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07-12-2006, 09:14   | Lebendigkeit


Quelle: http://www.edv-helfert.de/salz/index.htm

Biophysiker befassen sich mit dem lebendigen Organismus, sei es nun bei Pflanzen, bei Tieren oder auch beim Menschen. Sie befassen sich mit der Lebendigkeit der Sache. Wenn wir z.B. nur die Materie untersuchen, so können wir logischerweise auch nur die Materie verstehen. Mit diesem Grenzbereich von Materie und Energie befassen wir uns also in der Biophysik. Das was wir Leben nennen, nennen wir in der Physik Energie. Nun wissen wir aber in der Physik, dass man Energie nicht vernichten kann. In der Physik kennen wir nur veränderte Zustandsformen. Und wenn man Energie nicht vernichten kann, so kann man doch eigentlich auch Leben nicht vernichten. Es geht mir bei dieser Betrachtungsweise um die Wichtigkeit der natürlichen Zusammenhänge von Materie und Energie. Und so sollte doch eigentlich ein Lebensmittel das Leben vermitteln. Und wenn ein Lebensmittel nun kein lebendes Mittel mehr ist, sondern aufgrund seiner Zubereitung nun ein totes Mittel ist, so könnte dieses doch möglicherweise auch den Tod vermitteln.

Das sehen wir am allerbesten am Beispiel Milch. Es gibt da wunderbare wissenschaftliche Untersuchungen. Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken. Braucht dieses Kalb nun das Calcium in der Milch oder das Eiweiss - oder aber die Lebendigkeit die dahinter steckt? Dadurch das wir die Struktur der Milch zerstört haben, ist die Geometrie in dieser Flüssigkeit zusammengebrochen - und dort wo keine Geometrie mehr ist, haben wir auch keine Energie mehr.


  Andreas
 
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07-12-2006, 11:03  


Auf der anderen Seite ist noch kein Mensch gestorben, weil er Milch getrunken hat...

Die Lebendigkeit, das Leben, ist überall in uns drin und um uns herum. Glaubensmuster wie: "Tote Lebensmittel vermitteln den Tod" helfen uns nicht wirklich weiter - eher im Gegenteil.

Wir sind es - unser Geist, unser Bewusstsein ist es, das Leben oder Tod vermittelt - direkt - oder auf dem Umweg über ein äußeres Objekt, dem wir unsere Glaubensmuster aufprägen, bevor wir es zu uns nehmen....

Insofern halte ich solche Texte eher für schädlich... Ich kenne Menschen, die leben Mega-Bio-Gesund nach allen Vor- und Nachschriften - und sind unglücklich und dauernd krank. Andere essen nur 'tote Nahrung', sind aber selbst lebendig und glücklich - und bleiben gesund....

Braucht ein Mensch also wirklich unbedingt eine Form von Nahrung, die logistisch heute nicht mehr zu bewerkstelligen ist, ausser vielleicht für einige wenige, die es sich leisten können?

Lieben Gruss!

Andreas


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07-12-2006, 13:55   | Wasser und Salz


Eigentlich handelte der Artikel über Wasser und Salz.

Das Beispiel von dem Tod des Kalbes liegt wohl darin, dass das Kalb keine Mutterliebe erhalten hat?

Ich habe im Fernsehen einmal eine Dokumentation  gesehen, es war eine Schwarz-Weiß-Kurzdokumentation mit sehr schlechten Bildern (wurde ca. 1935-1945 aufgenommen). In dieser Dokumentation wurde der Versuch gemacht, wie weit menschliche Wärme und Zuwendung ausschlaggebend für die Gesundheit von Babies ist. Die Babies wurden zwar mit Muttermilch über Fläschen gefüttert, gebadet, gewickelt, aber ohne körperliche Zuwendung und ohne, dass mit ihnen gesprochen worden wäre – also in einer absolut sterilen Atmosphäre – auch ohne äußere Eindrücke. 

Das Ergebnis war: Alle Babies starben innerhalb von kürzester Zeit. 

Liebe Grüße
Patrice


  Andreas
 
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07-12-2006, 14:22  


Ja, das hatte ich auch vermutet, als ich das Beispiel las - dass es an der fehlenden Mutterliebe liegen könnte....


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07-12-2006, 14:48  


Andererseits gibt es auch den umgekehrten Fall:

Auf Gut Aiderbichl werden Tiere, die für den Schlachthof bestimmt sind, aufgenommen.

Bei einem Bericht, den ich sah, starb die Mutter eines Fohlens bei der Geburt – dieses Fohlen wurde mit einem Muttertier zusammengebracht, das das Fohlen verloren hatte.

Die Freude dieser beiden Tiere, wie sie sich gegenseitig angenommen haben, das waren fast schon unbeschreiblich schöne Bilder.

http://www.gut-aiderbichl.at/page.headline.php?cid=20&redir=

(Ist sogar zur Zeit im Fernsehen: ab 11.7.06 –
Die Tierretter von Aiderbichl
18.50 Uhr, jeweils Dienstag bis Freitag im Ersten (ARD).
Die Hauptdarsteller sind Mitarbeiter von Gut Aiderbichl.)


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10-04-2006, 13:15   | A faire Milch


Österreichische Milchbauern schließen sich zusammen, um "Ihre" Milch zu vertreiben - 10 Cent mehr, die den Bauern zugute kommt, für Fairness.

Der Grund:
Die Bauern erhalten für einen Liter Milch geringe Preise.

Es sind darunter Biobauern, aber nicht nur solche.
http://www.ig-milch.at/


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11-27-2006, 12:33   | Adventmarkt - Gut Aiderbichl


Adventmarkt - Gut Aiderbichl
bis 7.1.2007

http://www.gut-aiderbichl.at/page.headline.php?cid=20&redir=


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