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        <title>Soziales, Overplus: Wirtschaft im Wandel - OmSpace Foren</title>
        <description></description>
        <link>http://www.omspace.org/forum</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:56:46 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Zurück zum Wesentlichen - &quot;wind of change&quot; auch im Design</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1623</link>
            <description><![CDATA[Hallo.... der Wandel beginnt im Bewußtsein des Einzelnen.... Das Ende von Glanz und Glimmer <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" /><br />
<br />
<br />
Pariser Designmesse September 2008 - Interview<br />
Zurück zum Wesentlichen, oder das Ende von Glanz und Glimmer<br />
<br />
<a href="http://www.arte.tv/de/Willkommen/Kultur-entdecken/Design/979908,CmC=2220588.html">http://www.arte.tv/de/Willkommen/Kultur-entdecken/Design/979908,CmC=2220588.html</a><br />
<br />
"Immer mehr Menschen haben genug von den Auswüchsen der Konsumgesellschaft und besinnen sich auf das Einfache und Wesentliche. Viele Verbraucher fordern Nachhaltigkeit anstelle von Schnelllebigkeit; ökologische Erwägungen werden immer wichtiger.<br />
<br />
ARTE: Was verbirgt sich hinter dem diesjährigen Motto, „Simple“?<br />
<br />
Philippe Chomat: In einer komplexen, unsicheren Welt kündigen die Trendforscher von „Maison &amp; Objet“ die Rückbesinnung auf das Schlichte und Unverfälschte an. Es handelt sich um Werte, die nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern auch bei der Gestaltung von Wohnraum und Lebensumfeld eine Rolle spielen. Drei Designbüros haben sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Simple“ beschäftigt:<br />
Vincent Grégoire wendet sich an die „Métropuritains“, eine neue Spezies urbaner Umweltfreaks.<br />
François Bernard erfindet das „Slow Tech“-Konzept, das – ganz im Sinne des neuen Trends zum einfacheren Leben – moderne Technologien zur Herstellung von schnörkellosen und funktionellen Produkten nutzt.<br />
Elisabeth Leriche zeigt mit „Farm Life“, wie mit Elementen aus der ökologischen Landwirtschaft und mit lokalem Know-how ein unkompliziertes Design möglich ist."&nbsp; <br />
<br />
Den ganzen Artikel könnt Ihr unter o.a. Link gerne weiterlesen...<br />
<br />
<br />
Lieben Gruß<br />
<br />
Luna]]></description>
            <author>luna</author>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 15:19:53 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1623</guid>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1616</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>SPIEGEL ONLINE</b>: Einerseits fordern Sie eine Marktlösung, andererseits kritisieren sie zu schnelles Wachstum. Das klingt so, als hielten Sie den profitorientierten Kapitalismus für gescheitert.<br />
<br />
<b>Yunus:</b> Keineswegs. Der Kapitalismus mit all seinen Marktmechanismen muss überleben, das ist gar keine Frage. Ich kritisiere aber, dass es heute nur eine Art von Geschäftsanreiz gibt, nämlich den Anreiz der Profitmaximierung. Es bräuchte aber auch den Anreiz, soziale Leistung zu vollbringen. Es muss viel mehr Unternehmen geben, deren Ziel in erster Linie nicht höchst möglicher Gewinn ist, sondern höchst möglicher Nutzen für die Menschen.<br />
[/quote]<br />
<br />
Ganzer Artikel: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2F0%2C1518%2C582929%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:18:22 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1616</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Waschnüsse</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1562</link>
            <description><![CDATA[<span style="color:mediumblue"><b>Waschnüsse </b></span><br />
<br />
Kennt Ihr Waschnüsse? <br />
Ich habe sie mir ca. vor einem Monat gekauft (zB DM führt sie) und kann sie nur empfehlen. <br />
<br />
<i>(Sie wachsen am Waschnussbaum, verwendet wird die getrocknete Schale der Nüsse; das in der Schale enthaltene Saponin hat fettlösende und antibakterielle Wirkung; damit an der Wäsche keine Schalenreste bleiben, gibt man sie in kleinen Leinensäckchen in die Waschtrommel).&nbsp; </i><br />
<br />
Zwar verwende ich die Waschnüsse „alleine“ (fast) nicht, weil die Schmutzlösung doch nicht so gegeben ist, wie man sie von den industriellen Waschmitteln gewohnt ist. Aber die Wäsche wird extrem weich (auch bei sehr hohen Wasserhärtegraden). <br />
<br />
Ich verwende 1/3 bis 1/2 der Menge von herkömmlichem Waschmittel (wie ich es früher verwendete) und dazu 4 -5 Waschnüsse. Man kann sie auch öfters mitwaschen. <br />
<br />
Durch die Waschnüsse benötigt man auch keinen Weichspüler, weil die Wäsche angenehm weich wird. <br />
Zusätzlich kann man – wer es gerne mag und wenn es die Haut verträgt – in das Weichspülfach einige Tropfen reines Öl, zum Beispiel Orangenöl träufeln. Riecht sehr angenehm.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Patrice]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:08:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1562</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Robbenjagd</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1559</link>
            <description><![CDATA[<b><span style="color:mediumblue">Robbenjagd – alle Jahre wieder:</span></b> <br />
275.000 Robben wurden zur Tötung <span style="color:steelblue">„freigegeben“</span>. <br />
…<br />
<br />
Ein Schiffsunglück „überschattet“ <i>(ich würde eher sagen: sorgt für Gerechtigkeit)</i> die umstrittene Robbenjagd in Kanada. Drei Menschen kamen ums Leben. Die Jagd ist vorerst so gut wie gestoppt.<br />
<br />
<a href="www.bild.de/">www.bild.de/</a>]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:46:38 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1559</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Nachhaltige Banken  ?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1505</link>
            <description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
in der WE Ausgabe der Süddeutschen Zeitung wurden einige <br />
"Ökobanken" vorgestellt.<br />
leider habe ich nen Artikel nicht zur Hand, da ich die Zeitung im Bistro gelesen habe.<br />
<br />
in Erinnerung ist mir nur die Umweltbank aus Nürnberg geblieben.<br />
Kennt sich jemand mit diesen Alternativen im Bankensektor aus ?<br />
<br />
Welche Bank hat einen guten Ruf ?<br />
<br />
Gruss<br />
<br />
Atari]]></description>
            <author>Atari</author>
            <pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:55:26 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1505</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Di. 8. Mai 2007: KARMA KAPITALISMUS – WERTE STATT PREISE</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1418</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Di. 8. Mai 2007: 12. Trendtag<br />
KARMA KAPITALISMUS – WERTE STATT PREISE</b><br />
<br />
<b>Keynote-Speaker: Prof. Muhammad Yunus, <br />
Friedensnobelpreisträger 2006</b><br />
<br />
Karma-Kapitalismus markiert das Ende des Raubtier-Kapitalismus und etabliert eine neue Wirtschaftsethik. Kooperation ersetzt Konkurrenz. Das betrifft das Produkt, den Kunden und das Unternehmen. Erfolgreiche Produkte sind nicht nur von hervorragender Qualität, sondern vermitteln auch einen spirituellen Mehrwert. Der Kunde von morgen will nicht nur verführt, sondern auch erlöst werden. Sinnstiftung wird zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil. „Ethikmarken“ leben bewusst soziale und ökologische Verantwortung. Ihr Geschäftsmodell: mit gutem Gewissen genießen. Profitorientierung und moralisches Handeln gehören heute zusammen. In der global vernetzten Welt fällt alles wieder auf den Urheber zurück. Ein gutes Karma steigert das eigene Kapital. Was sind die Spielregeln des Karma-Kapitalismus? Was erwarten Konsumenten morgen von Unternehmen? Welche Werte sind den Konsumenten wichtig, und wie können Unternehmen sie nutzen? Karma-Kapitalismus setzt auf Werte statt Preise. Wirtschaftliche, soziale und moralische Werte werden gleichbedeutend– Karma-Kapitalismus begnügt sich nicht mit Almosen und Alibi-Aktionen. Es geht um „Change, not charity!“ Karma-Kapitalismus bezeichnet eine Spiritualisierung der Wirtschaft. Idealismus verkauft sich gut.<br />
<br />
<ul>
<li>Karma-Kapitalismus setzt auf Werte statt Preise. Wirtschaftliche, soziale und moralische Werte werden gleichbedeutend<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Karma-Kapitalismus begnügt sich nicht mit Almosen und Alibi-Aktionen. Es geht um „Change, not charity!“<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Karma-Kapitalismus bezeichnet eine Spiritualisierung der Wirtschaft. Idealismus verkauft sich gut<br /></li>
</ul>
&nbsp;<br />
<br />
<b>Einladungsfolder zum Download</b><br />
<br />
Hier können Sie den Trendtag-Einladungsfolder als PDF-Dokument<br />
herunterladen: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.trendbuero.de%2Fupload%2F07-Trendtag%2Ftt_einladungsfolder.pdf" border="0" title="http://www.trendbuero.de/upload/07-Trendtag/tt_einladungsfolder.pdf">Download Einladungsfolder</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.trendbuero.de%2Findex.php%3Ff_categoryId%3D338" border="0" title="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=338">http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=338</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]<br />
<br />
<br />
[quote]<br />
<b>Der Trendtag: 8 Stunden Inspiration pur</b><br />
<br />
Der Trendtag, zu dem das Trendbüro einmal jährlich nach Hamburg einlädt, gilt als das zentrales Trend- und Zukunftsforum für Management, Medien und Marketing.<br />
<br />
Im Zentrum der eintägigen Veranstaltung steht jeweils ein Thema, das den Alltag in den kommenden zwei Jahren verändern wird und seine Konsequenzen für Management und Marketing. Nationale und internationale Vordenker analysieren aktuelle Trends, diskutieren über künftige Herausforderungen und präsentieren Ideen und Strategien für die Zukunft.<br />
<br />
Der Trendtag, zu dem sich jährlich rund 600 Teilnehmer und Fachbesucher anmelden, richtet sich vor allem an Geschäftsführer bzw. Vorstände sowie Abteilungsleiter und Entscheider aus Marketing, Werbung, Verkauf. Darüber hinaus sind auf dem Trendtag viele Medienverantwortliche, Medienschaffende und Agenturvertreter anzutreffen.<br />
&nbsp;<br />
<br />
<b>Drei Gründe warum Sie zum Trendtag kommen sollten</b><br />
<br />
<ul>
<li>Den Wandel verstehen: Begreifen Sie wie sich der gesellschaftliche Alltag in den nächsten zwei Jahren verändern wird und was das für Management und Marketing bedeutet.<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Die Zukunft gestalten: Lernen Sie innovative Strategien kennen, die Ihnen zeigen, wie Sie diese Veränderungen zum Vorteil für ihr Unternehmen und für sich selbst machen können.<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Personen der Zeitgeschichte treffen: Diskutieren Sie mit internationalen Vordenkern und vernetzen Sie sich mit 600 Entscheidern aus Management, Marketing und Medien.<br /></li>
</ul>
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.trendbuero.de%2Findex.php%3Ff_categoryId%3D338" border="0" title="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=338">http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=338</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Tue, 10 Apr 2007 09:30:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1418</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Institut hält Grundeinkommen für finanzierbar</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1414</link>
            <description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE - 26. März 2007, 16:04<br />
URL: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2F0%2C1518%2C473946%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473946,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473946,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
[quote]<b>Institut hält Grundeinkommen für finanzierbar</b><br />
<br />
Der Gründer der Drogeriemarkt-Kette DM, Götz Werner, rührt bereits seit Jahren die Werbetrommel für ein Grundeinkommen. Jetzt bekommt er Unterstützung von Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut. Dessen Chef Thomas Straubhaar will so den Sozialstaat revolutionieren.<br />
<br />
Berlin - Das heute von Straubhaar in Berlin vorgestellte Konzept geht davon aus, jedem Bürger "von der Wiege bis zur Bahre" steuerfrei ein monatliches Grundeinkommen von 400 Euro auszuzahlen. Eine zusätzliche Pauschale von 200 Euro soll an Kranken- und Pflegeversicherung abgeführt werden.<br />
<br />
Der HWWA-Chef plädierte engagiert für einen solchen radikalen Systemwechsel. Die Neuorientierung sei nötig, weil eine "leichte Korrektur" der deutschen Sozialsysteme nicht mehr genüge. Mit dem Konzept vom Grundeinkommen dagegen sei eine "nachhaltige Sicherung des deutschen Sozialstaats" möglich.<br />
<br />
[...] Quelle und Weiterlesen: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2F0%2C1518%2C473946%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473946,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473946,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:30:17 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1414</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[Spiegel-Online] &quot;CO2-Schleuder Mensch&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1398</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>CO2-Schleuder Mensch</b><br />
<br />
Jeder Mensch trägt enorm zur Erderwärmung bei - wie stark, das enthüllen jetzt CO2-Rechner im Internet. [...]<br />
<br />
[...] Der Durchschnittsdeutsche verursacht [...] rund zehn Tonnen CO2 pro Jahr. Die meisten [CO2-]Rechner kommen in etwa auch auf diesen Wert, wenn man sie mit den Daten eines Städters füttert, der im Jahr 10.000 Kilometer Auto fährt, zweimal auf eine Flugreise geht (davon einmal über den Atlantik) und in einem modernen Mietshaus wohnt. [...]<br />
<br />
Vegetarier [...] erweisen sich als praktizierende Klimaschützer. Sie verursachen mit ihrer Ernährung nur zwischen 0,65 und 0,98 Tonnen CO2 pro Jahr. Ein typischer Fleischesser kommt hingegen auf 1,82 Tonnen, schätzt das Bayerische Landesamt für Umwelt. Ursache ist unter anderem das klimaschädliche Methan, das beispielsweise bei der Rinderhaltung entsteht.<br />
<br />
Die Differenz ist so groß, dass Vegetarier [...] locker einmal nach Mallorca und zurückfliegen können - ihre CO2-Bilanz wäre dann immer noch günstiger als die des Fleischessers. [...]<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fnatur%2F0%2C1518%2C470825%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,470825,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/.../0,1518,470825,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 11 Mar 2007 06:24:23 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1398</guid>
        </item>
        <item>
            <title>WIR.ag - Kommunikationsdesign für Weltverbesserer</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1318</link>
            <description><![CDATA[<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wir.ag%2Findex.html" border="0" title="http://www.wir.ag/index.html">http://www.wir.ag/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Beispiel: <br />
[quote]Soweit wir verstanden haben, geht es Jan T. darum, das Ungleichgewicht, welches heute auf der Welt durch eine einseitige Fokussierung entstanden ist, in allen Bereichen des Lebens, vorallem in der Wirtschaft, wieder in Balance zu bringen. Statt einer einseitigen Fixierung auf materiellen Erfolg und Sicherheit, soll das Geistig-Immaterielle wieder mehr Bedeutung in unserem Leben bekommen. Kurzfristige Entscheidungen, sollen durch langfristige abgelöst werden. Unternehmen erkennen, dass sie Werte mit Ihrem Tun in Einklang bringen müssen, um vertrauenswürdig zu sein und dass Werte und Wertschöpfung in einem engen Zusammenhang stehen. Anders ausgedrückt: Bevor wir weiterhin nur von einer unserer beiden Gehirnhälften Gebrauch machen und die andere derweil austrocknet bzw. bevor noch mehr Menschen körperlich an den Folgen der aus dieser Situation resultierenden stressbetonten Lebensweise zu leiden beginnen, müssen wir einen Bewusstseinswandel einleiten. Dass immer mehr Menschen an einem solchen Aufbruch teilnehmen, meint Jan T., könne man schon überall beobachten..<br />
<br />
<a href="http://www.wir.ag/6.html">http://www.wir.ag/6.html</a>[/quote]<br />
<br />
Gefunden über: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,443734,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,443734,00.html</a>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 18:45:05 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1318</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wettbewerb für soziale Ideen - startsocial</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1244</link>
            <description><![CDATA[[quote]Willkommen bei startsocial – dem bundesweiten Wettbewerb für soziale Ideen und Projekte&nbsp; &nbsp; &nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; "Hilfe für Helfer" – unter diesem Motto fördert startsocial seit 2001 den Wissenstransfer zwischen Wirtschaftsunternehmen und sozialen Unternehmungen: Herausragende soziale Initiativen werden durch individuelle Beratung unterstützt und Netzwerke zwischen ihnen und Unternehmen geschaffen. Der Wettbewerb geht 2006 in seine fünfte Runde: Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt bis zum 15. Juli 2006 für eins von 100 Beratungsstipendien.<br />
<br />
<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.startsocial.de" border="0" title="http://www.startsocial.de">http://www.startsocial.de</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">/</b><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 18 Jun 2006 19:28:35 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1244</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1201</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen</b><br />
<br />
<i>von Prof. Götz W. Werner</i><br />
Interfakultatives Institut für Entrepreneurship<br />
Universität Karlsruhe (TH)<br />
<br />
<br />
<b>Wie wirkt ein bedingungsloses Grundeinkommen auf unsere individuelle Lebensgestaltung?</b><br />
<br />
<br />
<b>Der Impuls</b><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Vorschlag, ein allgemeines Grundeinkommen in Verbindung mit einer Umstrukturierung des Steuerwesens – von der Ertrags- zur Konsumbesteuerung – einzuführen, hat in der breiten Öffentlichkeit sowohl Zustimmung als auch Ablehnung hervorgerufen. Was sind die Gründe für dieses geteilte Echo?<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet: für jeden einzelnen gibt es Freiraum zur Selbstbestimmung. Eine solche Idee macht Mut: ist es an der Zeit, einen solchen Schritt zu wagen?<br />
