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        <title>Lifestyle, Liebe, Partnerschaft und Familie - OmSpace Foren</title>
        <description></description>
        <link>http://www.omspace.org/forum</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:57:55 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Natürliche Verhütung mit Yams-Wurzel</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1651</link>
            <description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich bin zwar noch neu hier, aber ich wundere mich, dass das Thema Verhütung hier gar nicht aktuell zu sein scheint. <br />
<br />
Ich hatte nämlich da eine Frage zum Thema Pille und Verträglichkeit. Ich vertrage sie leider nicht und habe nun von einer natürlichen Verhütungsmethode mit der Yams-Wurzel gehört. Da gibt es eine Pille, die Mexican Wild Jam heißt, und fast so sicher sein soll, wie jede andere Anti-Baby-Pille. Ich hatte gehofft, hier vielleicht jemanden zu finden, der schon einmal Erfahrungen damit gemacht hat und mir etwas darüber berichten kann. Sie wird auf einer Internet-Seite ----------------------------- angeboten. Dort weisen auch verschiedene Leute auf ihre guten Erfahrungen mit dieser Pille hin, aber ich wüsste es gerne von jemandem, der neutral ist.<br />
<br />
Vielleicht kennt ja hier jemand das Produkt?<br />
<br />
Vielen Dank schon Mal und LG<br />
FarinaC]]></description>
            <author>FarinaC</author>
            <pubDate>Fri, 08 May 2009 16:38:29 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1651</guid>
        </item>
        <item>
            <title>The Power of Women</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1596</link>
            <description><![CDATA[Schöne Resonanz!<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VQvr0QWQAqo">http://www.youtube.com/watch?v=VQvr0QWQAqo</a><br />
<br />
<br />
<br />
&nbsp;<img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/heart.png" title=":heart:" alt=":heart:" align="absmiddle" class="smilie" /> sunbirth]]></description>
            <author>sunbirth</author>
            <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:42:44 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1596</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ver-Liebt Sein - Segen, Katharsis, Rausch?</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1592</link>
            <description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
ich bin da auf diesen Satz von Andreas angesprungen:<br />
<br />
[quote]<br />
Da das Verlieben jedoch eine rauschhafte Reaktion auf eine Energie ist, die einen eigenen Mangel auffüllt, funktioniert das nur so lange, wie man einen Mangel hat.<br />
[/quote]<br />
<br />
Sich zu verlieben, nur mit einem Mangel zu erklären, das ist mir zu wenig. Beziehungsweise meine Erfahrungen des Verliebt-Seins zu heftig, zu tief, zu intensiv. Das war nie (nur) ein "sieh, was dir alles fehlt", sondern immer (auch) ein "sieh diese geniale Potenzial, das da ist." Ein Rausch ist es bestimmt, aber ein Rausch der Seele, nicht einer des Egos. Ein Rausch, der über Jahre lang bestehen bleiben kann. Und einer, wo Ego nichts zu sagen hat. <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":-)" alt=":-)" align="absmiddle" class="smilie" /> <br />
<br />
***<br />
<br />
für mich verändert sich im Moment einiges, mein Lieber wird morgen die Schlüssel zu seiner neuen Wohnung bekommen und sich von der Frau trennen, mit der er die letzten sechs Jahre Tisch und Bett geteilt hat. Das ist eine enorme Veränderung. Er hat mir heute gesagt, er fühle sich wie ein Fisch, der jahrelang in einem kleinen Aquarium lebte, und nun ins grosse weite Meer entlassen wird. Wir werden wohl unsere Zeit brauchen, uns mit diesem Neuen zurecht zu finden.<br />
<br />
grüsse, barbara]]></description>
            <author>barbara</author>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 18:04:39 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1592</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Seelengefährten</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1357</link>
            <description><![CDATA[[quote]<br />
"Nun, es gibt sehr, sehr wenige Seelengefährten, die einander jemals im Physischen begegnen. Sie sind selten, selten, selten! Wenn sie sich begegnen, bevor sie ihre Blockaden gemeistert haben, ist die Gemeinschaft explosiv, weil jeder mit seinen ganzen Kleinlichkeiten auf einmal konfrontiert wird. Es ist, wie wenn man mit sich selbst einen Ringkampf macht. Und wie oft habt ihr euch selbst elend und unglücklich gemacht? Nun, multipliziert das einmal.<br />
Jetzt wißt ihr, daß es sehr unwahrscheinlich ist, daß euer Ehemann, eure Ehefrau oder euer Liebhaber euer Seelengefährte ist. Ihr könnt behaupten, sie seien es. Wenn ihr euch damit besser fühlt, dann laßt euch nicht aufhalten. Das ist in Ordnung. Aber ihr seid der Gefährte eures Seins. Euer Seelengefährte bringt sich in einem anderen Geschlecht zum Ausdruck, aber er ist in euch. Die Augen eures Seelengefährten sind die Augen von euch selbst. Versteht ihr?<br />
[/quote]<br />
<br />
Quelle: Ramtha (JZ Knight): Seelengefährten, Seite 106 (1986)]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 14:54:04 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1357</guid>
        </item>
        <item>
            <title>GESCHLECHTERDEBATTE: Begrabt den Gebärneid!</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1307</link>
            <description><![CDATA[SPIEGEL ONLINE - 20. Oktober 2006, 15:19<br />
<br />
<b>GESCHLECHTERDEBATTE: Begrabt den Gebärneid!</b><br />
<br />
Von Thea Dorn<br />
<br />
