen, der Rücken wird auch heiß und beginnt dann zu brennen. <br />
<br />
Nun habe ich wieder begonnen und während der 2. Behandlung hatte ich sehr starke Eindrücke: Und zwar war es so, als würden mich Kindheitserinnerungen (nicht so schöne) loslassen, von mir abfallen. Ich war überrascht und es war ein angenehmes Gefühl.<br />
<br />
<i>(Munari besteht aus einer Mischung von ital. Sand, Senföl, Cayennepfeffer und Kaolinpulver, die mit heißem Wasser zu einem Brei verrührt wird. Einige Millimeter dick wird die Paste mit ca. 45 Grad direkt auf die Haut aufgetragen und das Behandlungsareal abgedeckt.)</i>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:10:56 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1513</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Hagebutte - Rheumamittel</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1508</link>
            <description><![CDATA[Ein aktueller Artikel über Diabetes Typ 1 - <br />
der schon wieder einmal "neue Wahrheiten" skizziert. <br />
<br />
Genau das zeigt mir wieder einmal auf, wie wenig sich die Wissenschaftler "auskennen" ...<br />
<br />
Ein Rheumamittel soll hier helfen ... <br />
dazu fällt mir sofort die <b><span style="color:red">Hagebutte </span></b>oder das <b><span style="color:red">Fruchtfleisch der Hagebutte </span></b>ein, die man jetzt noch sammeln kann. <br />
<br />
lg <br />
Patrice <br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
<i><span style="color:green">Hier der Text:</span></i><br />
<br />
<b><span style="color:darkcyan">5.12.2007</span></b><br />
<b><span style="color:blue">Quelle: Diabetes Austria</span></b> <br />
<a href="http://www.diabetes-austria.com/news.php">http://www.diabetes-austria.com/news.php</a><br />
&nbsp;<br />
Kann ein Rheumamittel einen Typ-I-Diabetes mellitus heilen? <br />
New Haven – Ein monoklonaler Antikörper, der unreife B-Zellen im Knochenmark zerstört, hat in tierexperimentellen Studien im Journal of Clinical Investigation (2007; 117: 3857–3867) bei einem Drittel der Mäuse einen Typ-I-Diabetes mellitus verhindert. In den USA läuft bereits eine klinische Studie mit dem Wirkstoff Rituximab, der zur Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen und der rheumatoiden Arthritis zugelassen ist. <br />
Der Typ-I-Diabetes mellitus ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die insulinproduzierenden Beta-Zellen im Pankreas zerstört werden. Als Hauptverantwortlicher galten lange Zeit autoreaktive T-Zellen. Diese Zellen können im Experiment einen Diabetes übertragen. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass neben den T-Zellen auch B-Zellen eine Rolle spielen – auch wenn die Krankheit mit ihnen im Experiment nicht übertragen werden kann. <br />
Doch B-Zellen sind für die Bildung von Autoantikörpern, zu denen möglicherweise auch der Rheumafaktor gehört, verantwortlich und können als antigen-präsentierende Zellen den Angriff der T-Zellen auf die Beta-Zelle steuern. Die genauen Zusammenhänge sind noch unklar. Dass B-Zellen jedoch ein geeigneter Angriffspunkt zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen sind, zeigt der Erfolg von Rituximab bei der rheumatoiden Arthritis.<br />
Rituximab wurde in Deutschland 1998 zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms zugelassen, der ein Tumor der B-Zellen ist. Rituximab bindet an CD20-Antikörpern auf unreifen B-Zellen, was deren Zerstörung einleitet. Stammzellen werden verschont, weshalb ein dauerhafter Zusammenbruch des Immunsystems vermieden wird. Rituximab gehört heute zur Standardtherapie des Non-Hodgkin-Lymphoms. Das Medikament ermöglichte es jedoch auch britischen Rheumatologen, ihr Konzept von der Pathogenese der Rheumatoiden Arthritis zu prüfen. <br />
Jonathan Edwards und Geraldine Cambridge vom Universität College in London hatten schon lange vermutet, dass B-Zellen eine wichtige Rolle bei der Attacke des Immunsystems auf Synovialschleimhaut und später die Gelenke von Patienten mit rheumatoider Arthritis spielen. Mit Rituximab konnten sie die Hypothese prüfen. Zunächst gegen die herrschende Meinung behandelten sie Rheumapatienten mit dem Krebsmedikament. <br />
Ihre Erfolge wurden anfangs bezweifelt, Publikationen abgelehnt. Erst im Jahr 2000 konnten sie die Rheumatologen überzeugen. In der dann initiierten größeren randomisierten kontrollierten Studie steigerten zwei Kurzinfusionen mit Rituximab die Remissionsrate (zusätzlich zur Basistherapie) um 40 Prozent. Die Publikation im New England Journal of Medicine (2004; 350: 2572-81) führte schließlich im letzten Jahr zur Erweiterung der Zulassung von Rituximab auf die rheumatoide Arthritis. <br />
Der Erfolg erregte die Aufmerksamkeit anderer Forscher, die sich mit der Behandlung von Autoimmunerkrankungen befassen – von der idiopathischen thrombozytopenischen Purpura, bei derbereits Erfolge mit Rituximab erzielt wurden, bis hin zur multiplen Sklerose, bei der die Studien begonnen wurden, und zum Typ-I-Diabetes mellitus. <br />
Der Typ-I-Diabetes mellitus ist ein für die Behandlung mit Rituximab besonders attraktiver Forschungsgegenstand, da eine akute Autoimmunattacke hier innerhalb kurzer Zeit einen lebenslangen Schaden setzt. Die Behandlung mit Rituximab verspricht im besten Fall eine Heilung, indem sie das Immunsystem „zurücksetzt“. <br />
Der öffentliche Druck der klinischen Forscher hat bewirkt, dass in den USA (und einzelnen Zentren in Kanada, Australien und Italien) eine klinische Studie begonnen wurde. Behandelt werden Kinder, bei denen der Beginn der Erkrankung noch keine 3 Monate zurückliegt und die noch C-Peptide im Blut aufweisen als Zeichen dafür, dass die Zerstörung der B-Zellen noch nicht abgeschlossen ist. Denn dann wäre, anders als bei der chronischen rheumatoiden Arthritis, eine Therapie mit Rituximab nicht mehr sinnvoll.<br />
Auf die vorbereitenden tierexperimentellen Studien wurde allerdings verzichtet, sodass es kaum Kenntnisse über die richtige Dosis und den optimalen Therapiezeitpunkt gibt. Dass diese von Bedeutung sein könnten, zeigen die Erfahrungen, welche die Gruppe um Li Wen von der Yale University in New Haven/Connecticut und Mitarbeiter an “Non-obese diabetic” oder NOD-Mäusen gewonnen haben. NOD-Mäuse sind ein häufig verwendetes Diabetesmodell. <br />
Die US-Forscher haben die Tiere genetisch so verändert, dass die B-Zellen die CD20-Eigenschaft tragen. Da die Forscher nicht mit dem Hersteller von Rituximab zusammenarbeiten wollten, konstruierten sie ihren eigenen CD20-Antikörper, der aber die gleiche Wirkung wie Rituximab erzielt, nämlich eine „Depletion“ der B-Zellen.<br />
Die Forscher warteten, bis die Tiere einen Typ-I-Diabetes mellitus entwickelten (was bei allen NOD-Mäusen früher oder später der Fall ist) und spritzen ihnen dann, innerhalb von 6 Tagen nach Diagnosestellung, den Anti-CD-20-Antikörper. Dadurch konnten sie bei 30 Prozent der Tiere die Manifestation eines Diabetes verhindern (bis zur 35. Lebenswoche, was 10 bis 15 Jahren beim Menschen entspricht). Weitere Tiere wurden vorübergehend insulinunabhängig. <br />
Die Tierexperimente zeigen, dass ein CD20-Antikörper wie Rituximab im Prinzip eine langfristige Suppression der Autoimmunreaktion, vielleicht auch eine Heilung möglich macht. Die Einmalgabe mit dem Medikament wird mit einem „Neustart“ des Immunsystems verglichen: Nach einer Weile bilden die Versuchstiere wieder B-Zellen, die dann aber keine „diabetischen“ Autoantikörper mehr produzieren. Offen bleibt, ob die Forscher die richtige Dosis und den richtigen Zeitpunkt bereits gefunden haben oder ob die Ergebnisse noch verbessert werden können.<br />
Die ersten Ergebnisse der klinischen Studie, die bereits 82 Patienten – der jüngste ist erst 8 Jahre alt – eingeschlossen hat, sollen frühestens in einem Jahr vorliegen. Erst dann wird man das Potenzial der Therapie beurteilen können. Ein Erfolg ist keineswegs sicher, denn nur selten lassen sich die Ergebnisse tierexperimentellen Studien auf den Menschen übertragen. Bleibt nur der Hinweis, dass die Fachinformation des Medikaments von einer Anwendung von Rituximab bei Kindern abrät, da es für diese Altersgruppe keine Daten zu Sicherheit gebe.]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:44:43 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1508</guid>
        </item>
        <item>
            <title>EFT - Meridian-Klopfen - Kostenloses Handbuch [Dt.]</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1463</link>
            <description><![CDATA[<b>Emotional Freedom Techniques™</b><br />
<br />
<div style="margin: 5px 20px; border: dotted 1px red; padding: 4px 8px;background:white;">EFT ist eine neue Entdeckung, die bereits tausenden Menschen eine Erleichterung ihrer Schmerzen gebracht hat, seien es körperliche oder seelische Störungen oder gar Erkrankungen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der Technik EFT um eine Art Akupunktur, bei der jedoch keine Nadeln verwendet werden. Statt dessen stimuliert man definierte Meridianpunkte, indem man diese auf dem Körper leicht beklopft (das nennt man Tapping oder Klopf-Akupressur).<br />
<br />
Das kann man sich leicht merken, man hat immer alles dabei und kann das überall praktizieren.<br />
<br />
Alles dreht sich um diesen Satz:<br />
<br />
„Die Grund&nbsp; aller negativen Emotionen ist eine Störung im Energiesystems des Körpers“<br />
<br />
Und weil all unsere körperlichen Schmerzen und Erkrankungen so offensichtlich mit unseren Emotionen verbunden sind, hat sich auch die folgende Behauptung als richtig erwiesen:<br />
<br />
„Unsere ungelösten negativen Emotionen sind der Hauptauslöser für die allermeisten körperlichen Schmerzen und Erkrankungen“<br />
<br />
Es gibt zwei Ansätze, die dies sehr leicht belegen und die liegen<br />
<br />
ad 1) in der 5000-jährigen Erfahrung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)<br />
<br />
ad 2) in den Entdeckungen Albert Einsteins, der uns bereits 1920 erklärte, dass alles (einschliesslich unseres Körpers) aus Energie besteht.<br />
<br />
Diese Thesen wurden lange Zeit in der westliche Heilpraxis negiert und dies ist einer der Gründe, warum EFT oftmals dann wirkt, wenn alles andere versagt. Es liegt nicht daran, dass EFT ein Wundermittel zu sein scheint, auch wenn Sie manchmal diesen Eindruck haben könnten. Nein, es ist einfach die Tatsache, dass konventionelle Therapieansätze das Nahe liegende übersehen haben. Sobald Sie EFT erlauben, Frieden in Ihr Leben zu bringen, werden Sie feststellen, dass nichts unmöglich ist. <br />
<br />
Quelle und weiter: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.eft-info.com%2Fhtml%2Fwas_ist_eft.html" border="0" title="http://www.eft-info.com/html/was_ist_eft.html">http://www.eft-info.com/html/was_ist_eft.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></div>
<br />
Die komplette deutsche Übersetzung des Handbuchs von Gary Craig<br />
gibt es hier kostenlos als PDF: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.eft-info.com%2Fhtml%2Fdas_eft-handbuch.html" border="0" title="http://www.eft-info.com/html/das_eft-handbuch.html">http://www.eft-info.com/html/das_eft-handbuch.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Obwohl die Methode als Handelsmarke geschützt ist, ist EFT nicht kommerziell sondern kann frei gelernt, gelehrt und verwendet werden. Wenn Ihr EFT ausprobiert, berichtet doch mal, was es mit Euch macht <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Lieben Gruss!<br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 13:57:33 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1463</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Diabetes: Alles nur eine Frage des Kopfes?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1454</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:blue">22.06.2007</span> </b><br />
<b><span style="color:darkcyan">Diabetes: Alles nur eine Frage des Kopfes?</span></b> &nbsp;<br />
In jüngster Zeit stellt eine Theorie alte Annahmen über Diabetes auf den Kopf. Galt es bislang als sicher, dass Bauchspeicheldrüse, Fettgewebe und Muskeln nicht richtig arbeiten, haben Forscher in NRW das Gehirn als Übeltäter ausgemacht.<br />
<br />
Krankheit im Wechselspiel<br />
"Ich habe auf einmal eine Heulattacke bekommen und wusste gar nicht warum", erinnert sich Renate Elsing an die Zeit, bevor sie Tabletten gegen ihre Depression bekommen hatte. "Dabei war ich immer ein fröhlicher Mensch gewesen - und dann das auf einmal." Die Mülheimerin ist eine von vielen Diabetikern, bei denen nicht nur der Blutzucker, sondern auch das Seelenleben aus der Balance geraten ist. <br />
<br />
"Die Psyche spielt in verschiedenen Bereichen beim Diabetes eine Rolle", sagt Johannes Kruse von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Düsseldorf. Er geht in seinen Forschungen gemeinsam mit Mitarbeitern des Deutschen Diabetes Zentrums der Frage nach, inwieweit psychische Belastungen einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben, der wiederum einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung eines Diabetes Typ 1 hat. <br />
<br />
Reise in die Vergangenheit<br />
Der Mediziner und Psychoanalytiker untersucht Serbokroaten und Kosovo-Albaner, die sich unter medizinischer Beobachtung an schreckliche Geschehnisse des Krieges zurückerinnern. Für die Sicherheit der Studienteilnehmer sei gesorgt. "Wir arbeiten nur mit Betroffenen, die bereits eine Traumatherapie hinter sich haben", sagt Kruse. Das heißt, die Studienteilnehmer sind psychologisch geschult, zu den schrecklichen Erinnerungen wieder Abstand zu gewinnen.<br />
<br />
Bevor die Studienteilnehmer für die Versuchsreihe in die Vergangenheit gedanklich zurückgehen, trinken sie einen viertel Liter Zuckerwasser. Vor und nach der Erinnerung nehmen die Forscher Blut ab, um die Blutzuckerkonzentration festzustellen. "Bei manchen war der Anstieg des Blutzuckerspiegels noch eine Stunde nach dem Experiment sehr hoch", sagt der Versuchsleiter. Der Körper hatte es also nicht geschafft den Blutzucker wie bei einem gesunden Menschen abzubauen.<br />
<br />
Wechselspiel von Depression und Diabetes<br />
<br />
Diabetiker müssen oft Insulin spritzen<br />
Doch nicht nur bei akutem Stress wie in der Versuchssituation sieht Kruse einen Zusammenhang zwischen Gehirn und Diabetes. Verschiedene Studien zeigten ein Wechselspiel zwischen Diabetes und Depression. Ein Diabetiker hat ein doppelt so hohes Risiko an einer Depression zu erkranken wie ein Gesunder. Warum das so ist, kann die Wissenschaft nicht erklären. <br />
<br />
"Es gibt drei Annahmen über das Zusammenspiel", sagt Kruse. Erstens, die Depression ist ein Risikofaktor, der Diabetes begünstigt. Zweitens, die Depression ist eine Reaktion auf den Diabetes sowie dessen Folgeerkrankungen. Oder drittens, beiden Erkrankungen liegt eine gemeinsame Ursache zu Grunde. So gibt es zum Beispiel die These, dass bei Depressiven und Diabetikern die Zuckeraufnahme im Gehirn nicht richtig funktioniert. Andere Annahmen gehen von einer falschen Reaktion des Immunsystems, einer Störung des Hormonsystems oder Entzündungsprozessen aus.<br />
<br />
Da die Ursache für einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Depression noch ungeklärt ist, gibt es auch noch keine eindeutigen Leitlinien für die Therapie. Eine große Studie der Universitäten Düsseldorf, Mainz und Bochum will Klarheit bringen. Sie untersucht, ob Medikamente oder eine Verhaltenstherapie besser helfen, damit depressive Diabetiker ihren Gemütszustand und Blutzuckerspiegel in den Griff bekommen. Auch Renate Elsing nimmt an dieser Studie teil: "Ich hätte lieber mit jemandem geredet als Tabletten zu nehmen. Trotzdem geht es mir jetzt wieder viel besser." <br />
<br />
<i><span style="color:darkcyan">Quelle: Diabetes Austria </span></i><br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.diabetes-austria.com" border="0" title="http://www.diabetes-austria.com">http://www.diabetes-austria.com</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 08:22:08 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1454</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Brennessel</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1440</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:green">Brennnesseln gut für die Gesundheit</span></b><br />
<br />
Rheuma-, Gichtschmerzen, Gallen- und Leberbeschwerden - die Brennnessel hilft. Auch beim Durchspülen der Nieren oder des ganzen Körpers empfiehlt Prof. Bankhofer Brennnesseln in allen Varianten.<br />
<br />
Viel Vitamin C und Calcium<br />
<br />
Prof. Bankhofer plädiert für ein "Eckerl im Garten mit Brennnesseln", denn die enthalten <b><span style="color:green">Chlorophyl</span></b>, <b><span style="color:blue">das kaputte Zellen repariert </span></b>und dafür sorgt, dass der Sauerstoff länger im Gehirn bleibt. <br />
<br />
Fünf Mal so viel Calcium und sechs Mal so viel Vitamin C wie im Spinat enthalten die Brennnesselblätter.<br />
<br />
<u><b><span style="color:orange">Köstliche Rezepte für Brennnesseln</span></b></u><br />
<br />
<u>Suppe:</u> "Man kann die zarten Blätter, die Spitzen, kleinhacken und mit anderen Kräutern in die Suppe geben. Vorerst sollten sie allerdings blanchiert werden."<br />
<br />
<u>Salat:</u> "Blanchiert können die Brennnesselblätter auch in den Salat gegeben werden."<br />
<br />
<br />
<u>Pasta Verde und Brennnesselspinat</u><br />
<br />
<u>Brennnesselspinat:</u> Die Brennnesselblätter genau wie die Spinatblätter zubereiten: "Dieser Brennnesselspinat hat den Vorteil, dass er keine Oxalsäure enthält. Dies bedeutet, dass die Gefahr der Nierensteine wegfällt", so Bankhofer.<br />
<br />
Pasta Verde: "Die Brennnesselblätter werden gut gewaschen, ganz klein geschnitten, einmal kurz aufgekockt und im Mixer mit Olivenöl und Knoblauchzehen zu einem Brei vermischt. Der wird dann über Bandnudeln gegossen."<br />
<br />
Brennnesseltee aus dem Garten<br />
<br />
Für den Brennnesseltee empfiehlt Prof. Bankhofer frische Brennnesseln. Diese sollten jedoch am besten weit draußen in der Natur oder im eigenen Garten gepflückt werden, möglichst weit weg vom Straßenverkehr, denn dort seien die Brennnesseln Schadstoff belastet und keineswegs mehr gesund.<br />
<br />
Der Tee ist leicht gemacht: "Man pflückt die Blätter, wäscht sie gut und hackt sie klein. Für eine Tasse benötigt man einen gehäuften Esslöffel Brennnesseln und übergießt diese mit kochendem Wasser."<br />
<br />
Der Brennnesseltee soll nur <b>ein bis einenhalb Minuten </b>ziehen. Lauwarm soll der helle Tee in kleinen Schlucken genossen werden, empfiehlt Prof. Bankhofer.<br />
<br />
"Brennnesseltee tut der Galle, der Niere und der Leber sehr gut. Man wird sich nach einigen Tagen einfach wohler und gekräftigt fühlen", verspricht der Gesundheitexperte.<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwien.orf.at%2Fmagazin%2Flustaufwien%2Fwohlfuehlen%2Fstories%2F109640%2F" border="0" title="http://wien.orf.at/magazin/lustaufwien/wohlfuehlen/stories/109640/">http://wien.orf.at/magazin/lustaufwien/wohlfuehle.../109640/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Tue, 15 May 2007 12:24:56 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1440</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Was kann man gegen Tinnitus machen?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1432</link>