<br />
<br />
<b>Die Ausgangslage</b><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit dem auf innovativem Geist beruhenden technischen Fortschritt haben wir im wirtschaftlichen Leben einen enormen Zuwachs an Produktivität erzielt. Die Folgen des technischen Fortschritts scheinen jedoch paradox: trotz gestiegener Produktions- und Versorgungsfähigkeit nehmen Armut und soziale Ungleichheit zu. Erwerbsarbeit wird zunehmend einkommenslos – die ökonomische Entwertung der Arbeit –, gleichzeitig werden Einkommen in Form steigender Kapitalerträge zunehmend ohne Arbeit erzielt.<br />
<br />
<br />
<b>Grundeinkommen. Der neue Weg?</b><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Politik reagiert auf diese paradoxe Faktenlage und Entwicklung, indem sie gebetsmühlenartig neue „Jobs“ fordert. Die Lösung der Probleme wird jedoch immer teurer. Die Kosten der sozialen Ungleichheit wie ihrer Verwaltung und die Zerstörung von Leistungsbereitschaft nehmen weiter zu. Bekommen wir den Blick auf im Grunde nahe liegende Lösungen frei?<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens zeigt einen Weg, auf dem erste Schritte in die erforderliche Richtung möglich sind. Die bestehenden sozialen Transfersysteme gehören bereits heute zu diesen Grundeinkommenselementen. 720 Mrd. € werden bereits jährlich bewegt. Wäre mit dieser Finanzmasse der Einstieg in das Grundeinkommen finanzierbar?<br />
<br />
<br />
<b>Was folgt daraus?</b><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit einem solchen Grundeinkommen würden die Bürger unseres Landes enorme Freiraumzuwächse für von ihnen selbst gewählte Tätigkeiten erhalten. Mit der ergänzenden Umstellung des Steuersystems – von der Einkommens- und Ertragsbesteuerung&nbsp; hin zur Konsumbesteuerung – würden Leistungsentfaltung und Arbeit nicht mehr belastet. Wären dann nicht gesellschaftliche Wohlfahrtsgewinne durch freigesetzte Initiative zu erwarten?<br />
<br />
<br />
Quelle, Kommentare, mehr Infos: <br />
--&gt; <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.unternimm-die-zukunft.de%2F" border="0" title="http://www.unternimm-die-zukunft.de/">http://www.unternimm-die-zukunft.de/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 20 Apr 2006 14:01:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1201</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Stilblüten des kalten Telefonmarketings</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1191</link>
            <description><![CDATA[Do, 13.04.2006 - 12h00<br />
<br />
(Telefon klingelt)<br />
<br />
Herr G.: Guten Tag. <br />
<br />
TeleXYZ: (Stille, Irritation über meine 'kalte' Begrüßung in intuitiver Erwartung eines 'kalten' Marketing-Anrufs) Guten Tag, hier ist <i>Callcenter Agentin</i> von <i>TeleXYZ</i> - spreche ich mit Herrn oder Frau G.?<br />
<br />
Herr G.: Ja, und Ihr Anruf ist unerwünscht. <br />
<br />
TeleXYZ: Warum? <br />
<br />
Herr G.: Weil es sich um einen 'kalten' Anruf, also um unaufgeforderte Werbung handelt und Sie meine Nummer vermutlich aus einer gekauften Liste haben. <br />
<br />
TeleXYZ: Das ist keine Werbung, wir wollen Ihnen lediglich zeigen, wie Sie mit TeleXYZ günstiger telefonieren können! <br />
<br />
Herr G.: Das <b>ist</b> Werbung! Für ein Produkt.... Bitte streichen Sie mich aus Ihrer Liste. Dies ist übrigens schon mindestens der zweite Anruf von Ihnen, ich habe Ihnen bereits mein Desinteresse bekundet. <br />
<br />
TeleXYZ: In Ordnung. Danke für die Informationen. Frohe Ostern. <br />
<br />
Herr G.: Ich wünsche Ihnen persönlich auch frohe Ostern.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 13 Apr 2006 11:17:39 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1191</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Winzige Fehler irritieren das Gleichgewicht</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1167</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Tim Flannerys Thesen vom bedrohten Ökosystem Zivilisation</b><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
[...] Neun der zehn wärmsten Jahre seit 1900 fanden in den vergangenen zehn Jahren statt. Industrie, Verkehr und die Ausbeutung der Natur zeigen: Der Treibhauseffekt ist menschengemacht und hat schon jetzt unabsehbare Folgen. [...]<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
<br />
<b>Winzige Fehler irritieren das Gleichgewicht</b><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
In "Wir Wettermacher", dem neuen Buch des australischen Wissenschaftlers und Bestsellerautors Tim Flannery, wird unsere Zivilisation und Gesellschaftsordnung selbst als bedrohtes Ökosystem gesehen. Unsere Städte sind wie ein Ameisenstaat: Nur ein Fehler, und schon gerät das ganze Gleichgewicht außer Kontrolle. Genauso wie der Regenwald sind auch unsere Städte abhängig von der Umwelt und dem Erhalt der natürlichen Ressourcen, wie etwa dem Wasser.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
<b>Dürre statt Wasserreichtum - das Szenario der Zukunft?</b><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Wer ist schuld an der Erderwärmung? Alles hängt mit allem zusammen. Interessenverbände der Industrie hängen aus wirtschaftlichen Gründen an der weiteren Ausnutzung natürlicher Ressourcen. Und Politiker mächtiger Regierungen sind allzu oft mit der Industrie verbunden. Doch niemand ist unbeteiligt. Die Normalbürger fahren Auto, heizen mit Kohle, fliegen um die Welt. Jeder Mensch schadet dem Klima, und jeder benötigt es. Alle reden vom Wetter, doch wir alle sind am Wetter schuld.<br />
[/quote]<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Ganzer Artikel, Quelle, mehr Infos: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.3sat.de%2Fkulturzeit%2Flesezeit%2F89111%2Findex.html" border="0" title="http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/89111/index.html">http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/89111/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<br />
Das Buch:<br />
Tim Flannery "Wir Wettermacher"<br />
S. Fischer, März 2006 - ISBN: 310021109X<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F310021109X%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/310021109X/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/31.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 18:58:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1167</guid>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Global Marshall Plan&quot; - Peter Spiegel, Club of Budapest.....</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1160</link>
            <description><![CDATA[<b>Global Marshall Plan Initiative</b><br />
<br />
<i>Eine neue Ära der Zusammenarbeit....</i><br />
<br />
[quote]<br />
<b>Die Mission</b><br />
<br />
Als Folge der wirtschaftlichen Globalisierung und technischen Revolution hat sich das weltweite Wirtschaftssystem von den nationalen Rahmenbedingungen abgelöst. Das Primat der Politik ist verloren gegangen, die sozialen und ökologischen Probleme nehmen zu.<br />
<br />
Ziel der Global Marshall Plan Initiative ist es, weltweit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft für eine neue Ära der Zusammenarbeit zu gewinnen, die globale Sicherheit, Frieden und Wohlstand für alle schafft. Die Initiative will dabei an den Erfolg des Marshall Plans der USA für Europa nach dem 2. Weltkrieg und an die positiven Erfahrungen aus der EU-Erweiterung anknüpfen nach der Formel: Co-Finanzierung als Gegenleistung für die Einhaltung von globalen ökologischen und sozialen Standards. Daher sollen die Regierungen aller Weltregionen, der Vereinten Nationen und internationale Organisationen für die Umsetzung eines solchen dringend benötigten Planetary Contract für einen Global Marshall Plan gewonnen werden.<br />
<br />
<img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://www.clubofbudapest.org/d/images/gmp-anna-spiegel-kueng.jpg" title="http://www.clubofbudapest.org/d/images/gmp-anna-spiegel-kueng.jpg" alt="[Not loaded: http://www.clubofbudapest.org/d/images/gmp-anna-spiegel-kueng.jpg]" /><br />
<span style="font-size:10px; line-height:120%">Peter Spiegel (rechts), übergibt an Kofi Annan Informationen über die Global Marshall Plan Initiative<br />
Bildquelle: <a href="http://www.clubofbudapest.org/d/images/gmp-anna-spiegel-kueng.jpg">http://www.clubofbudapest.org/d/images/gmp-anna-spiegel-kueng.jpg</a></span><br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.clubofbudapest.org%2Fd%2FGlobal%2520Marshall%2520Plan%2FGMPI.htm" border="0" title="http://www.clubofbudapest.org/d/Global%20Marshall%20Plan/GMPI.htm">http://www.clubofbudapest.org/d/Global%20Marshal.../GMPI.htm</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2006 13:25:32 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1160</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[3sat/nano] Erstes deutsches Dorf versorgt sich selbst mit Energie</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1128</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Erstes deutsches Dorf versorgt sich selbst mit Energie</b><br />
<br />
<i>Jühnde wird nicht das einzige Bioenergiedorf bleiben</i><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Das Dorf Jühnde in Südniedersachsen produziert als erster Ort in Deutschland seine gesamte Energie selbst aus Biomasse. ...<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
"Wir haben den richtigen Moment erwischt", meint Brandenburg. Doch die Einwohner des 750-Seelen-Ortes bei Göttingen sind nicht nur vom Ölpreis unabhängig. Die Biogasanlage produziert mit etwa vier Millionen Kilowatt-Stunden ungefähr doppelt so viel Elektrizität, wie das Dorf selbst verbraucht. Zudem werden die Kohlendioxid-Emissionen pro angeschlossenem Bewohner um 60 Prozent gesenkt.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Das Geld für die Energie fließt weder ins Ausland, noch an Energiekonzerne, sondern bleibt in der Region und bietet damit auch den Landwirten eine langfristige Perspektive. Diese bauen auf etwa 15 Prozent der Agrarflächen des Dorfes Energiepflanzen wie Raps, Mais oder Sonnenblumen an. Weil die Pflanzen schon im Grünstadium genutzt werden, können die Bauern zwei Mal im Jahr ernten. Die Grünmasse wird durch Vergären konserviert und zusammen mit der Gülle des Viehs in die Biogasanlage eingespeist. Dort zersetzen Bakterien den Brei zu dem Biogas Methan, das im benachbarten Blockheizkraftwerk verbrannt wird.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Die dabei entstehende Elektrizität fließt in das Netz des regionalen Energieversorgers. Die frei werdende Wärme geht über ein unterirdisches Leitungssystem direkt in die Häuser. ...<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Die Investition in das vom Verbraucherschutz-Ministerium geförderte Fünf-Millionen-Euro-Projekt lohnt sich für die angeschlossenen Haushalte. Sie zahlen zwar jeweils eine Einlage von 1500 Euro für die Mitgliedschaft in der Bioenergiedorf-Genossenschaft und weitere 1000 Euro für den Anschluss an das Nahwärmenetz. Die Heizkosten-Kalkulation orientiert sich aber an dem Ölpreis von 35 Cent pro Liter. Mittlerweile kostet der Liter Heizöl etwa das Doppelte. <br />
<br />
[...]<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Mit den steigenden Energiepreisen nimmt auch das Interesse am Bioenergiedorf Jühnde zu. Schon seit Monaten ist der Ort das Ziel von Delegationen aus aller Welt. ...<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Aus Deutschland pilgern Gemeinderäte ebenso wie Sportvereine und Wandergruppen herbei, aus Japan wurde bereits die vierte Delegation vorstellig. Fangmeier: "Ich bin felsenfest überzeugt: Jühnde wird nicht das einzige Bioenergiedorf bleiben."<br />
[/quote]<br />
<br />
Quelle und ganzer Artikel: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.3sat.de%2Fnano%2Fcstuecke%2F86847%2Findex.html" border="0" title="http://www.3sat.de/nano/cstuecke/86847/index.html">http://www.3sat.de/nano/cstuecke/86847/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Tue, 10 Jan 2006 02:36:49 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1128</guid>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Das stille Wunder&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1127</link>
            <description><![CDATA[<b>"Das stille Wunder"</b><br />
<br />
[...] <b>Die sogenannte „Wasserbelebung“ des 68jährigen Tiroler Naturforschers aus Jochberg (Österreich) verbreitet sich auch im deutschsprachigen Raum mit großer Geschwindigkeit.</b><br />
<br />
Für [Johann Gander] sind die „stillen Wunder“ der Wasserbelebung wie auch die Wirkungsweise seiner Erfindungen weder ungewöhnlich noch fragwürdig, sondern eine schlichte Selbstverständlichkeit, die sich aus der Kenntnis von Zusammenhängen ergibt. Das einzige Wunder ist für ihn die Lebendigkeit der Natur selbst, von deren Wirken und Weben er im Laufe seiner Forscherjahre ein wenig erfahren und verwerten durfte. Jahre, die nicht nur seine Umweltschutzgesinnung vertieft, sondern auch sein Selbstverständnis entscheidend geprägt haben: Johann Grander sieht sich heute als „Knecht des Schöpfers“, der sich einfach darum bemüht, den Wirkungsprinzipien der Natur etwas abzulauschen.<br />
<br />
Eines der wichtigsten dieser Prinzipien ist für Johann Grander das der „Implosion“, also das Wirken von Energien hin zu einem Zentrum. Die Auswirkungen dieses Prinzips spüren und nutzen wir zum Beispiel in Form der Schwerkraft, die uns zur Erde zieht. Auch das Wachstum in der Natur vollzieht sich im Grunde durch eine „Ansammlung von Stoff um ein Zentrum“, also durch eine Art von Implosion. Jedes Lebewesen nimmt zu seiner Weiterentwicklung Stoff auf und scheidet Unbrauchbares wieder aus.<br />
<br />
Implosion hat also, nach Grander, eine „anziehende, aufbauende, formgestaltende Wirkung“, während die vom Zentrum wegstrebenden Explosionen immer abstoßend und zerstörerisch wirken. <br />
<br />
[...]<br />
<br />
Der Gedanke ist ja wirklich faszinierend: <i>„Implosion“, also das Hingezogenwerden zu einem magnetartig wirkenden „Zentrum“, findet man nicht nur in vielen Vorgängen in der Natur, sondern dieses Prinzip liegt auch dem inneren Wachstum zugrunde: Selbst die gedankliche Konzentration, das „In-sich-Gehen“, das seelische „Sich-Öffnen“ könnte man als „Implosion“ beschreiben, bei der sich der Mensch zum „empfangsbereiten Zentrum“ macht. Auf diesem Weg des „Sich-führen-Lassens“, des „Empfangens von Wissen“, der „Verbindung mit oben“ will auch Johann Grander seine wesentlichsten Erkenntnisse gewonnen haben. Und er wirkt nicht im Ansatz unglaubwürdig, wenn er sagt: „Wenn ich was wissen will, dann frag’ ich. Und ich bekomm’ die Antwort!“</i><br />
<br />
Allerdings gibt es dafür eine wichtige Voraussetzung, die in unserer reizüberfluteten Welt nur schwer erfüllbar ist. <i>Sie läßt sich vielleicht am besten mit dem Wort „Gedankenleere“ beschreiben. Johann Grander zeigt bedeutungsvoll auf seinen Kopf: „Da oben muß es frei sein“, sagt er und gibt gleichzeitig zu erkennen, daß der physische Körper für ihn nur „eine Hülle“, nicht aber der Mensch an sich ist: „Der Körper ist, wenn man so sagen will, ein Haus, das wir bewohnen. Aber in diesem Haus, da darf kein Untermieter sein, der dauernd mitredet. Man muß immer frei sein, frei bleiben!“ </i><br />
<br />
Ganzer Artikel: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.gral.de%2Findex.php%3Fpage%3D332" border="0" title="http://www.gral.de/index.php?page=332">http://www.gral.de/index.php?page=332</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Siehe auch: <br />
Johann Granders Stille Wunder - Interview: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.gral.de%2Findex.php%3Fpage%3D351" border="0" title="http://www.gral.de/index.php?page=351">http://www.gral.de/index.php?page=351</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 08 Jan 2006 17:51:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1127</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[ZDFHeute] &quot;Amerika will Sprit sparen&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1125</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<u><b>Amerika will Sprit sparen</b></u><br />
<br />
<i><b>Detroit Motorshow: Benzinpreis beflügelt Hybrid und Kompaktwagen</b></i><br />
<br />
<i>Nie waren die Spritkosten im Land des Überflusses höher, selten ging es der Automobilindustrie so schlecht. Verspätet haben Amerikas Hersteller erkannt, dass "big" nicht immer "beautiful" ist, nämlich wenn es um den Spritverbrauch geht. US-Verbraucher nehmen Kompaktwagen und die neue Hybrid-Technologie mit kindlicher Leichtigkeit an und verhelfen dem alternativen Antrieb, und damit fremdländischen Marken, zu immer neuen Absatz-Rekorden. ...</i><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Das "Downsizing" (Kleinermachen) der Modelle kommt nicht von ungefähr und vor allem zu spät für die taumelnden US-Hersteller General Motors (GM) und Ford. Hurrican Kathrina und Irakkrieg trieben den Spritpreis in die Höhe und trafen so die Achilles-Ferse der Amerikaner. <br />
<br />
&nbsp;... der Erfolg effizienter japanischer und deutscher Kompakt- und Mittelklassewagen zeigt, dass Amerikaner, entgegen aller Klischees, ihre Spritkosten durchaus beachten.<br />
<br />
&nbsp;... [jetzt] bricht sich die einst verhöhnte Nischentechnologie "Hybrid" unaufhaltsam ihren Weg. ...<br />
<br />
Sehr zur Freude von Toyota. ... Toyota präsentiert in Detroit neben dem Verkaufschlager "Prius" das in den USA äußerst beliebte Limousinen-Model "Camry", ebenfalls als Hybrid. Toyota rechnet damit, im laufenden Jahr 400.000 Hybrid-Modelle in den USA abzusetzen. Der Markterfolg gibt der "Zwischenlösung" auf dem avisierten Ziel zum abgasfreien Auto recht ...<br />
<br />
Die Hybrid-Revolution bleibt aber eine schleichende, denn natürlich wetteifern auch zahlreiche andere interessante Antriebskonzepte um die Gunst der Kunden. <br />
<br />
[...]<br />
<br />
Obwohl schadstoffarme Diesel-Motoren, genau wie Hybrid-Fahrzeuge, von der US-Regierung gefördert werden, schlagen dem Dieselaggregat Wogen des Misstrauens entgegen. Qualmend kraftlose Oldsmobil-Diesel-Modelle der 70er Jahre scheinen wie eingebrannt in den Köpfen der Amerikaner.<br />
<br />
[...]&nbsp; <br />
<br />
Dabei machen gerade in dem Land endloser Weiten moderne Diesel-Antriebe wirklich Sinn. Der Innovations-Wettstreit wird durch das Hybrid-Phänomen beflügelt. Satz und Sieg für Japan - vorläufig. Deutsche Hersteller können als Experten in Sachen Effizienz den Spielverlauf aber noch wenden. Das Auto-Land Amerika ist demgegenüber weit abgeschlagen und scheint als dritter Innovations-Mitspieler zurzeit entbehrlich.<br />
<br />