Kinder als Karriere-Ersatz? Das existenzielle Loch, in dem sich junge Frauen von heute befinden, kann weder mit einem neuen Fummel noch mit einem Baby gestopft werden. Die Frage, wie moderne Elternschaft aussehen kann, wird den Geschlechterkampf der nächsten Jahre bestimmen. [...]<br />
<br />
URL: <a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fgesellschaft%2F0%2C1518%2C443728%2C00.html" border="0" title="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,443728,00.html">http://www.spiegel.de/kultur/gesell.../0,1518,443728,00.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
[quote]Erst unlängst hatte ich das Vergnügen, mit einem Theologen über die Frage zu diskutieren, warum Gott als Mann gedacht werden müsse. Die Argumentation des Theologen: Die Welt wurde vom höchsten Wesen ja nicht geboren, sondern erschaffen, sprich: Es geht um Schöpfung und nicht um Geburt. Deshalb könne Gott keine Frau sein. So weit gab ich dem gelehrten Herrn Recht. Allerdings musste ich im selben Atemzug entgegnen, dass wir uns aus exakt demselben Grund Gott auch nicht als Mann, sondern nur als androgynes, doppeltgeschlechtliches Wesen denken können. Denn sonst würden wir nicht Gottes Schöpfung bewundern, sondern Gottes Zeugung.<br />
<br />
[...] Es war eine der katastrophalsten Begriffsverwirrungen der Menschheitsgeschichte, zu behaupten, das männliche Pendant zum weiblichen Gebären sei das Schöpfen. Nein! Nein!! Nein!!!<br />
<br />
Wenigstens im 21. Jahrhundert sollten wir endgültig einsehen, dass der dem Gebären komplementäre Vorgang das Zeugen ist. Und wenn dieser relativ überschaubare biologische Akt des Sperma-Abladens den Herren im Vergleich zum langwierigen und komplizierten Prozess der Schwangerschaft und Geburt zu bescheiden erscheint, als dass sie sich darauf etwas einbilden könnten - dann dürfen sie ihr Selbstbewusstsein liebend gern daraus beziehen, dass sie Zeitungsartikel schreiben oder Rasenmäher erfinden. Aber sie sollen bitte nie wieder erzählen, es sei "unfair", wenn Frauen diese Dinge auch tun, wo sie doch schon die supertolle Gabe des Gebären-Könnens besitzen. Noch einmal zum Mitschreiben: Frauen gebären. Männer zeugen. Alles andere können beide Geschlechter.[/quote]<br />
<br />
<i>Auszug aus dem Buch "Die neue F-KLasse" von Thea Dorn im SPIEGEL ONLINE mit freundlicher Genehmigung des Piper Verlags</i>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 09:57:02 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1307</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Verliebt, Gelassen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1301</link>
            <description><![CDATA[<center><b>Verliebt, Gelassen</b><br />
<br />
<i>Frei, Gelassen; Offen, Gelassen; <br />
so unverstanden: freie Liebe <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-smile.gif" title=":)" alt=":)" align="absmiddle" class="smilie" /></i><br />
<br />
Bin ich noch ganz dicht? Ich kenn Dich nicht - <br />
aber dennoch: dies Gedicht will sich schreiben. <br />
<br />
Denn meine Gedanken und Gefühle sie treiben<br />
ihr (Un)Wesen da wo Bewusstsein sich bricht,<br />
wo Eindrücke kurzer Begegnungen verbleiben. <br />
<br />
Ich spüre Neugier, auf das Leben, diesen Willen <br />
zum eigenen Sein, sich entfaltend einer Blume<br />
gleich: sinnlich, inspirierend, vollkommen, rein. <br />
<br />
Dies spricht für und über Dich - aus meiner Sicht<br />
gewahr des einen Funkens blos der mir bekannt,<br />
seh ich viel Licht - und doch auch Traurigkeit - <br />
<br />
wie jeder Mensch vereinst auch Du wohl Licht<br />
und Dunkelheit, wenn Du mal lachst und auch <br />
mal weinst, bist jung und doch auch weise auf <br />
<br />
Deine eigene Weise, voller Kraft, schwach, mal <br />
laut und oft auch leise. Zeigst Deine Schönheit; <br />
birgst Geheimnis - und all das macht Dich Du.<br />
<br />
Hier also stehe ich, will all das stehen lassen, <br />
will Dich so sein lassen, möchte mehr von Dir <br />
wissen, das was Du aus freiem Herzen teilen, <br />
<br />
was Du mitteilen, freilassen, öffnen, offen lassen<br />
möchtest, wenn du magst und wann Du magst.<br />
<br />
~~o~~<br />
<br />
Hier bin ich, so bekannt und neu, menschliches <br />
Neuland, bin weise auf meine eigene neue Weise, <br />
bin dennoch jung, kenne Licht und Traurigkeit. <br />
<br />
Mein Herz ist sehr weit, geworden mit der Zeit,<br />
ist offen, ist frei – man kann es nicht besitzen. <br />
Auch ich such nicht zu haben andere Herzen,<br />
<br />
will mich nicht greifend daran laben, suche nicht <br />
die eigenen Schmerzen darin zu erlösen. Liebe, <br />
die sich frei bewegt im Jetzt - Ja - die möchte ich<br />
<br />
(mit)teilen; will nichts übereilen, will keinerlei<br />
Erwartungen hegen und pflegen, keine Ziele <br />
sollen im Weg stehen, Liebe will frei bewegen.<br />
<br />
Kannst Du mich verstehen, diese Kraft meines<br />
Anliegens sehen? Ich bin mit mir Eins, nicht <br />
einsam, ganz auch allein; Unabhängig, stark, <br />
<br />
doch auch blos ein Mensch, der gerne teilt und <br />
sich eint. Bittere süsse Erfahrung meines Seins: <br />
Mein Leuchten geht vielen Menschen zu nah: <br />
<br />
Wer tief in die Quelle meines Herzens sah und <br />
sich nicht in Selbstliebe darin finden konnte, <br />
vielfach nicht wagend mich wahr-zu-nehmen, <br />
<br />
suchte das Weite, die Distanz zu meiner Weite, <br />
suchte wieder das Altgewohnte, auch wenn es <br />
sich doch lohnte, sich daran zu gewöhnen, dass <br />
<br />
auch das eigene Herz hinter diesem Schmerz <br />
ach so viel Freude und Glück, so viel Liebe und <br />
Versöhnen; so viel heitere Leichtigkeit enthüllt. <br />
<br />
~~o~~<br />
<br />
All dies gesagt, Du juwelengleiches Wesen - ich <br />
hab viele Worte gemacht - will ich nun zurück<br />