            <description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen. Ich erzähle mal kurz, worum es geht:<br />
Silvester habe ich ein Knalltrauma erlitten und seitdem habe ich einen ständigen Begleiter: Tinnitus. <br />
Ich habe schon alles mögliche probiert: manuelle Therapie, anthroposophischer Arzt, traditionelle chinesische Medizin... Aber bis jetzt hat nichts geholfen. <br />
Manchmal gibt es bessere Phasen, dann wieder schlechtere. Momentan befinde ich mich in einer schlechteren, nachdem ich letzten Montag zur manuellen Therapie war und anschließend das intervallartige Piepen im linken Ohr nun rund um die Uhr auftritt.<br />
Seit 5 Tagen mache ich die Medizinbuddha-Meditation. Weiß irgendjemand noch was anderes? Denn langsam macht's mich wahnsinnig...<br />
<br />
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.<br />
<br />
Cocua]]></description>
            <author>Cocua</author>
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 15:16:54 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1432</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Phosphor</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1424</link>
            <description><![CDATA[Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Phosphor bei dem Aufbau der eigenen "Stammzellen" eine wichtige Rolle spielt. <br />
<br />
Eine Schnittwunde - sie verheilt innerhalb kürzester Zeit von alleine; Teile der Haut wachsen wieder zusammen. <br />
<br />
Warum soll das nicht bei komplexeren "Themen" oder "Wunden"&nbsp; innerhalb des Körpers auch so funktionieren. <br />
Einfache chemische Reaktionen, die eine Ausheilung ermöglichen oder beschleunigen. <br />
Vielleicht mit Hilfe von Phosphor <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-question.gif" title=":question:" alt=":question:" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Patrice]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 13 Apr 2007 09:14:40 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1424</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Heilung durch *körpereigene* Stammzellen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1421</link>
            <description><![CDATA[11.04.2007 <br />
Quelle: Diabetes Austria <br />
<a href="http://www.diabetes-austria.com">http://www.diabetes-austria.com</a><br />
<br />
<br />
Typ-1-Diabetes durch Stammzellen rückgängig gemacht&nbsp; <br />
Behandlung mit Stammzellen könnte Durchbruch bedeuten<br />
<br />
Sao Paulo (pte) - Wissenschafter der Universidade de Sao<br />
Paulo <a href="http://www2.usp.br">http://www2.usp.br</a> haben eine Transfusion von körpereigenen<br />
Stammzellen eingesetzt, um Typ-1-Diabetes rückgängig zu machen. Menschen,<br />
die unter dieser Krankheit leiden, benötigen regelmäßig Insulin. Nach der<br />
Behandlung mit den Stammzellen sollen 14 von 15 neu diagnostizierten<br />
jungen Menschen teilweise jahrelang keine Injektionen mehr benötigt<br />
haben. Experten wie Iain Frame von Diabetes UK <a href="http://www.diabetes.org.uk">http://www.diabetes.org.uk</a><br />
warnten jedoch, dass die im Journal of the American Medical Association<br />
veröffentlichte Studie vorläufige und nicht schlüssige Ergebnisse<br />
aufweise.<br />
<br />
Typ-1-Diabetes wird vom Immunsystem des Patienten verursacht, das die<br />
Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Die<br />
Forscher verabreichten den Patienten starke Medikamente zur Unterdrückung<br />
des Immunsystems, damit sollte eine weitere Zerstörung der Zellen<br />
verhindert werden. In der Folge erhielten die Patienten eine Transfusion<br />
mit Stammzellen aus ihrem eigenen Blut. Manche Patienten reagierten<br />
rascher auf die Behandlung als andere. Die Dauer der Wirkung erwies sich<br />
ebenfalls als unterschiedlich. Ein Patient kam 35 Monate lang ohne<br />
Insulin aus, vier weitere zumindest 21 Monate. Zwei Patienten, die erst<br />
spät auf die Behandlung ansprachen, brauchten ein bzw. vier Monate keine<br />
Injektion.<br />
<br />
Frühere Studien legten laut BBC nahe, dass die Behandlung mit Stammzellen<br />
ein vielversprechender Ansatz sein könnte. Es wird angenommen, dass die<br />
Stammzellen neue Immunzellen geschaffen haben, die die Bauchspeicheldrüse<br />
nicht angreifen und so helfen, die noch verbliebenen Insulin<br />
produzierenden Zellen zu schützen. Es ist ebenso denkbar, dass sich neue<br />
Insulin produzierende Beta-Zellen gebildet haben. Eine dritte Möglichkeit<br />
ist, dass die Behandlung einen bisher unbekannten Mechanismus ausgelöst<br />
hat, der verhinderte, dass die vorhandenen Beta-Zellen zerstört wurden.<br />
Es besteht die Möglichkeit, dass die Behandlung mit Stammzellen eine<br />
große Bedeutung erlangen könnte. Die Studie war jedoch klein und<br />
begleitete die Patienten nicht sehr lang. Zusätzlich fand kein Vergleich<br />
der Ergebnisse mit ähnlichen Patienten statt, die mit einem alternativen<br />
Ansatz oder gar nicht behandelt wurden.]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Wed, 11 Apr 2007 15:12:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1421</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Herz</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1399</link>
            <description><![CDATA[<u>Nahrungsmittel, die dem Herz gut tun: </u><br />
<br />
Mir fallen einmal schnell<br />
<br />
- Nüsse (hier haben wir das Vit. B) <br />
- Fische (Folsäure) <br />
- Bärlauch <br />
- Knoblauch<br />
<br />
ein. <br />
Kennt Ihr noch was Typisches für das Herz? <br />
<br />
lg <br />
Patrice]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 12 Mar 2007 10:58:21 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1399</guid>
        </item>
        <item>
            <title>DIE HEILENDE FREQUENZ DER LIEBE</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1393</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>DIE HEILENDE FREQUENZ DER LIEBE</b><br />
<br />
<span style="color:orange">ALLES, WAS EXISTIERT, IST SCHWINGUNG –<br />
SO FORMULIERTE ES BEREITS <br />
HERMES TRISMEGISTOS IN DER ANTIKE.<br />
<br />
EINE BESONDERE SCHWINGUNG ENTSPRINGT DEM HERZEN.<br />
SIE KANN HEILEN UND UNSER LEBEN AUF <br />
WAHRHAFT WUNDERSAME WEISE VERÄNDERN</span><br />
<br />
<i>Von Jill A. Möbius</i><br />
<br />
<br />
Das Herz hat einen übergeordneten Einfluss auf den Zustand aller übrigen Organe und Körperfunktionen. Die Schwingungen, die das Herz aussendet, beeinflussen unsere körperliche Gesundheit, unser emotionales Befinden, unsere Erlebnisse im menschlichen Miteinander und auch unsere spirituellen Erfahrungen.<br />
<br />
Die geheimnisvolle Substanz, die all dies steuert, sind unsichtbare Schwingungen, die wir selbst permanent produzieren und in den Raum aussenden. Schwingungen bestimmen unsere Welt, formen und verändern Materie. Alles, was existiert, Lebewesen wie auch scheinbar leblose Dinge, etwa ein Tisch, sendet Schwingungen in den Raum aus. Denn alle Materie besteht in ihrer kleinsten Einheit letztlich aus Schwingungen, die sich naturgemäß im Raum ausbreiten, so wie sich Wellen nach außen fortpflanzen, wenn man einen Stein in einen ruhigen Teich wirft.<br />
<br />
Schwingungen sind die Grundsubstanz der Materie, und somit auch unseres Körpers. Wie die neuesten Untersuchungen zeigen, produziert unser Gehirn bei seiner Arbeit – z. B. beim Denken – elektromagnetische Schwingungen, die an der Oberfläche des Kopfes messbar sind und sich von dort in die Umgebung ausbreiten. Noch bevor unsere Schwingungen andere Lebewesen erreichen, wirken sie auf unseren eigenen Körper. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl verändert augenblicklich die Frequenz unserer Körperzellen – zum Positiven oder Negativen. Sind unsere Gedanken und die dazu gehörigen Emotionen konstruktiver Natur, steht uns damit ein unglaublich wirksames Instrument zur Verfügung, um unsere Gesundheit nachhaltig zu steigern. Doch stärker noch als die Gedanken ist die Kraft des Herzens.<br />
<br />
Die Wissenschaftler des kalifornischen „Heart Math Institutes“ haben das Herz und die Energien, die es erzeugt, über viele Jahre hinweg sehr genau untersucht. Dabei machten sie die unglaubliche Entdeckung, dass das elektromagnetische Feld des Herzens fünftausend Mal mehr Energie abstrahlt als beim Denken entsteht. Das Energiefeld des Herzens ist mit Spezialgeräten messbar und kann einen Durchmesser von mehreren Metern erreichen. Die Existenz des Herzenergiefeldes ist wohl auch der Grund, warum wir uns in der unmittelbaren Nähe von Menschen, die „im Herzen sind“, so wohl fühlen – wir baden quasi in ihrer Herzenergie und beginnen dadurch selbst auf einer höheren Frequenz zu schwingen – was unser Wohlbefinden spürbar steigert.<br />
<br />
Dem amerikanischen Autor und Wissenschaftler Drunvalo Melchizedek zufolge ist Liebe, die von einem offenen Herzen ausgestrahlt wird, exakt die Schwingung, auf die Materie reagiert. Fehlende Liebe sei die Ursache aller Krankheiten, denn Liebe würde Materie und damit unsere Körperzellen ordnend beeinflussen – und somit den Weg für Gesundheit und Heilung ebnen.<br />
<br />
<br />
<b>Geist und Herz für die Liebe öffnen</b><br />
<br />
Drunvalo Melchizedek untersuchte mit seinem Team in den achtziger Jahren das Frequenzspektrum der von verschiedenen geistigen Heilern während ihrer Tätigkeit ausgesandten Energien. Sie fanden heraus, dass alle Heiler in dem Moment, in dem sie Heilung spendeten, ihre ganze Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Energiezentrum in ihrem Körper fokussiert hatten: auf das über dem Brustbein gelegene (universelle) Herzchakra. Dieses Energiezentrum ist im aktivierten Zustand offenbar mit der Fähigkeit verknüpft, bedingungslose Liebe auszustrahlen. Eben diese Liebe sei es, die die krankhaft veränderte Materie bei den Patienten wieder ins Gleichgewicht bringe und so Heilung einleite. Liebe, Mitgefühl und Wertschätzung zählen zu den höchsten „Frequenzen“, in denen ein menschliches Wesen schwingen kann. Sie haben die Kraft, Körper, Geist und Seele zu heilen.<br />
<br />
Indem man Geist und Herz für die Liebe öffnet, beginnt die universelle, göttliche Energie ungehindert durch den Menschen zufließen. Zwar ist jeder Mensch von Natur aus an diese Kraft angebunden, doch können negative Gedanken und Gefühle wie Angst, Zweifel, Schuldgefühle, Hass und Egoismus diesen Energiefluss blockieren und so alle möglichen gesundheitlichen, emotionalen oder spirituellen Probleme hervorrufen.<br />
<br />
Gelingt es jedoch, uns mit dieser inneren Energiequelle zu verbinden, stehen uns praktisch unendliche Kraftreserven zur Verfügung. Auch deshalb betonen viele Weisheitslehren, dass es wichtig ist, wieder in harmonischen Einklang mit der kosmischen, göttlichen Energie zugelangen, etwa durch Meditation oder Gebet, aber auch, indem wir unser Herz mehr öffnen und unseren Mitlebewesen auf diesem Planeten mitfühlend und achtsam begegnen. Die Frequenz der Liebe ist die höchste, uns zur Verfügung stehende Energieform und zugleich der größte Katalysator für die Entfaltung unseres unbegrenzten schöpferischen Potenzials.Wir sind hier, um unseren höchsten Seinszustand zu leben. Die Angst hat dafür gesorgt, dass die Welt in dem Zustand ist, wie sie ist. Liebe hat die Kraft, uns selbst und die Welt zu verwandeln. Es ist unsere Wahl. Was Liebe bewirkt.<br />
<br />
<br />
Welch erstaunliche Wirkung mitfühlende Liebe auf den Organismus hat, zeigt die folgende Begebenheit, die der amerikanische Klangheiler Tom Kenyon berichtete:<br />
<br />
Ein Forscherteam untersuchte im Auftrag einer Firma, die Medikamente gegen hohen Blutdruck entwickelte, die Wirkung eines Testmedikaments bei Kaninchen mit einer genetischen Veranlagung zu hohem Blutdruck. Bevor die Forscher den Tieren das Medikament zur Senkung des Blutdrucks verabreichten, erhöhten sie den Blutdruck der Kaninchen durch entsprechende Maßnahmen noch zusätzlich.<br />
<br />
Bei der Auswertung der Testreihen fiel auf, dass eine Gruppe der Tiere nicht wirklich für die Versuche geeignet war. Denn bei diesen Kaninchen blieb der Blutdruck trotz der Manipulationen relativ stabil, er stieg nicht so hoch wie erwartet an und sank auffällig schnell wieder in den gesunden Bereich. Das irritierte die Wissenschaftler natürlich und sie forschten nach der Ursache für die Anomalie dieser Tiere. Schließlich fanden sie heraus, dass des Rätsels Lösung im Verhalten einer Studentin lag, welche die Versuchstiere betreute.<br />
<br />
Diese Studentin war für die Fütterung der Kaninchen zuständig. Die Käfige der Tiere waren in drei Reihen übereinander gestapelt. Da sie unbequem zu erreichen waren, warf die Studentin das Futter in die Käfige der obersten und untersten Reihe einfach nur hinein. Bei den Tieren der mittleren Reihe öffnete sie der Reihe nach die Käfige, nahm jedes einzelne Kaninchen heraus, streichelte es ausgiebig und redete ihm gut zu. Kurzum, sie behandelte diese Tiere wie Haustiere. Die Liebe und Wertschätzung, die die Studentin den Kaninchen der mittleren Käfigreihe zukommen ließ, bewirkte, dass diese Tiere ihre angeborene Veranlagung zu hohem Blutdruck überwinden konnten, zumindest soweit, dass sie für die Versuche nicht mehr taugten, weil sie schlichtweg zu gesund waren.<br />
<br />
Die wohltuende, heilsame Wirkung von Liebe und Wertschätzung zeigt sich natürlich im menschlichen Organismus ebenso. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass menschliche Emotionen sogar in der Lage sind, unsere Erbsubstanz positiv zu beeinflussen. Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung der DNA beschäftigen, haben herausgefunden, dass die Schwingung der Emotion „Wertschätzung“ mit einem Wert von 1,689 exakt der Proportion der DNA-Welle entspricht.<br />
<br />
Wenn man also das Gefühl von Wertschätzung lebt, soll das dementsprechend ordnend und aktivierend auf die DNA wirken, die ja als zentrale Schaltstelle den gesamten Aufbau unseres Körpers und die permanente Neubildung der Zellen regelt. Ein Grund mehr, darauf zuachten, in welcher Schwingung wir uns gerade befinden.<br />
<br />
Dem thailändischen Tao-Yoga-Meister Mantak Chia zufolge entsteht, wenn man in sich wahre Liebe spürt, für sich selbst und alle anderen im Körper eine Schwingung von acht Hertz (das entspricht der Eigenresonanzschwingung der Erde, auf die alle Säugetiere und der Mensch „eingestimmt“ sind). Diese „Liebesschwingung“ wirkt nicht nur positiv auf die Gene. Unter dem Einfluss dieser Schwingung produziert die Zirbeldrüse ein spezifisches Hormon, das wiederum die Hormonproduktion weiterer Drüsen anregt – mit entsprechend verjüngender oder sogar lebensverlängernder Wirkung.<br />
<br />
<br />
<b>Mitgefühl als Schlüssel für Wunder</b><br />
<br />
Auf welch eindrucksvolle Weise von Herzen kommendes Mitgefühl zu spontaner Heilung führen kann, zeigt die folgende Begebenheit(berichtet vom hawaiianischen Psychologen und Autor Serge Kahili King):<br />
<br />
Ein italienischer Kommunist, der an nichts und niemanden glaubte, war an Krebs erkrankt. Seine Familie wollte ihn als letzte Hoffnung zu dem Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich bringen, wo schon viele offiziell anerkannte Wunderheilungen stattgefunden hatten. Zunächst sträubte sich der Kranke mit Händen und Füßen, schließlich jedoch willigte er seiner Familie zuliebe ein.<br />
<br />
Sie brachten ihn nach Lourdes, wo bereits eine Vielzahl gläubiger Heilungssuchender versammelt war. Der Kommunist stand dort in einer Reihe mit ihnen und wartete wie alle anderen darauf, an das Wasserbecken zu gelangen (dem Lourdes- Wasser wird eine besondere Heilkraft zugeschrieben). Als er vorn angelangt war, erblickte er neben sich einen Mann, der den ganzen Weg nach vorn auf allen Vieren gekrochen war. Er sah diesen Mann an und sagte spontan aus tiefstem Herzen: „Gott, wenn es einen Gott gibt, heile nicht mich, sondern ihn!“ In dem Moment, wo er das aussprach, setzte seine eigene Heilung ein. Der Krebs war, wie sich bei einer anschließenden Untersuchung heraus stellte, völlig verschwunden. Die Tatsache, dass dieser Mann zum ersten Mal seit langer Zeitechtes<br />
Mitgefühl zeigte, veränderte alles und ebnete die Basis für eine Spontanheilung. Nicht umsonst betonen viele Weisheitslehren, alles sei möglich, solange wir uns nicht begrenzen durch das, was wir für möglich halten. Ein offener Geist und ein offenes Herz sind die beste Basis für echte Wunder.<br />
<br />
<br />
<b>Einheitsbewusstsein und Selbstwert</b><br />
<br />
Um seinen Mitmenschen und der Umwelt echtes Mitgefühl entgegenbringen zu können, ist es notwendig, diese Gefühle sich selbst gegenüber zu leben, denn was man nicht lebt, kann man auch nicht weitergeben. Um sich selbst liebevoller annehmen zu können, ist die Affirmation „Innerlich bin ich vollkommen, bin ich vollständig“ oft hilfreich. Damit ist gemeint, dass wir auf einer tieferen Ebene des Seinsbereits vollkommen´ sind und nichts mehr hinzufügen, erlernen oder erwerben müssen. Wenn man diese Affirmation wiederholt zu sich selbst sagt, fängt ein kleiner Funke von Akzeptanz und Selbstliebe an zu bei guter „Pflege“ entsprechend Feuer fängt, so dass wir schließlich Freude am eigenen Sein empfinden können. Auf diesem Weg ist auch die Betrachtung hilfreich, dass alles, was existiert, aus derselben Quelle stammt und, unabhängig von der äußeren Erscheinungsform, ein wesentlicher Bestandteil des Ganzen ist. Auf einer höheren Ebene existiert keine Trennung, keine Polarität, keine Bewertung in Gut oder Schlecht, wertvoll oder minderwertig.<br />
<br />
Alles ist gleich wertvoll, denn alles ist ein Bestandteil der göttlichen Schöpfung und enthält den göttlichen Funken. Insofern können wir getrost aufhören, uns mit anderen zu vergleichen und stattdessen anfangen, uns selbst liebevoll anzunehmen mit all unseren Stärken, Schwächen und Eigenschaften, und auf dieselbe Weise auch unsere Mitmenschen samt ihren individuellen Ausdrucksformen tolerant als gleichwertigen Teil des großen Ganzen zu betrachten.<br />
<br />
Wir können uns an der Verschiedenheit der Lebewesen erfreuen und dahinter die alles verbindende Einheit erkennen. Diese innere Ausrichtung auf das Einheitsbewusstsein öffnet das Herz. Die eigene Ausstrahlung verändert sich, und wir ziehen vermehrt die Menschen an, die auf einer ähnlichen Wellenlänge schwingen. So erhöht sich nach dem Resonanzprinzip auch die Chance, denjenigen künftigen Lebenspartner zu treffen, mit dem wir über die romantische Liebe hinaus die tiefen Ebenen der wahren, bedingungslosen Liebe erleben können. <br />
<br />