Quelle und ganzer Artikel: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F22%2F0%2C3672%2C3266070%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,3266070,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,3266070,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 07 Jan 2006 11:38:03 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1125</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Köhler: Arbeitnehmer an Gewinnen beteiligen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1109</link>
            <description><![CDATA[ZDFHeute.de - 28.12.2005 - <b>Köhler: Arbeitnehmer an Gewinnen beteiligen. Bundespräsident fordert auch ein Grundeinkommen</b><br />
<br />
<i>Bundespräsident Horst Köhler hat sich in die Diskussion um eine neue Sozialpolitik eingemischt. Er schlägt vor, Arbeitnehmer an den Unternehmensgewinnen zu beteiligen. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich mit Kapital- und Gewinnbeteiligungen für Arbeitnehmer gelte es zu überbrücken. Zudem zeigte er sich offen für ein staatliches Grundeinkommen. "Wir dürfen die Menschen nicht im Stich lassen", sagte er.</i><br />
<br />
[...]<br />
<br />
Der Bundespräsident sprach sich auch für Kombilöhne aus, um einen Niedriglohnsektor zwischen Grundeinkommen und Tariflöhnen zu schaffen. Fast drei Millionen Arbeitslosen fehle eine Berufsausbildung. Für sie müsse trotzdem Arbeit da sein. "Von einem marktbedingten Niedriglohn können sie nicht leben, also muss man ihr Einkommen aufstocken. Das ist staatliche Aufgabe."<br />
<br />
[...]<br />
<br />
Der Bundespräsident plädierte dafür, über ein gesellschaftliches "Grundeinkommen" nachzudenken. ... Zur Begründung sagte Köhler: "Wir erkennen, dass es wohl eine Art Basisarbeitslosigkeit von vier bis fünf Prozent geben kann, von gering Qualifizierten oder gar nicht Ausgebildeten, und dass ein Teil der Bevölkerung sich innerlich verabschiedet. Diese Menschen dürfen wir nicht im Stich lassen." Die neue soziale Frage des 21. Jahrhunderts laute: "Wie erreichen wir es, dass jeder Einzelne erlebt: Ich werde gebraucht."<br />
<br />
Zur Höhe des Grundeinkommens wollte sich Köhler nicht äußern, riet aber dazu, "auf dem Teppich zu bleiben". Er wisse, welche Risiken diese Idee berge, "vom erschlichenen Missbrauch bis zur Schwarzarbeit nebenbei". Es dürften "keine falschen Anreize entstehen". Trotzdem müsse man sich von altem Denken lösen und klarmachen: "Kein Bürger verliert den Anspruch, Teil der Gesellschaft zu sein."<br />
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F10%2F0%2C3672%2C3256298%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,3256298,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,3256298,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2005 11:48:07 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1109</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Medien und die Visionen für die Zukunft</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1093</link>
            <description><![CDATA[3SAT - NANO: "Mit dem richtigen Hebel kann man die Welt bewegen"<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.3sat.de%2Fnano%2Fserien%2F71397%2Findex.html" border="0" title="http://www.3sat.de/nano/serien/71397/index.html">http://www.3sat.de/nano/serien/71397/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
[ <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.3sat.de%2Fnano" border="0" title="http://www.3sat.de/nano">http://www.3sat.de/nano</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"> ]<br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
"German Dream" - Träumen für Deutschland<br />
<br />
Deutschland braucht nicht nur Reformen, sondern auch neue gesellschaftliche Träume und Visionen für die Zukunft. Und weil es manchmal leichter ist, ein Land aus der Distanz zu betrachten, haben wir 30 führende Köpfe aus dem Ausland nach ihren hoffnungsvollsten Zukunftsträumen für Deutschland befragt. Wir hoffen, mit dieser Serie neuen Zukunftsmut nach Deutschland zu bringen.<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F10%2F0%2C3672%2C2277002%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,2277002,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,2277002,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
"Wenn Deine Stimme nicht zählt, warum feuerst Du dann Deine Mannschaft im Stadion an?"<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.du-bist-deutschland.de" border="0" title="http://www.du-bist-deutschland.de">http://www.du-bist-deutschland.de</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 23 Dec 2005 11:23:19 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1093</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Fair Trade</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=914</link>
            <description><![CDATA[Es gibt schon Fair-Trade-Kaffee-Automaten – <br />
<br />
Gesehen in einem öffentlichen Gebäude!!!<br />
<br />
Ich finde, das ist ein gutes Zeichen – <br />
Und ein großes Potential, wenn dies in sämtlichen <br />
Öffentlichen Einrichtungen angeboten werden würde.&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" />]]></description>
            <author>ID10</author>
            <pubDate>Fri, 30 Sep 2005 07:30:41 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/914</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Energien für die Technik</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=877</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Neue Energien für die Technik<br />
und der Forschungszweig der "Bionik"</b><br />
<br />
<i>von Dagmar Kuhn - 1.7.2005</i><br />
<br />
<br />
Die in den Nachrichten erwähnten ständig steigenden Preise für Erdöl zeigen die dringende Notwendigkeit, wirklich alternative Energien und Rohstoffe zu finden bzw. zu entwickeln.<br />
<br />
Die heute so viel zitierten "Alternativen Energien" wie Sonnen- und Windenergie stellen in ihrer geringen Gesamt-Energiebilanz keine wirkliche Alternative dar, d.h. die Energiemenge, die z.B. in die Herstellung einer Solar-Siliziumzelle oder eines Windrades zuerst investiert werden muß, ist immens groß; dagegen ist der Konvertierungs- bzw. Effizienzgrad eher gering.<br />
<br />
Die meisten Menschen denken bei dem Stichwort "Erdöl" primär an seine Funktion als fossiler Brennstoff zur Energiegewinnung, bzw. physikalisch korrekt ausgedrückt: Energiekonvertierung, da Energie nicht neu erzeugt, sondern lediglich in eine andere Form umgewandelt wird (nach dem in der klassischen Physik geltenden Energie-Erhaltungssatz).<br />
<br />
Dabei vergessen wir leicht, daß wir täglich und ständig mit Produkten hantieren, die auf Erdölbasis produziert werden, z.B. Kosmetika, die breite Palette der Kunststoffe und Kunstfasern.<br />
<br />
So wäre es dringend nötig, Forschungen zu betreiben, um z.B. Polymere (d.h. langkettige Kohlenstoff-Verbindungen, die die Grundlage der Kunststoff-Herstellung darstellen) auf pflanzlicher Basis zu finden. Neulich sah ich z.B. einen Bericht über ein ostdeutsches Unternehmen, das eine Textilfaser für Sportbekleidung auf der Basis von Braunalgen zum Patent angemeldet hat und diese Faser nun produziert. Auch wurde schon eine Textilfaser auf der Basis von chinesischem Wildbambus (ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff) entwickelt, die mit Baumwolle zusammen zu Kleidung verarbeitet wird.<br />
<br />
Ansätze solcher Forschungen bzw. Entwicklungen gibt es also schon, sie müßten aber intensiviert und noch viel mehr gefördert werden (z.B. durch staatliche Fördergelder), als das bislang der Fall ist.<br />
<br />
Aus der dermatologischen Forschung wissen wir auch, daß pflanzliche Öle wesentlich besser verträglich und damit pflegender für die Haut sind als die in den meisten Kosmetika verarbeiteten Stoffe auf Mineralölbasis. So besitzen z.B. die sog. "Squalane" - aus Olivenöl gewonnen - eine sehr hohe Affinität zu den Lipiden der Hautmembranen. Paraffine (in Kosmetika meist als "Paraffinum liquidum" deklariert), z.B. Vaseline zeigen eine filmbildende Wirkung, weshalb man sie auch als Schmierstoffe für Maschinen in der Industrie verwendet. Mit der Creme auf die Haut aufgetragen, vermittelt diese filmbildende Substanz subjektiv zwar das Gefühl einer pflegenden Eigenschaft, behindert aber dadurch eher die Atmung der Haut und unterstützt somit nicht wirklich die vielfältigen Hautfunktionen.<br />
<br />
Auch müssen wir insgesamt endlich eine Technologie entwickeln, die sich mehr an dem<br />
<br />
Vorbild der Natur<br />
<br />
orientiert; bislang arbeiten die meisten unserer Maschinen und Motoren mit großer Hitze und Druck.<br />
<br />
Wir können diese Technologie als eine "Technik des Zwangs" bezeichnen, und Druck erzeugt ja bekanntlich Gegendruck; daraus resultiert auch ein übermäßig hoher Verbrauch an Energie, häufig auch verbunden mit einer starken Lärm-, Abgas- und Wärmeentwicklung und schwierig zu entsorgenden Abfällen.<br />
Selbst ausgeklügeltste Automotoren haben nur einen Wirkungsgrad von ca. 20 % der eingesetzten Energie, was bedeutet, daß die Energien somit zum Großteil gar nicht ihrer eigentlichen Funktion zugeführt werden, sondern größtenteils als Wärme verpuffen; ein Phänomen, das wir z.B.auch von der Glühbirne kennen, die nach nur kurzer Betriebsdauer schon eine enorme Hitzeabstrahlung entwickelt.<br />
<br />
Der berühmte österreichische Naturforscher Viktor Schauberger (1885 - 1958), der sich eingehend z.B. mit den Strömungseigenschaften und dem Wesen des Wassers beschäftigte sowie an der Entwicklung von Geräten auf der Basis "Freier Energie" (d.h. kosmischer Energie, u.a. auch "Nullpunkt-Energie" genannt) arbeitete, prägte die von ihm bekannt gewordenen Aussprüche wie: "Die Natur erst kapieren, dann kopieren" oder "in der Pflanze explodiert ja auch nichts", obwohl in ihr ständig viele hochkomplexe chemische Prozesse ablaufen, die im einzelnen noch gar nicht alle erforscht sind.<br />
<br />
Viktor Schauberger widmete sein Leben dem Studium von allgemein gültigen Prinzipien der Natur, er besaß die Gabe der intuitiven Schau und erzählte oft, daß er stundenlang am Wasser saß (er war Förster von Beruf, wie auch schon sein Vater) und das Wasser ihn viele Dinge wissen ließ, die den Schulwissenschaften noch völlig unbekannt sind.<br />
<br />
Dafür wurde er von seinen akademischen "Kollegen" oft belächelt, die dann neidisch reagierten und ihm das Leben schwermachten, wenn sie zugeben mußten, daß er mit seinen Theorien richtig lag.<br />
<br />
Besondere Aufmerksamkeit schenkte er der in der Natur überall vorkommenden Wirbel- und Spiralform, die wir z.B. in der Gestalt von Spiralnebeln und Galaxien finden, in Tornados und in dem Aufbau der Gehäuse von Schnecken und Muscheln, in unserer DNS-Helix sowie in dem Strömungs- und Fließverhalten von Wasser.<br />
<br />
V. Schauberger betonte oft, daß Wasser seine wirbelnde und mäandernde Fließform benötigt, um gesund zu bleiben und damit auch für den Menschen von förderlicher und belebender Wirkung zu sein. Wenn wir Flüsse kanalisieren und das Wasser durch gerade Rohrleitungen pressen, zwingen wir ihm eine ihm nicht wesensgemäße Fließart auf und es verliert dadurch einen Großteil seiner Lebensenergie und seine Fähigkeit zur Selbstreinigung, und die Folge sind u.a. verschmutzte Flüsse und energetisch lebloses Leitungswasser, ein biophysikalischer Aspekt, dem immer noch allgemein viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, und der sich der normalen physikalisch-chemischen Analyse vollständig entzieht, da er eine andere Energie-Ebene berührt.<br />
<br />
Auf der Basis von Verwirbelung entwickelte V. Schauberger u.a. auch ein Wasserenergetisierungs-Gerät und viele der heute angebotenen Geräte bauen auf seinen Forschungen auf.<br />
<br />
Eine der Schlußfolgerungen seiner wissenschaftlichen Untersuchungen lautete: "Je mehr Lärm und Wärme ein Gerät erzeugt, desto mehr läuft es den Prinzipien der Natur zuwider". Eine weitere Erkenntnis drückte er folgendermaßen aus: "Alles was natürlich ist, ist leise, einfach und billig".<br />
<br />
Ein in dieser Hinsicht interessanter Forschungszweig, der in den nächsten Jahren sicher zunehmend an Bedeutung und allgemeinem Interesse gewinnen wird, ist die sog.<br />
<br />
"Bionik"<br />
<br />
(der Terminus setzt sich aus "Biologie" und "Technik" zusammen), die sich damit beschäftigt, wir man das Vorbild der Natur für den Menschen nutzbar machen kann.<br />
<br />
Auch wenn er nicht als solcher bezeichnet wird und der Begriff zu seiner Zeit noch nicht existierte, zählt Viktor Schauberger für mich zu den großen Vordenkern der Bionik.<br />
<br />
Einige wenige Beispiele aus der Bionik:<br />
<br />
Schon seit Jahren lassen sich z.B. Architekten von Vorbildern der Natur inspirieren, wie im Bereich der Statik, um mit einem Minimum an Material und Gewicht ein Maximum an Festigkeit, Stabilität und Flexibilität zu erreichen.<br />
<br />
Der englische Gartenbauarchitekt Sir Josef Paxton entwickelte bereits anläßlich der ersten Weltausstellung 1851 in London ein neuartiges Rippendach für den 563 m langen Kristallpalast (der später leider abbrannte) nach dem Vorbild des leicht gebauten Röhrensystems der Blätter der Riesenseerose Viktoria amazonica, die einen Blattdurchmesser von bis zu 2 Metern erreicht.<br />
<br />
Angeregt durch den fast lautlosen Flug der Eule bei ihren nächtlichen Beutezügen, untersuchten Wissenschaftler des EASD-Forschungszentrums bei München den Aufbau der Eulenfedern und konstruierten mit diesem bionischen Wissen Servoklappen zur flexiblen Verformung der Rotorblätter von Hubschraubern. Dadurch konnten sie den Lärm erheblich reduzieren, der nomalerweise entsteht, wenn Luftwirbel auf die sonst starren Rotorflügel auftreffen.<br />
<br />
Die Roboteraugen des Mars-Rovers (Expedition 2004) wurden von Ingenieuren des California Institute of Technology nach dem Vorbild der federnden Netzhaut- ermöglicht durch winzige schwingfähige Muskeln - der tropischen Springspinne konstruiert. Diese ermöglichten trotz der holprigen Marsoberfläche und der damit verbundenen Erschütterung des Fahrzeugs gestochen scharfe Bilder.<br />
<br />
Auch die diesjährige Weltausstellung in Japan ist dem Motto<br />
"Die Weisheit der Natur"<br />
gewidmet, was zeigt, daß die bionische Forschung weltweit an Bedeutung zunimmt.<br />
<br />
Die Suche nach allgemein gültigen Wirkprinzipien der Natur und der möglichen Umsetzung für eine dem Menschen dienliche Technik erfordert die Zusammenarbeit von u.a. Ingenieuren und Biologen. Somit stellt die Bionik einen wichtigen Schritt in Richtung verstärkter Interdisziplinarität dar, die z.B. auf wissenschaftlichen Tagungen so oft zitiert und gefordert, aber in vielen Forschungsprojekten noch viel zu wenig wirklich praktiziert wird.<br />
<br />
Wir sehen also, daß die Suche nach neuen Energien und Ressourcen verschiedene Aspekte aufweist. Zum einen benötigen wir dringend neue Energiequellen und neue Rohstoffe, z.B. für die chemische Industrie ; aber ebenso wichtig erscheint es mir auch, eine Technik zu entwickeln, die energetisch auf völlig anderen Grundlagen basiert, die sich nicht nur "natürlich" nennt, sondern es auch wirklich ist.<br />
Dies würde eine wesentlich "elegantere" und effizientere Form der Technik ermöglichen.<br />
<br />
Anders ist meines Erachtens eine wirkliche Reduktion der Umweltbelastung durch u.a. Lärm, Elektrosmog, Wärme- und Abgasemissionen nicht zu erreichen.<br />
<br />
Was übrigens wenig bekannt ist: das in tiefen Schichten der Erde gelagerte Erdöl hatte planetarisch noch eine ganz andere Funktion; es sollte quasi wie ein "Stoßdämpfer" die Auswirkungen von Erdverschiebungen abmildern. Diese Aufgabe kann das Öl freilich nicht mehr erfüllen, wenn es fast bis auf den letzten Tropfen von uns abgepumpt wird. Manches Erbeben hätte dann vielleicht glimpflicher ablaufen können.<br />
<br />
Es sind also wirkliche Innovationen gefragt, wenn wir nicht weiterhin auf der Ebene der "Verschlimm-besserung" stehenbleiben wollen, auf der wir ja schon seit Jahrzehnten recht erfolglos herumwerkeln.<br />
<br />
Dazu ist natürlich auch ein Umdenken, ja ein Quantensprung im Bewußtsein der Menschheit notwendig. Ich denke, daß es für diesen Bewußtseinswandel notwendig bzw. förderlich ist, daß immer mehr Menschen von innovativen Forschungen erfahren und diese wünschen. Ein zunehmendes Wissen darüber, daß alternative und bessere Möglichkeiten existieren und entwickelt werden können, macht es auch bestimmten wirtschaftlichen Interessengruppen zunehmend schwieriger, die notwendigen Forschungen zu behindern oder totzuschweigen, was seit Jahrzehnten systematisch praktiziert wurde, besonders auf dem Gebiet der Freie-Energie-Forschung.<br />
<br />
Wie schon Albert Einstein sagte:<br />
<br />
"Man kann Probleme nicht auf der gleichen Ebene lösen , auf der sie verursacht wurden", oder:<br />
"Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst, denke wenigstens eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken".<br />
<br />
****<br />
<br />
Zu den Themen Bionik und das Leben und Wirken von Viktor Schauberger möchte ich folgende Bücher empfehlen:<br />
<br />
- Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen - Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen.<br />
Düsseldorf 1999 (Omega-Verlag)<br />
<br />
- Werner Nachtigall /: Das große Buch der Bionik - Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur.<br />
Kurt G. Blüchel Stuttgart, München 1997 (DVA)<br />
<br />
- Kurt G. Blüchel: Bionik - Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können.<br />
München 2005 (C. Bertelsmann)<br />
<br />
****<br />
<br />
Wer sich ebenfalls für diese Themen interessiert oder auch in diesem Bereich beruflich tätig ist, fordere ich herzlich auf, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich plane, über diese Themen Seminare zu organisieren und darüber zu schreiben und bin gespannt, welche weiteren Aktivitäten sich in diesem Zusammenhang ergeben werden.<br />
<br />
Meine Email-Adresse: dagmar . kuhn @ gmx . de<br />
[/quote]<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fshouds.de%2Ftexte-essayschannelings%2Fbionik-dagmar.htm" border="0" title="http://shouds.de/texte-essayschannelings/bionik-dagmar.htm">http://shouds.de/texte-essayschannelings/bionik-dagmar.htm</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2005 17:37:02 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/877</guid>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Welt retten, Spaß haben und Geld verdienen&quot;</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=819</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>"Die Welt retten, Spaß haben und Geld verdienen"</b><br />
<br />
Die Energie-Expertin Hunter Lovins plädiert für strategisches Träumen<br />