zu einem Anfang kommen, besonnen, wissend<br />
<br />
dass nicht unbewegt geblieben, was ich bewegte, <br />
dass nicht mehr ungeschehen werden kann, was<br />
diese Worte offenbarten, und dass dennoch jetzt <br />
<br />
und hier alles völlig offen ist, bleibt, sein soll, <br />
kein Drängen, nicht mal - oder doch vielleicht -<br />
ein Angebot, offen, frei, zu einer Freundschaft,<br />
<br />
von zu erforschender Tiefe, auch abzulehnen, <br />
stehen zu lassen, schweben zulassen. Bekannt<br />
&nbsp;- ein wenig doch - sind wir uns jetzt vielleicht. <br />
<br />
Einfach so. So. Schön und wunderbar.<br />
<br />
Verliebt, Gelassen.<br />
<br />
~~o~~<br />
<br />
Andreas am 10.10.2006</center>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:59:14 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1301</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Maria spricht über Sinnlichkeit und Liebe</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1296</link>
            <description><![CDATA[<b>Maria spricht für ihre Kinder über Sinnlichkeit und Liebe</b><br />
<br />
Aktuelle Botschaft vom 03.10.2006<br />
<br />
Liebe Kinder, ich bin gebeten worden, zum Thema Sinnlichkeit und Liebe etwas beizutragen und ich freue mich, zu euch zu sprechen. <br />
<br />
Viele von euch verstehen diese beiden Begriffe ein wenig falsch. Manche lehnen Sinnlichkeit ab, manche lehnen die damit verbundene körperliche Liebe ab. Aus unserer Sicht ist nichts Falsches daran, euer Leben mit allen Sinnen zu geniessen. <br />
<br />
Wir machen euch darauf aufmerksam, dass Sinnlichkeit mehr ist, als pure Lust oder körperliche Vereinigung. Das Leben mit allen Sinnen geniessen ist eine hohe Kunst, zu der wir euch ein wenig mehr ermuntern möchten. Der Eine, den ihr Vater nennt, die Schöpfung hat eure Existenz mit vielen Sinnes-Gaben ausgestattet. Warum wollt ihr davon nicht Gebrauch machen? <br />
<br />
Menschen, die sinnliches Erleben ablehnen, lehnen damit auch einen Teil der Schöpfung ab. Augen, die sehen wollen, erfreuen sich an Schönheiten der Umgebung, Ohren, die hören wollen, erfreuen sich an Tönen und Klang, Haut, die spüren will, erfreut sich an Berührung, Münder, die essen wollen, erfreuen sich an Genuss.<br />
<br />
Schaut auf die Menschen, die ihr Leben mit allen Sinnen geniessen, wirken sie nicht glücklicher als jene, die sich den Verzicht zur Lebensmaxime machen? Was ist falsch daran, zu geniessen, zu leben, sich an den Dingen zu laben, die das Herz erfreuen? Ich bitte euch, versteht es nicht falsch: ich meine nicht das maßlose Konsumieren von Sinnesfreuden, ich meine auch nicht das unüberlegte Flüchten in Sinnesfreuden als Ersatz für tiefer liegende Seelenwünsche. <br />
<br />
Ich spreche von einem harmonischen, liebevollen Umgang mit den sinnlichen Gelegenheiten und Genüssen, die Gottes Schöpfung und euer Leben für euch bereit hält. Wenn ihr euren Körper und eure Seele befragt, werdet ihr wissen, wie viel von etwas für euch richtig ist. Es kommt auf das richtige Maß an, denn es gibt eine Zeit für Sinnlichkeit und eine andere für Verzicht, es gibt eine Zeit für Außen-Erlebnisse und eine für den inneren Rückzug, es gibt eine Zeit für den Genuss und eine für die Askese. <br />
<br />
Findet euer eigenes Maß, geht spielerisch damit um, probt und lasst los, auf diese Weise werdet ihr mit der Zeit heraus finden, wann ihr Sinnlichkeit in euer Leben einladen wollt und wann nicht. Seid ehrlich und weise beim Lauschen auf eure innere Intelligenz, die euch das Maß vorgibt.<br />
<br />
Ihr lebt auf diesen Welten in zwei Körpern. Körper, die dazu gedacht sind, sich zu vereinigen. Die Vereinigung zweier Körper und Seelen ist immer eine heilige Verbindung, denn immer findet neben der körperlichen Vereinigung auch eine feinstoffliche Vereinigung statt. <br />
<br />
Deshalb bitten wir euch, bei der Wahl eurer Vereinigungen nur auf euer Herz zu hören. Wenn eure beiden Herzen jubilieren, werden es auch eure beiden Körper tun, wenn ihr zusammen findet. Verlangt nur der Körper nach dem anderen ohne dass das Herz befragt wurde, gelangt derjenige, dessen Herz nicht zustimmt in eine unterliegende Position. Es kann vorkommen, dass dann Energien auf genommen werden, die derjenige auch zu verarbeiten in der Lage sein muss. Macht euch dies klar, wenn euch der Wunsch nach körperlicher Vereinigung ereilt. <br />
<br />
Ich möchte betonen, dass die Liebe zwischen Mann und Frau auch in euren Körperebenen nach Erfüllung sucht. Es ist nichts Falsches daran. Wenn Mann und Frau sich einander hingeben und in der heiligen Verbindung ihrer Seelen miteinander verschmelzen, entsteht im besten Sinne ein Schöpfungsakt, der beider Seelen transformieren kann, denn auf feinstofflicher Ebene wird ein alchemistischer Prozess in Gang gebracht. Anteile beider Partner können miteinander in Beziehung treten, Anteile beider Partner können verbunden werden, Anteile beider Partner können gegenseitig heilen. Diese Kunst der körperlich-seelischen Vereinigung ist eine Sinnlichkeit, die euch die Schöpfung mit gegeben hat. Prüft also bei der Wahl eurer körperlichen Partner, mit wem ihr diese Kunst ausüben wollt. <br />
<br />
Befragt euer Herz und wenn es jubiliert, dann gebt euch hin mit allen Sinnen.<br />
<br />
Die Hingabe an die Sinnlichkeit der Schöpfung verlangt von euch, dass auch ihr euch eurem Selbst hingeben könnt. Viele von euch lehnen sich selbst und ihre körperlichen Bedürfnisse ab. Sie verurteilen sich, wenn sie körperliche Bedürfnisse verspüren. Es gibt auch jene, die mit ihrer äußeren Erscheinung nicht im Frieden stehen. Solange ihr euch und eure Form nicht mit ganzer Liebe angenommen habt und wie eine Mutter für eure Bedürfnisse aufkommt, solange werdet ihr Schwierigkeiten haben können, die Sinnlichkeit im Außen zu akzeptieren und zu euch einzuladen. Ich möchte euch also ermutigen, zunächst bei eurer eigenen Sinnlichkeit zu beginnen. <br />