Wahre Liebe ist nicht auf einen bestimmten Menschen beschränkt, man kann sie genauso für eine Blume oder einen Schmetterling empfinden, sie ist universell und schließt alles Leben mit ein. Indem wir uns selbst mehr dafür öffnen, allem Leben mit Liebe und Mitgefühl zu begegnen, ob es sich um einen Vogel, einen Käfer, einen Baum oder den Nachbarn handelt, kommen wir dem Wesen der wahren Liebe näher und können dadurch auch uns selbst mehr Liebe entgegenbringen. <br />
<br />
Ein wesentlicher Schlüssel, um uns selbst in eine gesündere Schwingung zu bringen, besteht darin, unseren Fokus immer wieder auf die Dinge zu richten, für die wir in unserem Leben – jetzt und bisher – wirklich dankbar sein dürfen, wie etwa Gesundheit, ein warmes Zuhause, genug Nahrung und Kleidung, gute Freunde, materieller Wohlstand etc. Wer sich in der Schwingung der Wertschätzung befindet und somit Dankbarkeit, Liebe und Freude ausstrahlt, erzeugt ein magnetisches Feld, das genau solche Situationen, Menschen und Dinge anzieht, die dieser Schwingung entsprechen. Ein perfektes Rezept, um mehr auf die Sonnenseite des Lebens zu gelangen.<br />
<br />
<br />
<b>Moderne Alchemie</b><br />
<br />
Nicht wenige Menschen fühlen sich als Opfer einer „stressigen“ Umgebung und leiden unter den Energien, die etwa von Menschen oder Gesamtsituationen ausgestrahlt werden. Doch statt diese Schwingungen leidend in sich aufzunehmen, kann man sich entscheiden, sich bewusst mit einer höheren(göttlichen) Quelle von Liebe, Weisheit und Kraft zu verbinden und beginnen, diese Energie durch sich selbst fließen zu lassen und nach außen auszustrahlen. Diese Entscheidung allein reicht, um spürbar etwas zu verändern. Wir versetzen auf diese Weise uns selbst, unseren Körper und das Umfeld in eine höhere Schwingung und verbreiten automatisch Harmonie im Umfeld. Das wiederum spüren natürlich auch die Mitmenschen und reagieren entsprechend aufgeschlossener. Diese Methode funktioniert auch gut, um sich selbst in eine bessere Stimmung zu versetzen, wenn man gerade gestresst, deprimiert oder in andere disharmonische Gefühle verstrickt ist.<br />
<br />
Um auf ein anderes emotionales Programm umzuschalten, reicht es manchmal aus, nur das Wort „Liebe“ zu denken. Unser Unterbewusstsein und die intelligenten Zellen unseres Körpers wissen schon, was damit gemeint ist. Etwas in uns erinnert sich, und in diesem Moment beginnt bereits die Veränderung. Wer möchte, kann sich dabei zusätzlich vorstellen, Liebesschwingungen in Form von Licht durch den eigenen Körper und in die Umgebung oder gezielt zu einer bestimmten(schwierigen) Person zu senden. <br />
<br />
Allein die Entscheidung, Liebe auszustrahlen, bewirkt häufig, dass die zwischenmenschliche Kommunikation auf eine andere Ebene gehoben wird. Selbst schwierige Gespräche, vor denen man sich vielleicht gefürchtet hat, verlaufen harmonischer, einfach, weil man sich selbst gar nicht erst auf das Spielfeld von Angriff, Verteidigung und Machtspielereien begibt, sondern von vornherein auf einer anderen Ebene beginnt, wo das Ego – das eigene und das des anderen – keine Chance hat. Das spürt natürlich auch unser Gesprächspartner, und die Kommunikation verläuft entspannter und harmonischer.<br />
<br />
<br />
<b>Eins mit der Erde</b><br />
<br />
Wie sehr alles, was existiert, mit allem anderen verbunden ist, zeigen Forschungen, die im kalifornischen „Heart Math Institut“ durchgeführt wurden. Die Wissenschaftler entdeckten – wie auch Mantak Chia –, dass unser Herz in seiner elektromagnetischen Frequenz auf die Frequenz der Erde eingestimmt ist. Sie maßen dazu über Elektroden gleichzeitig den elektromagnetischen Puls des menschlichen Herzens (EKG) sowie der Erde (ELF Resonanzen, extrem niedrig frequente Wellen). Die Übereinstimmung der Kurven von Herz und Erde war umso größer, je mehr sich die Versuchsperson in Harmonie mit der Erde fühlte. Das Gefühl von Angst dagegen trennte diese harmonische Übereinstimmung. Diese Resonanz funktioniert jedoch auch umgekehrt. Die Forscher machten nämlich die spannende Entdeckung, dass die Erde ebenso auf Veränderungen des menschlichen Herzens reagiert. Möglicherweise können wir, indem wir über ein Gefühl der Verbundenheit eine Resonanz mit der Erde herstellen, das sensible Gleichgewicht des lebendigen Organismus Erde positiv beeinflussen.<br />
<br />
Immerhin ist das Herz, so auch die Physiker und Forscher Grazyna Fosar und Franz Bludorf, von allen Organen am stärksten mit dem Geomagnetfeld der Erde verbunden. Wir sind nicht getrennt von der Erde, sondern eins, wie wir auch verbunden sind mit allen anderen Lebewesen. Zudem machten die Forscher des „HeartMath-Instituts“ die erstaunliche Entdeckung, dass es im Herzen etwa vierzigtausend echte Gehirnzellen gibt. Es existiert also tatsächlich eine Intelligenz, die dem Herzen selbst entstammt.<br />
<br />
<br />
In der Kraft und Weisheit unseres Herzens liegt ein enormes Potenzial. Indem wir auf unser Herz hören und ihm folgen, gelangen wir mehr in Einklang mit unserem höchsten Sein und gewinnen ein erweitertes Verständnis von uns selbst und dem Leben. Wir beginnen, die größeren Zusammenhänge zu erkennen, unsere innere Führung stärker zu spüren und eine andere Art des Miteinanders zu entwickeln, die es uns ermöglicht, ein Leben voller Mitgefühl, Vertrauen und Anmut zu führen.<br />
<br />
Von<br />
Jill A. Möbius<br />
[/quote]<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div>Literatur<br />
Von Jill A. Möbius sind erschienen:<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGeheimnis-richtigen-Schwingung-Anleitung-wunder-volles%2Fdp%2F3866160003%3Ftag2%3Dnewenergy-21" border="0" title="http://www.amazon.de/Geheimnis-richtigen-Schwingung-Anleitung-wunder-volles/dp/3866160003?tag2=newenergy-21"><b>Das Geheimnis der richtigen Schwingung</b> –<br />
Anleitung für ein wunder-volles Leben.<br />
Verlag Via Nova, 2005.</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FFragen-die-das-Herz-bewegen%2Fdp%2F3866160046%3Ftag2%3Dnewenergy-21" border="0" title="http://www.amazon.de/Fragen-die-das-Herz-bewegen/dp/3866160046?tag2=newenergy-21"><b>Fragen, die das Herz bewegen</b> –<br />
Außergewöhnliche Menschen im Interview über<br />
Glück, Lebenssinn, Erfolg, persönliche Träume und<br />
globale Visionen. Verlag Via Nova, 2005.</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 03 Mar 2007 08:21:56 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1393</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Neueste Nanotechnologie für die Zähne...</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1390</link>
            <description><![CDATA[Neue Nanontech-Zahnpasta gegen Schmerzempfindlichkeit, zur natürlichen Remineralisierung ohne Chemie und zum Knochenaufbau.... Hab es heute in der Apotheke bestellt und werde es mal testen - Bericht folgt... <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-wink.gif" title=";)" alt=";)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
[quote]<b>Technische Beschreibung/Nutzungsbereich </b>&nbsp; &nbsp; &nbsp; <br />
&nbsp;<br />
Basierend auf jahrelangen medizinischen Forschungen gibt nanosenstive® hca mit NovaMin Technologie Ihren Zähnen das zurück, was die Zeit und das Alter ihnen genommen haben.<br />
<br />
Wenn wir älter werden, werden unsere Zähne empfindlicher, brüchiger und verfärben sich. Für diese Probleme hat nanosenstive® hca eine einzigartige Lösung.<br />
<br />
Die Erfindung von nanosenstive® hca geht zurück auf eine zufällige Begegnung zwischen einem Wissenschaftler und einem Oberst der Armee und deren Diskussion über Möglichkeiten, die Knochenbrüche und –splitterungen der im Kampf verwundeten Soldaten zu behandeln. Der Stoff, von dem bisher über 1 Million Patienten mit Knochenbrüchen profitiert hatten, wurde von Wissenschaftlen so modifiziert, dass diese Technologie auch zur Erneuerung der Zahnvitalität einzusetzen ist. Das war die Geburtsstunde von nanosenstive® hca.<br />
<br />
nanosenstive® hca setzt sich zusammen aus natürlichen Stoffen, die für die Mineralisierung von Knochen und Zähnen entscheidend sind: Kalzium, Phosphor, Kieselsäure und Natrium. Einzeln und in ihrer ursprünglichen Form jedoch sind diese Stoffe für die Zahngesundheit nur bedingt von Nutzen. Zusammen aber, in veredelter ionischer Form, haben sie einen Powereffekt auf die Zahnremineralisierung. Selbstverständlich enthält nanosenstive® hca keinerlei toxische oder exotische, sondern lediglich natürliche Stoffe.<br />
<br />
Jedes mikroskopisch kleine nanosenstive® hca -Partikel dient als Transportzelle für diese Ionen. Kommt das Partikel in Kontakt mit Wasser (aus dem Speichel oder Leitungswasser), reagiert es sofort – es setzt Billionen von Mineralionen frei, die den natürlichen Remineralisierungsprozess im Mund unterstützen. Dieser natürliche Prozess ist ideal zur Erneuerung der Zahnmineralien. Diese Ionen bilden mit im Speichel enthaltenen Ionen Hydroxylapatit-Kristalle, die hauptsächlich für hartes und starkes Mineral in den Zähnen verantwortlich sind. Kein anderes von Menschen zusammengesetztes Mineral ist in der Lage, diese Kristalle im Körper zu bilden. <br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.miradent.de%2Fwe_miradent%2Fnanosensitive%2Fde%2Fhome.php" border="0" title="http://www.miradent.de/we_miradent/nanosensitive/de/home.php">http://www.miradent.de/we_miradent/nanosensitive/de/home.php</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 17:43:03 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1390</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Innenleben einer Zelle</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1381</link>
            <description><![CDATA[<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Faimediaserver.com%2Fstudiodaily%2Fvideoplayer%2F%3Fsrc%3Dharvard%2Fharvard.swf%26amp%3Bwidth%3D640%26amp%3Bheight%3D520" border="0" title="http://aimediaserver.com/studiodaily/videoplayer/?src=harvard/harvard.swf&amp;amp;width=640&amp;amp;height=520">http://aimediaserver.com/studiodaily/videoplayer/?src=har...</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Vielleicht animierend, um sich eine gesunde Zelle etwas lebhafter vorstellen zu können und zu verstehen, warum man mit einer Zelle kommunizieren kann...<br />
<br />
Muss man da nicht jede einzelne Zelle einfach nur liebhaben? <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-biggrin.gif" title=":D" alt=":D" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Lieben Gruss!<br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 13:44:34 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1381</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Zwerchfell</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1376</link>
            <description><![CDATA[Im antiken Griechenland wurde das Zwerchfell als der Sitz der Seele angesehen. <br />
<br />
<u>Eine Übung zur Stärkung des Zwerchfells: </u><br />
(Das Zwerchfell stützt viele Organe.) <br />
<br />
Hüftbreit fest am Boden stehen, Zehen, Fußballen, Fersen spüren, Hände unterhalb von der Brust auf den Rippenbogen legen, Fingerspitzen berühren sich und mehrmals fest den Rippenbogen entlang Richtung Hüfte (Seite) streifen. <br />
<br />
Fühlt sich gut an.&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" /><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Patrice]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 11:11:04 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1376</guid>
        </item>
        <item>
            <title>'Primal Knot' - Der Überlebens-Trip und die Überlebens-Falle</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1369</link>
            <description><![CDATA[Meine leicht gekürzte (inoffizielle) deutsche Übersetzung von Teilen des englischen Originaltextes aus dem Buch: <br />
<br />
<b>Humaniversity Psychology - "Bliss beyond Fear"</b><br />
<i>von Anthony Dharmaraj Carrivick</i><br />
<br />
<br />
[quote]<br />
<b>Kapitel 14.1 Der Überlebens-Trip und die Überlebens-Falle</b><br />
<br />
Man kommt so gerade [mit dem Leben] zurecht. Die Strategie ist Überleben und das Herz ist in ständiger Wachsamkeit gegenüber&nbsp; irgendeiner möglichen Gefahr. [Veeresh] Yuson-Sanchez beschreibt die Situation:<br />
<br />
<i>"Du verteidigst Dich gegenüber der Liebe, weil Du so viel Schmerz erfahren hast, dass Du der Liebe nicht mehr traust. Wenn Dir Liebe begegnet, bist Du mißtrauisch. Du traust der Situation nicht und hältst den Atem an. Dies ist der Überlebens-Trip."</i><br />
<br />
Man hat das Gespür für die Richtung verloren und weiss nicht mehr, in welche Richtung man gehen muss, um Liebe zu finden. Meistens geht man in die falsche Richtung oder macht sogar den Fehler, die Gegenrichtung einzuschlagen. Der häufigste Fehler ist, Liebe mit Schmerz zu verwechseln. Man glaubt, den Weg zu mehr Liebe einzuschlagen und tatsächlich ist man auf dem Weg zu noch mehr Schmerz, auf der Wanderung, die einen immer weiter von der (emotionalen) Heimat entfernt.<br />
<br />
<i>"Irgendwann in Deiner Vergangenheit wurde Deine Motivation verdreht. Du hast angefangen, Schmerz zu erwarten und Liebe zu vermeiden. Wenn Dir jemand sagt, dass er Dich liebt, dann traust Du der Sache nicht. Aus der ursprünglichen gesunden Motivation heraus hast Du Dich im Überlebens-Trip verfangen. Dies wird der 'Primal Knot' genannt."</i><br />
<br />
Der zweite Fehler führt noch weiter in die (emotionale) Wildnis. Man gewöhnt sich so sehr an den Schmerz, dass man ihn für selbstverständlich hält - dass es keine andere Art des Lebens gibt. Diese Phänomen markiert oft die Grenze zwischen jemandem, der neurotisch ist und jemandem, der eine Persönlichkeits-Störung hat. Der Neurotiker empfindet emotionalen Schmerz, derjenige mit Persönlichkeits-Störung nicht - er ist so losgelöst von jeder Art von nährender (aufbauender, positiver) emotionaler Erfahrung, dass er völlig stumpf geworden ist. Man ist sich noch nicht einmal bewußt, dass man Schmerzen hat. <br />
<br />
<br />
<b>Kapitel 14.2 Die Sackgasse</b><br />
<br />
In dieser Falle des Primal Knot schiebt man Liebe von sich weg, genau das, was man eigentlich sucht und braucht. Leben wird zum Paradox und psychologisch gefährlich. In extremen Fällen der Persönlichkeits-Störung kann eine alarmierende Kombination von Symptomen das Ende der Sackgasse markieren:<br />
<br />
<ul>
<li>körperlich zurückgezogen<br /></li>
<li>sozial gleichgültig<br /></li>
<li>spirituell hoffnungslos<br /></li>
<li>mental rigide<br /></li>
<li>sexuell erkaltet<br /></li>
<li>emotional losgelöst (detached)<br /></li>
</ul>
<br />
Es ist kaum verwunderlich, dass der Primal Knot-Zustand in Verhaltens-Störungen resultiert. Zum Beispiel zeigen Menschen mit der Persönlichkeits-Störung oft ein Verhalten, das man als "negative Anziehung" (negative attention) bezeichnet, statt einer gesunden Verbundenheit mit anderen. Sie fordern ein, beachtet zu werden, tun dies aber in völlig unangebrachter Weise. Oft ist dieses Verhalten provokativ und jede Episode endet mit mehr Schmerz für alle Beteiligten. Eine weitere Konsequenz des Primal Knot ist das "Freuden-Limit" (pleasure limit). Weil jemand so daran gewöhnt ist, Schmerz zu erleben oder so wenig Bewußtsein für Freude hat, zeigt er eine relativ geringe Fähigkeit, an freudvollen angenehmen Aktivitäten teilzunehmen. In der Humaniversity-Psychologie wird der Punkt, an dem jemand gute Gefühle zurückweist, als "Pleasure Limit" bezeichnet. Dieser Punkt variiert individuell passend zum Ausmaß ihrer emotionalen Entwicklung. Noch eine weitere Konsequenz ergibt sich aus der Persönlichkeits-Störung. Casriel bemerkte, dass es anscheinend eine Hierarchie von 4 emotionalen Schwierigkeiten gibt:<br />
<br />
1. Die Unfähigkeit, Liebe anzunehmen<br />
2. Die Unfähigkeit, Ärger auszudrücken und Schmerzen wahrzunehmen<br />
3. Die Unfähigkeit, Ärger ohne Angst oder Schmerz auszudrücken<br />
4. Die Unfähigkeit, Liebe zu geben<br />
<br />
<br />
<b>Kapitel 14.3 Den gordischen Knoten durchschneiden</b><br />
<br />
In der Legende des Gordischen Knotens lag die Lösung des Rätsels darin, nicht zu versuchen, den Knoten aufzudröseln, sondern Alexander der Große schnitt den Knoten mit seinem Schwert kurzerhand entzwei, was den Knoten auflöste. Der Humaniversity-Ansatz setzt seinen Fokus entsprechend nicht auf die verwickelten Komplexitäten der Lebensgeschichte einer Person. Meistens kann der Betroffene die Ursachen für seine Schmerzen ohnehin nicht artikulieren. Wie Casriel, Janov und andere anmerken, hat die tiefste Erfahrung von Schmerz meist in früher Kindheit stattgefunden, im vorsprachlichen Entwicklungsstadium. Oft gibt es nicht einmal eine bewußte Erinnerung an diese Erfahrungen, aber die emotionale Ladung, die damit verbunden ist, kann immer noch im Körper gefangen sein.&nbsp; [...]<br />
<br />
<i>"Hier versuchen wir, Dich in einer gesunden Weise wieder zu motivieren. Wir versuchen Dich zu überzeugen, dass Du Liebe brauchst, nicht Schmerz. Wir ermutigen Dich, wieder auf die Liebe zuzugehen. Wir veranlassen Dich, zu schreien. Wenn Du total in das Schreien hineingehst, kommst Du in Kontakt mit Deinem Schmerz. Dein Schmerz ist DEIN Schmerz. Wenn man ein kleines Kind ist und der Schmerz wird zuviel, ist es ein üblicher Weg, ihn zu überleben, ihn zu verleugnen. Dies nennt man Isolation. Du baust eine Schutzhülle um Deinen Schmerz. Wenn Dich z.B. jemand anschreit, dann hältst Du Deinen Atem an, kneifst Deinen kleinen Arsch zusammen und nichts kann Dich mehr treffen. Das ist Dein Schutz. Drogenabhängige verwenden Drogen, um die Schutzhülle noch weiter zu verstärken. An der Oberfläche handeln sie, aber tief im Inneren sind sie von ihren Gefühlen abgeschnitten. Das Ausmaß an emotionalem Schmerz entspricht dem Ausmaß an Liebe, das Du brauchst. Viele Menschen haben sich so im Schmerz verfangen, dass sie vergessen haben, dass es eigentlich Liebe ist, die sie brauchen.<br />
Wenn jemand immer Liebe mit Schmerz in Verbindung gebracht hat, kann es schwierig werden, ihn in diese Richtung zu motivieren. Tief im Inneren bleibt die Erwartung, dass es schmerzhaft sein wird. Du musst dieses Programm umdrehen. Es ist nicht notwendigerweise so, dass mit Liebe immer Schmerz verbunden ist. Ich sage Dir, das ist es NICHT."</i><br />
<br />
Wegen der Angst gewöhnen sich die Menschen alle möglichen Maßnahmen an um sich zu verteidigen. Der Mensch, der im Primal Knot verheddert ist verwendet alle möglichen Arten von bewußten und unbewußten Methoden zum Zwecke der Selbstverteidigung und halten so den Teufelskreislauf im Gang. Die Humaniversity-Therapie versucht, diesen Kreislauf aufzulösen, indem sie alle therapeutischen Maßnahmen in einem Kontext von Liebe und Freundschaft vornimmt. Der Teilnehmer lernt, dass am Ende eines jeden Prozesses, so furchteinflößend er auch sein mag, Freunde auf ihn warten. Freundschaft wird das Sicherheitsnetz und die heilende Kraft. Bewußtsein und Vertrauen in die Liebe kann sich entwickeln und Genesung kann einsetzen. Zuvor muß man sich jedoch einiger subtiler Spiele bewußt werden, die die Psyche spielt, bevor sie in der Lage ist, sich Vertrauen und Liebe hinzugeben. Sigmund Freud nannte diese Spiele "Verteidigungs-Mechanismen"<br />
<br />
<br />
<b>Kapitel 15.1 - 15.2 Defense Mechanisms</b><br />
<br />