<br />
Hunter Lovins ist eine der weltweit angesehensten Expertinnen für alternative Energie-Politik. Sie berät Regierungen, Großbanken, Autohersteller und Ölkonzerne. Für ihr Konzept eines umweltfreundlichen Kapitalismus erhielt sie schon Anfang der 80er Jahre den alternativen Nobelpreis. Im Gespräch mit ZDFonline skizziert Lovins ihren Traum für Deutschland.<br />
<br />
von Wolfgang Harrer, 02.09.2005<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Gesellschaftliche Träume sind für die Regierungsberaterin Hunter Lovins unersetzlich. "Eine Führungsstellung in der Welt beginnt mit der heimischen Diskussion über die Frage, was für ein Land wir sein wollen", sagt Lovins. "Das allererste, was Deutschland tun könnte und sollte, ist deshalb, diesen nationalen Dialog sehr ernst zu nehmen. Es gibt nämlich einen Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und dem Fehlen eines Traums", so Lovins. <br />
&nbsp; Die Amerikanerin ist Co-Autorin des Bestsellers "Natural Capitalism", in dem sie aufzeigt, dass Umweltschutz und Profitstreben sehr wohl Hand in Hand gehen können. Ihr persönliches Lebensmotto lautet entsprechend: "Erstens die Welt retten, zweitens Spaß haben und drittens Geld verdienen." <br />
<br />
[quote]<br />
Zur Person:<br />
Hunter Lovins hilft Großunternehmen und Regierungen, umweltfreundliche Strategien zu entwickeln. Für ihre Arbeit erhielt Lovins den alternativen Nobelpreis.<br />
[/quote] <br />
<br />
Deutschland wäre nach Ansicht von Hunter Lovins eigentlich schon heute ideal positioniert, um für sich und die Welt einen neuen Traum zu entwickeln. "Es gibt diese enorme Chance für die Deutschen, für Deutschlands Wirtschaft und für die deutsche Regierung, die Fäden zusammenzuführen und sich dem Klimawandel zu widmen", sagt Lovins, die besonders große Hoffnungen auf Deutschlands Autohersteller setzt. <br />
<br />
Weiterlesen: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F25%2F0%2C3672%2C2349913%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,2349913,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,2349913,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 02 Sep 2005 10:53:21 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/819</guid>
        </item>
        <item>
            <title>KLIMAWANDEL UND FLUT</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=787</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Ferde%2F0%2C1518%2C371181%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,371181,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/.../0,1518,371181,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
[quote]<br />
<br />
<b>KLIMAWANDEL UND FLUT</b><br />
<br />
<i>"Das ist erst der Anfang"</i><br />
<br />
Lange Zeit waren Wissenschaftler höchst vorsichtig, wenn es darum ging, Zusammenhänge zwischen Wetterereignissen wie der Flut in Süddeutschland und dem globalen Klimawandel herzustellen. Das ändert sich gerade - denn die Extremereignisse häufen sich weltweit.<br />
<br />
Flut (in Kempten im Allgäu): Häufung von Extremereignissen<br />
Wenn man sich die Datenbank der Münchner Rück ansieht, ist die Sache an und für sich klar: In den Jahren zwischen 1950 und 1959 gab es weltweit 13 große wetterbedingte Katastrophen, zwischen 1990 und 1999 waren es 74. Nicht nur für die Rückversicherer, die ein ganz materielles Interesse an solchen Zahlen haben, ist deutlich: Extremereignisse wie massive Niederschläge oder Stürme häufen sich.<br />
<br />
Bislang waren Meteorologen und Klimaforscher aber stets sehr vorsichtig dabei, die extremen Wetterlagen mit dem globalen Klimawandel in Verbindung zu bringen. Von zu vielen Faktoren hängen einzelne Ereignisse ab, zu ungenau sind die Modelle für Zusammenhänge zwischen lang- und kurzfristigen Entwicklungen. Doch die Zurückhaltung schwindet - denn eigentlich ist man in der Forschergemeinde weitgehend überzeugt davon, dass brütend heiße Sommer, sintflutartige Regenfälle und heftige Stürme zumindest mittelbar mit der globalen Erwärmung zusammenhängen. "Der Konsens ist da", sagt Daniela Jacob vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.<br />
<br />
[...]<br />
[/quote]<br />
<br />
Weiterlesen: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Ferde%2F0%2C1518%2C371181%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,371181,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/.../0,1518,371181,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 20:08:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/787</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der nächste Mobilfunksender vor Ihrem Schlafzimmer?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=673</link>
            <description><![CDATA[<a href="http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de/">http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de/</a><br />
<br />
uns wollten sie einen Sender direkt vor die Nase bauen aber unsere Bürger Initiative hat das verhindern können... Jetzt kriegen wir nur einen kleinen am Bahnhof...&nbsp; <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-evil.gif" title=":evil:" alt=":evil:" align="absmiddle" class="smilie" /> &nbsp;<img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" />]]></description>
            <author>ID03</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jul 2005 09:56:46 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/673</guid>
        </item>
        <item>
            <title>1 Million Bäume für die Welt</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=670</link>
            <description><![CDATA[<center><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fers.forestation.biz" border="0" title="http://ers.forestation.biz"><img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://ers.forestation.biz/img/banner/fs_468x60_german.gif" title="http://ers.forestation.biz/img/banner/fs_468x60_german.gif" alt="[Not loaded: http://ers.forestation.biz/img/banner/fs_468x60_german.gif]" /></a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
In lak'ech <br />
<br />
Heute kommt mal ein Beitrag aus einem anderen Grund von mir !<br />
<br />
Ein lieber Mensch aus der Schweiz hat mal ein ganz anderes Projekt ins Leben gerufen !<br />
<br />
Ich persönliche weiss in meinem Herzen, dass es Zeit wird, dass genau in diesem Bereich etwas passiert ! <br />
<br />
Wir können gemeinsam so richtig was für den Regenwald und unseren Sauerstoff tun ! <br />
Und dies auch noch mit einer guten Rendite und mit integriertem Werbekonzept.<br />
<br />
Schau einfach mal auf <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fers.forestation.biz" border="0" title="http://ers.forestation.biz">http://ers.forestation.biz</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Viel Spaß beim lesen und eine positive Entscheidung ! <br />
<br />
Ein lieber Gruß<br />
Ers<br />
<br />
</center>]]></description>
            <author>Ers</author>
            <pubDate>Tue, 12 Jul 2005 12:59:50 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/670</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Grameen. Eine Bank für die Armen der Welt</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=649</link>
            <description><![CDATA[Muhammad Yunus: „Grameen. Eine Bank für die Armen der Welt" <br />
<br />
(Bergisch-Gladbach 1997)<br />
<br />
Überblick: Der bengalische Wirtschafts-Professor Yunus, laut Klappentext „eine der großen Hoffnungen der Menschheit", erzählt hier den Werdegang seines Grameen-Projekts, das sich gegen eine Reihe von Widerständen langsam, aber sicher durchgesetzt hat. <br />
<br />
Im Ausgang von Yunus` Erkenntnis, daß 42 Leuten mit Mikrokrediten in Höhe von insgesamt nur $27 der Schritt von der Pachtsklaverei zur Selbständigkeit ermöglicht werden kann, baute die Grameen Bank leistungsfähige, sehr stark vor Ort agierende Systeme der Mikrokreditvergabe auf. <br />
Die Geschichte überzeugt durch konsequenten Willen zur Lernfähigkeit und zum Ergebnis – nachhaltige Bekämpfung der Armut und Verbesserung der Lebensbedingungen der Ärmsten in Form der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Ärmsten der Armen entwickeln durch das ihnen geschenkte Vertrauen und die finanziellen Möglichkeiten Disziplin und Eigeninitiative. Die Rückzahlungsquote liegt bei über 98%. Fünfergruppen, fast ausschließlich Frauen, garantieren einen sozialen Rückhalt für die Millionen entstehender Ich AG`s. Erklärtes Ziel ist es, im Jahre 2005 100 Millionen Familien erreicht zu haben und bis zum Jahre 2050 die weltweite Armut zu besiegen. - Grameen ist in erster Linie eine Privatbank zur Selbsthilfe, betreut inzwischen aber auch Projekte in den Bereichen Telekommunikation, Gesundheit, Fischzucht, Architektur und sogar Internet.<br />
<br />
Die Grundvoraussetzung der meisten ökonomischen Theorien, daß eine starke Volkswirtschaft automatisch dem Wohle aller zugute komme, wird von Yunus stark in Frage gestellt. Eine Volkswirtschaft gleiche eben nicht einem Zug, dessen starke Lok auch die hinteren Wagen mitzieht; diese fallen stattdessen immer weiter zurück. Für Yunus hat jede gesellschaftliche Gruppe ihren eigenen Motor. Yunus verläßt seinen akademischen Elfenbeinturm, um die „Perspektive des Regenwurms" einzunehmen und pragmatische, wirksame Lösungsansätze vor Ort zu entwickeln. Yunus will also gewissermaßen den Motor der untersten Wirtschaftsgruppen in Gang bringen, die in der Theorie meistens nur als „Schattenwirtschaft" vorkommen, obwohl sie in vielen Ländern die Mehrheit der Bevölkerung darstellen.<br />
<br />
„Kredit" heißt wörtlich Vertrauen. Das gängige Kreditsystem beruht jedoch vornehmlich auf Mißtrauen. Kredite an Reiche werden paradoxerweise auch dann bereitwillig vergeben, wenn die Rückzahlungsquote gering ist. Die Sicherheit eines bereits vorhandenen Vermögens wird höher bewertet als das Vertrauen in den Menschen, mit dem Kleinstkredit sinnvoll zu wirtschaften. Dabei können es sich die Armen es im Gegensatz zu den Reichen nicht leisten, nicht zurückzuzahlen – für sie liegt darin die einzige Chance, voranzukommen. Yunus: „Kleinkredite beziehen sich nicht auf das monetäre, sondern auf das menschliche Kapital".<br />
<br />
Wie konnte eine erfolgreiche Bank von einem Nicht-Banker gegründet werden? Yunus: „Wir haben uns angesehen, wie die anderen Banken arbeiten, und dann genau das Gegenteil davon gemacht"<br />
<br />
Je langsamer, desto besser! Trotz aller Rasanz des Wachstums war Grameen immer bemüht, einen Schritt nach dem anderen zu machen und organisch zu wachsen.<br />
<br />
Eine Pariser Wohlfahrtsorganisation wurde von einem Armen gefragt, ob sie ihm Kredit für eine Pommes-Bude geben würden. Die Wohlfahrtsorganisation wollte daraufhin die Pommes-Bude selber kaufen und ihn dort einstellen. Yunus: „Nächstenliebe kann sich auch in ein Gefängnis verwandeln".<br />
<br />
Grameen ist Wissenstransfer – und zwar von der Dritten Welt in die Erste!<br />
<br />
Vorteile der Selbständigkeit gegenüber der Festanstellung:<br />
Flexibilität bezüglich Arbeitszeit und Räumlichkeiten<br />
Praktische Fertigkeiten zählen, über die auch Ungebildete und Arme verfügen<br />
Finanzielle Abhängigkeit und Armut können überwunden werden<br />
Die Durchschnittskosten zur Schaffung einer selbständigen Existenz betragen nur ein Bruchteil von den Kosten der Schaffung eines unselbständigen Arbeitsplatzes<br />
Neues Selbstvertrauen und Perspektiven entstehen - auch für die Kinder<br />
<br />
Grameens didaktische Grundidee ist es, auf bereits vorhandenen Fähigkeiten aufzubauen, anstatt neue vermitteln zu wollen. Yunus: „Man darf den Armen keine Ausbildung aufzwingen, nur weil man selbst davon überzeugt ist, sie hätten sie nötig. Viel produktiver ist es, eine Situation zu schaffen, die bei ihnen die Lust auf eine Ausbildung hervorruft".<br />
<br />
Job&amp;Joy: „Das menschliche Leben ist viel zu kostbar, als daß man es damit vergeudet, sich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, um dann sein ganzes Leben im Dienst eines Arbeitgebers zu stehen".<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.team-success.de/ord-neu/lit-tips/lit-yunu.htm">http://www.team-success.de/ord-neu/lit-tips/lit-yunu.htm</a><br />
<br />
<br />
&nbsp;<img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-exclaim.gif" title=":exclaim:" alt=":exclaim:" align="absmiddle" class="smilie" />]]></description>
            <author>ID03</author>
            <pubDate>Sat, 02 Jul 2005 14:06:36 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/649</guid>
        </item>
        <item>
            <title>LIVE 8 The long walk to justice</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=648</link>
            <description><![CDATA[<img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://www.phoenix.de/sixcms/media.php/8/liveaid_logo02.jpg" title="http://www.phoenix.de/sixcms/media.php/8/liveaid_logo02.jpg" alt="[Not loaded: http://www.phoenix.de/sixcms/media.php/8/liveaid_logo02.jpg]" /><br />
<br />
Live 8 - The long walk to justice<br />
PHOENIX zeigt das komplette Konzert und weltweit alle Highlights ab 14.00 Uhr<br />
Der Ereignis- und Dokumentationskanal PHOENIX überträgt an diesem Samstag das weltweite Konzert von „Live 8 – The long Walk to Justice“ an neun Orten in Europa, Asien, Afrika und Amerika vollständig.<br />
<br />
Live 8 - The long Walk to Justice<br />
<br />
Das Berliner Konzert an der Siegessäule ist eines von weltweit neun Pop- und Rock-Konzerten, die in London, Paris, Rom, Philadelphia, Barrie (Kanada), Tokio, Johannesburg und Moskau stattfinden, um gemeinsam die Stimme gegen die Armut in Afrika zu erheben. Die Veranstalter um Initiator Bob Geldof wollen mit diesem weltumspannenden Konzertereignis die Regierungschefs der G8-Staaten aufrufen, einem Schuldenerlass für Afrika zuzustimmen, die Entwicklungshilfe zu erhöhen um gemeinsam effektive Maßnahmen gegen die Armut in Afrika einzuleiten.<br />
<br />
An den Bühnenprogrammen beteiligen sich populäre Künstler wie Bryan Adams, Bon Jovi, Gordon Lightfoot, Elton John, Paul McCartney, Andrea Bocelli, Bjork, Craig David, The Cure, Madonna, Maroon 5, Pink Floyd, Robbie Williams, Sting, Sheryl Crow, U2, UB40, Will Smith, Linkin Park, Stevie Wonder und Zuccero.<br />
<br />
Die Übertragung beginnt um 14 Uhr mit dem Start des Konzerts in Berlin durch „Die Toten Hosen“. Gegen 15 Uhr schaltet PHOENIX in den Hyde Park, wo Paul McCartney mit seiner Band den Auftakt des Londoner Konzerts bildet. In Berlin werden u.a. „A-ha, Chris de Burgh, Crosby Stills &amp; Nash, Green Day, Reamon, die Söhne Mannheims, Sasha und Wir sind Helden“ auftreten.<br />
<br />
PHOENIX überträgt als einziger Sender das gesamte Live 8 Konzert mit allen Topacts von Tokio bis Philadelphia, bis zum Ende des weltumspannenden Musikmarathons, der weit nach Mitternacht erwartet wird.<br />
<br />
<br />
quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%2F%2F%3Awww.phoenix.de" border="0" title="http//:www.phoenix.de">http//:<a href="www.phoenix.de">www.phoenix.de</a></a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
und es sind noch viel mehr bekannte und super bands dabei, als hier aufgelistet<br />
Let´s Rock]]></description>
            <author>Ben</author>
            <pubDate>Sat, 02 Jul 2005 11:51:09 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/648</guid>
        </item>
        <item>
            <title>BENEDIKT XIV.: Über den Wucher und andere ungerechte Gewinne</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=571</link>
            <description><![CDATA[<b>BENEDIKT XIV. - APOSTOLISCHES RUNDSCHREIBEN</b><br />
<br />
Über den Wucher und andere ungerechte Gewinne<br />
<br />
An die ehrwürdigen Brüder Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe und Ordinarien Italiens! Ehrwürdiger Bruder! Gruss und Apostolischen Segen.<br />
<br />
<br />
<br />
Einleitung: Gegenstand und Vorbereitung der Enzyklika<br />
<br />
Anläßlich des neuentbrannten Streites (er dreht sich darum, ob ein gewisser Vertrag für rechtskräftig angesehen werden dürfe) kam Uns zu Ohren, daß sich über Italien hin Ansichten ausbreiten, die mit der gesunden Lehre nicht in Einklang zu stehen scheinen. Damit ein derartiges Übel nicht durch länger dauerndes Stillschweigen noch mehr erstarke, hielten Wir es sogleich für Unseres Apostolischen Amtes Pflicht, ein wirksames Gegenmittel darzureichen und dem Übel die Möglichkeit zu nehmen, weiter fortzuwuchern und auch die bis dahin noch unversehrten Städte Italiens anzustecken.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 1. Zu diesem Zwecke nahmen Wir jenes Verfahren der Beratung auf, dessen sich der Apostolische Stuhl eh und je zu bedienen pflegte: Wir unterbreiteten die ganze Angelegenheit einigen Unserer ehrwürdigen Brüder, Kardinäle der hl. Kirche, die sich durch theologisches Wissen und fachmännische Kenntnis des Kirchenrechts auszeichnen. Auch zogen Wir mehrere in der Theologie und im kanonischen Recht hervorragende Ordensleute bei, die Wir teils aus den Mönchs- und Bettelorden, teils aus dem übrigen Ordensklerus auswählten. Als Präsidenten ernannten Wir einen Doktor beider Rechte, der im Handels- und Gerichtswesen lange Erfahrung besitzt. Den 4. Juli d. J. bestimmten Wir als den Tag, an dem sie alle vor Uns erscheinen sollten. Wir legten ihnen das Wesentliche der ganzen Angelegenheit dar und nahmen Kenntnis von dem, was sie bereits selber davon erfahren und wahrgenommen hatten.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 2. Hierauf gaben Wir ihnen den Auftrag, die ganze Sache ohne jede Parteilichkeit und Leidenschaft sorgfältig zu untersuchen und ihre Gutachten schriftlich auszuarbeiten. Über den Vertrag, der die Streitfrage veranlaßt hatte, forderten wir von ihnen jedoch kein Urteil, da ihnen mehrere Dokumente, die dazu notwendig erforderlich waren, nicht zur Verfügung standen. Sie sollten aber die sichere Lehre über den Zins feststellen. Denn was jüngst unter dem Volk sich zu verbreiten begann, scheint dieser Lehre nicht unbeträchtlichen Schaden zugefügt zu haben. Der Befehl wurde von allen ausgeführt. In zwei Kongregationssitzungen, abgehalten in Unserer Gegenwart, die erste am 18. Juli, die zweite am 1. August d. J., legten sie offen und frei ihre Gutachten dar und übergaben dann diese schriftlichen Gutachten dem Sekretär der Kongregation.<br />
<br />
&nbsp;<br />
§ 3. Sodann haben sie einstimmig folgendes gutgeheißen:<br />
<br />
<br />
1. Theoretischer Teil<br />
<br />
Definition des Wuchers<br />
<br />
I. Die Sünde, die usura (Zinsnehmen, Wucher) heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, daß jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat und zu diesem Zweck aufgrund des Darlehens selbst irgendeinen Gewinn über die Stammsumme hinaus als geschuldet beansprucht. Denn der Darlehensvertrag verlangt seiner Natur nach lediglich die Rückgabe der Summe, die ausgeliehen wurde. Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch.<br />