<br />
Schaut mit den Augen der Schöpfung auf euer Selbst, auf eure äußere Hülle und erkennt, welche Einzigartigkeit ihr ausstrahlt. Jede eurer Facetten ist ein makelloses Abbild euer Einzigartigkeit. Umarmt eure Einzigartigkeit und liebt euch dafür. Schaut des Morgens in den Spiegel mit den Augen des Geliebten, der vor Glück versinkt in seinem Gegenüber.<br />
<br />
Liebkost euch mit Blicken und Gedanken. Findet die Stellen eures Seins, die euch am meisten faszinieren und liebkost sie in Gedanken und mit Worten. Habt ihr schöne Zehen? Dann sagt es ihnen! Sie freuen sich, es zu hören. Habt ihr schöne Arme? Dann bedankt euch bei ihnen für ihren Dienst. Habt ihr schönes Haar? Dann preist jedes einzelne davon. Wenn ihr diese Übung immer wieder macht, werdet ihr mit der Zeit jeden Teil eures Körpers mit Liebe und mit Dankbarkeit bedenken können. <br />
<br />
Und jeder Teil eures Körpers wird es euch danken durch den Dienst, den er für euch verrichtet. Ihr könnt euch selbst verjüngen, ihr könnt euch selbst verändern. Sprecht mit eurem Körper, liebt ihn mit den Augen des Geliebten, seid dankbar für dieses Gefäß und zeigt ihm eure Liebe. So werdet ihr nach und nach bemerken, dass dieses Gefäß immer harmonischer sich ausrichtet an die Liebesschwingung, mit der ihr es bedenkt.<br />
<br />
Die Eigenliebe, liebe Kinder, ist eine Kunst, die jeder von euch lernen soll, denn ohne Eigenliebe könnt ihr auch die Liebe der Schöpfung nicht in ganzem Maß erkennen und weiter geben. Beginnt also bei euch und heilt euch selbst mit eurer Liebe, dann wird sich diese Liebe mit der Zeit auch ihre Bahn brechen für die anderen und alle Ausdrucksformen dieser Schöpfung. <br />
<br />
Die Ursubstanz, die Schöpferliebe, sie IST ganz einfach. Sie lebt in jeder Ausdrucksform, sie schwingt in allen Zellen, sie teilt sich mit und lässt sich nehmen, ganz ohne Gegengabe. Sie verurteilt nicht, sie hält nicht zurück, sie strömt unendlich immerfort. Wollt ihr versuchen, euer Sein der Schöpferliebe zu übergeben? Dann fangt noch heute an damit. Preist euch und eure Ausdrucksform, preist das Leben und seine Möglichkeiten, preist eure Mitspieler mit den Augen des Schöpfers. Liebt und lebt.<br />
<br />
Geht hin in Liebe.<br />
Ich grüße euch, Maria<br />
<br />
<br />
Die Botschaften von Mutter Maria dürfen weitergegeben werden, sofern Inhalte nicht verändert werden, die Weitergabe kostenlos erfolgt und der Copyright-Vermerk<br />
© 2006 Georgia Fritz – <a href="www.Mutter-Maria.com">www.Mutter-Maria.com</a><br />
angefügt wird."]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 08 Oct 2006 18:05:39 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1296</guid>
        </item>
        <item>
            <title>elegie</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1292</link>
            <description><![CDATA[<div style="margin: 5px 20px; border: dotted 1px red; padding: 4px 8px;background:white;"><center><b>elegie</b><br />
<br />
sie sahn sich an und wollten den gefühlen sich ergeben<br />
nach höchst verzücken, grössten liebeslüsten streben<br />
<br />
so folge mir in die gemächer, glück zu finden<br />
lass nicht an längst vergangnen eid dich binden<br />
ist nur was hier und jetzt geschieht von wichtigkeit<br />
sieh! ich bin für größte freuden dir bereit<br />
<br />
geist und fleisch sich nun vereine<br />
im liebestoben gibt's der leiden keine<br />
<br />
oh ja ich will vergessen und versinken<br />
von jetzt an nur noch unsre liebe trinken<br />
die freuden unsrer körper solln uns glücklich machen<br />
das längst verloschne feuer neu entfachen<br />
lippen überall auf unseren körpern, spüren....<br />
<br />
und bald soll dieses liebesrasen<br />
zu allerhöchstem glück uns führen<br />
<br />
</center></div>
<br />
<span style="font-size:9px; line-height:120%">-- Andreas, gegen Ende der 80er</span>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 14:24:34 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1292</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Partnerschaft, Liebe, Sexualität in der Neuen Energie</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=1285</link>
            <description><![CDATA[Partnerschaft, Liebe, Sexualität in der Neuen Energie<br />
<br />
Ich stelle gerade in den letzten Tagen das Aufbrechen einer neuen Gefühls-Ebene in Bezug auf Partnerschaft fest.... Es ist zunächst virtuell, spielt sich in geistigen Szenarien ab, die ein Spiel sind mit meinen eigenen projizierten Energien in den Imaginationsraum.<br />
<br />
Es ist einerseits subtil, andererseits geradezu gewaltig in seiner neuen Qualität.<br />
<br />
Ich beschreibe das exemplarisch an der Sexualität, weil hier die Energien so intensiv sind, dass man es leichter greifen kann.<br />
<br />
Ich kenne das Gefühl, aus Liebe über die Mittel der Sexualität Energie an meine Partnerin zu geben. Bisher war es meist so, dass diese das gar nicht voll annehmen konnten, so dass ich auf Widerstand gestossen bin, der sich für mich unterschwellig als Ablehnung meiner Liebe anfühlte. Anders herum habe ich aus Mangel an Selbstliebe Frauen angezogen, die die sexuellen Energien nicht primär aus Liebe, sondern für Kontrollstrukturen genutzt haben. Dabei haben sie viel gegeben, aber auf der Ebene der Lust, mit der unbewussten Motivation, mich über Schuldgefühle zu binden und ein Ungleichgewicht zu erzeugen, indem sie nicht gleichermassen viel von dem, was ich geben wollte, angenommen haben.<br />
<br />