Bewußte Verteidigungs-Mechanismen: Stur auf der eigenen Meinung beharren, Argumentieren, Schreien, Schmollen, unkooperativ werden, böse Bemerkungen machen, herausrennen und die Tür knallen usw. Auf der unbewußten Ebene verteidigt sich die Psyche gegen sich selbst - gegen Bedrohungen oder Ängste von Innen. Freud hat die Theorie aufgestellt, dass wenn die Psyche Erfahrungen oder angstvolle Erwartungen als zu schmerzhaft beurteilt, um damit umgehen zu können, sie sie abschneidet oder verdrängt noch bevor sie ins Bewußtsein treten können. Dennoch bleibt die psychische Energie, die mit dieser schmerzhaften Erfahrung verbunden ist, unter der Oberfläche im Blickwinkel. Der Geist wird geteilt und gerät in einen Konflikt. Diese Energie wird solange eine Ursache für Unwohlsein und gestörte Zustände sein, wie sie nicht in das Bewußtsein eintreten darf und aufgelöst wird. Jeder Verteidigungs-Mechanismus arbeitet gegen den Schmerz der angstvollen Erwartung statt gegen die eigentliche Ursache dieser Angst. Dem Bewußtsein wird eine wichtige Information vorenthalten. Aus diesem Grund wird die Wahrnehmung der Realität verzerrt. Die Reaktionen auf Geschehnisse in der Umgebung können so unangebracht, unangemessen und kontraproduktiv werden. Wenn diese Mechanismen erforscht und aufgelöst werden können, kann das in wertvollen Heilungsprozessen, größerer Bewußtheit und der Befreiung großer Mengen Energie für das bewußte Leben resultieren.<br />
<br />
Unbewußte Mechnismen: Verdrängung, Verleugnung, Rückfall in kindliche Verhaltensmuster (Regression), Aufspaltung, Projektion, Rationalisierung und Identifikation.<br />
<br />
Am Beispiel Verleugnung: Das ist die Verweigerung, eine schmerzhafte Realität wie z.B. die Information über den Tod eines geliebten Menschen oder eine unerwartete Krebs-Diagnose. Bei solchen Ereignissen kann oder will jemand die Information nicht akzeptieren. Bei der Rationalisierung ist sich jemand seines unangemessenen Verhaltens bewußt, aber erklärt sie durch alle Arten von Rechtfertigungen weg, die zumindest für ihn selbst völlig schlüssig und vernünftig erscheinen.<br />
<br />
Wenn alle unsere bewußten und unbewußten Verteidigungen zusammenkommen, wenden wir uns von anderen Menschen und der Liebe ab und sind nicht mehr fähig, es mit alltägliche Herausforderungen aufzunehmen.<br />
<br />
<i>"Das grundlegende Mittel, mit dem wir uns verteidigen, ist die Verleugnung oder das 'Nein'. Wenn Du 'Nein' zu Dir selbst sagst und Du glaubst, dass jeder auf der Welt 'Nein' zu Dir sagt, dann ist das die ideale Grundlage, um in der Psychiatrie zu landen. Du bekommst ein doppeltes 'Nein': Du selbst sagst 'Nein' und alle anderen sagen auch 'Nein'. Dieses doppelte 'Nein' wird Dich umbringen. Alle psychischen Krankheiten basieren auf der Verleugnung der Realität, dem Widerstand, dem 'Nein'-sagen. Warum sagst Du 'Nein'? Du sagst 'Nein', weil Deine Lebens-Erfahrung zu schmerzhaft ist. Du kannst diesen Schmerz mit Dope oder Alkohol betäuben, oder durch Arbeitssucht, Fress-Sucht oder Konsumsucht - was auch immer Deine persönliche Methode ist. Da ist nichts falsch mit Dir - Du hast Deine favorisierte Methode, an Deinem 'Nein' festzuhalten. Aber wenn Du Dein 'Nein' losläßt, dann geschieht 'JA'. Es ist wie ein Lichtschalter: an und aus."</i><br />
<br />
<br />
<b>Kapitel 15.3 Der kalte Krieg</b><br />
<br />
Die meisten von uns verwenden Verteidigungs-Mechanismen von Zeit zu Zeit, aber für die Menschen, die völlig in Überlebens-Gefühlen verfangen oder im Primal Knot verheddert sind, fängt die Innere Verteidigungs-Maschinerie an wie ein Vollzeit-Job auszusehen. Nehmen wir an, dass Angst die erste Schicht der Überlebens-Emotionen ist, dann ist der betroffene Mensch konstant auf Stufe Rot (höchster Verteidigungsbereitschaft). Auf der unbewußten Ebene wird eine grosse Menge an psychischer Energie geblockt oder in falsche Bahnen gelenkt, um zu vermeiden, dass sich angstvolle Erwartungen manifestieren. Ob man es begreift oder nicht, der Tag beginnt mit Angst und endet in Angst. Angst wird der Attentäter von Beziehungen. Wenn die Fähigkeit eines Menschen, zu lieben durch die Aktivitäten der Verteidigungs-Mechanismen sabotiert wird, können sich zwei Menschen nicht wirklich begegnen. Liebe kann nicht fliessen weil mindestens einer von beiden glaubt, nicht liebenswert zu sein. Eine gesunde Sexualität ist auch ein wahrscheinliches Opfer.<br />
<br />
<i>"Tief drinnen ist das grundlegende Problem, nicht nur in der Sexualität, dass Menschen sich nicht als liebenswert empfinden. Als Ergebnis dieses Gefühls kreieren sie eine Menge Reaktionen, um zu beweisen, dass sie es nicht sind. Sie verlassen sich immer noch darauf, dass andere Menschen ihnen Liebe geben oder sie können Liebe nur auf eine bestimmte Weise zeigen. Wenn Du das Sex-Problem, das Drogen-Problem oder die oberflächlichen Symptome beiseite stellst, kommst Du dem, was dem Menschen eigentlich fehlt: Liebe - Er fühlt sich nicht liebenswert. Es zeigt sich in allem: Drogenabhängige brauchen ihre Droge, Suizidgefährdete haben Angst vor dem Leben. Wenn man die oberflächliche Geistesgestörtheit beiseite stellt und die Menschen fragt "Was brauchst Du?", dann wissen sie nicht, was sie brauchen. Wenn Du dann weiter gräbst, woran SIE ALLE festhalten, findest Du&nbsp; einen grossen Sack voller Schmerz, der ihnen vermittelt, dass sie nicht liebenswert sind. Aber sie werden von selbst nicht dahinter blicken können zu dem, was sie eigentlich brauchen: "Ich brauche Liebe". Leute dazu zu bringen, das zuzugeben, das ist unsere Arbeit!"</i><br />
<br />
Die Herausforderung ist es, den Weg durch die Verteidigungs-Mechanismen und durch die Schichten von Schmerz zum Kern von Liebe durchzudringen. <br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 19:48:53 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1369</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Diabetes beim Kind</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1363</link>
            <description><![CDATA[<span style="color:darkcyan"><i>nicht uninteressant: </i></span><br />
<u>Quelle:</u> Diabetes Austria <br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Diabetes beim Kind: Zellen der Mutter produzieren Insulin&nbsp; <br />
Forscher machten eine erstaunliche Entdeckung bei Kindern mit Typ-1-Diabetes <br />
<br />
Seit längerem ist bekannt, dass Stammzellen der Mutter während der Schwangerschaft in das Ungeborene einwandern und für viele Jahre dort weiterleben. Forscher nennen dieses Phänomen Mikrochimärismus, bis heute ist unklar, ob diese Zellen den Kindern nutzen oder schaden. <br />
<br />
Wissenschaftler der Universität Bristol fanden jetzt bei Kindern mit Typ-1-Diabetes zum Teil ungewöhnlich hohe Anteile mütterlicher DNA im Blut. Völlig erstaunt waren sie, als sie feststellten, dass einige der mütterlichen Stammzellen in die Bauchspeicheldrüsen der Kinder eingewandert waren und sich dort in insulinproduzierende Betazellen verwandelt hatten. Im Gegensatz zur ursprünglichen Befürchtung, die mütterlichen Zellen könnten den Kindern schaden, scheinen diese eher Restversorgung mit Insulin sicherzustellen, berichten die Forscher in den "Proceedings of the National Academy of Sciences".<br />
<br />
"So weit wir wissen ist dieser mütterliche Anteil an endokriner Funktion bislang nicht beschrieben worden", schreiben die Autoren der Studie. "Unsere Ergebnisse lassen es möglich erscheinen, dass natürlich erworbener Mikrochimärismus therapeutisch genutzt werden könnte." In der Studie fanden die Wissenschaftler bei 94 von 172 Kindern deutlich erhöhte Werte mütterlicher DNA im Blut von Kindern mit Typ-1-Diabetes.<br />
<br />
"Unsere erste Idee war, dass möglicherweise in manchen Situationen zu viele mütterliche Zellen zum Foetus übergehen und der Diabetes durch einen Verlust der Toleranz des Kindes gegenüber den fremden Zellen ausgelöst werden könnte. Unsere Forschung scheint dem entgegenzusprechen", sagt Forschungsleiter Edwin Gale. Die Forscher erhoffen sich in einigen Jahren auch weitere Hinweise, wie die Insulinproduktion in den Betazellen gesteuert wird. PNAS/GesundheitPro.de; <br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.diabetes-austria.com/news.php">http://www.diabetes-austria.com/news.php</a>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 16:11:46 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1363</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Astrologie</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1360</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:blue">Astromedizin</span></b><br />
<b>Der Energiefluss der Anlagen</b><br />
<br />
<i>finde ich nicht uninteressant </i> <br />
<br />
Ganzheitliche Astromedizin - Fachartikel zu Spezialthemen - Astrologie Wissen - Astrodienst<br />
<a href="http://www.astro.com/astrologie/in_astromed_g.htm">http://www.astro.com/astrologie/in_astromed_g.htm</a>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2007 08:35:21 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1360</guid>
        </item>
        <item>
            <title>LACHEN</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1347</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:orange">Lachen </span><br />
Einmal Zeit zum Lachen: <br />
<br />
Kennt Ihr das: <br />
<span style="color:magenta">Lachen, dass einem der Bauch schmerzt</span><br />
<span style="color:darkcyan">Lachen, dass einem die Tränen runterrollen </span><br />
<span style="color:orange">Lachen, dass man gar nicht mehr aufhören kann</span></b>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 08:42:41 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1347</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Macht?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1345</link>
            <description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ein Lehrer sagte mir mal, ich solle über den Satz "Was bedeutet Macht für mich?" nachdenken.<br />
Ich denke, daß die höchste Macht für mich wäre, heilen zu können (so wie Jesus oder Daskalos oder andere "Wunder"heiler).<br />
<br />
Ich frage mich: Darf man, spirituell gesehen, mächtig sein wollen? Kryon sagt zum Beispiel, daß wir sehr mächtig sind. Würde es bedeuten, daß man die Macht ergreift, die man ohnehin schon hat?<br />
<br />
Wenn man Macht haben will, heilen zu können, quasi Macht über Leben und Tod, ist das dann Größenwahn? Oder ist das legitim?<br />
<br />
Darf man nur andere heilen (für andere zaubern - wie ich mal hörte) oder auch sich selbst? <br />
<br />
Wo sind da die Grenzen? Ethisch gesehen bzw. auch für die eigene Gesundheit (daß man eben nicht größenwahnsinnig wird)?<br />
<br />
Freu mich über Anregungen von euch!<br />
Liebe Grüße,<br />
<br />
Ilona]]></description>
            <author>Ilona</author>
            <pubDate>Thu, 07 Dec 2006 06:05:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1345</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[Diabetes und Gefühle] 'Lichtteilchen'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1306</link>
            <description><![CDATA[[quote=Patrice]<br />
In die Luft schauen und die einzelnen Moleküle sehen? Zu anstrengend für ein Kind? <br />
Bewusst versuchen, als Kind sich wünschen, diese Moleküle nicht mehr sehen. Klare Luft sehen. <br />
Genau diese Teilchen, die in der Luft schweben, was könnte das sein? Lebenskraft, Chi – Einatmen? <br />
Als Kind überlegen, was könnte das sein?<br />
<br />
Es wieder sehen? <br />
Einatmen – Lebenskraft einatmen. <br />
[/quote]<br />
<br />
Ich kenne diese 'Lichtteilchen' auch - und sehe sie auch heute noch... Was es genau sein könnte, weiss ich bis heute nicht, aber es scheint etwas 'Lebendiges' zu sein, das sich mit einer eigenen Dynamik bewegt - also unabhängig von Bewegungen meiner Augen oder anderen subjektiven Einflussfaktoren..... Im Sonnenlicht ist es verstärkt vorhanden, je mehr Sonnenintensität, umso leuchtender sind sie und mehr sind es, in Kunstlicht egal welcher Frequenz dagegen sehe ich sie nicht.... Manchmal sind diese Bewegungsmuster so stark, dass sie die Trennschärfe der materiellen Objekte vermindern und alles 'flüssig' zu werden scheint...]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 08:38:08 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1306</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Morbus Bechterew</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1304</link>
            <description><![CDATA[Hallo und guten Abend, <br />
<br />
ich habe mal eine Frage. <br />
<br />
Und zwar habe ich einen Bekannten, der seit langer Zeit <br />
an Morbus Bechterew leidet. Behandelt wird er mit Schmerzmitteln <br />
und Alternativ. <br />
<br />
Kann mir Jemand sagen, was diese Erkrankung einem sagen <br />
möchte? Was ist die Ursache dafür? <br />
<br />
Ärzte vermuten als Auslöser, eine Infektion des Magen-Darm-Traktes, die nicht abheilt und dann zur Wirbelsäule wandert <br />
und dann chronisch wird. <br />
<br />
Freue mich über jede Antwort<br />
liebe Grüße<br />
Dagmar]]></description>
            <author>Dagmar</author>
            <pubDate>Sat, 14 Oct 2006 18:58:35 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1304</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Alexandertechnik</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1262</link>
            <description><![CDATA["Wenn wir aufhören das falsche zu tun, tut sich das Richtige von selbst." (F.M. Alexander)<br />
<br />
<br />
Grundzüge der Alexander-Technik<br />
<br />
Die Alexander-Technik hat in hundert Jahren unzählige Erfahrungen gesammelt und viele Wege beschritten, von denen sich manche auch als Irrwege herausstellten. Da sie sich immer an konkrete Menschen in individuellen Lebenssituationen richtet, ist ihre Anwendung nicht exakt festgelegt und vorgeschrieben, sondern immer situationsgemäß. Dadurch unterscheidet sie sich auch von reinen Leibesübungsprogrammen, standardisierter “Körperarbeit" und anderen “Techniken" der Körperertüchtigung. F.M. Alexander hat sich selbst als “educator" verstanden, als Erzieher, der sich an den ganzen Menschen wendet und seine Aufgabe darin sieht, einen bereits im Gang befindlichen biografischen Prozess - dem Leben - eine günstigere Richtung zu geben. Die Alexander-Technik versucht, die bislang unausgeschöpften Potentiale eines Menschen zu erwecken. So wenig sie dabei mechanisch vorgehen kann, so wenig verfährt sie willkürlich. Ihr Erfolg hängt wesentlich ab von der Anwendung der von Alexander entdeckten und immer wieder erprobten Prinzipien, die dem individuellen Lernprozess Struktur und Richtung geben:<br />
<br />
1. Selbstwahrnehmung - was mache ich falsch?<br />
<br />
Meistens sind es lokale Schmerzen oder Funktionsstörungen, die uns auf komplexere Fehlentwicklungen hinweisen. Mit der Alexander-Technik lernen wir, diesen nachzuzuspüren und Zusammenhänge wahrzunehmen, die uns vorher nicht bewusst waren. Wir lernen, wie wir gehen, stehen oder sitzen. Wir erfahren mehr über die Art und Weise unserer Bewegungen und vor allem: welche unnötigen oder sogar schädlichen Angewohnheiten unser Körperverhalten bestimmen.<br />
Das Körperbewusstsein erwacht schrittweise. Die Wahrnehmungsschulung unter der Anleitung des Lehrers hat es immer wieder mit hartnäckigen Sinnestäuschungen zu tun, die sich im Laufe eines intensiven Lernprozesses auflösen.<br />
<br />
2. Entwöhnung - was lasse ich weg?<br />
<br />
Viele Bewegungsmuster, die wir für “ganz normal" halten, Haltungen, die man uns als “richtig" beigebracht hat, Körperreaktionen, die wir von anderen übernommen haben, erweisen sich bei genauerem Nachspüren als Ursache von folgenreichen Verspannungen und Verkrampfungen. Was tun? Erst mal nichts, sagt der Alexanderlehrer. Der natürliche Instinkt, das Problem sofort “abstellen" zu wollen, macht die Sache meist noch schlimmer. Um das Verspannnungsmuster zu lösen, ist Innehalten hilfreicher als Aktivismus. Wir müssen lernen, unsere automatisierten Reaktionen anzuhalten, um unwillkürliche Verkrampfungen und das häufige “Sich-Zusammenziehen" zu verhindern. Der Lehrer sucht mit dem Schüler danach, das “Falsche" wegzulassen, wodurch sich das Richtige von selbst zeigen kann.<br />
<br />
3. Neuausrichtung - wo gehe ich hin?<br />
<br />
Je mehr sich das Körperbewusstsein des Schülers entwickelt, desto besser kann er seine Aufmerksamkeit lenken. Mit verbalen und manuellen Impulsen regt der Lehrer zentrale Stellen, den Hals, Kopf und Rücken an, in das gewünschte Verhältnis miteinander zu kommen. Der gesamte Organismus wird neu “informiert", damit er schrittweise in die richtige Richtung gehen kann. Mit Direktiven wie "der Kopf zeigt nach vorne und oben", "den Hals frei sein lassen", "den Rücken lang und breit sein lassen", wird der gewünschte Bewegungsablauf ins Bewußstsein vertieft. Unvertraute Sinneserfahungen, die die Gewohnheit als “falsch" ablehnt, werden nach und nach als angenehm und günstig erfahren. Das Ergebnis: unsere Bewegungen werden ausgewogener und natürlicher. Das Leben kommt wieder zu sich selbst.<br />
<br />
<br />
Alexander-Technik: Wem sie hilft<br />
<br />
<br />
Der Weg zum Gleichgewicht<br />
<br />
Die Alexander-Technik richtet sich nicht an bestimmte Personengruppen. Sie hilft jedem, der bereit ist, sich auf eine neue Körper- und Selbst-Erfahrung einzulassen und offenkundigen Fehlentwicklungen entgegenzusteuern. Häufig sind es Schmerzen, Müdigkeit, Unlust und Verspannungen, die uns anzeigen, dass etwas mit uns nicht “stimmt". Die “schlechte Haltung", auf die mich jemand anspricht, kann ein Indikator dafür sein, dass die “Gesamtabstimmung" des Organismus aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das ist für sich genommen nicht dramatisch. Das Zusammenspiel der mechanischen und mentalen Kräfte ist so komplex, dass Fehlsteuerungen bis zu einem gewissen Grade natürlich sind. Gemessen an der Definition der “Weltgesundheitsorganisation" können nur die wenigsten von sich behaupten, sie seien gesund - nämlich im “Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens." Denn unser menschlicher “Zustand" ist nie stabil. Unser Zustand ist vielmehr die Bewegung: Wir wachsen, wir entwickeln uns, wir durchlaufen Prozesse, Umbrüche und Krisen, wir reifen an Krankheiten, wir schwanken in unserem Befinden, wir sind immer auf der Suche nach einem besseren Gleichgewicht, einer größeren Harmonie.<br />
<br />
Auf dem Weg zu dem eigenen Gleichgewicht gibt es Angewohnheiten, die uns sehr schädigen können und unsere Gesamtentwicklung behindern. Jeder Mensch hat im Innern ein Gespür für das, was ihm gut tut und was ihm nicht gut tut. Doch auch dieses Gespür kann nachlassen und ganz verloren gehen. Und erst dauerhafte Schmerzen oder der Ausfall ganzer Körperfunktionen zwingen uns dann zu einer bewussteren Auseinandersetzung mir unserem Körper. Die Alexander-Technik setzt dort ein, wo Fehlentwicklungen offenkundig sind. Sie arbeitet zugleich vorbeugend gegen die Macht schleichender Gewohnheiten und vorprogrammierter Störungen. Wo wir gehen und stehen, wie wir sitzen und ruhen, welche Bewegung auch immer wir ausführen - der Aufwand, den wir für unsere menschlichen Aktivitäten betreiben, ist fast immer unangemessen. Deshalb sucht der erfahrene Alexander-Lehrer seinen Schüler für seinen eigenen Körper zu sensibilisieren. Er selbst muss herausfinden, wo und wie er sich im Weg steht. Der Lehrer hilft ihm bei der Erkundung von Fehlentwicklungen und weist die Richtung zu seiner individuellen “Balancierung".<br />