&nbsp;<br />
<br />
II. Von diesem Makel aber wird man sich nicht reinwaschen können durch die Ausrede, der Gewinn sei ja nicht übermäßig und übertrieben, sondern bescheiden, nicht groß, sondern gering, oder dieser Gewinn bloß um des Darlehens willen werde ja nicht von einem Armen, sondern von einem Reichen gefordert und dieser lasse die als Darlehen empfangene Summe nicht brach liegen, sondern lege sie zur Vergrößerung seines Vermögens aufs Vorteilshafteste an, indem er Grundstücke zusammenkaufe oder gewinnbringende Handelsgeschäfte betreibe. Die Rechtsnatur des Darlehens fordert notwendig die Gleichheit von Gabe und Rückgabe. Wer immer, sobald diese Gleichheit einmal hergestellt ist, sich herausnimmt, von einem Darlehensnehmer auf Grund des Darlehens selber, dem durch die Rückgabe des Gleichen doch schon Genüge getan ist, noch mehr zu fordern, handelt offensichtlich gegen die Rechtsnatur des Darlehens. <br />
<br />
Folglich ist er, falls er etwas darüber hinaus empfangen hat, zur Rückerstattung verpflichtet kraft jener Gerechtigkeit, die man die Tauschgerechtigkeit nennt und deren Aufgabe es ist, in den menschlichen Verträgen die Gleichheit zwischen den Partnern gewissenhaft zu wahren und die nicht gewahrte genau wiederherzustellen.<br />
<br />
&nbsp; <br />
Legitimer Gewinn aus Darlehens- und anderen Verträgen<br />
<br />
III. Damit wird nun aber keineswegs verneint, daß mit dem Darlehensvertrag dann und wann andere sogenannte Titel, die der Natur des Darlehens selber nicht im geringsten angeboren oder innerlich zugehörig sind, etwa zusammentreffen können, aus denen dann ein durchaus legitimer und rechtmäßiger Grund entsteht, über die aus dem Darlehensvertrag geschuldete Summe hinaus mit Recht etwas mehr zu fordern. Ebenso wird nicht bestritten, daß jeder sein Geld durch andere, ihrem Wesen nach von der Natur des Darlehensvertrags durchaus verschiedene Verträge auf manche Art sittlich tadellos anlegen und verwenden kann, sei es um sich Jahreseinkünfte zu sichern, sei es auch, um ein erlaubtes Handels- und sonstiges Geschäft zu betreiben und daraus ehrliche Gewinne zu ziehen.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
IV Wird aber bei diesen vielen vom Darlehen verschiedenen Vertragsarten die einem jeden eigentümliche Gleichheit nicht gewahrt, so fällt, was über das Gerechte hinaus genommen wird, zwar nicht unter den Begriff der usura (des Zinsnehmens, Wuchers) - denn es liegt ja kein Darlehen, weder ein offenes noch ein bemänteltes vor -, aber doch sicher und gewiß unter den Begriff einer andern wirklichen Ungerechtigkeit, die gleicherweise die Pflicht der Rückerstattung auferlegt. Ebenso ist unzweifelhaft gewiß, daß bei richtiger Durchführung und Beurteilung nach der Waage der Gerechtigkeit die vielfältige Ausgestaltung dieser erlaubten Verträge vollauf für den menschlichen Verkehr und den erfolgreichen Handel genügt, um das öffentliche Wohl zu erhalten und zu fördern. Fern sei von den Christen der Gedanke, durch Zinsdarlehen oder ähnliche Ungerechtigkeiten bei andern Verträgen könne ein gewinnbringender Handel und Verkehr gedeihen; wir werden ja aus göttlichem Munde selbst belehrt: „Die Gerechtigkeit erhebt ein Volk, die Sünde aber macht die Völker elend." (Spr 14,34)<br />
&nbsp;<br />
<br />
V Man huldigte aber - das ist wohl zu beachten - einer falschen und sehr gewagten Ansicht, wenn man meinen würde, es fänden sich immer und seien überall verfügbar beim Darlehen andere rechtmäßige Titel, oder es gäbe außerhalb des Darlehens andere gerechte Verträge, und unter dem Schutz dieser Titel oder Verträge sei es immer erlaubt, einen rechtmäßigen Mehrwert über die volle und unverlorene Stammsumme hinaus zu nehmen, so oft man Geld, Getreide oder etwas anderes dieser Art einem andern kreditiert. Wenn jemand so denkt, ist er nicht nur im Widerspruch mit den göttlichen Lehren und der Entscheidung der Kirche über den Darlehenszins, sondern zweifellos auch sogar mit dem allgemeinen Menschheitsbewußtsein und mit der natürlichen Vernunft. Denn wenigstens das kann keinem verborgen sein, daß der Mensch in vielen Fällen verpflichtet ist, dem andern mit einem einfachen und bloßen Darlehen beizuspringen. Lehrt doch Christus der Herr selbst: „Wer von dir borgen will, den weise nicht ab!" (Mt 5,42). Ähnlich kann unter vielen Umständen nur ein Darlehensvertrag und kein anderer wahrer und gerechter Vertrag am Platze sein. Wer also seinem Gewissen Rechnung tragen will, muß zuerst sorgfältig untersuchen, ob mit dem Darlehen wirklich ein gerechter anderer Titel oder ob ein vom Darlehen verschiedener gerechter Vertrag sich wirklich darbietet, durch die der angestrebte Gewinn von jeder Makel frei und ledig wird.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
2. Praktischer Teil<br />
<br />
&nbsp;<br />
Solidität der dargelegten Lehre und ihre Gegner<br />
<br />
<br />
§ 4. In den obigen Sätzen faßten die Kardinäle, Theologen und erfahrensten Gelehrten des kanonischen Rechts, deren Rat Wir in dieser äußerst ernsten Angelegenheit einverlangt hatten, ihre Gutachten klar zusammen. Auch Wir haben es nicht unterlassen, vor und während und auch nach den abgehaltenen Kongregationen diese Streitsache selber zu studieren. Die Voten der erwähnten hervorragenden Männer haben Wir aufs sorgfältigste durchgegangen. So billigen und bestätigen Wir denn alles, was immer in den oben angeführten Sätzen enthalten ist. Diese Lehrsätze scheinen ja wirklich geradezu alle theologischen Schriftsteller und Professoren des Kirchenrechts, mehrere Zeugnisse der Heiligen Schrift, die Dekrete Unserer Vorgänger auf dem päpstlichen Stuhl und die Autorität der Konzilien und Kirchenväter fast einmütig gutzuheißen. Übrigens kennen Wir jene Autoren sehr gut, denen gegenteilige Ansichten zugeschrieben werden müssen, und ebenso jene, die solche Ansichten unterstützen und verteidigen oder ihnen Anlaß und günstige Anhaltspunkte zu geben scheinen. Es ist Uns auch wohlbekannt, mit welch großer Klugheit und Besonnenheit Theologen die Verteidigung der Wahrheit übernahmen, die in der Nachbarschaft jener Gegenden wohnen, wo diese Streitfragen ihren Ursprung hatten.<br />
<br />
<br />
&nbsp;<br />
Ermahnung an die Träger des Lehramtes<br />
<br />
<br />
§ 5. Damit nun dieser Sachverhalt Dir, Ehrwürdiger Bruder, und allen übrigen zur Kenntnis gelange, richten Wir Unser Rundschreiben an alle Erzbischöfe, Bischöfe und Ordinarien Italiens. Nie soll an einer Synode, in einer Predigt oder Christenlehre etwas von obigen Thesen Abweichendes vorgetragen werden. Auch ermahnen Wir eindringlich, mit aller Sorgfalt darüber zu wachen, daß niemand in Euren Diözesen durch Wort und Schrift das Gegenteil zu lehren wagt. Sollte aber einer den Gehorsam verweigern, so erklären Wir ihn den Strafen verfallen, die durch die hl. Kanones über die Verächter und Übertreter der apostolischen Weisungen verhängt sind.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 6. Über den Vertrag jedoch, der diese neuen Streitfragen veranlaßt hat, bestimmen Wir einstweilen nichts. Wir entscheiden jetzt auch nichts bezüglich der andern Verträge, bei denen die Theologen und Ausleger der kirchlichen Gesetze in den Meinungen auseinander gehen. Jedoch müssen nach Unserer Meinung der Eifer und die Gewissenhaftigkeit Eures Pflichtgefühls aufgerufen sein zur Durchführung dessen, was Wir jetzt folgen lassen.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Besondere Anweisungen<br />
<br />
&nbsp;§ 7. Erstens: Mit nachdrücklichen Worten zeigt Euren Gemeinden, daß die Schande und das Laster des Zinsnehmens bei einem Darlehen von den Heiligen Schriften gebrandmarkt wird und daß es sich in verschiedene Formen und Gestalten hüllt, um die durch Christi Blut zur Freiheit und Gnade zurückgeführten Gläubigen wieder jählings ins Verderben zu stürzen. Sie sollen deshalb, wenn sie ihr Geld anlegen wollen, ja sorgfältig darauf achten, daß sie sich nicht von der Habsucht, der Quelle aller Übel, hinreißen lassen, sondern vielmehr solche um Rat fragen, die durch Gelehrsamkeit und Tugend sich auszeichnen.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 8. Zweitens: Diejenigen, die im Vertrauen auf ihre Fähigkeit und ihre Einsicht keine Bedenken haben, in diesen Fragen, die doch gewiß eine nicht geringe Kenntnis der hl. Theologie und der Rechtswissenschaft erfordern, Auskunft zu erteilen, sollen sich wohl hüten vor Extremen, die immer fehlerhaft sind. Einige nämlich urteilen in diesen Sachen mit solcher Strenge, daß sie überhaupt jeden aus dem Geld gewonnenen Nutzen als unerlaubt und mit Zinsnehmen verbunden hinstellen. Umgekehrt aber sind manche so nachsichtig und mild, daß sie jedweden Profit von der Schändlichkeit des Wuchers freisprechen. Möge man nicht zu sehr an der eigenen Meinung hängen, sondern vor der Auskunftserteilung mehrere hervorragende Schriftsteller zu Rate ziehen und dann jene Meinung annehmen, die man durch die Vernunft und Autorität als klar begründet erkennt. Entsteht bei der Prüfung eines Vertrags ein Disput, so soll man keinerlei Beschimpfungen gegen die Vertreter der gegenteiligen Ansicht vorbringen und nicht behaupten, diese sei mit schweren kirchlichen Strafen zu brandmarken, zumal wenn sie keineswegs der Begründung und des Zeugnisses hervorragender Männer entbehrt. Schmähreden und Beschimpfungen zerreißen ja das Band der christlichen Liebe und geben dem Volk schwerstes Ärgernis.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 9. Drittens: Wer sich von jeder Makel des Wuchers frei und rein halten und sein Geld so einem andern geben will, daß er nur eine rechtmäßige Frucht bezieht, ist zu ermahnen, den einzugehenden Vertrag vorher genau zu bezeichnen und die darin aufzunehmenden Bedingungen und die Frucht, die er aus dem Gelde fordert, klarzulegen. Das wird in hohem Maße dazu beitragen, nicht nur seelische Unruhe und Gewissensbedenken zu vermeiden, sondern auch den Vertrag selbst im Forum externum (im äußeren Bereich bzw. in der Öffentlichkeit) billigen zu können. Das verriegelt auch Streitigkeiten die Türe, die oft entstehen müssen, wenn es um die Abklärung der Frage geht, ob das Geld, das einem andern in rechter Weise gegeben zu sein scheint, nicht doch in Wirklichkeit einen bemäntelten Wucher in sich schließe.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 10. Viertens ermahnen Wir auch, dem albernen Gerede jener Schwätzer kein Gehör zu schenken, die zu behaupten pflegen, der Streit um den Zins sei eine bloße Wortklauberei; die einem andern in irgendeiner Weise überlassene Geldsumme werfe ja meistenteils eine Frucht ab. Wie falsch und wahrheitsfremd das ist, sehen wir ohne weiteres ein, wenn wir bedenken, daß die Natur des einen Vertrages von der Natur des andern grundverschieden und ganz anders geartet ist und daß deshalb ebenso die Wirkungen dieser unter sich verschiedenen Verträge erheblich voneinander abweichen. Tatsächlich besteht ein sehr deutlicher Unterschied zwischen der Frucht, die in rechtlich erlaubter Weise aus dem Gelde gezogen und darum vor dem einen Forum wie vor dem anderen behalten werden kann, und der Frucht, die unrechtmäßig aus dem Gelde erworben wird und deshalb nach dem Urteile jeden Forums zurückerstattet werden muß. Es steht somit fest, daß man eine Untersuchung über den Zins in der heutigen Zeit nicht etwa mit dem Hinweis als unnütz erklären kann, daß man ja doch meistenteils aus dem Geld, das einem andern überlassen wird, irgendeine Frucht erziele.<br />
&nbsp;<br />
<br />
§ 11. Das haben Wir in der Hauptsache für gut befunden, Euch bekannt zu geben, in der Hoffnung, daß Ihr die Ausführung aller in diesem Schreiben von Uns gegebenen Vorschriften anordnet. Ihr werdet auch, wie Wir zuversichtlich glauben, für geeignete Abwehrmittel sorgen, wenn vielleicht wegen dieser neuen Streitfrage über den Zins in Eurer Diözese die Massen aufgewiegelt werden oder Verführer auftreten, um die Lauterkeit und Reinheit der gesunden Lehre zu trüben. Zum Schlusse erteilen wir Euch und der Eurer Hirtensorge anvertrauten Herde den Apostolischen Segen.<br />
<br />
<br />
Gegeben zu Rom bei S. Maria Maggiore, am 1. November 1745, im 6. Jahr Unseres Pontifikats.<br />
<br />
<b>Benedikt XIV. Papst</b>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 11 Jun 2005 10:27:55 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/571</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Maßstäbe für Standortqualität - die 'Dritte Kraft'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=564</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
<b>Neue Maßstäbe für Standortqualität</b><br />
<br />
Woran lassen sich also zukünftig der Reichtum eines Gemeinwesens und seine soziale Stabilität messen? Weder der Ausweis einer möglichst hohen Sozialstaatsquote noch die Härte eines möglichst rigiden Sparkurses qualifizieren ein modernes zukunftsorientiertes Gemeinwesen! Vielmehr werden die Städte und Gemeinden im Standortwettbewerb obsiegen, denen es gelingt, die traditionelle Ressourcenbindung in segmentierten Versorgungs- und Institutionsstrukturen aktiv umzusteuern in Quartiers- und Unterstützungsnetzwerke.<br />
<br />
Das Gemeinwesen also, das es schafft, trotz unterschiedlichster materieller und sozialer Bedingungen seine Bürger und Bürgerinnen zu Verantwortungsübernahme für sich und andere zu befähigen und sich damit als Institutionsstaat zurückzunehmen, hat die Tür zur Zukunft schon weit aufgestoßen!<br />
<br />
Alexander Künzel<br />
[/quote]<br />
<br />
Aus: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fmaecenata.de%2Fdokumente%2F1500_publikationen%2FMaecenata_Actuell%2F2005_MA51.pdf" border="0" title="http://maecenata.de/dokumente/1500_publikationen/Maecenata_Actuell/2005_MA51.pdf">http://maecenata.de/dokumente/1500_publikat.../2005_MA51.pdf</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
Siehe auch: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fmaecenata.de%2F1500_publikationen%2F1510_maecenataactuell.html" border="0" title="http://maecenata.de/1500_publikationen/1510_maecenataactuell.html">http://maecenata.de/1500_publi.../1510_maecenataactuell.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2005 11:29:55 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/564</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Joytopia: Weltweiter Wohlstand im Einklang mit der Natur</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=501</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fjoytopia.net" border="0" title="http://joytopia.net">http://joytopia.net</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<br />
Natürliche Ökonomie:<br />
<br />
<b>Kinder verstehen sie sofort. Erwachsene brauchen etwas länger. </b><br />
<br />
<br />
<i>Natürliche Ökonomie in Form einer visionären Geschichte.</i><br />
<br />
<br />
<br />
<b>Weltweiter Wohlstand im Einklang mit der Natur</b><br />
<br />
Der Erzähler trifft bei einem Spaziergang auf Very Goodfriend, einen Bewohner des Planeten Freegaia, auf dem die Natürliche Ökonomie des neuen Zeitalters bereits mit Erfolg etabliert ist. Gemeinsam fliegen die beiden auf den Planeten, und Very beschreibt das Prinzip des Frei schenkenden Staates, in dem es keine Steuern, Versicherungen und Sozialabgaben mehr gibt und alle Menschen in Wohlstand leben.<br />
Very macht der Menschheit ein Geschenk. ...&nbsp;&nbsp; Joytopia<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
<b>Die Begegnung</b><br />
<br />
Neulich hatte ich einen Traum, besser gesagt einen Tagtraum. Ich ging allein im Wald spazieren und erfreute mich an der Natur. Auf einmal bemerkte ich, wie jemand leichten Fußes neben mir einherschritt. Er war etwa zwei Meter groß, von dunkler Hautfarbe und hatte einen athletischen Körperbau. Bekleidet war er mit einer Art goldfarbenen Jogging-Anzug. Obwohl er aussah, wie ein Mensch, schien er nicht von dieser Welt zu sein. Er hatte ein so freudiges, ja fast schon lustiges Strahlen in seinem Gesicht, das man auf unserer Erde nur sehr selten findet. Als ich ihn ansah mußte ich spontan lachen. Es war ein herzhaftes, fröhliches Lachen, pure Freude über den Anblick dieses freundlichen Begleiters.<br />
<br />
"Entschuldigen Sie bitte, ich wollte Sie nicht auslachen," erklärte ich, als ich mich wieder gefangen hatte. "Ich bin nur überrascht von Ihrem plötzlichen Erscheinen."<br />
<br />
"Das geht vielen so auf diesem Planeten," erwiderte er freundlich. "Die meisten Erdenbürger reagieren so wie Sie, nur einige wenige laufen erschreckt davon oder werden aggressiv."<br />
<br />
"Dann sind Sie nicht von hier?" fragte ich verunsichert.<br />
<br />
"Ich komme von Joytopia, einem Staat auf dem Planeten Freegaia am Rande der Galaxis. Durch einen Sprung im Raum-Zeit-Kontinuum bin ich hier hingelangt. Mein Name ist Goodfriend, Very Goodfriend."<br />
<br />
"Wie haben Sie so schnell unsere Sprache gelernt?"<br />
<br />
"Wir telepathieren gerade miteinander. Wir senden uns unsere Gedanken und unser Gehirn übersetzt sie in unsere Sprache. Das funktioniert genauso mit Bildern, Tönen, Gerüchen und Gefühlen. Sehen Sie...."<br />
<br />
Ich sah gar nichts! Er war verschwunden. Verwundert und tief bewegt ging ich weiter. Hatte ich mir das eben nur eingebildet? Sollte ich vielleicht mal zum Arzt gehen? Am Besten ich erzähle niemanden etwas und vergesse diesen Vorfall so schnell wie möglich.<br />
<br />
"Ich habe Ihnen etwas mitgebracht, ein Geschenk!" hörte ich Very sagen.<br />
<br />
"Wo waren Sie denn so plötzlich?"<br />
<br />
"Ich war kurz zu Hause um etwas für Sie zu holen."<br />
<br />
"Dauert so etwas nicht Jahre? Ich meine die höchste erreichbare Geschwindigkeit...."<br />
<br />
"Wir reisen in Gedanken. Gedanken sind bekanntlich frei. Raum- und Zeit-Grenzen gibt es nur, wenn man sie vorher erdacht hat. Wir hatten uns früher auch viele Grenzen ausgedacht. Unser begrenztes Denken hatte unseren Planeten etwa so geformt, wie Ihr jetzt Euren Planeten formt. Versuche es selbst" – er war inzwischen zum Du übergegangen – "du siehst mich, weil du denkst, daß du mich siehst."<br />
<br />
Während er das sagte, kam uns ein Radfahrer entgegen. Er grüßte knapp und fuhr mitten durch Very durch.<br />
<br />
"Verstehst du jetzt?" fragte Very.<br />
<br />
"Ja."<br />
<br />
"Ich habe dir etwas mitgebracht, einen Gedanken."<br />
<br />
"Was für einen Gedanken?"<br />
<br />
"Der Gedanke, daß alles möglich ist, was du dir vorstellen kannst. Alles , was du denken kannst wird Realität! Alles was du dir wünschst, wird eintreten, wenn du dir es vorstellen kannst."<br />
<br />
"Dann wünsche ich mir 10 Millionen Mark!"<br />
<br />
"Gut"<br />
<br />
"Wie? Gut? Das soll funktionieren? Das kann ich mir nicht vorstellen!"<br />