Das neue Gefühl, das ich nun zunächst im Austausch mit mir selbst (bzw. mit mir selbst in Form einer imaginierten Partnerin, die die Qualitäten meiner eigenen weiblichen Seite darstellt) erlebe und erforsche, ist die Energie, bei der alle aktiven Aspekte der Sexualität auf beiden Seiten rein aus Liebe für den anderen und um ihm ein freies! bedingungsloses! Geschenk der Lust und Liebe zu bereiten in Bewegung gesetzt werden - und auf der anderen Seite die jeweils passiven Elemente der Sexualität sich in einem nicht-greifenden Annehmen und der Hingabe an dieses Geschenk ausdrücken.<br />
<br />
Hier wird also nicht mehr gedrückt, gezogen und geschoben, verwickelt und benutzt, sondern es entsteht ein Raum der Liebe, der so gewaltig ist, und zugleich so sanft, aus sich selbst heraus nährend und die totale Selbstannahme in tiefer Liebe und Wohlwollen gegenüber sich selbst und dem anderen fördernd, dass ich, dies nicht gewohnt (vor allem auf der Seite des Annehmens dieser Energie von mir selbst oder jemand anders), mich ersteinmal vorsichtig und neu herantasten muss.<br />
<br />
Dies ist es, was ich will! Und wenn man das Prinzip aus der Sexualität auf alle Bereiche des Energieaustauschs überträgt, diese aus Liebe und Wohlwollen motivierte Handlung dem anderen gegenüber, die einem so viel mehr gibt von dem, was man sucht, als man sich jemals erkämpfen könnte, dann kommt man dem Prinzip von Partnerschaft(en) nahe, wie ich sie jetzt wähle.<br />
<br />
Möglich wird diese Resonanz mit einem anderen Menschen nur, wie sich hier zeigt, wenn beide ihre Selbstliebe - auch auf dieser energetisch-emotional-körperlichen Ebene - entfaltet haben, denn wie sollte sich diese Qualität sonst zeigen können?<br />
<br />
Ich kann dieses Gefühl nicht wirklich beschreiben, aber ich habe ein Fühlbild der Energie, wie sie sich für mich neu darstellt, hinter die Worte gelegt, wer es fassen kann, möge es zur Illustration herunterladen <img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/silver-wink.gif" title=";)" alt=";)" align="absmiddle" class="smilie" /> Dieses Fühlbild ist aus der männlichen Perspektive gesetzt, ich könnte auch umswitchen und es aus der weiblichen Position heraus projizieren, aber es ist für mich als körperlich-männlich ausgeprägten Menschen kraftvoller, diese Seite auszufüllen/auszufühlen.<br />
<br />
Lieben Gruss!<br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 09:43:46 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/1285</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Eine Wahrheit</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=374</link>
            <description><![CDATA[Die Stunde der Wahrheit<br />
<br />
Auf dem Boden der Wirklichkeit angekommen, werden sich die unsterblich Verliebten bewusst, wie respektlos sie miteinander umgingen, solange sie die Unzulänglichkeit, Fehler, Begrenzungen und Schwächen des jeweils anderen nicht sahen und ernst nahmen. Das ist die Schattenseite des Untsterblich-sich-Verliebens: das Ausschalten des Unvollkommenen, Sterblichen und Unzulänglichen, damit aber auch des Menschlichen. Der geliebte Partner ist aber nur Mensch mit und in all diesen Unvollkommenheiten. Das nicht zu sehen, das zu übergehen, heißt ihn zu übergehen, ihn nicht wirklich als den zu würdigen, der er ist.<br />
<br />
Mancher mag es vorziehen, das Unsterblich-sich-Verlieben zu unterdrücken, es nicht zuzulassen, ihm so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Wer das allerdings tut, "verhindert die natürliche Entfaltung der menschlichen Natur" (Tyrell, 1980, 90). Ich kann und soll dem Unsterblich-sich-Verlieben nicht entgehen, will ich mich nicht gegen meine Natur auflehnen, die Prozesse blockieren, die für meine Entwicklung unerläßlich sind.<br />
<br />
Dazu gehört vor allem neben all den Erfahrungen, die im Zusammenhang mit dem Unsterblich-sich-Verlieben einhergehen, die Erfahrung, die ich danach mache: alleine zu sein. Das Alleinsein kenne ich zwar bereits aus der Zeit vor dem Sich-Verlieben. Doch da glaube ich noch, es überwinden zu können. Ich nehme es noch nicht ernst genug. Ich erkenne es nicht an als eine Wirklichkeit von mir. Jetzt aber mache ich die Erfahrung, dass ich dieses Alleinsein nicht überwinden vermag, es mich lebenslänglich begleiten wird. Ich vermag es nicht auszurotten, mit der Folge, dass ich einen anderen Weg einschlagen muss, damit zurechtzukommen.<br />
<br />
Wunibald Müller - EKSTASE Sexualität und Spiritualität]]></description>
            <author>ID03</author>
            <pubDate>Thu, 14 Apr 2005 18:00:21 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/374</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Leere Räume schaffen Platz für neuen Ideen: 'Bildet Banden!'</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=82</link>
            <description><![CDATA[Quelle: <a href="http://www.telepolis.de/r4/artikel/19/19568/1.html">http://www.telepolis.de/r4/artikel/19/19568/1.html</a><br />
<br />
<br />
<b>Slim nation: Bildet Banden!</b><br />
<br />
<i>Haimo Schulz Meinen 05.03.2005</i><br />
<br />
Gegen zwanghafte Versuche, die Bevölkerungszahl zu stabilisieren oder: <br />
<br />
Leere Räume schaffen Platz für neuen Ideen. <br />
<br />
[...] <br />
<br />
So hat beispielsweise die lebenslange Paar-Beziehung, einst "Ehe" genannt, als eine Art Flugzeugträger für flügge werdende Kinder, ausgedient.<br />
<br />
Auf 400.000 Heiraten in Deutschland kommen mittlerweile 200.000 Scheidungen pro Jahr. Neben Karriereproblemen und allgemein schlechter Vereinbarkeit von Kindern und Beruf sowie Finanzierungsproblemen geben Frauen in Umfragen als Gründe an, warum sie zu Hunderttausenden keine Kinder mehr bekommen: Sie finden nicht den Mann fürs Leben. Mein Vorschlag lautet, die Probleme mit einander zu verquicken: Kleinere Nation, aber größere Familien.<br />