<br />
Alexander hat eine Vielzahl von Beschwerden, Störungen und Krankheiten aufgeführt, bei der seine Technik besondere Hilfe leistet. Störungen des Bewegungsapparates, Muskelverspanungen und -verhärtungen, Rückenschmerzen, Haltungsprobleme, aber auch organische Funktionsstörungen, Schlaganfälle, Angina-Pectoris, Stottern, Süchte, nervöse Leiden und Ticks hat er selbst erfolgreich behandelt. Zentrales Augenmerk des Alexanderlehrers ist dabei immer wieder das Zusammenspiel von Kopf, Hals und Rücken. Hier manifestieren sich fast alle Fehlentwicklungen. Und hier beginnt in den meisten Fällen das Umlernen zu einem natürlicheren, weniger verspannten und verkrampftem “Im-Körper-sein".<br />
<br />
Menschen, die ihren Körper in besonderer Weise oder auch einseitig beanspruchen (z.B. Musiker, Tänzer, Schauspieler, aber auch der moderne “PC-Mensch") können in besonderer Weise von der Alexander-Technik profitieren. Die Spezialisierung vieler Berufe bringt unsere natürlichen Bewegungsabläufe durcheinander. Wir kommen aus dem Gleichgewicht. Die ungeheure Beschleunigung des Lebens in der modernen Zivilisation führt in eine zunehmende physische und psychische Unordnung des menschlichen Daseins. Schon vor 70 Jahren hat Alexander diese Diagnose erstellt. Er verband sie mit mit der Überzeugung, dass unter den Anforderungen des heutigen Alltags ein instinktives Reagieren (wie es Tieren zu eigen ist) nicht mehr genügt. Nur wenn es uns gelingt, unsere Sinne, die immer anfälliger werden für Überreizung und Täuschung, zu bewußtem Erleben zu schulen, wenn wir die Kontrolle gewinnen über die Grundmechanismen unseres Organismus, so dass wir Fehlentwickungen rechtzeitig erkennen und entgegensteuern können - wenn wir also wieder Ordnung schaffen in unserem eigenen Zuhause, können wir uns dauerhaft in jenes Gleichgewicht bringen, das wir für unser Weitergehen brauchen.<br />
<br />
<br />
&nbsp;Professor Niko Tinbergen, 1973 in seiner Rede zur Annahme des Nobelpreises für Medizin:<br />
<br />
"Die Alexander-Technik basiert auf einer außergewöhnlich hochentwickelten Beobachtung, und zwar nicht nur mittels der Augen, sondern in überraschend hohem Umfang durch Einsetzen des Tastsinnes. Aber wir stellten schon bald mit wachsendem Erstaunen sehr deutliche Verbesserungen in so verschiedenen Bereichen fest wie hoher Blutdruck, Atmung, tiefer Schlaf, allgemeine Freude und geistige Wachheit, Widerstandsvermögen gegenüber Druck von Außen und ebenso in einer verfeinerten Fähigkeit ein Saiteninstrument zu spielen."<br />
<br />
<br />
<a href="www.alexandertechnik-lehrer-berlin.de">www.alexandertechnik-lehrer-berlin.de</a>]]></description>
            <author>Matthias</author>
            <pubDate>Thu, 17 Aug 2006 18:23:04 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1262</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[3sat/kulturzeit] &quot;Eine Menge Zaster für ein Pflaster&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1239</link>
            <description><![CDATA[Wertschöpfungswunder im Gesundheitssystem...<br />
<br />
[quote]<b>Eine Menge Zaster für ein Pflaster</b><br />
Eine augenzwinkernde Reflexion auf unser Gesundheitssystem<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Ach, arme Ulla. Wie schwer wiegt der Streit um unser Wohl auf dir. Wohin der trüben Augen Blick auch fällt, denken alle nur - ans Geld. Wie da den Überblick bewahren? Vielleicht hilft ja ein Blick auf ein Kleinod - von dem alle etwas haben: die Kasse, die Industrie - und die Apotheke. Und ja - sogar die schöne Kunst. Es geht hier um das Augenpflaster.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Bei Pascal sieht das linke Auge nicht so gut wie das rechte. Ist nicht schlimm. Haben viele Kinder. Damit das schwache Auge besser sehen lernt, kriegt das starke ein Pflaster darüber. Das gibt’s auch in Grün. Und Rot. Und Blau. Und mit Dinos und Autos und Flugzeugen. Und mit Sternchen drauf und mit Herzchen. Also: Pflaster drauf - und bald sehen beide Augen wieder gut. Eigentlich ganz einfach. Aber trotzdem kostet eine Packung mit 100 Pflastern 107,07 Euro. Eine Menge Zaster für ein Pflaster.<br />
<br />
<b>[...]</b> Weiterlesen: <a href="http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/92826/index.html">http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/92826/index.html</a><br />
[/quote]<br />
<br />
Viel Spass!&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-cool.gif" title=":cool:" alt=":cool:" align="absmiddle" class="smilie" />]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jun 2006 08:25:57 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1239</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Solidargemeinschaften für das GesundheitsWesen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1238</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>ARTABANA Gemeinschaften</b><br />
<br />
ARTABANA Gemeinschaften ermöglichen ein Gesundheitswesen auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Solidarität<br />
<br />
ARTABANA wird getragen von Menschen, die sich gegenseitig die individuelle Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsfähigkeit in den Fragen der Gesundheitspflege und Krankheitsbewältigung zugestehen, auch in finanzieller Hinsicht.<br />
<br />
ARTABANA Mitglieder gehen davon aus, dass jeder Mensch ein Individuum ist und auch individuell gesund bleibt oder erkrankt. Jeder Mensch soll seinen eigenen Weg zur Gesundheit suchen und gehen können.<br />
<br />
ARTABANA Mitglieder schaffen und gewähren einander die bestmöglichen Bedingungen für die Entfaltung einer individuellen Gesundheitspflege und Krankheitsbewältigung durch:<br />
<br />
<ul>
<li>freie Wahl der Methoden der Gesundheitsvorsorge sowie der behandelnden Personen, therapeutischen Einrichtungen und Behandlungen,<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>finanzielle und andere Mittel, die ARTABANA Mitgliedern den Zugang zu den von ihnen gewählten Behandlungsmethoden für Krankheiten eröffnen, ARTABANA Mitglieder haben keinen Rechtsanspruch auf Kostenübernahme. Sie können in Notfällen auf Antrag freiwillige und solidarische Unterstützungsleistungen erhalten,<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Unterstützung des Aufbaus eines vielseitigen, den Bedürfnissen der Menschen entsprechenden Angebotes von Einrichtungen des Gesundheitswesens. <br /></li>
</ul>
<br />
ARTABANA Gemeinschaften sind übersichtliche kleine, regionale oder lokale Solidargemeinschaften, die allen Mitgliedern gleiche demokratische Rechte der Mitbestimmung gewähren.<br />
[/quote]<br />
<br />
<b>Quelle / Infos: <br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.artabana.de%2F" border="0" title="http://www.artabana.de/">http://www.artabana.de/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.artabana.ch%2F" border="0" title="http://www.artabana.ch/">http://www.artabana.ch/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jun 2006 08:15:16 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1238</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Shin's Buchempfehlungen TCM / Gesundheit</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1235</link>
            <description><![CDATA[Ein Buch für die Gesundheit von Shizuto Masunaga.<br />
Felicitas Hübner Verlag<br />
ISBN 3-927359-08-4<br />
<br />
Ein sehr gutes Buch, für alle TCM Freunde und für alle anderen natürlich auch.<br />
<br />
<br />
--<br />
Edit Admin: Amazon-Link<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3927359084%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3927359084/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/39.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Shin</author>
            <pubDate>Mon, 29 May 2006 12:47:47 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1235</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Shiatsu Japanische Fingerdruckmassage</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1224</link>
            <description><![CDATA[Shiatsu<br />
<br />
<br />
Berührt werden, verstanden werden.<br />
<br />
Shiatsu ist eine japanische Akupressurmassage und richtet sich nach den Grundlagen der chinesischen Medizin, und ist anders als eine Massage der klassischen Form, bei der durch Techniken wie u.a. Friktionen und Knetungen Muskelverhärtungen und Blockaden gelöst werden.<br />
<br />
Shiatsu ist eine Form der Berührungskommunikation. <br />
<br />
Die Behandlung findet meist auf dem Boden am bekleideten Körper auf einem Futon statt.<br />
<br />
Durch sanften, aber tiefwirkenden Druck mit Daumen, Handfläche, Ellenbogen oder Knie werden Blockaden in den<br />
Energiebahnen (Meridiane) gelöst.<br />
<br />
Die Behandlung dauert in der Regel 60 Minuten und findet in einer ruhigen, meditativen Atmosphäre statt, bei der vermieden wird, sich zu unterhalten, sodass der Patient und der Shiatsu-Praktiker sich voll und ganz auf die Behandlung einlassen können.<br />
<br />
Für die Behandlung bringt man Zeit und bequeme Kleidung (Jogginghose, T-Shirt, warme Socken) mit.<br />
<br />
Ich kann diese Form der Berührungskommunikation nur empfehlen. Sie kostet in der Regel zwischen 40,- und 60,- Euro und es gibt verschiedene Grundformen. Ich persönlich gebe Zen-Shiatsu, nach dem System von Shizuto Masunaga. Meine Ausbildung habe ich in der Körperschule Allgäu in Kempten gemacht. Shiatsu zu geben, zu bekommen und zu lernen, erweitert in jedem Fall, das persönliche Wachstum. <br />
Das erkennen und verstehen von Blockaden hilft uns, uns selber von innen, wie auch von außen zu betrachten und achtsamer, sowie auch bewusster zu Leben.<br />
<br />
<br />
Shiatsu ist mehr als nur eine Massage, Shiatsu ist eine Berührungskommunikation bei der man sich verstanden fühlt.]]></description>
            <author>Shin</author>
            <pubDate>Thu, 25 May 2006 14:38:52 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1224</guid>
        </item>
        <item>
            <title>(Pollen-)Allergien - Glaubensmuster</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1214</link>
            <description><![CDATA[<b>(Pollen-)Allergien - Glaubensmuster</b><br />
<br />
Im Moment wird in den Medien teilweise das Glaubensmuster gestreut, dass 'jetzt viele, die bisher keine Allergien hatten, welche bekommen, weil so plötzlich so viel auf einmal aufblüht' und daher extrem viele Pollen fliegen.<br />
<br />
Mein Eindruck dazu: Natürlich kann es sein, dass es jetzt mal in der Nase kribbelt und läuft, die Augen tränen usw. Wenn aber keine bekannte Allergie vorliegt, kann man zunächst mal aber wohl davon ausgehen, dass es sich um ganz natürliche Reinigungsprozesse handelt, die im Einklang mit der Natur stattfinden. Den ganzen Winter haben wir in der Wohnung in den Atemwegen, Nasenhöhlen und Nebenhöhlen usw. den Hausstaub usw. 'eingelagert'. Die liebevollen Pollen, die da herumfliegen, lösen nun aus, dass diese Einlagerungen ausgespült werden. Je nach Bedarf mehr oder weniger und länger oder kürzer.<br />
<br />
Es ist also vielleicht sinnvoll, zur Zeit bei allergie-ähnlichen Symptomen nicht gleich in Panik zu verfallen und nicht gleich ein Allergie-Glaubensmuster zu verdichten. Natürlich ist in extremen Fällen und besonders bei Atemnot o.ä. wohl trotzdem ein Arztbesuch angeraten.....<br />
<br />
Bei einer wirklichen Allergie sind dann natürlich auf der geistigen Ebene noch ganz andere Ursachen zu ent-decken.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Tue, 09 May 2006 14:57:54 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1214</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Krankheitsbekämpfung: Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1209</link>
            <description><![CDATA[Zur Information über die Möglichkeit an der Mitzeichnung einer öffentlichen Petition: <br />
<br />
[quote]<br />
<b>Krankheitsbekämpfung: Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe</b><br />
Eingereicht durch: Hans-Peter Thietz am Samstag, 8. April 2006<br />
<br />
Mit der Petition wendet sich der Petent gegen eine eventuell geplante Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe.<br />
<br />
<b>Begründung:</b> Gemäß der Fachwelt ist die „Vogelgrippe“ eine reine Tierkrankheit und nur bei unmittelbarem Tierkontakt auf den Menschen übertragbar. So das Max-Planck-Institut für Ornithologie, Dr. Wolfgang Fiedler, vom 23. Februar 2006: „Leider kommt es im Zusammenhang mit der Angst vor der Vogelgrippe derzeit immer wieder zu vollkommen überzogenen und unvernünftigen Reaktionen gegenüber der heimischen Vogelwelt. Bedingt durch die große Verunsicherung in der Bevölkerung wird leider oft übersehen, daß wir es bei der Vogelgrippe mit einer Krankheit zu tun haben, die Vögel befällt und daher in erster Linie von Vögeln selbst und – aus wirtschaftlichen Gründen – von den Menschen gefürchtet werden muß, die ihr Geld mit der Geflügelhaltung verdienen. Für die übrige Bevölkerung besteht keine realistische Gefahr. Das derzeit in Diskussion stehende Vogelgrippevirus H5N1grassiert seit 1997 im Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen und hat dennoch in dieser Zeit weltweit weniger als 200 Menschenleben gekostet. In derselben Zeit starben alleine in Deutschland 63.000 Personen im Straßenverkehr und rund 100.000 Personen an den Grippeformen, die speziell den Menschen und nicht die Vögel befallen……." Weiterhin ist völlig unklar, ob das H5N1-Virus überhaupt die Möglichkeit hat, sich zum Pandemie-Erreger weiterzuentwickeln. Die bisher umlaufenden Gerüchte, einer geplanten Zwangsimpfung wurden durch die Gesundheitsministerin am 23.2.06 erhärtet, als sie verkündete, 2 x 80 Mio Dosen Impfstoff seien bestellt worden. Also ist eine Zwangsimpfung geplant. Ich selbst war nach einer „vorbeugenden“ Grippeimpfung hiervon gesundheitlich stark beeinträchtigt, weshalb ich eine solche Impfung danach unterließ und stets unbeschadet jede vermeintliche Epidemie gesund überstand. Im jetzigen Falle ist ein solcher Grippeerreger gar nicht vorhanden, dennoch werden 160 Millionen Impfpackungen gegen eine nicht existente Krankheit geordert, für die gar kein Impfstoff hergestellt werden kann, da es ein solches Virus gar nicht gibt. Was wurde denn bestellt und was soll unserem Volk statt dessen dann gespritzt werden? Der einzige Profiteur wäre nur die Pharma-Industrie mit einem zusätzlichen Maximalprofit! Denn selbst wenn der höchst unwahrscheinliche Fall einer solchen Mutation dieses Hühnergrippe-Erregers erfolgen sollte, würde es Monate dauern, von diesem mutierten Virus ausgehend gezielt einen Impfstoff zu entwickeln. In Anbetracht von weltweit nur 200 Toten innerhalb von 9 Jahren ist eine solche Entscheidung absolut unbegründet, so unvertretbar und höchst befremdlich. Hierzu sei auch auf das angeblich so hilfreiche Mittel Tamiflu verwiesen (lt. Volksmund auch "Ram"iflu, gemäß Eigner D. Rumsfeld) zu dem lt. dpa v. 19.11.05 bereits 12 Todesfälle kurz nach Einnahme des Medikaments bei Kindern und Jugendlichen aufgetreten sind, wie auch andere, nicht tödliche Probleme wie Halluzinationen, Krämpfe und Hirnentzündungen. Es wird deshalb eine eindeutige Erklärung der Bundesregierung/ein parlamentarischer Beschluss beantragt, dass eine Zwangsimpfung ausgeschlossen ist, und gefordert, diese Bestellung von 180 Millionen Impfeinheiten zu annullieren, da das zum anderen eine unverantwortliche Vergeudung von Steuergeldern in zweistelliger Millionenhöhe bedeuten würde. Eine Zwangsimpfung würde deshalb zudem gegen Art. 2 (2) GG verstoßen und gesetzwidrig sein.[/quote]<br />
<br />
Quelle und Möglichkeit zur Mitzeichnung der Petition: <br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fitc.napier.ac.uk%2Fe-Petition%2Fbundestag%2Fview_petition.asp%3FPetitionID%3D106" border="0" title="http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=106">http://itc.napier.ac.uk/e-Petit.../view_petition...?Petit...</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 13:00:20 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1209</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath an Bundeskanzlerin Merkel</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1206</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath an Bundeskanzlerin Merkel</b><br />
<br />
Quelle:<br />
<a href="http://www.agfg.de/pdf-files/Flugblatt_Berlin_050306_Internet.pdf">http://www.agfg.de/pdf-files/Flugblatt_Berlin_050306_Internet.pdf</a><br />
<br />
Millionen Deutsche lassen sich nicht länger für dumm verkaufen!<br />
Fördern Sie Gesundheit und Frieden statt das Geschäft mit Krankheit und Krieg!<br />
Ich wende mich an Sie, Frau Bundeskanzlerin, als Arzt und Wissenschaftler, der mit<br />
seinen wissenschaftlichen Entdeckungen zur natürlichen Kontrolle von Herzkrankheiten,<br />
Krebs, AIDS und anderen Volkskrankheiten beigetragen hat. Als Physikerin sind Sie<br />
ebenfalls wissenschaftlich ausgebildet und sollten daher gleichfalls den Prinzipien der<br />
objektiven, wissenschaftlichen Analyse verpflichtet sein - gerade in Ihrer politischen<br />
Verantwortung für die Menschen unseres Landes. Doch das Gegenteil ist der Fall!<br />
Statt sich für Gesundheit und Frieden einzusetzen, betreiben Sie das Geschäft mit<br />
Krankheit und Krieg im Interesse einer der größten und profitabelsten<br />
Investmentbranchen der Erde - der Pharma-Industrie. Ja, Ihre Regierung ist sogar einer<br />
der globalen Vorreiter dieser menschenverachtenden Interessen eines<br />
Investmentgeschäfts, dessen Grundlage die Verbreitung und Ausweitung von<br />
Krankheiten ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen eindeutig, dass<br />
Krankheits-Epidemien wie Krebs und AIDS längst der Vergangenheit angehören könnten,<br />
wenn sie nicht die Existenzgrundlage des "Pharma-Geschäfts mit der Krankheit" wären.<br />
<br />
<br />
SCHLUSS MIT DER KREBS-LÜGE!<br />
<br />
Jedes Jahr sterben alleine in Deutschland fast eine viertel Million Menschen an Krebs -<br />
über den Zeitraum der letzten zehn Jahre entspricht dies der Einwohnerzahl ganz Berlins!<br />
Meine Entdeckungen und die Ergebnisse unseres Forschungsinstitutes haben schon vor<br />
Jahren den Beweis erbracht, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe die Ausbreitung<br />
von Krebszellen auf natürliche Weise blockieren können. Krebs ist damit kein Todesurteil<br />
mehr!<br />
Um das Milliardengeschäft mit nutzloser und nebenwirkungsreicher Chemotherapie<br />
aufrecht zu erhalten, organisierte die Pharma-Industrie einen Amoklauf gegen diesen<br />
medizinischen Fortschritt. Mit der Verzweiflung mittelalterlicher Fürsten, die an der Erde<br />