<br />
"Eben!"<br />
<br />
Ich war beschämt.<br />
<br />
"Andere konnten sich das vorstellen und sind Millionäre geworden. Aber vielleicht ist es ja gar nicht dein Wunsch, Millionär zu werden. Was wünschst du dir denn am sehnlichsten?"<br />
<br />
"Am liebsten wäre es mir, wenn alle Menschen reich wären und jeder das machen könnte, was ihm am Herzen liegt, ohne anderen Menschen oder der Natur dabei zu schaden."<br />
<br />
"Ich schlage Dir eine Reise vor. Auf unserem Planeten Freegaia haben wir dieses Ziel bereits erreicht. Du brauchst es dir nur abzuschauen und auf der Erde zu verbreiten. Das ist unser Geschenk an euch Menschen."<br />
<br />
"Wie kann ich denn durch das Raum-Zeit-Dingsbums..."<br />
<br />
"Stell es dir einfach vor, ich begleite dich."<br />
<br />
Es war eigenartig. Es schien mir, als ob ich an zwei Orten gleichzeitig war: während ein Teil von mir weiterhin im Wald spazierenging, flog der andere mit Very durchs Universum.<br />
<br />
Wir näherten uns einem Sonnensystem und bald schon schwebte sie vor uns: Freegaia, ein wunderschöner blauer Planet, ganz ähnlich unserer Erde. Sanft tauchten wir in die Atmosphäre ein und landeten mitten in einem wunderschönen Park, ähnlich einem riesigen englischen Garten. Unbeschreiblich schöner Duft wurde von den Pflanzen ausgeströmt. Ab und zu huschte fast lautlos ein kleines Luftfahrzeug über unsere Köpfe. Doch da: inmitten der Pflanzen standen Häuser. Sie sahen nicht aus wie unsere Häuser, sie fügten sich so in die Natur ein, dass man sie von weitem gar nicht als Häuser erkannte. Die Menschen, die uns begegneten, grüßten alle freundlich. Sie schienen glücklich zu sein. Mensch und Natur lebten in Harmonie zusammen.<br />
<br />
"Wie habt ihr das alles so hingekriegt? Kannst du mir etwas über eure Technologie sagen?"<br />
<br />
"Technologie war noch nie ein Problem," sagte Very, "das Problem, das es zu lösen galt, lag im Denken der Bewohner und in der Wirtschaft. Durch Mangeldenken hatten unsere Vorfahren sich ein Wirtschaftssystem erdacht, das von Konkurrenzkampf geprägt war. Inzwischen ist unser Zusammenleben und damit unsere Wirtschaft geprägt von Überfluß, Reichtum und Liebe zur Natur und allem was existiert."]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 22 May 2005 07:37:46 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/501</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Königlich-Himmlische Luftwaffe</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=496</link>
            <description><![CDATA[<b>Die Königlich-Himmlische Luftwaffe</b><br />
<br />
Die Königlich-Himmlische Luftwaffe ist viel, viel größer als die Luftwaffen aller Nationen auf diesem Planeten zusammengenommen. Sie ist eine Division des obersten Licht-Kommandos. Als solche ist sie stärker als jede Militärkraft, die dieser Planet jemals hervorgebracht hat.<br />
<br />
Alle bedeutenden Staatsoberhäupter der Erde sind über unsere Gegenwart informiert worden und haben die Versicherung erhalten, daß all ihre kleinen Star-Wars-Waffen nie die Gelegenheit zum Einsatz bekommen werden. Darüber sind Sie deshalb bisher nicht informiert worden, weil die Militärstreitkräfte der Erde angesichts der entsetzlichen Vorstellung, daß ihre Spielzeugflinten nichts nützen, außer sich sind. Außerdem wollen sie nicht, daß Sie erfahren, wie sinnlos ihre umweltzerstörenden Militärabenteuer in Wirklichkeit sind. Um es mit einem irdischen Ausdruck ganz kraß zu sagen: Sie wollen ihren eigenen Arsch retten.<br />
<br />
Unsere Anwesenheit im Bereich Ihres Planeten dient in keiner Weise einer Invasion. Wenn wir das beabsichtigen würden, hätten wir es schon lange tun können. Wir haben diesen Planet mit unseren Schiffen umringt, um ein Resonanzfeld zu bilden, das der Erde bei ihrem Transmutationsprozeß hilft. Unsere Gefährte sind auch deshalb hier, um die Angehörigen unserer Bodentruppen, die den Transmutationsprozeß auf der Oberfläche des Planeten fördern, zu schützen und die Kommunikation mit ihnen aufrechtzuerhalten. Unsere Mannschaften rufen ständig Daten von den Bodentruppen ab. Dies dient dazu, sie bei ihrem Erweckungsprozeß zu unterstützen und sicherzustellen, daß sie rechtzeitig ihre jeweiligen Positionen einnehmen. Wir sind in der Lage, Einsatzteilnehmer jederzeit zu unseren Schiffen zurückzurufen, um ihnen weitere Unterweisungen zu geben und ihnen zu helfen. Übrigens tun wir das auch ständig.<br />
<br />
Zwar ist die Macht der Königlich-Himmlischen Luftwaffe größer als alles, was die Einwohner des Planeten je gesehen haben, aber auch unsere Liebe ist größer als alles, wovon sie je zu träumen gewagt hätten. Die Erde ist durch unsere Gegenwart nicht gefährdet; sie wird erhöht, denn wir sind hier, um sie beim Sprengen ihrer Fesseln zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre königliche Bestimmung zu erfüllen. Unsere Schwadronen stehen ihr dienstbereit zur Seite und sorgen dafür, daß sie ungefährdet in das Licht geboren werden kann.<br />
<br />
Wir sind die Königlich-Himmlische Luftwaffe und stehen aus unserer Liebe heraus der gesamten Menschheit zu Diensten.<br />
<br />
(Dieser Absatz ist eine Übersetzung aus einer Direkt-Durchsage des Oberbefehlshabers der Königlich-Himmlischen Luftwaffe durch Zoev Jho u.a..)]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 21 May 2005 09:18:57 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/496</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Spiritualität, Natur und Junge Menschen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=482</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
Das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, wird hart...<br />
Deshalb war der Einfluß der Natur, die jungen Menschen feinfühlig zu machen, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.<br />
<br />
Luther Standing Bear (Dakota)[/quote]<br />
<br />
<br />
Kinder sehen die Welt noch mit offenen Augen und Herzen. Sie nehmen sie vielleicht viel mehr wa(h)r, als wir Erwachsene. Wenn wir in uns lauschen, fallen uns vielleicht auch wieder Geschichten ein, wie wir die Welt in unseren Kindertagen gesehen haben. Aber diese Sinne und vor allem das Reden darüber wurde uns in unserer Kultur aberzogen.<br />
<br />
Ich selber hatte das Glück, daß mir, als ich klein war, ein katholischer Priester - vielleicht ausversehen - das Schamanische Reisen beigebracht hatte. Der Kontakt mit meinem Krafttier hat mir geholfen, Selbstbewußtsein und Tugenden wie Wertschätzung und Achtung aufzubauen, als mir meine Umwelt dies nicht bot. Hier wurde ich tatsächlich auf das Erwachsensein vorbereitet.<br />
<br />
Als Teenager stehen die Jungen Menschen auf der Schwelle zwischen Kindheit und Erwachsensein. Luther Standing Bear sagte dazu:<br />
"Die alten Dakota (Sioux-Indianer) waren weise. Sie wußten, daß das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wußten daß mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben läßt. Deshalb war der Einfluß der Natur, die jungen Menschen feinfühlig zu machen, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung."<br />
<br />
Die Natur ist eine liebevolle und absolut konsequente Lehrerin. Sie lehrt uns u.a. Selbstverantwortung, Achtsamkeit und Mitgefühl.<br />
<br />
<ul>
<li>Wahres Selbst-Bewußtsein: ich habe mich, meine Schwächen aber auch meine Stärken kennen gelernt.<br /></li>
</ul>
<br />
Ich weiß, wer ich bin - und wer ich nicht bin oder sein will.<br />
<br />
<ul>
<li>Niemand ist daran schuld, wenn meine Schuhe naß werden, weil ich sie draußen vor dem Zelt stehen lassen habe.<br /></li>
</ul>
<br />
Egal ob aus mangelnder Aufmerksamkeit oder aus Faulheit. Nun muß ich selber damit klar kommen, daß Regen oder Tau sie haben naß werden lassen...<br />
<br />
<ul>
<li>Mitakuje ojasin - ich bin mit allem verwandt!<br /></li>
</ul>
<br />
Ich habe selber Hilfe in der Not empfangen, beispielsweise als die Sonne mir die naßkalten Füße wieder aufwärmte (oder mir jemand seine letzten trockenen Strümpfe auslieh). Ich werde bei der nächsten Gelegenheit, wenn ich mal "stärker" bin und ich jemanden in einer schwächeren Position helfen kann, meine Großzügigkeit beweisen.<br />
Ich kann zu gut nachfühlen, wie es ihm geht!<br />
<br />
<ul>
<li>Mitakuje ojasin - ich bin mit allem verwandt!<br /></li>
</ul>
<br />
Auch mit den Pflanzen und Tieren. Wenn ich sie (oder auch die Menschen) meiner Welt einmal persönlich kennengelernt habe, werde ich besser auf sie achten. Das Reh ist nicht mehr abstrakt, sondern war einmal ein Begleiter an einem schönen Abend. Ich werde darauf achten, daß ihm nicht unnötig geschadet wird. Schon gar nicht durch mich selber!<br />
<br />
Quelle: <a href="www.der-rote-weg.de/naturspirits-kids.html">www.der-rote-weg.de/naturspirits-kids.html</a>]]></description>
            <author>ID165</author>
            <pubDate>Mon, 16 May 2005 16:04:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/482</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Demo gegen Atomwaffen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=447</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F4%2F0%2C3672%2C2293828%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,2293828,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,2293828,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<b>Demo gegen Atomwaffen</b> (gekürzt)<br />
<br />
<i>Zehntausende gehen in New York auf die Straße - UNO-Konferenz zur Überprüfung des Sperrvertrages</i><br />
<br />
Zehntausende Menschen haben in New York für die Vernichtung aller Atomwaffen demonstriert. Unter den Demonstranten waren die Bürgermeister der japanischen Atombombenstädte Hiroschima und Nagasaki. Anlass der Demonstration ist die UNO-Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages.<br />
&nbsp;<br />
Die 188 Mitgliedstaaten des Atomwaffensperrvertrags (offizieller Name: Nuklearer Nichtverbreitungsvertrag - NVV) wollen bei dem Treffen in New York darüber debattieren, wie das seit 35 Jahren geltende Vertragswerk effizienter umgesetzt werden kann. Derartige Konferenzen zur Überprüfung des NVV finden alle fünf Jahre statt. Diesmal wird das Treffen, das am Montag beginnt, von den Sorgen zahlreicher Staaten über die Atomprogramme im Iran und in Nordkorea geprägt. Viele sehen beide Länder als Testfälle für die Wirksamkeit des NVV.<br />
&nbsp;<br />
Deutschland wird durch Außenminister Joschka Fischer vertreten, der inzwischen in New York eintraf. Am Rande des Treffens will er auch für einen ständigen deutschen Sitz im Weltsicherheitsrat werben.<br />
&nbsp;<br />
[...]<br />
&nbsp;<br />
Der NVV ist schon immer ein Objekt vieler Streitigkeiten gewesen, und mehrere der Überprüfungskonferenzen endeten ohne Ergebnis.<br />
<br />
Abzug aus Deutschland gefordert<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kurz vor Beginn der Konferenz forderte Grünen-Parteichefin Claudia Roth den Abzug aller taktischen Atomwaffen der USA aus Deutschland und Europa. Roth bezeichnete die noch in Deutschland lagernden Atomwaffen als "ein Relikt des Kalten Krieges." Für sie gebe es keine Notwendigkeit mehr, sagte sie der "Berliner Zeitung". Nach Schätzungen lagern in Deutschland noch etwa 150 taktische Nuklearwaffen unter US-Aufsicht an den Standorten Ramstein und Büchel.<br />
&nbsp;<br />
Roth betonte in dem Blatt, dass die vollständige nukleare Abrüstung weiterhin das bestimmende Ziel der internationalen Nichtverbreitungspolitik sein müsse. Hierbei seien vor allem diejenigen Atomwaffenstaaten gefordert, "die bisher ihrer Verpflichtung zur Abrüstung nicht gefolgt sind und so die Nichtverbreitungspolitik erschweren".<br />
&nbsp;<br />
"Bundesaußenminister Joschka Fischer sollte auf der Atomwaffenkonferenz in New York den Abzug der verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland vorschlagen", sagte auch Westerwelle. Die Waffen seien nach dem Ende des Kalten Krieges überflüssig geworden. Sie würden mit ihrer kurzen Reichweite im Einsatzfall "allenfalls unsere europäischen Verbündeten treffen können". Ein Abzug würde zudem die Glaubwürdigkeit für Verhandlungslösungen mit Ländern stärken, die auf eine eigene atomare Aufrüstung setzen. Der außenpolitische Sprecher der SPD, Weisskirchen, meinte, mit dem Abzug der Kernwaffen könnten die Amerikaner ein Signal in Richtung Russland setzen und den Abrüstungsprozess wieder in Gang bringen.<br />
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F4%2F0%2C3672%2C2293828%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,2293828,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,2293828,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 02 May 2005 11:22:32 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/447</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die beste Entwicklungspolitik ist Sicherheitspolitik</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=391</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
"Die beste Entwicklungspolitik ist Sicherheitspolitik, hieß es nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Gemeint war damit, dass Instabilität in armen Weltregionen ein Sicherheitsrisiko für reiche Weltregionen darstellt und dass Entwicklungshilfe daher auch politische Stabilität fördern sollte. Gemeint war nicht, dass Deutschland seine Rüstungsausgaben erhöhen soll, statt den Armen zu helfen."<br />
<br />
"Tony Blair streitet mit Verve für eine bessere Afrikapolitik und eine aktivere weltweite Armutsbekämpfung - Gerhard Schröder für Waffenlieferungen nach China. Die Bundesregierung denkt wohl, so käme man in den Sicherheitsrat. Überzeugend ist das nicht."<br />
<br />
DOMINIC JOHNSON, taz<br />
[/quote]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Tue, 19 Apr 2005 14:25:17 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/391</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[ZDFheute] Ostermarsch: Protest gegen Militärgelände im Osten</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=260</link>
            <description><![CDATA[<b>Ostermarsch: Protest gegen Militärgelände im Osten</b><br />
<br />
<i>Schorlemmer und Sodann als Redner in Brandenburg</i><br />
<br />
Der Protest gegen Militärgelände in Ostdeutschland hat am Sonntag die Ostermärsche bestimmt. Im brandenburgischen Fretzdorf kamen nach Angaben der Veranstalter etwa 7000 Menschen zusammen, um gegen das so genannte Bombodrom zu demonstrieren. Die Polizei sprach von etwa 5000 Teilnehmern.<br />
<br />
27.03.2005<br />
&nbsp;<br />
Als einer der Hauptredner forderte der Theologe Friedrich Schorlemmer den Verzicht auf den Bomben-Abwurfplatz und Gewaltlosigkeit. Auch der Schauspieler Peter Sodann unterstützte den Protest.<br />
&nbsp;<br />
<br />
<i>Übungen im Tiefflug</i><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; In Gardelegen in der Colbitz-Letzlinger Heide (Sachsen-Anhalt) beteiligten sich nach Angaben der dortigen Initiative etwa 200 Menschen an dem Ostermarsch. In Städten wie Essen und Bochum sowie auf Rügen setzte die Friedensbewegung zudem am Sonntag ihre Ostermärsche fort, die am Montag noch einmal einen Höhepunkt erreichen sollen.<br />
&nbsp;<br />
Die Bundeswehr hält nach wie vor an ihrem umstrittenen Bombenabwurfplatz in der Nähe des brandenburgischen Wittstock fest. In Brandenburg setzen sich Bürgerinitiativen, betroffene Gemeinden und Hoteliers seit Jahren dagegen zur Wehr. ... Die Colbitz-Letzlinger Heide in Sachsen-Anhalt wurde bis 1945 von der Wehrmacht als Schießplatz genutzt. Nach Kriegsende übernahmen die sowjetischen Besatzungtruppen das Areal und nutzten es bis zu ihrem Abzug 1994 als Truppenübungsplatz. Gegen den Willen der Landesregierung übernahm anschließend die Bundeswehr einen Teil des Geländes. Die Ostermarschierer verlangen seit Jahren eine zivile Nutzung des gesamten Geländes.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<i>Mehrere zehntausend Teilnehmer</i><br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zu den traditionellen Ostermärschen waren schon in den vergangenen Tagen im gesamten Bundesgebiet mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Mehr als 40 Ostermärsche von Augsburg bis Flensburg und von Düsseldorf bis Zwickau fanden bis Sonntag statt, wie das Ostermarschbüro am Sonntag in Frankfurt am Main mitteilte. Bis Ostermontag sind bundesweit in 60 Städten Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen, Friedensgottedienste und Fahrradstafetten geplant. Die Veranstalter rechnen mit insgesamt mehreren zehntausend Teilnehmern.<br />
&nbsp;<br />
Der Protest gegen den Irak-Krieg und die Kritik an der EU-Verfassung stehen in diesem Jahr thematisch im Mittelpunkt. Der Zusammenhang zwischen Rüstung und Sozialabbau sowie die Kritik an einer möglichen Aufhebung des Waffenembargos gegen China sollten ebenfalls zur Sprache kommen. <br />
<br />
<b>Der Trierer Bischof Reinhard Marx wandte sich mit deutlichen Worten gegen Waffenexporte nach China. "Wir sollten uns eher an Abrüstungsmodellen beteiligen und nicht noch Regime unterstützen, die Diktaturen sind", sagte Marx am Sonntag im Deutschlandfunk.</b><br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F14%2F0%2C3672%2C2281198%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,2281198,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,2281198,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 28 Mar 2005 11:03:48 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/260</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[NZ] Künast greift Köhler an</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=237</link>
            <description><![CDATA[<b>Künast greift Köhler an</b> - 25. Mär 13:07<br />
<br />
Die Grünen-Politikerin Künast hat dem Bundespräsidenten vorworfen, «soziale Kälte» in Deutschland zu fördern.<br />
<br />
<br />
Mit seinem Slogan «Vorfahrt für Arbeit» ist Bundespräsident Horst Köhler bei Verbraucherschutzministerin Renate Künast auf heftige Kritik gestoßen.<br />
<br />
<b>Übersetzt heiße dies «Freiheit für den Profit einiger weniger»</b>, sagte die Grünen-Politikerin in einem Interview mit der «Frankfurter Rundschau». Hinter Köhlers Credo stecke «ein Bild einer Republik der sozialen Kälte».<br />
<br />
Der Bundespräsident suggeriere, mit einem Verzicht auf das Antidiskriminierungsgesetz und mit dem Abbau von vermeintlichen Hemmnissen durch Umweltschutz würden massenweise Arbeitsplätze geschaffen, kritisierte Künast.<br />
<br />
<br />
<i>Rot-Grün soll Position stärken</i><br />
<br />
<b>«Aber wer Umweltstandards schleifen will, muss den Menschen auch erklären, wie heutzutage Kinder überhaupt noch gesund leben können», fügte sie hinzu.</b><br />
<br />
Zugleich forderte die frühere Bundesvorsitzende der Grünen die Koalition auf, ihre Politik stärker gegen die Vorstellungen von Union und Wirtschaft abzugrenzen. «Die Umstrukturierungsprozesse im sozialen Prozess müssen mit mehr Power und Energie kommuniziert werden und zwar von allen«.<br />