<br />
<br />
<b>Große Familien</b><br />
<br />
Wer so wie ich mehrere Kinder hat, weiß, dass mehr Kinder nicht unbedingt mehr Aufwand bedeuten. Kinder passenden Alters und passender Gemütsverfassung neutralisieren sich oft über weite Strecken gegenseitig. Zwei sind schon gut, drei noch besser, aber bei vieren steht nicht so häufig einer gegen eine Übermacht. Nehmen wir einmal an, vier Kinder seien ideal und Paarbeziehungen als dauerhafte Kinderproduktions- und Erziehungsstätte fallen allmählich weg. Statistisch hat jede deutsche Frau in ihrem Leben nur noch 1,3 Kinder: Mal drei, ergibt vier. Tun sich also drei wirklich vorhandene Frauen zusammen, dann sagt die Statistik, dass sie in ihrem Leben zusammen etwa vier Kinder haben werden. Was machen die Männer? Männer lieben – wie Frauen – die Abwechslung. Geben wir zu den – statistisch zu erwartenden – vier Kindern und drei Müttern drei Männer hinzu, auch wenn sie eine um etwa zehn Jahre geringere Lebenserwartung haben: Macht zehn.<br />
<br />
Zehn Personen würden damit die Familie der Zukunft bilden. Da aber der Begriff Familie besetzt ist und wohl noch lange traditionell (Mann, Frau, Kinder) verstanden werden wird, trotz erfolgreicher Neubildungen wie Patchwork-Familie und der Anerkennung plus dem Adoptionsrecht für eingetragene Lebensgemeinschaften Homosexueller, trete ich für einen neuen Gruppenbegriff ein. Bildet Banden! Schon die Musikerszene, die Kriminalwissenschaft und die angelsächsische Anthropologie verwenden den Begriff "band" für eine feste Gruppe von Leuten nicht festgelegter Geschlechterverteilung in überschaubarer Anzahl, die sich definiert durch ein gemeinsames Projekt sowie die kollektive Meisterung ihrer Lebenssituation.<br />
<br />
<br />
<b>Die Crux mit dem lieben Geld</b><br />
<br />
Warum stecken so viele Familien in finanziellen Schwierigkeiten? Warum erzählen mir selbst gut verdienende Väter aus dem Kindergartenumfeld, das Geld reiche "so eben gerade"? Warum ist die Annahme begründet, dass selbst mit der derzeit diskutierten finanziellen Entlastung von Familien im Rentenbeitragsbereich kaum wesentlich mehr Männer und Frauen sich für Kinder entscheiden werden?<br />
<br />
Weil die Individualisierung und Konsumorientierung im Kinderzimmer Einzug gehalten haben. Weil immer mehr Eltern in die psychologische Falle geraten, durch mehr Geld und Konsum für ihre Sprösslinge ihre geringe zeitliche Zuwendung den Kindern gegenüber zu kompensieren; dafür aber meinen sie weiter soviel oder noch mehr arbeiten zu müssen. Und weil das Statusdenken vor Eltern nicht halt macht, sie aber dort immer die strukturellen Entwicklungsländer neben den reichen Industriestaaten bleiben werden: Bis die Familien die hippe, sprechende Espressomaschine endlich angeschafft haben, neben dem Drittplasmascreen für das zweite Kinderzimmer, erzählen die kinderlosen Freunde längst von der nächsten Anschaffung. "Wir haben jetzt einen personal coach, für jeden von uns beiden einen …" Als Vater, der seine Kinder sowohl zeitweise im subtropischen Slum als auch in deutschen Problemvierteln aufgezogen hat, neben Eltern, die noch viel weniger Geld zur Verfügung hatten, weiß ich, dass das Geld nicht das Hauptproblem ist. Es ist die Einstellung.<br />
<br />
Da schmerzt es mich besonders, wenn ich auf der anderen Seite als Sozialkundelehrer Oberschüler über geringe Reproduktionsraten aufklären soll und natürlich in Lehrplänen, Lehrmaterial und Schülerköpfen wieder nur die traditionellen Familienvorstellungen als Lebensziele aufscheinen. So viele von ihnen werden damit sinnlos scheitern. Also: Keine nationübergreifende Solidargemeinschaft der Kinderlosen und Eltern hilft den Familien aus Finanznöten heraus. Sondern nur die seit Jahrtausenden bewährten Modelle helfen: Familiennetworks, wo die Oma mal dieses kauft, die Tante mal jenes, der Schwager mal hier beim Babysitten aushilft und die Schwägerin einen Tipp hat, wenn eines der Kinder mal krank ist. Wenn aber der Kern dieser Familien, die Paarbeziehung, nicht mehr auf Dauer gestellt werden kann, dann muss das Familiennetwork eben anders gebildet werden.<br />
<br />
Hinzu kommt die zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit. Wenn von 30 Millionen potentiell Erwerbsfähigen fünf schon gar nicht mehr suchen und immer wieder andere unter weiteren fünf Millionen trotz Suche erfolglos bleiben, kann kaum mehr eine Absicherung der Kinder gewährleistet sein, wenn nicht – hinreichend viele sich zusammen tun. Schon, um die Mobilität zu gewährleisten. Verliert einer der sechs Eltern seinen Job beispielsweise in Frankfurt, wo die Kinder aufwachsen, kann er problemlos auf dem nationalen oder internationalen Markt suchen und mittels einer Fernbeziehung den Kontakt zur Familie aufrecht erhalten. Seine monatlichen finanziellen Beiträge kommen genauso auf dem Familienkonto an wie zuvor. Mit anderen Worten: Die typische Praxis von Migranten aus Entwicklungsländern, aus ihren Zielländern nach getaner Arbeit Geld nach Hause an die Familie zu schicken, während daheim die Kinder von anderen Familienmitgliedern oder auch von bezahlten, viel billigeren Kräften betreut und erzogen werden.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
<br />
<b>Band bestimmt Chefin oder Boss auf Widerruf</b><br />
<br />