als Scheibe festhielten, krallen sich die Pharma-Fürsten heute an der überholten Chemo-<br />
Therapie fest. Wer diese "Giftkur ohne Nutzen" anzweifelt, wer versucht, sich dem<br />
Pharma-Terror zu entziehen, der wird zum Opfer einer beispiellosen Hetzjagd - und Sie<br />
als Politikerin, unterstützen die "Pharma-Inquisition" und wollen das Mittelalter der<br />
"Chemo-Medizin" mit politischer und militärischer Gewalt künstlich verlängern.<br />
An dem neunjährigen Dominik sollte ein Exempel statuiert werden, mit dem Ziel, die<br />
wissenschaftliche Neuzeit einer wirksamen, nebenwirkungsfreien, natürlichen<br />
Krebstherapie zu verhindern. Pharma-abhängige Mediziner und Medien verbreiteten die<br />
Lüge, Dominik sei durch Einnahme von Vitaminen an einem riesigen Lungentumor<br />
gestorben.<br />
Jetzt, da das Todesermittlungsverfahren offiziell eingestellt ist, fordern die Eltern die<br />
Organe ihres Kindes von der Gerichtsmedizin der Uniklinik Mainz und der<br />
Staatsanwaltschaft Koblenz zurück. Doch die Rückgabe der Organe ihres Kindes - ein<br />
juristisches und ethisches Grundrecht - wird ihnen verweigert!<br />
Ganz Deutschland fragt sich jetzt: "Wo ist Dominiks linke Lunge?" Die Gutachter der Uni<br />
Mainz (Professor Urban) sind offensichtlich in einen ungeheuerlichen Skandal verwickelt.<br />
Wurden Millionen Menschen in Deutschland bewusst belogen? Der Fall liegt jetzt auf dem<br />
Tisch des rheinlandpfälzischen Ministerpräsidenten Beck. Eltern und Öffentlichkeit fordern<br />
einen Untersuchungsausschuss! Es geht längst nicht mehr allein um Dominik - es geht<br />
um einen der größten medizinischen und juristischen Skandale in der deutschen<br />
Nachkriegsgeschichte.<br />
Und Sie, Frau Merkel, schweigen - obwohl Sie diese Fakten kennen. Mehr noch, Sie<br />
lassen Ihren Parteifreund und SWR-Intendanten Peter Voss - in dieser für Millionen<br />
Krebspatienten lebensentscheidenden Frage - weiterhin die Öffentlichkeit belügen, einen<br />
Mann, gegen den die Staatsanwaltschaft strafrechtlich wegen Korruption im Amt<br />
ermittelt!<br />
Während die Pharma-Interessen in Deutschland gegen den Durchbruch der<br />
Vitaminforschung in der Krebsbehandlung noch Amok laufen, bestätigte das weltgrößte<br />
Forschungsinstitut, die National Institutes of Health (NIH) der USA bereits diesen<br />
wissenschaftlichen Durchbruch: Am 13. September 2005 veröffentlichte das NIH eine<br />
Aufsehen erregende Studie mit dem Titel "Vitamin C tötet Krebszellen ab." Sie zeigte,<br />
dass zahlreiche Tumorarten sich durch hoch dosiertes Vitamin C gezielt abtöten lassen.<br />
Damit steht jetzt und für alle zukünftigen Generationen fest: Krebs ist kein Todesurteil<br />
mehr und ist in vielen Fällen auf natürliche Weise heilbar - ohne gefährliche<br />
Chemotherapie!<br />
Sie, als Wissenschaftlerin und politische Verantwortliche für 80 Millionen Menschen in<br />
Deutschland, hätten schon bei Ihrem Amtsantritt die Verantwortung gehabt, diese<br />
bahnbrechenden Erkenntnisse der Vitaminforschung Millionen krebskranken Menschen in<br />
Deutschland zu Gute kommen zu lassen! Doch nichts dergleichen geschah! Im Gegenteil<br />
- seit der Veröffentlichung dieser Studie sind allein in Deutschland weitere<br />
hunderttausend Menschen unnötig an Krebs gestorben!<br />
<br />
<br />
SCHLUSS MIT DEM PHARMA-AIDSVÖLKERMORD IN AFRIKA!<br />
<br />
Auch mit der AIDS-Epidemie hat die Pharma-Industrie über ein Vierteljahrhundert lang<br />
ein Milliardengeschäft auf dem Rücken von Millionen Patienten betrieben. Genauso wie<br />
für Krebs gilt für die AIDS-Epidemie, dass es sie nur so lange gibt, wie die Pharma-<br />
Industrie damit Milliardengeschäfte machen kann. Die wissenschaftliche Tatsache, dass<br />
natürliche Vitamine das Immunsystem stärken und Immunschwäche-Krankheiten<br />
bekämpfen, ist seit Jahrzehnten Bestandteil jedes Biologielehrbuches. Es überrascht<br />
daher nicht, dass unsere Forschungen und Pilotprogramme in den Armenvierteln von<br />
Südafrika den eindeutigen Nachweis erbracht haben, dass sich mit Hilfe von Vitaminen<br />
und anderen Mikronährstoffen selbst fortgeschrittene Symptome der AIDS-Krankheit, wie<br />
Geschwüre und Lymphdrüsenschwellungen, wieder umkehren lassen.<br />
All dessen ungeachtet unterstützen Sie und Ihre Regierung den menschenverachtenden<br />
Export von Pharma-Chemo-Präparaten durch deutsche Pharma-Konzerne. Nevirapin, die<br />
"AIDS-Chemo" von Boehringer Ingelheim - eines der weitest verbreiteten Pharma-<br />
Präparate in Afrika - ist so giftig, dass es in Deutschland nicht einmal zugelassen ist!<br />
Doch die armen und wehrlosen Menschen Afrikas sollen tausendfach daran verrecken!<br />
Ebenso wie die "Krebs-Chemo" greift auch die "AIDS-Chemo" das Knochenmark an und<br />
lähmt das Immunsystem. Wo immer in Afrika diese Chemo-Keulen bei AIDS-Patienten<br />
eingesetzt werden, wird damit auch Tuberkulose und anderen Infektionskrankheiten der<br />
Weg geebnet. Dies ist nicht unerwünscht - denn neue Krankheiten bedeuten neue<br />
Absatzmärkte und weitere Pharma-Exporte.<br />
Da die armen Menschen Afrikas diese Pharma-Keulen nicht bezahlen können, helfen die<br />
Pharma-Konzerne Hand in Hand mit Ihrer Regierung nach. Sie unterstützen<br />
Organisationen, die mittels Straßenterror-Methoden "bezahlte Auftragsdemonstrationen<br />
für die Pharma-Industrie organisieren" und unter anderem die Regierung Südafrikas zur<br />
"Verbreitung von Krankheit und Tod unter den Menschen Südafrikas zwingen" - wie jetzt<br />
das Gericht von Kapstadt feststellte.<br />
Ich frage Sie, als Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union (CDU): Was ist an<br />
einer Politik, die den organisierten Pharma-Völkermord auf dem afrikanischen Kontinent<br />
betreibt, "christlich"?<br />
<br />
<br />
KEIN BUNDESWEHR-EINSATZ IM KONGO!<br />
<br />
Am 3. März 2006 stellte sich die südafrikanische Regierung an die Seite des<br />
wissenschaftlichen Fortschritts und machte deutlich, dass sie die Arbeit unserer Stiftung<br />
und die Verteilung von Vitaminen in den Armenvierteln Südafrikas ausdrücklich<br />
unterstützt. Bereits drei Tage später, am 6. März 2006, ließen Sie, Frau Merkel, ein<br />
Treffen der EU-Verteidigungsminister einberufen und bauten mit Ihrem<br />
Verteidigungsminister Jung eine militärische Drohhaltung gegenüber der Regierung<br />
Südafrikas auf. Gegen den Widerstand kleinerer EU-Staaten, die diesen Wahnsinn nicht<br />
mitmachen wollten, erzwangen Sie den Militäreinsatz im Kongo.<br />
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass es bei diesem militärischen Aufmarsch in<br />
Afrika nicht um den wirtschaftlich weitgehend bedeutungslosen Kongo geht, sondern um<br />
eine unverfrorene militärische Drohgebärde gegenüber der Regierung Südafrikas.<br />
Getrieben von den Pharma-Hochburgen Deutschland, Frankreich und Großbritannien wird<br />
die gesamte europäische Union dazu missbraucht, den Ländern Afrikas<br />
unmissverständlich mit einer militärischen Intervention zu drohen, sollten sie sich von<br />
der Unterjochung durch die milliardenschweren Interessen des Pharma-Kolonialismus<br />
lossagen wollen.<br />
Ihre aggressive Kriegs-Politik, mit der Sie die Absatzmärkte von Boehringer Ingelheim,<br />
Bayer und anderen Pharma-Konzernen in Afrika notfalls mit Gewalt durchsetzen wollen,<br />
steht der Kanonenboot-Politik Kaiser Wilhelms aus finstersten Kolonialzeiten in nichts<br />
nach!<br />
<br />
<br />
DER LUFTBALLON DER VOGELGRIPPEN-HYSTERIE IST GEPLATZT!<br />
<br />
Die Menschen in Europa, Afrika und anderen Kontinenten wachen auf und erkennen, dass<br />
sie Jahrzehnte lang den Profitinteressen einer Investment-Branche - der Pharma-<br />
Industrie - geopfert wurden, deren Geschäftszweck nicht die Verhinderung, sondern die<br />
gezielte Fortsetzung und Ausweitung von Krankheiten ist.<br />
Jetzt, da Millionen Menschen weltweit wach geworden sind, kann die Pharma-Industrie<br />
nur noch gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen der Menschen ihre Macht<br />
aufrechterhalten. Dies ist jedoch in einer demokratischen Gesellschaftsordnung nicht<br />
möglich! Dies ist auch Ihnen klar, weshalb Sie bereits am 5. Juli 2005 anlässlich Ihrer<br />
Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU ankündigten: "Wir [die Menschen Deutschlands] haben<br />
wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle<br />
Ewigkeit."<br />
In aller Öffentlichkeit verkündeten Sie schon vor einem Jahr das Ende der Demokratie<br />
und die Errichtung einer Diktatur im Interesse des Pharma-Kartells in Deutschland. Doch<br />
erst jetzt werden diese Zusammenhänge Millionen Menschen klar.<br />
Um diese Pharma-Diktatur zu errichten brauchten Sie nur noch die entsprechenden<br />
Notstands- und Ermächtigungsgesetze. Wie das Beispiel des Berliner Reichstagsbrandes<br />
1933 zeigt, lassen sich Ermächtigungsgesetze mit Hilfe von gezielten Angstkampagnen<br />
und Panikmache erzwingen.<br />
Genau vor diesem Hintergrund ist auch die Vogelgrippen-Hysterie zu verstehen, die<br />
bezeichnenderweise unmittelbar nach Ihrem Wahlsieg ausbrach. Geschürt durch<br />
pharmaabhängige Medien und durch Ihr gesamtes Kabinett wurden Millionen Menschen<br />
in Deutschland und der ganzen Welt in Angst und Schrecken versetzt.<br />
Am 24. März 2006 platzte auch diese jüngste Propaganda-Seifenblase des Pharma-<br />
Kartells. An diesem Tag veröffentlichten wir unsere Forschungsergebnisse zur<br />
Vogelgrippe in der New York Times. Sie zeigten eindeutig, dass Mikronährstoffe in der<br />
Lage sind, alle entscheidenden Schritte der Virusvermehrung zu hemmen, insbesondere<br />
die Infektion, die Virusvermehrung und die Virusausbreitung.<br />
Mit dem bekannt werden dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse ist der Vogelgrippen-<br />
Hysterie ein für alle Mal der Boden entzogen. Wichtiger noch: denjenigen Mitgliedern<br />
Ihrer Regierung, die entschlossen waren, die Vogelgrippen-Hysterie zu benutzen, um die<br />
Pharma-Diktatur-Pläne umzusetzen, wird ein Riegel vorgeschoben.<br />
<br />
<br />
KEIN ATOMSCHLAG GEGEN DEN IRAN!<br />
<br />
Nach dem Platzen des Ballons der Vogelgrippen-Hysterie bleibt dem Pharma-Kartell nur<br />
noch eine einzige Chance, seine Diktatur zu errichten: Ein Atomkrieg und das damit<br />
einhergehende weltweite Kriegsrecht. Jetzt wird auch dem Letzten klar, warum Sie, Frau<br />
Merkel, und die politischen Führer der drei anderen großen Pharma-Exportländer seit<br />
Monaten in aller Öffentlichkeit den atomaren Erstschlag befürworten: Um den<br />
Zusammenbruch des milliardenschweren Pharma-Betrugsgeschäftes zu verhindern sind<br />
Sie offenbar bereit, den dritten Weltkrieg zu riskieren und die Welt in Schutt und Asche<br />
zu legen.<br />
Um diesen unfassbaren Plänen den Anschein einer internationalen Legitimation zu geben,<br />
paktieren Sie mit den drei Pharma-Exportländern im UN-Sicherheitsrat, USA, Frankreich<br />
und Großbritannien, und bereiten - trotz aller gegenteiliger Beteuerungen - den<br />
Militärschlag gegen den Iran vor.<br />
Ohne dass Deutschland Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist(!), trafen Sie sich mit Vertretern<br />
der fünf ständigen Mitglieder Ende März in Berlin, um dem Iran ein 30-Tage-Ultimatum<br />
zu stellen. Hinter dem Rücken der Vertreter Russlands und Chinas vereinbarten Sie mit<br />
den drei Pharma-Abgesandten aus USA, Großbritannien und Frankreich, für den Fall eines<br />
Nichteinlenkens des Irans, den atomaren Erstschlag - auch ohne weitere UN-Beschlüsse!<br />
Sie, Frau Merkel, und die wirtschaftlichen Interessen, die Sie vertreten, brauchen<br />
offenbar den Schrecken eines Atomkriegs wie ein Ertrinkender den rettenden Ast. Denn<br />
nur im Windschatten des globalen Entsetzens eines Atomkrieges, nur mit Hilfe von<br />
Kriegsrecht und Notstandsgesetzen wären Sie in der Lage, die Pharma-Diktatur zu<br />
errichten, die erforderlich ist, um das menschenverachtende "Geschäft mit der Krankheit"<br />
fortzusetzen.<br />
Doch jetzt, wo dieser Brief Ihre Pläne öffentlich macht, ist dieser Weg bereits<br />
ausgeschlossen! Sie tun gut daran, sofort die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen!<br />
<br />
<br />
GESUNDHEIT UND FRIEDEN STATT KRANKHEIT UND KRIEG!<br />
<br />
Die von meinem Forschungsteam und mir erarbeiteten wissenschaftlichen Ergebnisse<br />
bedrohen den Fortbestand des Pharma-Betrugsgeschäfts in seiner Existenz. Als Arzt und<br />
Wissenschaftler, der sich seiner historischen Verantwortung bewusst ist, ermahne ich Sie<br />
hiermit ultimativ: Weder Sie, Frau Merkel, noch Ihre Regierung, noch irgendein anderer<br />
Politiker dieser Welt hat das Recht, unsere Erde mit einem Atomschlag in Brand zu<br />
stecken!<br />
Die Verfassung der Bundesrepublik, auf die Sie einen Eid geleistet haben, verbietet<br />
ausdrücklich die Beteiligung an einem Angriffskrieg. Wenn Sie sich von diesen<br />
wahnsinnigen Plänen eines atomaren Erstschlags gegen den Iran - oder gegen irgendein<br />
anderes Land - nicht sofort öffentlich distanzieren, brechen Sie den von Ihnen geleisteten<br />
Eid auf die Verfassung! Die Menschen Deutschlands werden dies nicht hinnehmen!<br />
Ich fordere Sie auf, nicht länger den politischen Steigbügelhalter wirtschaftlicher<br />
Interessen zu spielen, die unseren Planeten mit Krankheit und Krieg überziehen. Die<br />
Menschen von Deutschland bis Südafrika lassen sich nicht länger für dumm verkaufen,<br />
denn sie bezahlen für das mörderische Pharma-Geschäft mit der Krankheit doppelt: Sie<br />
sterben millionenfach an Krankheiten, die längst der Vergangenheit angehören könnten,<br />
und sie bezahlen für eine Medizin, die nicht heilt, sondern Krankheiten als Absatzmärkte<br />
fördert und ausweitet.<br />
Spätestens mit diesem Offenen Brief wird den Menschen Deutschlands auch klar, was<br />
Ihre so genannte "Gesundheitsreform" tatsächlich ist: Die offene Ankündigung, den<br />
fortgesetzten Raubzug der weltweiten Pharma-Interessen auch noch aus den Taschen<br />
deutscher Steuerzahler zu finanzieren!<br />
Im Namen von 80 Millionen Menschen Deutschlands fordere ich Sie auf: Fördern Sie<br />
Gesundheit und Frieden statt das Geschäft mit Krankheit und Krieg!<br />
<br />
Dr. med. Matthias Rath<br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 13:21:32 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1206</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[ARD] Frühjahrsputz - Gesunder Glanz in der Bude</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1186</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Frühjahrsputz - Gesunder Glanz in der Bude</b><br />
<br />
Der Winter ist vorbei, die Tage werden wieder länger. Zeit, sich einer alten Tradition zu erinnern - des Frühjahrsputzes. Doch bevor Sie zu Lappen und Eimer greifen, sollten Sie einige Dinge beachten.<br />
<br />
Eine Weisheit der "Feng Shui"-Lehre besagt, dass jede Veränderung des eigenen Wohnraumes zunächst mit einer gründlichen Aufräum-Aktion beginnt. Und die Zeit ist reif dafür - der Frühjahrsputz steht an. Schon unsere Großeltern nahmen das Ende des Winters zum Anlass, die Wohnungen vom Staub der Kohle- oder Holzöfen zu reinigen. Und auch heute noch, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings schonungslos die Dreckränder an den Fensterscheiben enttarnen, werden in Deutschland besonders eifrig die Putzlappen geschwungen.<br />
<br />
<br />
<b>Umweltschonend putzen</b><br />
<br />
Scharfe Reinigungsmittel belasten nur unnötig die Umwelt. <br />
<br />
Letztendlich brauchen Sie zum Reinigen Ihres Haushaltes nur vier Sachen:<br />
<br />
<ul>
<li>Allzweckreiniger für Fußböden, Fliesen und Oberflächen<br /></li>
<li>Scheuermilch für hartnäckigen Schmutz in Bad und Küche<br /></li>
<li>Spülmittel für leichte Verschmutzungen und zur Reinigung der Fenster<br /></li>
<li>Haushaltsessig oder Zitronensäure zum Entkalken<br /></li>
</ul>
<br />
<br />
[...]<br />
<br />
<b>Schonen Sie Ihre Gesundheit</b><br />
<br />
Ein weiterer Grund, auf scharfe Mittel zu verzichten, ist Ihre Gesundheit. Einige dieser angeblichen Wunderwaffen gegen Schmutz sondern giftige Dämpfe ab, die sich auf Lunge und Bronchien niederschlagen und teilweise sogar Krebs verursachen können. <br />
<br />
Zudem lauert noch eine weitere Gefahr: Unser Körper nutzt zum Kampf gegen Bakterien und Keimen seine Antikörper. Diese sind auf harmlose Organismen sogar angewiesen, um stetig zu trainieren. Scharfe Reinigungsmittel und antibakterielle Zusätze jedoch greifen genau diese "Trainingspartner" an und schwächen somit das Immunsystem. Das kann gerade bei Kindern den Weg für Allergien ebnen. Wichtig ist also nicht die Beseitigung aller Mikroorganismen, sondern die Reduktion auf ein gesundheitsverträgliches Maß. So sollen Infektionen vermieden und Krankheitserregern jegliche Chance genommen werden.<br />
<br />
Stand: 04.04.2006<br />
[/quote]<br />
<br />
Quelle und ganzer Artikel: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.ard.de%2Fratgeber%2Fhaus-garten%2Fbauen-und-wohnen%2Ffruehjahrsputz%2F-%2Fid%3D312490%2Fnid%3D312490%2Fdid%3D90952%2F9vxpho%2Findex.html" border="0" title="http://www.ard.de/ratgeber/haus-garten/bauen-und-wohnen/fruehjahrsputz/-/id=312490/nid=312490/did=90952/9vxpho/index.html">http://www.ard.de/ratgeber/haus-garten/bauen-u.../index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 12:29:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1186</guid>
        </item>
        <item>
            <title>'Verbraucherschutzminister' schützt VerbRaucher nicht...</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1179</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Politik und Tabakverband boykottieren das Werbeverbot</b><br />
<br />
Mehr als 20 Milliarden Euro setzt die Tabakindustrie allein in Deutschland jedes Jahr um - rund 14 Milliarden Euro davon kassiert der Finanzminister an Steuergeldern. Dank der vorzüglichen Lobbyarbeit der Tabakindustrie ist auf diese Einnahmen auch Verlass, denn bis heute hat Deutschland die bereits 2003 beschlossene EU-Tabakwerberichtlinie nicht in nationales Recht umgesetzt. Die große Koalition hat das Gesetz bis jetzt nicht in den Bundestag eingebracht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Und obwohl die EU Deutschland jetzt mit Geldstrafen droht, hat der zuständige Bundesverbraucherminister und frühere Gesundheitsminister Horst Seehofer (CSU) noch kein Gesetz gegen die Tabakwerbung auf den Weg gebracht. Seine Vorgängerin Renate Künast hatte im Mai 2005 durchgesetzt, dass das Bundeskabinett das Tabakwerbeverbot beschloss.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Der von der Union dominierte Bundesrat lehnte das geplante Gesetz jedoch ab. Darüber hinaus verhinderte Seehofer sogar bereits 1998 die Veröffentlichung einer von seinem Ministerium in Auftrag gegebenen Studie, die die Gefährlichkeit der Tabakwerbung hervorhob. Der Kieler Psychologe Dr. Rainer Hanewinkel war Autor dieser Erhebung. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Tabakwerbung durchaus Einfluss auf den Beginn und die Aufrechterhaltung des Rauchens hat. Schon damals sprach er die Empfehlung aus, auch in Deutschland ein absolutes Werbeverbot für Tabakprodukte einzuleiten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Prof. Stanton Glantz von der Universität San Francisco fand nach der Durchsicht Tausender interner Dokumente der Tabaklobby heraus, dass deutsche Politiker egal welcher Partei die wichtigsten Helfer der Tabakkonzerne sind. Das liegt wohl auch daran, dass die Tabakkonzerne Politiker und Parteien "unterstützen", damit die wiederum ihre Interessen schützen. An den Folgen dieser "Politik“ sterben jährlich über 100.000 Menschen allein in Deutschland.<br />