<br />
Kritik aus den Reihen der SPD, der Koalitionspartner hemme Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen, wies die Ministerin zurück: «Wir Grüne sollten kämpferisch vertreten: wir haben da andere Ideen als ihr», sagte sie. Mit der Strategie, Umwelt-, Verbraucher oder Diskriminierungsschutz zum Luxusthema zu erklären, könne man keine Wahlen gewinnen. (nz)<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.netzeitung.de%2Fdeutschland%2F331272.html" border="0" title="http://www.netzeitung.de/deutschland/331272.html">http://www.netzeitung.de/deutschland/331272.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 25 Mar 2005 12:28:53 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/237</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[ZDFheute] Krieg ums Wasser? Es gibt genügend für alle</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=217</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.heute.de%2FZDFheute%2Finhalt%2F21%2F0%2C3672%2C2279765%2C00.html" border="0" title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,2279765,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhal.../0,3672,2279765,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<b>Krieg ums Wasser? Es gibt genügend für alle</b> - 22.03.2005<br />
<br />
Werden Kriege künftig nicht mehr um Öl, sondern ums Wasser geführt? Experten der Vereinten Nationen und der USA halten die Schreckensvision für wenig wahrscheinlich.<br />
<br />
Zum einen, weil es nach ihrer Analyse in nur einem Krieg der vergangenen 5000 Jahren ausschließlich um Wasser ging. Zum anderen, weil "die Erde genügend Wasser bietet, um die Grundbedürfnisse aller ihrer Bewohner zu erfüllen", wie der Präsident des unabhängigen Pacific Institute in Oakland (Kalifornien), Peter Gleick, sagt.<br />
&nbsp;<br />
Friedliche Kooperation in Wasserfragen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die schwindenden Süßwasser-Ressourcen "müssen nicht unbedingt ein Grund für Spannungen sein", meint auch UNO-Generalsekretär Kofi Annan. Vielmehr könnten sie als Katalysator für eine Zusammenarbeit dienen. Tatsächlich haben sich politische Gegner wie Indien und Pakistan sowie Israel und die Palästinenser auf die friedliche Kooperation in Wasserfragen einigen können, ohne zuvor Frieden zu schließen. Beim Disput um die Nutzung des Nils bemühen sich außer den zehn Anrainerstaaten und der Weltbank auch Afrikas Entwicklungsbank, die kanadische Regierung sowie die Vereinten Nationen um eine Lösung.<br />
<br />
[quote]<br />
Wasser in Zahlen<br />
Der Mensch besteht zu etwa 60 Prozent aus Wasser und kann nur wenige Tage ohne Trinken überleben. 71 Prozent der Erdoberfläche besteht aus Wasser - 2,5 Prozent davon ist Süßwasser. Pro Jahr fallen etwa 111.000 Kubikkilometer Niederschlag auf die Kontinente. Größter Wasserverbraucher weltweit ist die Landwirtschaft mit etwa 70 Prozent, gefolgt von der Industrie und den Haushalten mit rund 20 und 10 Prozent. Weltweit werden nur rund 5 Prozent des Abwassers gereinigt. In Deutschlands Haushalten werden täglich rund 130 Liter Wasser pro Tag und Person verbraucht, in den neuen Bundesländern sind es sogar nur weniger als 90 Liter. Jeder Bürger zahlt derzeit im Schnitt 80 Euro pro Jahr für das Wasser.<br />
[/quote]<br />
<br />
Die UNO ruft am Dienstag, dem Weltwassertag 2005, die internationale Dekade "Wasser zum Leben" 2005 bis 2015 aus. Die Aktion soll das Bewusstsein für das nur begrenzt verfügbare Lebenselixier weltweit schärfen und die Einhaltung eines Versprechens des Millenniumgipfels im Jahr 2000 forcieren. Demnach soll der auf noch 1,1 Milliarden Menschen geschätzte Anteil der Weltbevölkerung ohne Zugang zu sauberem Wasser bis 2015 halbiert werden. Dass noch immer 5000 bis 10.000 überwiegend junge Menschen pro Tag an Krankheiten durch unreines Wasser sterben, ist für Gleick unverzeihbar. <br />
&nbsp;<br />
Wasserkonflikte<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Er forderte mehr Geld vom industrialisierten Norden. Statt der benötigten 30 Milliarden Dollar (22,5 Milliarden Euro) stelle er derzeit nur 3 Milliarden Dollar zur Trinkwassergewinnung und sanitären Versorgung in Afrika und Asien bereit. Die USA, wo fast 10 Milliarden Dollar im Jahr mit abgefülltem Trinkwasser in Plastikflaschen umgesetzt werden, beteiligten sich gerade einmal mit 25 Millionen Dollar, schrieb Gleick kürzlich in einem Artikel für den "San Francisco Chronicle". ...<br />
<br />
In der Landwirtschaft, die global 70 Prozent allen Süßwassers schluckt, werden Felder geebnet und Bewässerungsanlagen optimiert, um das ungenutzte Versickern und Verdunsten von Wasser zu stoppen. In Israel, Indien, Jordanien, Spanien und Kalifornien reduzierte ein neues Tröpfchen-Bewässerungssystem den Wasserverbrauch um 30 bis 70 Prozent bei gleichzeitigem Erntegewinn von 20 bis 90 Prozent.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 23 Mar 2005 08:21:36 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Friedenslied aus Aserbajdzan</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=203</link>
            <description><![CDATA[<span style="color:blue">Kommt laßt uns kämpfen in der ganzen Welt,<br />
daß sie niemals, niemals in Schutt und Asche fällt.<br />
|: Kommt mit ihr Mütter, ihr Väter, Töchter, Söhne,<br />
und stimmt mit uns zusammen das Lied des Friedens an. :|<br />
<br />
Asien, Afrika, wir reichen euch die Hand,<br />
und dir Amerika, unversöhntes Land.<br />
|: Es kommt der Tag, da haben schwarze, weiße gelbe,<br />
von dieser Erde endlich das Kriegsgespenst verbannt. :|<br />
<br />
Laßt tausend Tauben hell am Himmel steh’n.<br />
Laßt aller Völker Friedensfahnen weh’n.<br />
|: Laßt überall die Stimme der Wahrheit erklingen.<br />
Laßt diese stolze Melodie um die Erde geh’n. :|<br />
<br />
Kommt laßt uns kämpfen in der ganzen Welt,<br />
daß sie niemals, niemals in Schutt und Asche fällt.<br />
|: Kommt mit ihr Mütter, ihr Väter, Töchter, Söhne,<br />
und stimmt mit uns zusammen das Lied des Friedens an. :|</span>]]></description>
            <author>ID165</author>
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 20:05:38 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/203</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Buchtipp: 'Geld ist schön'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=200</link>
            <description><![CDATA[Sehr zu empfehlen, ich habs gelesen.... <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
<b>Geld ist schön</b> - Hans-Peter Zimmermann<br />
<br />
[quote]<br />
<b>Zu welcher Lesergruppe gehören Sie?</b><br />
<br />
<i>Aus dem Vorwort zur BOD-Auflage 2002</i><br />
<br />
Ich gratuliere Ihnen! Sie wollen sich heute mit einem Thema befassen, das in unserer Gesellschaft mit einem größeren Tabu belegt ist als beispielsweise die Themen «Sex» und «Religion». Glauben Sie mir, ich spreche aus Erfahrung. Stellen Sie jemandem nur die Frage: «Möchtest du lieber arm und unglücklich oder reich und glücklich sein?» Und beobachten Sie die Reaktionen! Sie werden ganze Abhandlungen zu hören bekommen darüber, dass Geld nicht alles sei und dass reich und glücklich sich vermutlich gegenseitig ausschlössen. Alles werden Sie zu hören bekommen, nur nicht eine normale Antwort auf Ihre simple Frage.<br />
<br />
Schon über neun Jahre ist es nun her, seit die erste Auflage von «Geld ist schön» erschienen ist. Meine Frau und ich waren damals, Anfang 1993, gerade dabei, unseren langgehegten Traum zu verwirklichen und nach Kalifornien zu ziehen. Etwas, was ohne Geld übrigens kaum machbar gewesen wäre...<br />
<br />
Diejenigen unter Ihnen, die einen kleinen Einblick in meine Entwicklung seit 1993 bekommen möchten, finden hinten im Buch einen kurzen Nachtrag. Aber ich warne Sie: Lesen Sie ihn nur, wenn Sie das restliche Buch gut<br />
vertragen haben!<br />
<br />
Damit sind wir bei einem wichtigen Punkt: Mich würde interessieren, zu welcher Lesergruppe Sie gehören. Nach meiner Erfahrung gibt es vier davon: <br />
<br />
1. Menschen, die mit diesem Buch nichts anfangen können. Fragen Sie mich nicht, woran das liegt. Ich finde es eines meiner spannendsten Bücher...<br />
<br />
2. Menschen, die dieses Buch lesen, toll finden und dann beiseite legen. Das ist zwar legitim, entspricht jedoch nicht meiner Absicht. Ich möchte Resultate sehen und nicht nur Leute unterhalten.<br />
<br />
3. Menschen, die sich sofort auf die Geld-Übungen stürzen, sie täglich durchführen und sich wundern, weshalb sie noch immer nicht reich sind. Diese Menschen haben den tieferen Sinn dieses Buches nicht verstanden. Vielleicht sollten sie es in ein paar Jahren nochmals zur Hand nehmen.<br />
<br />
4. Menschen, die den Inhalt dieses Buches voll begriffen und angefangen haben, systematisch an ihrer persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Aus dieser leider sehr kleinen Gruppe kenne ich einige, die ihre Lebensaufgabe gefunden haben und sich mittlerweile alles leisten können, was sie zur Erfüllung dieser Aufgabe benötigen. Das nenne ich wahren Reichtum!<br />
<br />
Die spirituell Fortgeschrittenen unter Ihnen werden mir vielleicht entgegen halten, dass Geld ohnehin nur eine Illusion sei. Das ist völlig richtig. Aber dann kreieren wir doch so viel von dieser Illusion, wie es eben Spaß macht. Und falls Sie die Natur oder Gott zum Vorbild nehmen wollen: Beide kennen keine Sparsamkeit. Beide sind verschwenderisch bis zum Gehtnichtmehr. Wer den Überfluss nicht sehen will, den das Universum uns täglich beschert, dem wird auch dieses Buch nicht helfen können. <br />
<br />
Ich wünsche Ihnen beim Lesen mindestens ein Dutzend Aha-Erlebnisse und viel Freude!<br />
<br />
Zug/Schweiz, im Februar 2002 - Hans-Peter Zimmermann<br />
[/quote]<br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3034400640%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3034400640/forumsystemis-21"><img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3034400640.03.MZZZZZZZ.jpg" title="http://images-eu.amazon.com/images/P/3034400640.03.MZZZZZZZ.jpg" alt="[Not loaded: http://images-eu.amazon.com/images/P/3034400640.03.MZZZZZZZ.jpg]" /></a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2F3034400640%2Fforumsystemis-21" border="0" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3034400640/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/30.../forumsystemis-21</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 10:51:54 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/200</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[NZ] Weiterer Klimawandel ist «unausweichlich»</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=179</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.netzeitung.de%2Fspezial%2Fklimawandel%2F330337.html" border="0" title="http://www.netzeitung.de/spezial/klimawandel/330337.html">http://www.netzeitung.de/spezial/klimawandel/330337.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
<b>Weiterer Klimawandel ist «unausweichlich»</b><br />
<br />
18. Mär 12:23<br />
<br />
In diesem Jahrhundert werden das globale Klima wärmer und der Meeresspiegel steigen. Gegenmaßnahmen wirken erst in ferner Zukunft.<br />
&nbsp;<br />
Ein Computer-Szenario zeigt, dass der Klimawandel während des 21. Jahrhunderts anhalten wird. Selbst wenn die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre nicht weiter stiege, würden das Erdklima weiter wärmer und der Meeresspiegel steigen, berichten US-amerikanische Forscher.<br />
<br />
«Je länger wir warten, um so mehr wird sich das Klima in der Zukunft wandeln», sagt Gerald Meehl vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. ...<br />
<br />
In der aktuellen Ausgabe des Magazins «Science» berichten sie, dass auch bei der Stabilisierung die Temperatur der Atmosphäre um ein halbes Grad Celsius ansteigen würde. Dies entspricht in etwa der Erwärmung in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.<br />
<br />
Der Anstieg des Meeresspiegels wird dagegen mit elf Zentimetern rund dreimal größer ausfallen, prognostizieren die Forscher. Er beruht auf der Ausdehnung des Wassers bei steigenden Temperaturen. Der Zufluss von Schmelzwasser ist bei dieser Schätzung nicht berücksichtigt. Er könnte den Meeresspiegel um mindestens elf weitere Zentimeter ansteigen lassen, teilte das NCAR mit.<br />
<br />
Erst nach rund 100 Jahren lässt der Temperaturanstieg nach, zeigten die Simulationen. Da die Ozeane jedoch langsamer reagieren als die Atmosphäre, steigt ihr Pegel zunächst weiterhin an. Ihre «thermische Trägheit» und die lange Lebensdauer von Treibhausgasen in der Atmosphäre seien für die lang anhaltenden Auswirkungen des Treibhauseffekts verantwortlich, sagen die Forscher. <br />
<br />
«Wann und wie es uns gelingt, die Konzentration von Treibhausgasen zu stabilisieren, wird bestimmen, wie viel Erwärmung uns bevor steht», sagt Meehl.&nbsp; [nz]]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2005 11:57:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/179</guid>
        </item>
        <item>
            <title>[swissinfo] Reformen für die Stärkung der Menschenrechte</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=149</link>
            <description><![CDATA[<b>Reformen für die Stärkung der Menschenrechte</b><br />
&nbsp;<br />
<i>swissinfo - 14. März 2005 21:48</i><br />
<br />
Die Schweiz hat bei den Vereinten Nationen (UNO) für die Schaffung eines Menschenrechtsrats und eines Pools von Beobachtern plädiert.<br />
&nbsp;<br />
Aussenministerin Calmy-Rey forderte Reformen, um die Glaubwürdigkeit des wichtigsten Gremiums der UNO für Menschenrechte zu verbessern.<br />
&nbsp;<br />
Die Schweizer Aussenministerin machte sich am Montag für die Menschenrechte stark. An der 61. Jahres-Sitzung der Menschenrechts-Kommission (MRK) der UNO in Genf forderte sie Reformen des Gremiums. Die MRK ist im UNO-System die wichtigste Organisation, die sich mit dem Schutz der Menschenrechte befasst.<br />
<br />
Die Bundesrätin schlug insbesondere die Schaffung eines UNO-Menschenrechtsrats vor, der langfristig auf die gleiche Stufe wie der UNO-Sicherheitsrat gestellt werden solle. Sie regte auch die Gründung eines Pools von Menschenrechts-Beobachtern an und sagte, die Schweiz wäre bereit, aktiv eine solche Gruppe von qualifizierten Beobachtern zu unterstützen.<br />
<br />
Das Hochkommissariat für Menschenrechte verfügt derzeit etwa in der westsudanesischen Region Darfur für ein Gebiet von der Grösse Frankreichs nur über 32 Beobachter.<br />
<br />
<br />
<b>Ausnahmezustand in Nepal</b><br />
&nbsp;<br />
Die Bundesrätin erwähnte in ihrer Rede auch eine Reihe von Menschenrechts-Verletzungen. Sie ging auf ihre Beobachtungen in Darfur ein, prangerte die Verschlechterung der Situation in Nepal an und kritisierte, dass mehr als drei Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September noch zahlreiche Menschen willkürlich oder ausserhalb des Rechts in Haft seien.<br />
<br />
Im Falle Nepals sei die Schweiz bereit, das Land bei der Bewältigung der aktuellen Krise zu unterstützen, sagte sie am Rande der Konferenz. Die Schweiz setze sich für eine Resolution ein, welche die nepalesische Regierung auffordert, die seit dem kürzlich verhängten Ausnahmezustand willkürlich inhaftierten Personen freizulassen und demokratische Strukturen zu fördern.<br />
<br />
[code]<br />
Die Menschenrechts-Kommission (MRK) der Vereinten Nationen (UNO) mit Sitz in Genf wurde 1946 gegründet und umfasst heute 53 Mitgliedsländer.<br />
<br />
Jährlich tritt die MRK während 6 Wochen zusammen, um die Situation der Menschenrechte auf der ganzen Welt zu beleuchten.<br />
<br />
Die Schweiz ist nicht Mitglied der MRK. Mitgliedsländer sind hingegen die USA, China, Kuba, Eritrea, Nepal, Simbabwe, Saudi Arabien, Russland und Pakistan.<br />
[/code]<br />
&nbsp;<br />
<br />
<b>Folter, Todesstrafe, Menschenhandel und Terrorismus</b><br />
&nbsp;<br />
Die Diskussion über eine Reform der MRK ist Teil der Jahres-Sitzung. Im vergangenen Dezember hatte die von UNO-Generalsekretär Kofi Annan geschaffene Reformkommission der UNO die mangelnde Glaubwürdigkeit der Menschenrechts-Kommission kritisiert. In der MRK sind insgesamt 53 Staaten vertreten. Die Schweiz ist nicht Mitglied.<br />
<br />
Bei ihrer diesjährigen Session hat die Kommission bis am 22. April über bislang 120 Resolutionen zu befinden. Diese betreffen die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern, darunter Kuba, Nordkorea, Myanmar, Weissrussland, die besetzten palästinensischen Gebiete, Sudan und Turkmenistan.<br />
<br />
Weitere Resolutionen werden zu Fragen wie Folter, Todesstrafe, Rassismus, Menschenhandel, Terrorismus, willkürliche Inhaftierung und Hinrichtung sowie Menschenhandel verabschiedet. Insgesamt nehmen 5000 Delegierte, darunter 3000 von rund 400 nichtstaatlichen Organisationen (NGO) an der Sitzung teil.<br />
<br />
<br />
<b>Harsche Kritik der NGO</b><br />
&nbsp;<br />
Menschenrechts-Organisationen wie amnesty international (ai) oder Human Rigts Watch (HRW) forderten die MRK auf, ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen und Verstösse gegen die Menschenrechte zu verurteilen, wo auch immer sie vorkommen.<br />
<br />
Nach Angaben von NGO sind rund die Hälfte der 53 MRK-Mitgliedstaaten vor allem in dem UNO-Gremium vertreten, um Kritik an ihren eigenen Verstössen gegen die Menschenrechte abzuwenden.<br />
&nbsp;<br />
<br />
<b>Journalisten im Gefängnis</b><br />
&nbsp;<br />
Auf ein Beispiel für die Missachtung der Menschenrechte durch MRK-Mitgliedsländer machte die NGO "Reporter ohne Grenzen" in Form von 70 Plakaten in den Genfer Strassen aufmerksam: Sie zeigten die Silhouette eines Menschen hinter Gittern.<br />
<br />
Die Plakate stehen für die insgesamt 70 Journalistinnen und Journalisten, die in Gefängnissen von MRK-Mitgliedsländern sitzen. Hinzu kommen 62 Internet-Publizisten. China führt mit 27 inhaftierten Medienschaffenden die unrühmliche Liste vor Kuba mit 21, Eritrea mit 13 und Nepal mit 9 Inhaftierten an.<br />
<br />
"Es ist unakzeptabel, dass die repressivsten Länder der Welt Mitglied im UNO-Gremium sind, dessen Hauptaufgabe die Verurteilung von Menschenrechts-Verletzungen ist", schreibt die NGO.<br />
<br />
Quelle: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.swissinfo.org%2Fsde%2Fswissinfo.html%3FsiteSect%3D106%26amp%3Bsid%3D5601175" border="0" title="http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=106&amp;amp;sid=5601175">http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=106&...</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 23:23:15 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/149</guid>
        </item>
        <item>
            <title>SCHENKT BÄUME!</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=148</link>