Nach Jahrzehnten der Experimente alternativer Szenen mit alternativer Kinderaufzucht in Kommunen, Wohngemeinschaften, "Lebensgärten", "Projektwerkstätten" und teilweise anerkannten Privatschulen wie der von Otto Mühl auf der kanarischen Insel Gomera hat sich eine der Standardkritiken an diesen Konzepten immer auf das Fehlen einer klaren Bezugsperson besonders für die Kleinkinder gerichtet. Die den Gerichten vorgeschalteten Jugendämter übernahmen die Rolle des Traditions- und Sittenwächters und hatten an dem Rollback erheblichen Anteil. Vielfach wurde die bemängelte väterliche Bezugsperson besonders im Mutterkreuzland Deutschland von den leiblichen Müttern durch übertriebene Bemutterung zu kompensieren gesucht. Dieses Problem ließe sich in der Sechs-Erwachsenen-"Band" durch eine Verantwortungshierarchie lösen. Die (bis zu) sechs Eltern bestimmen einstimmig untereinander Eine oder Einen, der allseitig das größte Vertrauen genießt und bis auf Widerruf, jedenfalls aber eine Mindestzeit von 18 Monaten, vor dem Gesetz und intern als vorrangig Erziehungsberechtigter der statistisch vier Kinder bestimmt werden soll.<br />
<br />
Hauptbezugspersonen und Stellvertreter sollen bestimmt werden. Im Ansatz ist das Modell bereits heute in Kraft, wenn Kindergärten routinemäßig beide Elternteile datenmäßig erfassen, sich aber genau nach dem erziehungsberechtigten Elternteil erkundigen. Ähnlich verhält es sich bei der gesetzlichen Verantwortungshierarchie in den neuen eingetragenen Lebenspartnerschaften, wenn einer der Partner Kinder mit einbringt und der andere sie adoptiert. Wird das Modell Familie nach entsprechenden Erfordernissen und Beziehungsverständnissen des 21. Jahrhunderts uminterpretiert, könnte der Gesetzgeber die Zugehörigkeit zu den vorgeschlagenen Sechs-Erwachsenen-Verbänden zur Voraussetzung für die Aufnahme in die gesetzliche Rentenversicherung machen. Das klassische Kleinfamilienmodell könnte weiterbestehen. Die Motivation jedoch wäre erhöht, sich auch gegen Bedenken in einen Verband einzuklinken und ihn nach seinen Vorstellungen mitzuformen.<br />
<br />
<br />
<b>Slim counties</b><br />
<br />
[...]<br />
<br />
Ich fasse zusammen. "Slim the nation!" Es gibt keinen Automatismus, bei zurückgehenden Kinderzahlen deutscher Eltern gleich zu verzweifeln. Viele andere Länder kommen wunderbar mit weniger Bevölkerung aus und vielleicht sogar besser. Auf jeden Fall schaffen leere Räume Platz für neuen Ideen. Die Republik könnte eleganter und vielseitiger werden, filigraner, feiner, "slim". Gleichzeitig bietet die rückläufige Kinderzahl die Chance, anstehende Veränderungen des Familienmodells kreativ und sinnvoll zu gestalten: Größere Einheiten, mehr Flexibilität, eine Abkehr vom recht einfallslosen Modell, nach dem die kleinste denkbare Reproduktionseinheit (Mann und Frau) zugleich die einzig gewünschte ist. Bands in filigranen Provinzen sind unsere Zukunft in der slim nation. <br />
<br />
<a href="http://www.telepolis.de/r4/artikel/19/19568/1.html">http://www.telepolis.de/r4/artikel/19/19568/1.html</a>]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Sat, 12 Mar 2005 20:19:01 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/82</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Osho über die Liebe</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=73</link>
            <description><![CDATA[<a target="ext" href="http://omspace.org/forum/forum.php?req=derefer&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sabon.org%2Fosholiebe%2Findex.html" border="0" title="http://www.sabon.org/osholiebe/index.html">http://www.sabon.org/osholiebe/index.html</a><img src=http://omspace.org/forum/icon_ext.gif title="Link &ouml;ffnet neues Fenster" border="0"><br />
<br />
&nbsp;<img src="http://www.omspace.org/forum/bb_designs/_smile/unb/heart.png" title=":heart:" alt=":heart:" align="absmiddle" class="smilie" />]]></description>
            <author>ID03</author>
            <pubDate>Fri, 11 Mar 2005 17:34:11 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/73</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Sex und Göttlichkeit</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=43</link>
            <description><![CDATA[<b>Sex und Göttlichkeit</b><br />
<br />
Sehr tief im Mechanismus der Sexualität verborgen liegt eine erreichbare<br />
Frequenz, die von vielen Menschen begehrt und mißverstanden wird. Sie<br />
heißt Orgasmus.<br />
<br />
Der Orgasmus ist seinem ursprünglichen Zweck entfremdet worden. Euer<br />
Körper hat den kosmischen Orgasmus vergessen, zu dem er fähig ist,<br />
weil die Gesellschaft euch Tausende Jahre lang gelehrt hat, daß<br />
Sexualität schlecht sei. Man sagte euch das, damit ihr kontrolliert<br />
werden konntet und um euch davon abzuhalten, die Freiheit zu suchen,<br />
die durch Sexualität erreichbar ist. Sexualität verbindet euch mit<br />
einer Frequenz der Ekstase, die euch wieder an eure göttliche Quelle<br />
und Information anschließt.<br />
<br />
Die Geschlechtsteile des Körpers sind Wege zur Lust und erzeugen<br />
Frequenzen, die den Körper heilen und anregen und ihn zu seinem<br />
höheren spirituellen Selbst führen können. Sexualität wird auf diesem<br />
Planeten so mißverstanden, daß dabei, wenn zwei Personen sie<br />
austauschen, sehr selten die Absicht besteht, sie mit Spiritualität zu<br />
verbinden. Die Sexualität ruft eine Spiritualität hervor, die sich<br />
selbst erschafft und frei verfügbar ist. Sie wird jedoch nur selten<br />
als Brücke verwendet, um zu höheren Bewußtseinsebenen zu gelangen.<br />
<br />
Wenn ihr mit nur einem Menschen eng zusammenarbeitet, entwickelt ihr<br />
Vertrauen. Die meisten von euch haben Schwierigkeiten, sich selbst zu<br />
vertrauen, weil sie kein Vorbild für Vertrauen haben. Ihr könnt<br />
Vertrauen in einer Beziehung lernen, denn eine Beziehung ist wie ein<br />
Spiegel und zeigt euch, was ihr von eurem eigenen Standpunkt aus nicht<br />
sehen könnt. Ihr seht euch von außen, wenn ihr in der Sexualität und<br />
tiefen Intimität offen kommuniziert und sie nicht als Ablenkung<br />