[/quote]<br />
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.3sat.de%2Fnano%2Fbstuecke%2F89943%2Findex.html" border="0" title="http://www.3sat.de/nano/bstuecke/89943/index.html">http://www.3sat.de/nano/bstuecke/89943/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 22 Mar 2006 17:53:04 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1179</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ganzheitliche Augenheilkunde</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1149</link>
            <description><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
mich würde - aus ganz persönlichen Gründen - sehr interessieren, ob jemand von euch Erfahrungen hat mit Sehübungen, die seine Sehkraft entscheidend gestärkt haben.<br />
<br />
Ob jemand Erfahrungen hat mit Körperübungen oder Naturheilmitteln, um die Augen zu&nbsp; stärken, zu kräftigen und zu unterstützen.<br />
<br />
Der Augenarzt rät mir zu einer Brille - aber aus Erfahrung weiß ich, dass mit dem Tragen einer Brille meine natürliche Sehkraft sich verschlechtert. Das möchte ich nicht.<br />
<br />
Und ich glaube nicht, dass es einfach ein natürlicher Prozess ist, dass die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens eine Brille brauchen - ein Sehkrücke. <br />
<br />
Hat einer einen Rat für mich, eine gute Idee, Eingebungen oder eigene Erfahrungen ?<br />
<br />
Liebe Grüße - eine etwas ratlose Rosenduft]]></description>
            <author>Rosenduft</author>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2006 17:20:07 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1149</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Herstellung von tibetischen Heilmitteln</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1140</link>
            <description><![CDATA[Unzählige Gebirgszüge mit Tausenden Tälern liegen im Himalaya-Massiv.<br />
Die Menschen, die dort leben, verwenden die Stoffe der Natur zur Herstellung ihrer Medizin. <br />
(aus dem Film von Nicolas Hulot, DIE VERGESSENEN TÄLER DES HIMALAYA)<br />
<br />
Die Naturärzte sammeln über 1000 Kräuter (wurde zumindest gesagt); der Hauptbestandteil ihrer Medizin ist aber ein Kristall aus dem Inneren des Himalaya. Die Infos über die Fundstellen werden vom Vater zum Sohn weitergegeben; die Kristalle werden vorsichtig (um sie nicht zu verletzen) händisch abgebaut – aber nur so viele, wie gerade für die Herstellung der Heilmittel benötigt werden. Der Kristall – erinnerte mich an den uns bekannten Bergkristall – wird „Tankschell“ (ich habe es jetzt so geschrieben, wie ich es gehört habe) genannt. <br />
<br />
Der Kristall wird (ebenso wie andere Steine) für die Medizin fein zu Pulver – unter Rezitieren von Mantras -&nbsp; zermahlen. Ist die Medizin fertig gemischt, gehen die Ärzte damit ins Kloster, wo nochmals auf die Medizin gebetet wird, um die Heilkraft zu verstärken.]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 09:22:28 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1140</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[medico international] &quot;Leider keine Fiktion&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1129</link>
            <description><![CDATA[medico international - Pressemitteilung 11.01.2006<br />
<br />
<u><b>Leider keine Fiktion</b></u><br />
<br />
<b>Anlässlich des Filmstarts von „Der ewige Gärtner“ fordern medico international und die BUKO Pharma-Kampagne einen Richtungswechsel in der Pharmapolitik.</b><br />
&nbsp;<br />
<br />
Wenn man aus einem Land wie Brasilien komme, das immer wieder „versucht, billige Versionen patentierter Medikamente herzustellen, dann lernt man sehr schnell, über welch unfassbare Macht die Drogenindustrie-Lobby verfügt“. So beschreibt der Regisseur Fernando Mireilles die politische Dimension seines Filmes „Der ewige Gärtner“, der morgen in den deutschen Kinos anläuft. Der Film, gedreht nach einer Romanvorlage von John le Carré erzählt von den skandalösen Praktiken international agierender Pharmakonzerne in Kenia. Der Film ist Fiktion, fehlender Zugang zu überlebenswichtigen Medikamenten in armen Ländern wie Kenia jedoch Realität, so die sozialmedizinische Hilfsorganisation medico international und das pharmakritische Netzwerk BUKO Pharma-Kampagne in Berlin.<br />
<br />
In vielen Ländern, so Dr. Christian Wagner von der BUKO Pharma-Kampagne testeten Pharmaunternehmen ihre Neuentwicklungen - wie exemplarisch im Film geschildert, ohne auf die sonst üblichen ethischen Maßstäbe oder das Wohl der Patienten Rücksicht zu nehmen. Die Versuche würden ohne Einwilligung der Versuchspersonen durchgeführt, es gebe nur unzureichende Risikoaufklärung und therapeutische Kontrollen, der unmittelbare Nutzen für die Patienten sei gering. „Oft genug werden diese Praktiken an der Grenze zur Illegalität noch damit begründet, dass die Menschen so wenigstens in der Testphase Zugang zu Medikamenten hätten, die sonst unbezahlbar für sie wären“, betonte Wagner.<br />
<br />
Thomas Gebauer von medico international verwies darauf, dass zwei Milliarden Menschen in den armen Ländern keinen gesicherten Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten hätten. Für viele seien Medikamente einfach zu teuer, denn internationale Handelsregeln und das aktuelle Patentrecht verhinderten die Ausweitung und den Export von Generika-Produktion. „Das globale Patent- und Handelsrecht sichert in erster Linie den Pharmakonzernen die Gewinne. Das Menschenrecht auf Gesundheit und den damit verbundenen gesicherten Zugang zu Gesundheitsversorgung wird so systematisch verletzt“, so Thomas Gebauer. Die Pharma-Industrie verteidige diese strikte Praxis mit den hohen Kosten für die Erforschung neuer Medikamente. Tatsächlich aber werden die Bedürfnisse der in Armut lebenden Menschen in der Arzneimittelforschung vollkommen vernachlässigt. „Von insgesamt 1392 neuen Medikamenten, die in den letzten 25 Jahren entwickelt wurden, waren ganze 13 für sogenannte Armutskrankheiten wie Malaria und, Tuberkulose“, so Christian Wagner.<br />
<br />
Die Frankfurter Hilfsorganisation medico international und die BUKO Pharma-Kampagne fordern deshalb die deutsche Politik und Wissenschaft auf, die weltweite Initiative zu unterstützen, die dazu aufruft, die Regeln bei Forschung &amp; Entwicklung, wie auch bei der Herstellung von Medikamenten zu verändern. Mehr als 3000 Organisationen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter viele Nobelpreisträger und führende Wissenschaftler haben den Appell bislang unterzeichnet.<br />
<br />
Thomas Gebauer, Erstunterzeichner dieser Initiative und Geschäftsführer von medico international: „Es kann nicht sein, dass Regierungen vieler armer Länder der Zugang zu billigen und sinnvollen Medikamenten für ihre Bevölkerung versperrt bleibt, weil sie sich vor den Rechtsabteilungen der Pharmakonzerne oder internationalen Handelssanktionen fürchten müssen. Das aktuelle internationale Patentrecht muss reformiert werden, damit den armen Ländern nicht weiterhin der Zugang zu bezahlbaren Medikamenten verwährt werden kann. “<br />
<br />
Die BUKO Pharma-Kampagne und medico international rufen die deutsche Politik auf, eine Vorreiterrolle für eine Arzneimittelforschung einzunehmen, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. <br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fmedico-international.de%2Fpresse%2Fpe%2F20060111pharma.asp" border="0" title="http://medico-international.de/presse/pe/20060111pharma.asp">http://medico-international.de/presse/pe/20060111pharma.asp</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2006 18:40:35 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1129</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Symbole beim Usui-Reiki</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1051</link>
            <description><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
ich weiß nicht, ob ich meinen Beitrag hier an der richtigen Stelle eingestellt habe. <br />
<br />
Ich habe eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt.<br />
<br />
Ich habe vor kurzem meinen Reikimeister gemacht bei einem Meister, von dem ich viel gelernt habe, und der ein sehr kluger Mensch ist voller Liebe zu den Menschen und zu dem, was er tut.<br />
<br />
Dies nur kurz, damit ihr wisst, welchen (positiven) Bezug ich zu Reiki habe.<br />
<br />
Was haltet ihr von den Symbolen, mit denen im Reiki gearbeitet wird ?<br />
<br />
Mir wurde gechannelt, dass gerade diese Symbole so belastet sind durch ihre Geschichte, dass sie nichts Gutes bewirken.<br />
Ich soll und kann zwar heilen - aber nicht wegen, sondern "trotz" der Symbole.<br />
<br />
Welche Erfahrungen, welche Kenntnisse habt ihr aus eurem Leben oder durch die geistige Welt ?<br />
<br />
Herzliche Grüße, Sonnenschein]]></description>
            <author>Rosenduft</author>
            <pubDate>Sun, 27 Nov 2005 19:08:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1051</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Schule für Geistheilung</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1050</link>
            <description><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
wer kann mir sagen, wo sich im Raum Frankfurt / Darmstadt / Mainz eine Schule für Geistheilung / Geistheiler befindet ?<br />
Wer hat vielleicht sogar eigene Erfahrungen dort gemacht ?<br />
<br />
Herzliche Grüße, Sonnenschein]]></description>
            <author>Rosenduft</author>
            <pubDate>Sun, 27 Nov 2005 19:02:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1050</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Lichtkörperprozess</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1033</link>
            <description><![CDATA[Spiritueller Wetterbericht vom 24. November 2005<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.angelsforangels.de%2FNews%2FSpiritueller_Wetterbericht%2FAktueller_Spiritueller_Wetterbericht_38.html" border="0" title="http://www.angelsforangels.de/News/Spiritueller_Wetterbericht/Aktueller_Spiritueller_Wetterbericht_38.html">http://www.angelsforangels.de/News/Sp.../Aktueller_Spirit...</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
[quote]<br />
"Der Lichtkörperprozess wird auf der Basis von Aminosäuren reprogrammiert hierfür werden die Codes aus dem I-Ging mit den hebräischen Buchstaben benutzt. Jeder Ton, jede Welle jeder Buchstabe des hebräischen Alphabets mit dem codiert wird entspricht einer Neuanordnung der Aminosäurebausteine. Jeder dieser Ketten arbeitet auf unserer DNS, worauf wir wieder eine neue Reaktion in uns bilden. Man verwendet die Schrift der hebräischen Sprache um ein einheitliches Schwingungsbild für jede Kultur zu kreieren, da das Zeichenmuster dieser Buchstaben beinahe mit jeder anderen Sprache äquivalent ist."<br />
[/quote]<br />
<br />
[quote]"Das Thema Wut ist nicht nur unendlich alt sondern auch unendlich kraftvoll. Wut und wahre Schöpferkraft trennen sich nicht voneinander sondern bündeln die Energien um daraus etwas Neues entstehen zu lassen. Dabei, ist nicht die niedere Wut gemeint, sondern das Kraftpaket das hinter der Wut verborgen ist.<br />
Zum Thema Hände, Sehnen, Muskeln gehört auch ein erhöhtes Toxin Niveau das sich in unserem Körper bildet, wenn wir zu wenig Sport machen. Ich lege es heute absolut an euer Herz: „Bewegt euren Hintern“ und treibt Sport. Die meisten Lichtcodes hängen bei unsportlichen Menschen zu sehr in den Ebenen von Lymphe, Blut und vor allem im Kopf rum. Dabei kommt es zu sehr hohen Spannungen, die über die Haut wie Verbrennungen ausgeschüttet werden. Je höher das derzeitige eigene elektrische Feld ist, das in den Muskeln aufgebaut wird, desto mehr Codes können perfekt in den Körper und damit noch tiefer auf die Zellen einwirken. Besonders in den nächsten Wochen und bis vor Weihnachten ist es wichtig den Körper zu einem kleinen Muskelpaket zu formen. Der Ausdruck des Körpers ist nicht nur eine Frage der Optik sondern auch eine Art von Materieausdruck. Materie, die geliebt werden darf und auch fürsorglich betüttelt werden darf. Besonders Frauen sind in diesem Bereich sehr gerne mit diversen Ausreden „bemustert“ und tricksen sich dabei selbst aus. Nehmt die Kraft endlich an und seid wirklich und leibhaftig die Kraft des Lichts ohne Ausreden!"[/quote]<br />
<br />
[quote]"Besonders die Nerven und damit meine ich jetzt die Nervenleitsysteme, sind beinahe wund, fühlen sich roh und überstrapaziert an. Ich durfte herausfinden, dass der Ischiasnerv, das Leitsystem für neue emotionale Ebenen ist, die über unsere Beine in die Erde gehen. In den letzten Tagen, meint dieser „windige“ Nerv es wieder besonders ernst und brennt fast den Steiß durch. Interessant ist auch, dass sich dieser süße Nerv „hin und her“ schaltet. Mal zwickt er rechts dann wieder links und manchmal scheint es, als währe er in der Mitte eingeklemmt. Bei Menschen, bei denen dieser Vorgang besonders stark ein Symptom des Wachstums ist, hier ein kleiner Tipp. Schnappt euch die DNS Ebenen Zadkiel und Chamuel, lasst die Kundalini sanft vibrieren und macht einen „Scann“ ob die in einem alten Leben schon mal durchtrennt wurde. Dies geschah häufig, bei den Ritualen in denen Jungfrauopferung und Einweihungen über sexuelle Ebenen gelaufen sind. Ihr könnt dann die Kundalini mit den DNS Ebenen Raphael und Gabriel wieder „flicken“ und in eine Energiebahn verwandeln. Zwei Energiebahnen spalten das Körperfeld immer wieder in männlich und weiblich, was sich derzeit für schon einige aufzulösen beginnt. Der Körper stellt zurzeit eine nervliche Übereinkunft her, die den männlichen und weiblichen Schwingungsradius balanciert und in ein Einheitssystem fließen lässt. Hierbei kommen nochmals sehr tiefe alte Verletzungen an das Tages Licht und der Körper prüft nochmals nach, ob er wirklich und wahrhaftig richtig dem Geschlecht zugeordnet polarisiert ist und ob er bewohnt wird."[/quote]<br />
<br />
[quote]"Bitte bedenkt immer, dass manche Symptome auch wirklich manifestierte Krankheiten sein können und auch Ärzte Lichtkinder sind. Seid kritisch genug und lasst auch mal was vom dottore überprüfen. Es ist euer Körper und gelegentlich macht er halt „Schmarrn“ – lasst also nichts aus um für euch gut zu sorgen. Leider bekommen wir immer wieder mit, dass man die spirituelle Entwicklung gerne dazu benutzt den Arzt nicht aufzusuchen, weil man denkt, alles regelt Gott und seine Helferleins. Wenn wir Licht sind, kann uns auch eine „Giftspritze“ nichts anhaben und Medikamente können sehr dienlich sein. Wir tragen auch für den Körper eine hohe Verantwortung und es ist nicht weniger lichtvoll oder gar ein Vertrauensbruch mit den Engerln, zum Mediziner zu gehen."[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 11:48:04 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1033</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wer kennt sich aus mit Epilepsie?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1015</link>
            <description><![CDATA[Die Tochter von einer Bekannten (ca. 7 Jahre) hat immer wieder epileptische Anfälle. Und zwar ist sie nach einer Zeckenschutzimpfung (!) erkrankt - davor war sie normal.&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-surprised.gif" title=":surprise:" alt=":surprise:" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
Sie ist auch ein wenig behindert, d.h. körperlich merkt man es nicht so stark, außer, daß sie oft recht verkrampft ist - aber geistig ist sie ein paar Jahre hinten.<br />
<br />
Jetzt (seit dem Schuleintritt) geht es ihr viel schlechter, die Anfälle häufen sich. Irgendwo hab ich was über Epilepsie gelesen und die Anfälle und was man da machen könne.<br />
<br />
Leider weiß ich nicht mehr, wo. <br />
Kennt sich hier jemand aus? <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-question.gif" title=":question:" alt=":question:" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Danke, <br />
liebe Grüße,<br />
Ilona]]></description>
            <author>Ilona</author>
            <pubDate>Fri, 18 Nov 2005 09:24:22 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1015</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Barrierefreiheit mit Ecstasy</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1012</link>
            <description><![CDATA[Die Partydroge Ecstasy durchbricht den Schutzwall des Gehirns und macht es damit verwundbar etwa gegenüber Viren und anderen Erreger. Das hat ein Forscherteam um Bryan Yamamoto von der Boston University in einer Studie an Ratten nachgewiesen. Normalerweise verhindert eine Barriere aus dicht gepackten Zellen, die so genannte Blut-Hirn-Schranke, das Eindringen größerer Partikel und schädlicher Substanzen in die sensible Hirnregion. Die Partydroge jedoch ist in der Lage, diese Schutzwand niederzureißen – wie ihr das gelingt, wissen die Forscher bislang nicht. <br />
<br />
Die Wissenschaftler verabreichten Ratten acht Wochen lang viermal eine Dosis Ecstasy. Damit wollten sie das Einnahmemuster eines Menschen möglichst genau nachempfinden. Zudem injizierten sie den Tieren blaue Farbmoleküle, die unter normalen Umständen zu groß sind, um die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Doch bereits einen Tag später war der Farbstoff in verschiedenen Gehirnarealen der gedopten Ratten nachweisbar.<br />
<br />
Die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke bestand sogar noch zehn Wochen später: Neu injizierter Farbstoff konnte dann immer noch ins Gehirn eindringen, obwohl die Tiere kein weiteres Ecstasy erhalten hatten. Laut Meinung der Forscher entsprechen zehn Wochen bei einer Ratte etwa fünf bis sieben Jahren beim Menschen. Zum jetzigen Zeitpunkt könnten sie aber nicht definitiv sagen, ob der Effektiv bleibend sei.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/259263.html">http://www.wissenschaft.de/wissen/news/259263.html</a>]]></description>
            <author>ID54</author>
            <pubDate>Wed, 16 Nov 2005 06:29:05 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1012</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Vogelgrippe</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=964</link>
            <description><![CDATA[Was haltet ihr von der Vogelgrippe? Bei uns sind die Zeitungen voll davon und ich bin mir nicht sicher, ob das "Panikmache" ist oder "notwendige Aufklärung".<br />