            <description><![CDATA[Sind Sie...<br />
<br />
...besorgt über die fortschreitende Zerstörung der<br />
&nbsp;&nbsp; tropischen Regenwälder?<br />
<br />
...auf der Suche nach einem originellen Geschenk?<br />
<br />
<br />
Dann verschenken Sie doch einmal ein paar Bäume oder ein Stück Regenwaldschutz!<br />
<br />
Unterstützen Sie Projekte von Pro REGENWALD zum Schutz von Wäldern und bereiten Sie mit dem Anteilschein, den Sie als Dankeschön erhalten und weiterschenken, dreifache Freude: dem Beschenkten, unseren Projektpartnern und den zukünftigen Generationen.<br />
<br />
Mit nur 20 EUR können wir z.B. auf entwaldeten Gebieten in Südamerika 100 Bäume pflanzen oder in Sarawak, Malaysien einen Koordinator im Landvermessungsprojekt einen Tag finanzieren! Sie tragen damit bei zum Erhalt eines der wertvollsten Ökosysteme unserer Erde.<br />
<br />
Quelle:<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wald.org%2Fprojekte%2F" border="0" title="http://www.wald.org/projekte/">http://www.wald.org/projekte/</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0">]]></description>
            <author>Ben</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 22:56:51 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/148</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ökonomische, ökologische und menschliche Interessen im Einklang</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=127</link>
            <description><![CDATA[<b>Ökonomische, ökologische und menschliche Interessen im Einklang</b><br />
<br />
<i>Aspekte eines längst überfälligen Umdenkens in der Wirtschaft</i><br />
<br />
<br />
[code]<br />
Im Wesentlichen geht es darum, in der Weltwirtschaft alle ökologischen und menschlichen Interessen im gesamten Prozess zwischen Idee und Verkauf mit den Bedürfnissen der Menschen und der Natur in Einklang zu bringen. [/code]<br />
<br />
<br />
<b>Aspekte Ökologischer Verantwortung</b><br />
<br />
<ul>
<li>Verbrauch von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt (z.B. Holz/Abgase)<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Respekt für die Tatsache, dass die Natur und die Erde sich selbst gehören und es nicht ein Recht, sondern ein PRIVILEG ist, ihre Ressourcen verwenden zu dürfen. Ensprechend sollte dieses Privileg auch mit Sorgfalt und Liebe in Anspruch genommen werden.&nbsp; <br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Achtung und Erkennen der globalen systemischen Vernetztheit aller Aspekte von Natur (wie es sich z.B. in atmospherischen Jetstreams zeigt, die auch Industrieschmutz aus Asien oder Nordamerika z.B. über dem Mittelmeer ablagern, was zu einer Trockenheit der Randgebiete führt, weil das Wasser des Mittelmeers nach seiner Verdunstung nicht hoch aufsteigen, sich nicht breit verteilen kann und daher nutzlos über dem Meer wieder abregnet, oder die Funktion der Regenwälder als Grüne Lunge, die CO2 verarbeiteen und Sauerstoff produzieren. Durch Brandrodung etc. hat sich das Verhältnis in Brasilien bereits umgekehrt: Aus dem Urwäldern Brasiliens kommt jetzt CO2 und es wird Sauerstoff verbraucht!) NICHTS, was man auf diesem Planeten mit der Natur macht kann als isolierte Handlung gesehen werden, die keine Verbindung und keine Auswirkung auf unsere globale Gemeinschaft hat!<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Transport - Kurze Wege, umweltverträgliche Transportmittel<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Ökologischer/Gesundheitlicher Wert des Endprodukts für den Komsumenten. Nichts darf als gesund oder gesundheitsförderlich deklariert werden, das dies nicht ist! Die Täuschung der Konsumenten in Bezug auf gesundheitliche Aspekte z.B. von Lebensmitteln mit der giergesteuerten Motivation, mehr Profit zu erzielen, sollte als Tatbestand der Körperverletzung (Schädigung von Leben, Gesundheit und Körper) mit (Rechtsmitteln) verfolgt und geahndet werden! <br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Es muss Verantwortung für ökologische Aspekte der gastgebenden Gemeinschaft übernommen werden, z.B. wenn Fabriken und Fertigungsstätten etc. in ökonomisch diskriminierten Ländern betrieben werden. <br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Es muss Verantwortung für die Auswirkungen aller Ursachen übernommen werden, die aus dem Betrieb einer Unternehmung entstehen. Wenn ich etwas von der Natur nehme/brauche, dann muss ich etwas gleichwertiges an die Natur oder die Gemeinschaft zurückgeben. <br /></li>
</ul>
<br />
<br />
<b>Aspekte Menschlicher Verantwortung</b><br />
<br />
<ul>
<li>Angemessene und faire Arbeitsbedingungen/Bezahlung<br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Keine Kinderarbeit; wenn dann in einem jeweils den Individuum und Alter zeitlich angemessenen, spielerischen, den Kräften des Kindes angemessenen und gleichwertig bezahlten Rahmen bei voller Versorgung. <br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Angemessenes Preis/Leistungsverhältnis. Das gilt ein beide Richtungen! Keine Mehrzahlung für Image über den Wert des Produkts hinaus, dafür angemessene Preise und faire Margen für Arbeiter und Zulieferer. Wenn z.B. die 'Geld-für Image' - Margen wegfallen, läßt sich das Geld für sinnvolle Produkte sparen und bleibt für höhrere Preise dort, wo die Ressourcen sinnvoller verteilt werden.&nbsp; <br /></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li>Es sollte Verantwortung für soziale Aspekte der gastgebenden Gemeinschaft für Firmen und Betriebe in EDC (wirtschaftlich diskriminierte Länder, (e)conomically (d)iscrimininated (c)ountries) übernommen werden, z.B. indem Möglichkeiten und Imfrastrukturen für Aus- und Weiterbildung geschaffen werden.<br /></li>
</ul>
<br />
<br />
<b>Aspekte einer WAHRHAFTIGEN Unternehmung</b><br />
<br />
<br />
<ul>
<li>'SO WIE WIR UNSER PRODUKT BESCHREIBEN, IST ES AUCH BESCHAFFEN'<br /></li>
</ul>
(What we say you get is what you get.)<br />
<br />
<ul>
<li>Das Verkaufen von schönen Worten (PR) ohne Wahrheitsgehalt muss ein Ende haben! Wenn eine Firma 'A' sagt, ist sie verantwortlich, 'A' auch zu erfüllen und zu leben. <br /></li>
</ul>
<br />
Mögliche Sanktionen für den Mißbrauch von Sprache und Werbung als Mittel der Täuschung des Kunden (oder für jede andere Art von Mißbrauch von etwas oder jemandem!) erstrecken sich von privaten Sanktionen und Beschwerden (konstruktive Kritik) über öffentliche Bekanntmachung (Presse/Medien) bis hin zu einen öffentlichen Boykott der Produkte der Firma und - in extremen Fällen - Strafverfolgung mit Mitteln geltenden Rechts.&nbsp; <br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 09:55:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/127</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Hunger? Nur 4.291km von hier...</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=92</link>
            <description><![CDATA[<b><a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.welthungerhilfe.de" border="0" title="http://www.welthungerhilfe.de">http://www.welthungerhilfe.de</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"></b>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 11:01:02 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/92</guid>
        </item>
        <item>
            <title>ZEGG - Zentrum für Experimentelle GesellschaftsGestaltung</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=88</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a href="http://www.zegg.de/deutsch/startseite/index.php">http://www.zegg.de/deutsch/startseite/index.php</a><br />
<br />
<b>CREATE ECOVILLAGES AGAINST PROFIT AND VIOLENCE</b><br />
<br />
Ein realistischer Blick in die Welt scheint derzeit entweder zur Resignation oder zu Verdrängung des Gesehenen zu führen. Zwar werden sich immer mehr Menschen der Widersprüche und Unsinnigkeiten des derzeitigen Systems bewusst, welches uns unweigerlich in die Sackgasse führt, aber es fehlen realisierbare Visionen wie man zu einer globalen Veränderung kommen kann. Doch können wir die Frage und unser Verlangen nach einem sinnvollen und authentischen Leben einfach fallen lassen oder wegdrängen, nur weil wir wir bislang noch keine befriedigende Antwort, keine globale Lösung gefunden haben?<br />
<br />
Wir können das Ziel nur dann entwickeln, wenn wir uns auf den Weg in die Richtung machen, an die wir glauben. So haben sich viele Gemeinschaften weltweit zur Aufgabe gemacht, konkret erfahrbare Utopien und Plätze zu schaffen, die uns zeigen, wie eine andere Welt eigentlich aussehen könnte. Sie erarbeiten und entwickeln Alternativen zur konsumistischen Lebensweise jenseits des Verzichtdenkens sowie Strategien der Verständigung und Versöhnung.<br />
<br />
Das ZEGG (Zentrum für Experimentelle GesellschaftsGestaltung) ist eine Gemeinschaft aus etwa 80 Erwachsenen und Kindern, die jenseits aller Unterschiede und auch Gegensätzlichkeiten eines verbindet und das ist das Infragestellen einer scheinbaren Normalität, in der Angst, Unterdrückung, Ausbeutung, Konkurrenzkampf und etliche andere "Selbstverständlichkeiten" zum Alltag gehören, den es eben zu ertragen gilt. Es geht uns nicht um fertige Antworten, sondern um den Mut, immer wieder Fragen zu stellen und dabei die Vision zu verfolgen, dass ein humanes Zusammenleben von Menschen möglich ist. Ein Leben, welches Kooperation an die Stelle von Konkurrenz setzt Kontakt und Vertrauen in den Mittelpunkt stellt.<br />
<br />
<i>"Ja, das Leiden auf der Welt überwältigt einen. Aber in mir ist eine solche Leidenschaft für das, was man tun kann! Und wenn wir untergehen, dann gehen wir unter - aber nicht, ohne es zu versuchen."</i> (Ma Jaya Sati Bhagavatti)<br />
<br /><div style="border-top:1px solid #808080; margin:4px 0;"></div><br />
Zentrum für Experimentelle Gesellschafts-Gestaltung<br />
<br />
ZEGG - GmbH<br />
Rosa-Luxemburg-Straße 89<br />
D-14806 Belzig <br />
<br />
<a href="http://www.zegg.de/deutsch/startseite/index.php">http://www.zegg.de/deutsch/startseite/index.php</a>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 08:32:47 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/88</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Sachsen-Anhalt: Das Ökodorf 'Sieben Linden'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=87</link>
            <description><![CDATA[Sachsen-Anhalt: Das Ökodorf 'Sieben Linden'<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.mitv.de/7Linden/">http://www.mitv.de/7Linden/</a><br />
<br />
<b>Leben unter Palmen</b> - von Michael Würfel<br />
<br />
"Das Ökodorf besteht derzeit aus einer Gemeinschaft von etwa 40 Menschen plus Kindern, die planen, ein auf ökologisches und gemeinschaftliches Leben konzipiertes Dorf mit bis zu 300 Bewohnern neu zu errichten.<br />
Ich habe im Sommer 2001 vier Monate lang in Sieben Linden gelebt und versuche, mit meinem Film sowohl allgemein über dieses teilweise doch recht ungewöhnliche Projekt zu berichten, als auch einen Einblick in das Leben dort zu geben.<br />
<br />
Das Ökodorf Sieben Linden – eine Gemeinschaft auf dem Land mit der Vision, zum wirtschaftlich und sozial funktionierenden ökologischen Dorf zu wachsen, inmitten der Altmark in Sachsen Anhalt, umgeben von riesigen LPG-Ackerflächen.<br />
<br />
„Leben unter Palmen“ – eine neugierige Beobachtung: Wie lebt es sich hier? Wie funktioniert das Zusammenleben? Wie sind die Kontakte mit Einheimischen, was will man anders machen? Ist das Leben im Ökodorf Flucht vor der Wirklichkeit oder eine echte Alternative?"]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 08:26:24 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/87</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Overplus: Das Überschuss-Modell</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=53</link>
            <description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /><br />
<br />
<center><br />
<img sm:iepng="true" border="0" align="absmiddle" src="http://omspace.org/files/overplus-ueberschuss.png" title="http://omspace.org/files/overplus-ueberschuss.png" alt="[Not loaded: http://omspace.org/files/overplus-ueberschuss.png]" /><br />
</center>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2005 23:40:49 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/53</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Geldreform: 'Geld ohne Zinsen und Inflation'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=44</link>
            <description><![CDATA[Margrit Kennedy - Geld ohne Zinsen und Inflation<br />
<br />
"EINLEITUNG Seit ich dieses Buch 1988 geschrieben und veröffentlicht habe, hat sich die Welt dramatisch verändert. Die sozialistischen Länder sind daran gescheitert, daß sich in ihren Preisen nicht die wirtschaftliche Wahrheit ausdrucken konnte. Sie wenden sich nun dem kapitalistischen System und dem Konzept der freien Marktwirtschaft zu. Was diesem wirtschaftlich effizienteren System bisher jedoch fehlte, ist, daß die Preise die ökologische und soziale Wahrheit ausdrücken. Dieser Mangel ist nicht durch das Auswechseln einiger fahrender Politiker zu beheben, sondern verlangt ein Bewußtwerden und Umkehren im Denken und Handeln von vielen.<br />
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Drei grundsätzliche Veränderungen, die dazu beitragen können, diesen Prozess zu beschleunigen, werden in diesem Buch behandelt:<br />
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Veränderungen im Geldwesen, Boden- und Steuerrecht. Dabei nimmt das Geld eine zentrale Rolle ein, weil sich hier vielleicht am deutlichsten zeigen läßt, warum wir im jetzigen System wirtschaftlich wachsen müssen und dabei gleichzeitig ökologisch und sozial unterentwickelt bleiben. Geld ist das Maß, in dem die meisten Konzepte der Wirtschaft formuliert werden. Wirtschaftswissenschaftle r benutzen es so, wie Kaufleute das Kilogramm und Architekten das Meter. Doch selten stellen sie dessen Funktionsweise in Frage, oder untersuchen, warum es im Gegensatz zum Meter oder Kilogramm, nicht eine konstante Maßeinheit ist, sondern sich - mittlerweile fast täglich - im Wert ändert. Dieses Buch handelt von der Funktionsweise des Geldes. Es legt die Gründe für die anhaltende Fluktuation eines unserer wichtigsten Maßstäbe dar und erklärt, warum das Geld die Welt nicht nur "in Schwung hält" (money makes the world go round) sondern dabei auch immer wieder zerstörerische Krisen verursacht.<br />
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Es zeigt, wie die gewaltigen Schulden der dritten Welt, ebenso wie Arbeitslosigkeit und Umweltprobleme, Waffenproduktion und Bau von Atomkraftwerken, verbunden sind mit dem Mechanismus, der Geld in Umlauf hält: dem Zins und Zinseszins. Der Zins ist nach dem amerikanischen Wirtschaftshistoriker John L. King "die unsichtbare Zerstörungsmaschine" in den sogenannten freien Marktwirtschaften. Die Ökonomen, wie die meisten Menschen, betrachten den Zins als den Preis für Geld. So wie für alle anderen Waren ein Preis bezahlt werden muß, so zahlt man eben auch für die begehrteste aller Waren - das Geld - einen Preis. Das macht zuerst einmal Sinn und scheint logisch. Außerdem hat es 2000 Jahre lang so funktioniert. Also, warum sollte man es ändern? In diesem Buch wird versucht aufzuzeigen, erstens, welche Probleme durch den Warencharakter des Geldes im Laufe der Geschichte entstanden sind und heute immer noch entstehen und zweitens, wie man eine andere Umlaufsicherung schaffen kann, die dem Geld den Warencharakter nimmt und es zu einer öffentlich/rechtlichen Einrichtung und damit zum idealen Tauschmittel macht.<br />
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Ähnlich wie sich die Physiker jahrelang darum gestritten haben, ob das Licht aus Wellen oder aus Partikeln besteht, bis sie herausfanden, daß es beides ist und es darauf ankommt, wie man es betrachtet, könnte man auch vom Geld sagen, es kann sowohl primär als Ware wie auch primär als Tauschmittel betrachtet und benutzt werden. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind allerdings höchst unterschiedlich. "Kapital muß bedient werden" hat einmal der später ermordete Päsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Hans Martin Schleyer gesagt. Das stimmt genau für das heutige Geldwesen. Wenn wir das Geld auf seine Funktionen als Tauschmittel, Wertmaßstab und Wertspeicher beschränken und damit die Möglichkeit der Spekulation ausschalten, können wir allerdings ein Geld schaffen, was uns allen dient.<br />
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Es ist nicht so schwierig wie es scheinen mag, den Zinsmechanismus, der das Geld heute in Umlauf hält, durch einen angemesseneren zu ersetzen. Die in diesem Buch angebotene Lösung ist seit Beginn dieses Jahrhunderts bekannt und an mehreren Orten erfolgreich erprobt worden. Was ansteht, ist die Erprobung dieser Lösung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Durch die Geschwindigkeit mit der die Probleme des Geldsystems in den letzten Jahren weltweit zugenommen haben wird dies dringlicher denn je. So weiß heute jeder, daß die Schulden der Länder der Dritten Welt nicht zurückbezahlt werden können, daß die Lage der Ärmsten in den hochindustrialisierten Ländern sich ständig verschlechtert und daß Symptombehandlungen die Lage nur verschlimmern. Führende Bankfachleute verlangen fundamentale Veränderungen, und davon handelt dieses Buch.<br />
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Es ist nicht das Anliegen dieses Buches, irgend jemandem Fehler nachzuweisen, sondern etwas richtig zu stellen und gleichzeitig eine Möglichkeit der Veränderung aufzuzeigen, die nur wenigen Experten bekannt ist, ganz zu schweigen von der breiten Öffentlichkeit. Dennoch ist das Thema zu wichtig, um es allein vermeintlichen Experten zu überlassen. Es sollte öffentlich diskutiert und von vielen verstanden werden. Das Besondere dieses Buches liegt deshalb in seiner Art, dieses komplexe Thema so einfach wie möglich darzustellen, so daß jeder, der Geld verwendet, verstehen kann, was auf dem Spiel steht. Zwei weitere Besonderheiten liegen darin, daß im Unterschied zu anderen Büchern, die sich in der Vergangenheit mit diesem Thema beschäftigt haben, herausgearbeitet wird, wie der vorgeschlagene Übergang zu einem neuen Geldsystem ausnahmslos für alle einen Gewinn bedeuten würde, und welche Maßnahmen jeder selbst ergreifen kann, um die notwendigen Veränderungen mit herbeizuführen."<br />
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Siehe auch: <a href="http://www.geldreform.de">http://www.geldreform.de</a><br />
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°]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2005 22:15:40 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/44</guid>
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