verwendet. Viele von euch haben Sexualität als Zerstreuung verwendet<br />
und als Mittel, Intimität mehr zu vermeiden als zu entwickeln. Ihr<br />
fühlt die Energie aufsteigen, schaut euch tief in die Augen und fühlt<br />
euch heiß und erregt. Dann, statt euch intim und spirituell zu<br />
erforschen, schließt ihr eure Gefühlszentren, legt euren Panzer an und<br />
habt seichten genitalen Sex, weil es euch zu gefährlich und zu<br />
intensiv erscheint, den tieferen Weg einer vollkommenen körperlichen<br />
und spirituellen Verbindung zu gehen. Manchmal ist heißer Sex<br />
großartig und wunderbar. Wir sagen nur, daß es mehr gibt. Es gibt viel<br />
mehr, und niemand hält euch davon fern, außer ihr selbst und eure<br />
Angst, Begrenzungen und Mauern fallenzulassen.<br />
<br />
Die Entdeckung der höchsten Frequenz der Sexualität kommt aus der<br />
Liebeserfahrung. Es hat nichts damit zu tun, ob eine Beziehung<br />
homosexuell oder heterosexuell ist. Es hat damit zu tun, daß zwei<br />
menschliche Wesen einander auf eine Art Freude bereiten, die<br />
Bewußtseinsfrequenzen öffnet.<br />
<br />
Liebe ist die Essenz, die in allen Beziehungen erschaffen werden soll.<br />
Wenn ihr jemanden liebt und achtet, ist eure materielle Form<br />
unwichtig. Was zählt, ist die Liebesschwingung und wie diese Liebe<br />
erkundet wird. Im besten Fall ist damit die Integration der männlichen<br />
und weiblichen Anteile verbunden.<br />
<br />
Ihr seid elektromagnetische Geschöpfe, und wenn ihr mit einem<br />
anderen menschlichen Wesen körperlich zusammenkommt, verbindet ihr<br />
eure elektromagnetischen Frequenzen. Wenn eure Frequenzen aufeinander<br />
abgestimmt und durch eine Liebesfrequenz verbunden sind, können<br />
unglaubliche Dinge geschehen.<br />
<br />
Vor Tausenden von Jahren, als die Gesellschaft in manchen Regionen des<br />
Planeten eine eher matriarchale Sicht hatte, strömte die Energie der<br />
Göttin durch bestimmte Individuen. Die Frau verstand ihre Kraft, ihre<br />
Intuition, ihr Gefühlszentrum, ihre Verbindung und ihren Wunsch, Leben<br />
zu erschaffen. Sie verstand auch, daß sie kein Kind empfangen mußte,<br />
wenn sie nicht die Absicht dazu hatte.<br />
<br />
Es spielt keine Rolle, ob euer Partner anderen Geschlechts ist oder nicht. <br />
Wir sprechen über zwei Menschen, die zusammenkommen, indem sie sich <br />
physisch so verbinden, wie es für sie angemessen ist, um Liebe zu <br />
erschaffen, weil sie Liebe teilen. Wenn Ganzheit und Liebe bei der <br />
Verbindung menschlicher Körper fehlen, denken die Menschen nicht gut <br />
über ihre Erfahrung. Dies kann alle möglichen schädlichen Auswirkungen <br />
auf den physischen Körper haben.<br />
<br />
In euren Gefühlen steckt ihr mit Vorliebe fest. Akzeptiert, daß euer<br />
»emotionaler Kram« nicht grundlos hochkommt. Viele von euch würden ihn<br />
am liebsten begraben oder in den Müll werfen, als ob er etwas Häßliches<br />
sei und nichts mit euch zu tun hätte. Dieser »Kram« ist der Schattenteil<br />
eurer Identität, mit dem ihr euch nicht auseinandersetzen wollt oder<br />
den ihr nicht akzeptiert.<br />
<br />
Manchmal, wenn etwas Derartiges hochkommt, bewertet ihr es und sagt:<br />
»Ich hasse diesen Teil von mir. Ich möchte das abstellen, es unter den<br />
Teppich kehren und vergessen. Ich habe es satt.« Ratet mal! Euer<br />
»Kram« - eure unerledigten Themen - sind die Schätze eures Lebens.<br />
Durch sie lernt ihr.<br />
<br />
Wenn ihr auf eine bestimmte Vorstellung von Liebe fixiert seid und sie<br />
nicht verwirklichen könnt, dann besteht euer Problem darin, daß ihr<br />
außerhalb von euch selbst nach Liebe sucht. Ihr sucht nach jemand<br />
anderem, der eurem Leben Sinn geben und euch euren Wert bestätigen<br />
soll. Wenn ihr diese Person nicht habt, werdet ihr zornig oder fühlt<br />
euch wertlos. Das ist ein Muster, mit dem ihr aufgewachsen seid und<br />
das euch eure Eltern und eure Gesellschaft gezeigt haben. Wir haben<br />
immer wieder gesagt, daß das Wichtigste, was ihr tun könnt, darin<br />
besteht, euch selbst zu lieben und die Erde zu achten.]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2005 22:13:23 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/43</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Perfekte Liebhaber und Liebhaberinnen</title>
            <link>http://www.omspace.org/forum/forum.php?req=thread&amp;id=22</link>
            <description><![CDATA[<b>Perfekte Liebhaber und Liebhaberinnen</b><br />
<br />
Lou Paget - Der perfekte Liebhaber:<br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442163439/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442163439/forumsystemis-21</a><br />
<br />
Lou Paget - Die perfekte Liebhaberin:<br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442162637/forumsystemis-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442162637/forumsystemis-21</a><br />
<br />
<br />
Wer hat diese genialen Bücher gelesen? Aus dem Buch für Männer habe ich nach über 15 Jahren vielfältigster sexueller Erfahrungen noch sehr viel lernen können - zur Freude der Frauen, die davon profitierten. Die Stellungen etc. waren für mich nicht so interessant, vor allem die psychologischen Tipps und Tipps zur Grundeinstellung waren nochmal Gold wert.<br />
<br />
Was tut ihr, um für Euren Partner der perfekte Liebhaber oder die perfekte Liebhaberin zu sein? Was tut ihr, um Eurem Partner die höchstmögliche Freude zu schenken?<br />
<br />
Andreas]]></description>
            <author>Andreas</author>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2005 18:12:13 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.omspace.org/forum/22</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>