Sollen wir "vorsorgen" oder "cool bleiben"?<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Ilona]]></description>
            <author>Ilona</author>
            <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 07:38:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/964</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Was will mein Körper von mir</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=956</link>
            <description><![CDATA[Ihr Lieben, <br />
ich verstehs nicht und womöglich ist es ja auch nur ne ganz normale Grippe, ...<br />
Ich bin hinüber, ich gebe auf, ich kann nicht mehr. Mein Halz fühlt sich an als würde sich jede einzelne Zelle beschweren (und ich glaube gerne das die Lunge eine ehr sehr große oberfläche hat). <br />
Ich fühle mich als währe der Halz und die lunge so ein greizter Klohs in meinem Körper und außen herum hing schlapp die Glieder. <br />
<br />
Wer behauptet den das der Raum fest währe, bei mir schiebt sich der Boden weg und die Wände scheinen zu atmen.<br />
<br />
Morgen fängt die Uni wieder an, und es passt mir gerade nicht so mit dem krank sein, was kann man tun damit der Körper einem ganz schnell dummheiten verzeiht. <br />
Ist es wirklich Angst? Ich habe das gefühl mein Körper ist sehr gnadenlos geworden, was meine Dummheiten angeht. Meint ihr man kann seinem eigenen Körper eine Neurose zuführen. So das er aus schlechten Erfahrungen mit mir direckt mal sicherhaltshalber schon bei minimalen Fehltritten Alarm schlägt? <br />
Ist eine Erkrankung der Lunge wirklich mit Angst verbunden?<br />
<br />
Lieben Gruß<br />
Laura]]></description>
            <author>Laura</author>
            <pubDate>Sun, 16 Oct 2005 18:22:43 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/956</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Müdigkeit</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=947</link>
            <description><![CDATA[Hallo!<br />
Es gibt zwar schon irgendwo einen Beitrag zu dem Thema, aber den hab ich nicht mehr gefunden (Ich hab hier immer noch keine besonders gute Orientierung). <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-redface.gif" title=":red:" alt=":red:" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Wie geht es euch mit der Aktivität/Müdigkeit?<br />
Ich bin nämlich oft so erschöpft, daß nur noch hinlegen hilft. <br />
Ich habe jetzt Vitamine und ähnliches verschrieben bekommen, aber ich frage mich, warum das eigentlich nicht alles im Essen drinnen ist - wenn man sich gesund und biologisch ernährt?<br />
<br />
Habt ihr noch Einfälle?<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Ilona]]></description>
            <author>Ilona</author>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2005 12:23:06 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/947</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Atem, Asthma und Rauchen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=937</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Atem und Asthma Bronchiale</b><br />
&nbsp;<br />
Der Atem sorgt dafür, daß wir in [...] Verbindung bleiben.<br />
<br />
Unsere Lunge besitzt eine innere Oberfläche von etwa siebzig Quadratmetern, wogegen unsere Hautoberfläche nur anderthalb bis zwei Quadratmeter mißt. Die Lunge ist unser größtes Kontaktorgan. Bei genauerem Hinsehen erkennen wir auch die feinen Unterschiede zwischen den beiden Kontaktorganen des Menschen, Lunge und Haut: Der Hautkontakt ist ein sehr enger und direkter Kontakt. Er ist verbindlicher und intensiver als der der Lunge und - er ist unserem Willen unterworfen. Man kann jemand anfassen oder es sein lassen. Der Kontakt, den wir mit der Lunge herstellen, ist indirekter, aber dafür zwingend. Wir können ihn nicht verhindern, selbst wenn wir jemanden nicht riechen können. Ein anderer Mensch kann mir die Luft wegnehmen. Ein Krankheitssymptom läßt sich zwischen den beiden Kontaktorganen Lunge und Haut häufig hin- und herschieben: Ein unterdrückter Hautausschlag kann sich als Asthma manifestieren, welches man durch Behandlung wieder in einen Hautausschlag verwandeln kann. Asthma wie Hautausschlag drücken das gleiche Problem aus: Kontakt, Berührung, Beziehung. Der Widerwille, über das Atmen mit jedem in Kontakt zu kommen, manifestiert sich beispielsweise in einem Spasmus beim Ausatmen, wie es beim Asthma der Fall ist.<br />
<br />
Wenn wir weiter in Redewendungen hineinlauschen, die mit Atmung oder Luft zu tun haben, so wissen wir, daß es Situationen gibt, in denen man keine Luft mehr bekommt oder nicht mehr frei atmen kann. Damit berühren wir das Thema Freiheit und Einengung. Mit dem ersten Atemzug beginnen wir unser Leben, mit dem letzten Atemzug beenden wir es. Mit dem ersten Atemzug machen wir aber auch den ersten Schritt in die Außenwelt, indem wir uns von der symbiotischen Einheit mit der Mutter lösen - wir werden eigenständig, selbständig, frei. Wenn jemand schwer Luft bekommt, so zeigt sich hierin häufig die Angst, den ersten eigenen Schritt in die Freiheit und in die Selbständigkeit zu tun. Die Freiheit wirkt dann auf ihn atem-beraubend, das meint: ungewohnt und daher Angst auslösend. Der gleiche Zusammenhang zwischen Freiheit und Atmen zeigt sich bei jemandem, der, aus irgendeiner Beengung kommend, einen Raum betritt, in dem er sich frei fühlt oder überhaupt ins Freie kommt: Das erste, was er tut, ist, tief Luft holen -endlich kann er wieder frei durchatmen, er kann aufatmen.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
Nicht vergessen: Wann immer die Enge spürbar wird - es ist Angst! Das einzige Mittel gegen Angst ist Ausdehnung. Ausdehnung geschieht durch Hereinlassen des Gemiedenen! <br />
[/quote]<br />
<br />
<div style="margin: 5px 20px; border: dotted 1px red; padding: 4px 8px;background:white;"><br />
[table]<br />
[row]<br />
[col]<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3426871068%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426871068/forumsystemis-21"><img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3426871068.03.MZZZZZZZ.jpg" title="http://images-eu.amazon.com/images/P/3426871068.03.MZZZZZZZ.jpg" alt="[Not loaded: http://images-eu.amazon.com/images/P/3426871068.03.MZZZZZZZ.jpg]" /></a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">[/col]<br />
[col]Quelle: "Die Psychologie des blauen Dunstes"<div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div>von Rüdiger Dahlke, Margit Dahlke<div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3426871068%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426871068/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/34.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><br />
Dr. med. Rüdiger Dahlke, 1951 in München geboren, hat sich als Autor im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Gesundheitsbewegung einen Namen gemacht. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung mit Gesundheit und Medizin und langjährige Praxis in Gesundheitsseminaren zusammen mit den Co-Autoren. Rüdiger Dahlke lebt und arbeitet im Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen/Niederbayern.<div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><div style="clear:both; line-height:1px; height:1px; margin-bottom:-1px;"></div><span style="color:gray">Rezension: © 1998-2005, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften</span>[/col]<br />
[/row]<br />
[/table]<br />
<br />
</div>
]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 06 Oct 2005 11:53:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/937</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Zappen - Ein Diskurs</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=835</link>
            <description><![CDATA[Habe diesen Maildiskurs von 2004 über das Zappen nach Dr. Clark wiedergefunden, zu dem ich die Erlaubnis habe, ihn anonymisiert zu posten... <br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Die prozentuale Heilungschance liegt nach Erfahrungswerten <br />
für Diabetes sehr hoch. Es lohnt sich also wirklich. Du kannst <br />
bei mir weitere Informationen zum Diabetes Programm <br />
bekommen.<br />
<br />
Ich biete Dir die Produkte zum Programm 5% unter Internet <br />
Verkaufspreis (...). Wegen der notwendigen Insulinreduktion, <br />
muss die Kur mit dem Arzt oder Heilpraktiker, der die <br />
Insulinmenge entsprechend reduziert, abgesprochen werden. <br />
[/quote]<br />
<br />
On Wed, 28 Jul 2004 10:53:39 +0200, "Andreas Giesen"<br />
&lt;advaita @ open - mindwork . org&gt; said:<br />
<br />
Ich zappe lieber mit dem Geist, aber danke für <br />
das Angebot. Die Technik arbeitet meiner Meinung <br />
nach über die Aufdeckung bzw. Auslösung von <br />
Ängsten, es mag funktionieren, aber ich mag<br />
diese Art nicht, erst Ängste auszulösen, um <br />
dann ein Produkt zu verkaufen. Auch wenn ich <br />
für mich einen Nutzen aus dieser Betrachtungs-<br />
weise ziehen kann, prinzipiell empfinde ich <br />
die ganze Zapper-Geschichte als psychologische <br />
Vergewaltigung, die der klassischen Pharma-<br />
Industrie in nicht viel nachsteht. Aber wie <br />
gesagt: Jedem das Seine, dies ist nicht meins&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
Ich bin übrigens sehr glücklich über die Weisheit, <br />
die mein Körper über die Krankheit ausdrückt...<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
folgendes: Ängste können vom&nbsp; Körper oder vom Geist <br />
kommen. Vergiftungen mit Konsummitteln und anderes <br />
können Ängste erzeugen....&nbsp; Ein gesunder Mensch hat <br />
wenig Ängste. <br />
[/quote]<br />
<br />
Soweit D'Accord&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Zum Zappen mit dem Geist: Ich gehe von einer Geist Körper <br />
Einheit aus und damit hat die Krankheit im Menschen auch <br />
eine funktionsweise die Anteil an der Psyche hat. Das heist <br />
die Krankheit bleibt bestehen, weil der entsprechende Mensch <br />
es für einen Teil seiner Ganzheit hält.<br />
[/quote]<br />
<br />
Ja, da gehe ich auch mit, ich würde sogar sagen,<br />
dass eine Krankheit helfen kann, eine ichbildende<br />
Konstanz zu erhalten, wenn man zu schnell in die<br />
Bodenlosigkeit abtaucht und noch nicht bereit<br />
für diese Erfahrung ist.<br />
<br />
Auf der anderen Seite ermöglicht das wie multiple<br />
Persönlichkeiten zeigen, die je nach Bewußtsein<br />
im Vordergrund verschiedene Krankheiten auf der<br />
Ebene des Körpers zeigen.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Advaita heisst zwar ungeteiltheit - Ganzsein,. Aber <br />
in dem Prozess des seins und Werdens findet ständig <br />
Analyse und Synthese statt.<br />
[/quote]<br />
<br />
Ja, aber diese Analyse und Synthese findet auch<br />
auf dem Urgrund der Ganzheit statt.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Mit dem Geist zappen können (lassen wir mal die Funktionelle<br />
Funktion oder Fähigkeit einfach mal annehmen, was nicht leicht <br />
möglich ist der GEiST funktioniert mit nicht mit rechteckigen <br />
Signalen)&nbsp; setzt voraus die kranke Funktion jeden Moment zu <br />
analysieren und wiedererkennen zu können und dadurch / und <br />
in dem Fortbestand als TEil des ganzen zu hemmen und aus <br />
dem Gedächtnis des ganzen zu löschen.<br />
[/quote]<br />
<br />
Hmm, erstens gibt es nur Geist und ich sehe nicht,<br />
warum man den Geist auf 'eckige' oder 'runde' Signale<br />
beschränken sollte, zum Zweiten ist das Zappen aus<br />
meiner Sicht ein aggressiver Akt gegen Teile der<br />
Ganzheit und verlagert somit den Konflikt nur auf<br />
eine andere Ebene.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Aus diesem, Grund ist es wichtig ein Bild der Gesundheit <br />
von sich selbst zu entwickeln.<br />
[/quote]<br />
<br />
Ja, da gehe ich wieder mit. So ist auch die Meditation<br />
auf den Medizinbuddha zu sehen, der der Inbegriff von<br />
Ganzheit und Heilsein ist. Die Identifikation mit dem<br />
Buddha gibt eine neue Identifikation, die die Krankheit<br />
zur Festigung des Ichbodens auch Dauer nicht mehr<br />
benötigt. Allerdings geht die Krankheit erst, wenn sie<br />
wirklich keine heilsame Funktion mehr erfüllt.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Dies ist aussserordentllich schwer...&nbsp; Meist geschieht Heilung <br />
aus einem Prozess der Körperlich wirkende substantielle <br />
(Ernährung ist sehr wichtig) soziale und ebenfalls geistige <br />
Einsicht beinhaltet und einem Schlüsselerlebnis welche dazu <br />
führt das man glaubt , weiss, erfährt gesund zu sein , faktisch <br />
sich mit der gesunden Seinsweise identifiziert.<br />
[/quote]<br />
<br />
<br />
Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, dass ich mit<br />
einer gesunden Seinsweise identifiziert war und keine<br />
Symptome mehr zeigte. Doch bisher bin ich in die gewohnte<br />
menschliche Seinsweise 'zurückgefallen'. Ich sehe meine<br />
persönliche Entwicklungs-Aufgabe darin, diese beiden<br />
Pendelbewegungen auf eine Ebene zu bringen, die 'höhere'<br />
Seinsweise voll in die Ebene des Körpers zu integrieren.<br />
Dann wird sich auch die bereits auf einer höheren Ebene<br />
manifestierte Heilung im Körper als dauerhafte Symptom-<br />
Freiheit niederschlagen.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Somit kann ich dir sagen, was mir da Antwortete (was die<br />
&nbsp;energetische Führung hatte) war die kranke Funktionsweise.<br />
(Nur&nbsp; festgestellt)<br />
[/quote]<br />
<br />
Kannst Du das näher erläutern?<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
DA Dr. Clark Parasiten als mitverursacher erkannte und <br />
du ja sicher wissen wirst das die nicht einfach weggehen...<br />
[/quote]<br />
<br />
Vielleicht muss man ihnen auch nur beibringen, sich<br />
nützlich zu machen&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" />&nbsp; Mit der 'Entdeckung' dieser<br />
Erreger bin ich skeptisch, wo schon die Existenz<br />
feindlicher Erreger aus der Umwelt generell ein<br />
Konzept ist, das aus meiner Sicht aus einer falschen<br />
und konfliktorientierten Sichtweise auf das Leben<br />
entstanden ist. Wie Du sicher weisst, erschafft der<br />
Geist auch das, was er bekämpft. Mag sein, dass die<br />
Manifestation von Erregern - und sei es in der<br />
Vorstellung - und deren nachfolgende Beseitigung<br />
durch Strom dem Bewußtsein vieler Kranker ein<br />
Vetrauen verschafft, das zur Heilung führen kann.<br />
<br />
Aber wie gesagt: Mein Weg ist das nicht&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Ja man sollte behutsam aufklären, es muss trotzdem <br />
verstanden werden<br />
[/quote]<br />
<br />
Es sollte vor allem in seiner gesamten Tragweite<br />
verstanden sein und dann ohne jegliche Begierde<br />
darüber aufgeklärt werden, wie *<b>eine</b>* Sichtweise<br />
in sich geschlossen ihre Berechtigung für eine<br />
endliche Zahl von Wesen hat.<br />
<br />
[quote=Diskussionspartner]<br />
Ich selbst Habe erst nach 2 Jahren wiederangefangen <br />
mich damit zu beschäftigen, und es wäre mir bis heute <br />
besser gegangen hätte ich mich gleich richtig damit <br />
beschäftigt (s.o.).<br />
[/quote]<br />
<br />
Vielleicht war es gut so, dass es Dir bisher nicht<br />
besser gegangen ist. Jede Erfahrung, jeder vermeintliche<br />
Umweg, hat seine Berechtigung in der Ordnung des<br />
grossen Ganzen.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 05 Sep 2005 22:14:29 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/835</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Diamantgleiches Kristall-Licht - Formbares Potential</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=827</link>
            <description><![CDATA[Diamantgleiches Kristall-Licht - Formbares Potential<br />
<br />
Dies ist eine neue oder wiederentdeckte Methode einer Meditation, energetischen Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Elemental-Programmierung, die ich im August 2005 entwickelt und zusammengestellt habe. Die kristallinen Energien sind sehr hochfrequente Energien, die in unserem Körper und Geist bereits angelegt sind und die durch diese Praxis wieder aktiviert werden. Sie beinhalten die Energien von Reiki I und II und erweitern diese Heiltechnik um weitere Möglichkeiten und Frequenzspektren für eine umfassende und ganzheitliche spirituelle Praxis. <br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
<span style="color:blue">Setze Dich in einem möglichst ungestörten Rahmen hin, und verwende Deine persönliche Methode, um inneren Abstand zu äußeren Störungen zu bekommen.<br />
<br />
Nun kannst Du diese Visualisierung verwenden:<br />
&nbsp;<br />
Über Deinem Kopf befindet sich ein holografischer geschliffener Lichtdiamant. Er ist gross, funkelndes Kristalllicht und hat eine Form wie zwei Pyramiden, die 'zusammengeklebt' sind. Er ist mit dem männlichen und weiblichen Aspekten von Gott, der Urquelle usw. so verbunden, dass er aus dem reinen Potential des Raums jede Energie erschaffen kann, die benötigt wird - auch für Selbsteinweihungen - aber es können nur Energien erschaffen werden, die auch wirklich dem Wohl der Wesen dienen oder wenigstens nicht schaden. Aus diesem universellen Kristall-Kraftfeld fliesst jetzt ein kristallenes funkelndes klares Licht in Dein Scheitelchakra und durch den Zentralkanal bis in Dein Herz. Dort ist ein weiterer Diamant, der in einer leuchtenden, reinen Kristall-Lotusblüte ruht. In dem Kristall in Deinem Herzen fraktalisiert und verteilt sich das Licht so, dass Du zunächst selbst damit erfüllt wirst. Dann fliesst es in gebündelten Strömen durch Deine Beine und Fuss-Chakren - um Dich mit Mutter Erde zu verbinden - und durch Deine Arme und aus Deinen Handchakren hinaus. Hier kannst Du es als Licht fliessen lassen, direkt zu einem Menschen oder auch quer durch Zeit und Raum. Du kannst es auf bestimmte Organe oder Körperteile konzentrieren oder den ganzen Menschen damit 'duschen'. Es können in Deinen Handinnenflächen auch weitere Diamanten aller Größen entstehen, die Du mit Aufgaben programmieren kannst. z.B. kannst Du sie in ein krankes Körperteil 'beamen' und ihnen den Auftrag geben, dort zu bleiben, bis das Körperteil soviel Energie aufgenommen hat, wie es verarbeiten und brauchen kann. Im Grund besteht das gesamte Kristalllicht aus unzähligen intelligenten, mit der Urquelle verbundenen Kristallen, von unendlich klein bis zu jeder beliebigen Größe. Weitere Anwendungsweisen werden sich Dir aus dem Ursprungsdiamanten über Deinem Kopf von selbst erschliessen, sobald Du sie brauchst.</span><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Wie bei Reiki und anderen Techniken zur Energiearbeit empfiehlt es sich, auf den Wasserhaushalt zu achten. Viel klares Wasser und/oder neutrale Tees helfen dem Körper, Energien zu verteilen bzw. auszuspülen....]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 04 Sep 2005 09:48:14 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/827</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>
